Der Dom zu Naumburg | Buchdaten, Inhalt und Autor
08/08/2026
Lesedauer: 5 min
Der Dom zu Naumburg von Matthias Ludwig kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.
Der Dom zu Naumburg im Überblick
Der Dom zu Naumburg gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Matthias Ludwig - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Die Kurzbeschreibung von Der Dom zu Naumburg zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Der Naumburger Dom St. Peter und Paul gehört zu den berühmtesten deutschen Bauwerken des Mittelalters und ist das meistbesuchte Ziel an der Strasse der Romanik. Die im Übergang von Spätromanik zur Frühgotik in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts errichtete Kathedralkirche ist eingebettet in ein herausragendes architektonisches Ensemble von mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Domherrenhöfen in der Domfreiheit und aufwendig gestalteten Bürgerhäusern der angrenzenden Ratsstadt. Vor 1250 entstand hier das Hauptwerk eines aus Frankreich stammenden Werktrupps von Bildhauern und Steinmetzen unter der Führung des, 'Naumburger Meisters', der eine herausragende Stellung innerhalb der europäischen Kathedralbaukunst der Frühgotik einnimmt, und dessen Weg über die Île de France, die Champagne, die Picardie bis nach Mainz, Naumburg und Meissen führte Die Ausgabe erschien am 2011 bei Deutscher Kunstverlag und ist dem Verlagsstandort München zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Der Dom zu Naumburg auch für thematische Recherchen besonders relevant. Verlagsname und Verlagsort - Deutscher Kunstverlag und München - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Auch das Veröffentlichungsdatum 2011 macht Der Dom zu Naumburg für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Im Kontext des Gesamtwerks von Matthias Ludwig lässt sich Der Dom zu Naumburg gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Dass Der Dom zu Naumburg in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen.
Was behandelt Der Dom zu Naumburg?
Wer wissen möchte, worauf Der Dom zu Naumburg inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Der Naumburger Dom St. Peter und Paul gehört zu den berühmtesten deutschen Bauwerken des Mittelalters und ist das meistbesuchte Ziel an der Strasse der Romanik. Die im Übergang von Spätromanik zur Frühgotik in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts errichtete Kathedralkirche ist eingebettet in ein herausragendes architektonisches Ensemble von mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Domherrenhöfen in der Domfreiheit und aufwendig gestalteten Bürgerhäusern der angrenzenden Ratsstadt. Vor 1250 entstand hier das Hauptwerk eines aus Frankreich stammenden Werktrupps von Bildhauern und Steinmetzen unter der Führung des, 'Naumburger Meisters', der eine herausragende Stellung innerhalb der europäischen Kathedralbaukunst der Frühgotik einnimmt, und dessen Weg über die Île de France, die Champagne, die Picardie bis nach Mainz, Naumburg und Meissen führte Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Der Dom zu Naumburg thematisch schneller einzuordnen: Buildings, structures, Guidebooks, Cathedrals, Germany, guidebooks, Naumburger Dom
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Die Ausgabe ist über den Verlag Deutscher Kunstverlag, den Ort München und das Datum 2011 klar kontextualisiert. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL22625970W sowie die Editionszuordnungen OL30650637M referenzierbar. Mit 3422023054 und 9783422023055 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Seitenzahl: 156
- Thematische Tags: Buildings, structures, Guidebooks, Cathedrals, Germany, guidebooks, Naumburger Dom
- Externe Editionsreferenzen: OL30650637M
- Kurzbeschreibung: Der Naumburger Dom St. Peter und Paul gehört zu den berühmtesten deutschen Bauwerken des Mittelalters und ist das meistbesuchte Ziel an der Strasse der Romanik. Die im Übergang von Spätromanik zur Frühgotik in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts errichtete Kathedralkirche ist eingebettet in ein herausragendes architektonisches Ensemble von mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Domherrenhöfen in der Domfreiheit und aufwendig gestalteten Bürgerhäusern der angrenzenden Ratsstadt. Vor 1250 entstand hier das Hauptwerk eines aus Frankreich stammenden Werktrupps von Bildhauern und Steinmetzen unter der Führung des, 'Naumburger Meisters', der eine herausragende Stellung innerhalb der europäischen Kathedralbaukunst der Frühgotik einnimmt, und dessen Weg über die Île de France, die Champagne, die Picardie bis nach Mainz, Naumburg und Meissen führte
- Publiziert bei: Deutscher Kunstverlag
- Ort der Veröffentlichung: München
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3422023054
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Erscheinungsdatum: 2011
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Verfasst von: Matthias Ludwig
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783422023055
- Open-Library-Work-ID: OL22625970W
- Titel: Der Dom zu Naumburg
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Der Dom zu Naumburg, Matthias Ludwig, Sachbuch und Buildings, structures, Guidebooks, Cathedrals, Germany, guidebooks, Naumburger Dom - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3422023054, 9783422023055 und OL22625970W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3422023054 als auch die ISBN-13 9783422023055 verfügbar.
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2011, der Verlag Deutscher Kunstverlag und der Verlagsort München.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Der Naumburger Dom St. Peter und Paul gehört zu den berühmtesten deutschen Bauwerken des Mittelalters und ist das meistbesuchte Ziel an der Strasse der Romanik. Die im Übergang von Spätromanik zur Frühgotik in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts errichtete Kathedralkirche ist eingebettet in ein herausragendes architektonisches Ensemble von mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Domherrenhöfen in der Domfreiheit und aufwendig gestalteten Bürgerhäusern der angrenzenden Ratsstadt. Vor 1250 entstand hier das Hauptwerk eines aus Frankreich stammenden Werktrupps von Bildhauern und Steinmetzen unter der Führung des, 'Naumburger Meisters', der eine herausragende Stellung innerhalb der europäischen Kathedralbaukunst der Frühgotik einnimmt, und dessen Weg über die Île de France, die Champagne, die Picardie bis nach Mainz, Naumburg und Meissen führte
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL22625970W und die Editionsreferenzen OL30650637M.
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