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Was vom Krieg übrig bleibt | Autor, ISBN und Ausgabedetails

08/08/2026

Lesedauer: 5 min

Schneller Überblick zu Was vom Krieg übrig bleibt von Anne Menzel mit den wichtigsten Buchangaben. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Was vom Krieg übrig bleibt | Autor, ISBN und Ausgabedetails

Was vom Krieg übrig bleibt - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Wer nach einem Buch von Anne Menzel aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Was vom Krieg übrig bleibt eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Die Kurzbeschreibung von Was vom Krieg übrig bleibt zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Wie ordnen sich gesellschaftliche Verhältnisse nach kriegerischer Gewalt neu? Und wie gehen Betroffene und Beteiligte mit weiterhin bestehenden unfriedlichen Beziehungen um? Am Fallbeispiel Sierra Leone untersucht Anne Menzel die Trennlinie zwischen der Zivilbevölkerung und (ehemaligen) Kämpfern, die sowohl in der Forschung zu Nachkriegsgesellschaften als auch in der Peacebuilding-Praxis meist als gegeben angesehen und ganz selbstverständlich gezogen wird. Ihre Studie eröffnet neue und überraschende Perspektiven, indem sie Einblick in das Entstehen und in die andauernde Praxis einer lokalen "Ästhetik der Gefährlichkeit" gibt, in der sich gerade keine eindeutige Trennung von Exkombattanten und Zivilbevölkerung ausmachen lässt Was vom Krieg übrig bleibt wurde am 2015 publiziert und dem Verlag Transcript Verlag mit Verlagsort Bielefeld, Germany zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Für alle, die Bücher von Anne Menzel recherchieren oder vergleichen, ist Was vom Krieg übrig bleibt eine relevante Ausgabe. Der Verlag Transcript Verlag und der Verlagsort Bielefeld, Germany liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Was vom Krieg übrig bleibt auch für thematische Recherchen besonders relevant. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2015 lässt sich Was vom Krieg übrig bleibt sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Dass Was vom Krieg übrig bleibt in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Wer wissen möchte, worauf Was vom Krieg übrig bleibt inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Wie ordnen sich gesellschaftliche Verhältnisse nach kriegerischer Gewalt neu? Und wie gehen Betroffene und Beteiligte mit weiterhin bestehenden unfriedlichen Beziehungen um? Am Fallbeispiel Sierra Leone untersucht Anne Menzel die Trennlinie zwischen der Zivilbevölkerung und (ehemaligen) Kämpfern, die sowohl in der Forschung zu Nachkriegsgesellschaften als auch in der Peacebuilding-Praxis meist als gegeben angesehen und ganz selbstverständlich gezogen wird. Ihre Studie eröffnet neue und überraschende Perspektiven, indem sie Einblick in das Entstehen und in die andauernde Praxis einer lokalen "Ästhetik der Gefährlichkeit" gibt, in der sich gerade keine eindeutige Trennung von Exkombattanten und Zivilbevölkerung ausmachen lässt Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Social conditions, Atrocities, Political violence, Civil-military relations, Peace studies & conflict resolution

Edition und bibliografische Einordnung

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL20930564W und OL28357464M besonders hilfreich. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Transcript Verlag, Bielefeld, Germany und 2015 präzise ergänzt.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Externe Editionsreferenzen: OL28357464M
  2. Primäre Kategorie: Sachbuch
  3. Externe Work-Referenz: OL20930564W
  4. Veröffentlicht am: 2015
  5. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Wie ordnen sich gesellschaftliche Verhältnisse nach kriegerischer Gewalt neu? Und wie gehen Betroffene und Beteiligte mit weiterhin bestehenden unfriedlichen Beziehungen um? Am Fallbeispiel Sierra Leone untersucht Anne Menzel die Trennlinie zwischen der Zivilbevölkerung und (ehemaligen) Kämpfern, die sowohl in der Forschung zu Nachkriegsgesellschaften als auch in der Peacebuilding-Praxis meist als gegeben angesehen und ganz selbstverständlich gezogen wird. Ihre Studie eröffnet neue und überraschende Perspektiven, indem sie Einblick in das Entstehen und in die andauernde Praxis einer lokalen "Ästhetik der Gefährlichkeit" gibt, in der sich gerade keine eindeutige Trennung von Exkombattanten und Zivilbevölkerung ausmachen lässt
  6. Titel: Was vom Krieg übrig bleibt
  7. Sprache: Deutsch
  8. ISBN-13: 9783837627794
  9. Ort der Veröffentlichung: Bielefeld, Germany
  10. Thematische Tags: History, Social conditions, Atrocities, Political violence, Civil-military relations, Peace studies & conflict resolution
  11. Publiziert bei: Transcript Verlag
  12. Autor beziehungsweise Autoren: Anne Menzel

Warum sich Was vom Krieg übrig bleibt gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Was vom Krieg übrig bleibt, Anne Menzel, Sachbuch und History, Social conditions, Atrocities, Political violence, Civil-military relations, Peace studies & conflict resolution - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

FAQ zu Was vom Krieg übrig bleibt

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2015 bei Transcript Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Bielefeld, Germany zugeordnet.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Social conditions, Atrocities, Political violence, Civil-military relations, Peace studies & conflict resolution, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Wie lässt sich Was vom Krieg übrig bleibt thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Wie ordnen sich gesellschaftliche Verhältnisse nach kriegerischer Gewalt neu? Und wie gehen Betroffene und Beteiligte mit weiterhin bestehenden unfriedlichen Beziehungen um? Am Fallbeispiel Sierra Leone untersucht Anne Menzel die Trennlinie zwischen der Zivilbevölkerung und (ehemaligen) Kämpfern, die sowohl in der Forschung zu Nachkriegsgesellschaften als auch in der Peacebuilding-Praxis meist als gegeben angesehen und ganz selbstverständlich gezogen wird. Ihre Studie eröffnet neue und überraschende Perspektiven, indem sie Einblick in das Entstehen und in die andauernde Praxis einer lokalen "Ästhetik der Gefährlichkeit" gibt, in der sich gerade keine eindeutige Trennung von Exkombattanten und Zivilbevölkerung ausmachen lässt

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