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Die Apostelkanne und das Tafelsilber im Hortfund von 1628 kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN

08/08/2026

Lesedauer: 17 min

Alle Kerninfos zu Die Apostelkanne und das Tafelsilber im Hortfund von 1628 von Annemarie Kaufmann-Heinimann, Max Martin, Wolfgang Binsfeld auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Die Apostelkanne und das Tafelsilber im Hortfund von 1628 kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN

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Die Apostelkanne und das Tafelsilber im Hortfund von 1628 im Überblick

Mit Die Apostelkanne und das Tafelsilber im Hortfund von 1628 liegt ein Buch von Annemarie Kaufmann-Heinimann, Max Martin, Wolfgang Binsfeld vor, das der Kategorie Roman zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Zusatz Trierer Silberschätze des 5. Jahrhunderts schärft das Profil von Die Apostelkanne und das Tafelsilber im Hortfund von 1628 und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Inhaltlich lässt sich Die Apostelkanne und das Tafelsilber im Hortfund von 1628 folgendermaßen zusammenfassen: Zwei außergewöhnliche Silberfunde der Spätantike stammen aus einem Quartier am Moselufer in Trier: die 1992 gefundene Prunkkanne mit Aposteldarstellungen und ein bereits 1628 entdeckter Schatzfund von spätrömischem Tafelgeschirr. Die Trierer Apostelkanne stellt einen der wenigen Belege für spätantikes Tafelsilber mit christlichen Motiven dar. Form, Bildschmuck und Funktion werden hier vor dem Hintergrund anderer Silberkannen eingehend untersucht. Die achteckige Kanne ist vollständig erhalten und fällt durch ihre schlanken Proportionen und die in Felder unterteilte Wandung mit Vergoldung und Nielloeinlagen auf. Das Bildschema der im Zwiegespräch dargestellten Apostel geht auf die frühchristliche Sarkophagplastik zurück. Technologische und archäometallurgische Untersuchungen an der Apostelkanne ergeben interessante Hinweise auf die Herstellungstechnik sowie die Zusammensetzung einzelner Teile dieses Meisterwerks antiker Toreutik. Der verlorene Trierer Silberf und von 1628 war der größte bekannte Hort seiner Art. Er hatte ein Gewicht von ca. 114,5 kg und bestand aus etwa 50 Gefäßen und Geräten, die bald nach der Auffindung eingeschmolzen wurden. Die erhaltenen Beschreibungen des 17. Jahrhunderts und der Vergleich mit ähnlichen Funden von spätantikem Tafelsilber erlauben eine bildhafte Rekonstruktion des Fundes und seine zeitliche Einordnung. Die Nähe der Fundstellen des Silberhorts und der Apostelkanne sowie die mutmaßlich gleiche Entstehungszeit der Silberobjekte lassen vermuten, dass beide Funde ursprünglich zum gleichen Tafelgeschirr gehört haben. Damit wäre die Apostelkanne das einzige erhaltene Objekt dieses bemerkenswerten Schatzes, der – in für die Spätantike nicht untypischer Art – Gefäße mit traditionellen mythologischen und neuen christlichen Bildmotiven vereinigte. Die Untersuchung der Silberschätze liefert neue Erkenntnisse zu einer bisher wenig erforschten Phase in der römischen Geschichte von Trier – der ersten Hälfte des 5. Jahrhunderts."-- "Two extraordinary late Roman silver finds were discovered in the same area close to the bank of the Mosel at Trier: in 1992 a splendid silver jug with decoration depicting the Apostles and nearly 400 years earlier, in 1628, a huge hoard of table silver. The Apostle jug is among the rare pieces of evidence testifying to late Roman table ware illustrating Christian subjects. The iconographic scheme with Apostles in dialogue goes back to early Christian sarcophagi. The eight-sided jug with gilding and niello decoration survived complete with its lid and handle and is notable for its very slender proportions. Its shape, decoration and function are analysed in comparison to other silver jugs. Technical and metallurgical examination give fascinating results as to the manufacturing process and the composition of the various parts of this masterpiece of ancient toreutics. The lost silver hoard from 1628 was the biggest hoard of its kind yet known. It weighed 114.5 kg in total and consisted of about fifty pieces of table ware, which were melted down shortly after their discovery. The surviving 17th-century descriptions and several comparisons with similar late Roman finds allow a pictorial reconstruction of the find and a proposed date of the second quarter of the 5th century. The proximity of the 1628 and 1992 findspots of the lost treasure and the jug as well as the assumption that the silver objects were of the same date suggest that both finds once belonged to one and the same complex of table silver. If so, the silver jug would be the only surviving object of this remarkable treasure which comprised, in a typical late Antique manner, vessels with traditional mythological and new Christian decoration. The publication on the late Roman silver from Trier provides new insights into the first half of the 5th century, a little known period of its history Die Apostelkanne und das Tafelsilber im Hortfund von 1628 wurde am 2017 publiziert und dem Verlag Rheinisches Landesmuseum Trier mit Verlagsort Trier zugeordnet.

Warum Die Apostelkanne und das Tafelsilber im Hortfund von 1628 relevant sein kann

Der Verlag Rheinisches Landesmuseum Trier und der Verlagsort Trier liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Durch die Zuordnung zur Kategorie Roman wird Die Apostelkanne und das Tafelsilber im Hortfund von 1628 auch für thematische Recherchen besonders relevant. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Die Apostelkanne und das Tafelsilber im Hortfund von 1628 mit dem Datum 2017 eindeutig zuordenbar. Gerade wer nach Werken von Annemarie Kaufmann-Heinimann, Max Martin, Wolfgang Binsfeld sucht, sollte Die Apostelkanne und das Tafelsilber im Hortfund von 1628 näher betrachten.

Inhalte, Themen und Relevanz

Die Apostelkanne und das Tafelsilber im Hortfund von 1628 lässt sich inhaltlich innerhalb von Roman verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Zwei außergewöhnliche Silberfunde der Spätantike stammen aus einem Quartier am Moselufer in Trier: die 1992 gefundene Prunkkanne mit Aposteldarstellungen und ein bereits 1628 entdeckter Schatzfund von spätrömischem Tafelgeschirr. Die Trierer Apostelkanne stellt einen der wenigen Belege für spätantikes Tafelsilber mit christlichen Motiven dar. Form, Bildschmuck und Funktion werden hier vor dem Hintergrund anderer Silberkannen eingehend untersucht. Die achteckige Kanne ist vollständig erhalten und fällt durch ihre schlanken Proportionen und die in Felder unterteilte Wandung mit Vergoldung und Nielloeinlagen auf. Das Bildschema der im Zwiegespräch dargestellten Apostel geht auf die frühchristliche Sarkophagplastik zurück. Technologische und archäometallurgische Untersuchungen an der Apostelkanne ergeben interessante Hinweise auf die Herstellungstechnik sowie die Zusammensetzung einzelner Teile dieses Meisterwerks antiker Toreutik. Der verlorene Trierer Silberf und von 1628 war der größte bekannte Hort seiner Art. Er hatte ein Gewicht von ca. 114,5 kg und bestand aus etwa 50 Gefäßen und Geräten, die bald nach der Auffindung eingeschmolzen wurden. Die erhaltenen Beschreibungen des 17. Jahrhunderts und der Vergleich mit ähnlichen Funden von spätantikem Tafelsilber erlauben eine bildhafte Rekonstruktion des Fundes und seine zeitliche Einordnung. Die Nähe der Fundstellen des Silberhorts und der Apostelkanne sowie die mutmaßlich gleiche Entstehungszeit der Silberobjekte lassen vermuten, dass beide Funde ursprünglich zum gleichen Tafelgeschirr gehört haben. Damit wäre die Apostelkanne das einzige erhaltene Objekt dieses bemerkenswerten Schatzes, der – in für die Spätantike nicht untypischer Art – Gefäße mit traditionellen mythologischen und neuen christlichen Bildmotiven vereinigte. Die Untersuchung der Silberschätze liefert neue Erkenntnisse zu einer bisher wenig erforschten Phase in der römischen Geschichte von Trier – der ersten Hälfte des 5. Jahrhunderts."-- "Two extraordinary late Roman silver finds were discovered in the same area close to the bank of the Mosel at Trier: in 1992 a splendid silver jug with decoration depicting the Apostles and nearly 400 years earlier, in 1628, a huge hoard of table silver. The Apostle jug is among the rare pieces of evidence testifying to late Roman table ware illustrating Christian subjects. The iconographic scheme with Apostles in dialogue goes back to early Christian sarcophagi. The eight-sided jug with gilding and niello decoration survived complete with its lid and handle and is notable for its very slender proportions. Its shape, decoration and function are analysed in comparison to other silver jugs. Technical and metallurgical examination give fascinating results as to the manufacturing process and the composition of the various parts of this masterpiece of ancient toreutics. The lost silver hoard from 1628 was the biggest hoard of its kind yet known. It weighed 114.5 kg in total and consisted of about fifty pieces of table ware, which were melted down shortly after their discovery. The surviving 17th-century descriptions and several comparisons with similar late Roman finds allow a pictorial reconstruction of the find and a proposed date of the second quarter of the 5th century. The proximity of the 1628 and 1992 findspots of the lost treasure and the jug as well as the assumption that the silver objects were of the same date suggest that both finds once belonged to one and the same complex of table silver. If so, the silver jug would be the only surviving object of this remarkable treasure which comprised, in a typical late Antique manner, vessels with traditional mythological and new Christian decoration. The publication on the late Roman silver from Trier provides new insights into the first half of the 5th century, a little known period of its history Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Ausgrabungen und Funde im römischen Quartier an der Feldstraße in Trier / Sabine Faust ; mit einem Beitrag von Heinz Cüppers | Zur Ausgrabung von 1992 an der Feldstraße in Trier / Hartwig Löhr | Bilddokumentation der Trierer Silberkanne | Die frühchristliche Silberkanne aus Trier : Anhang : Katalog der spätantiken Silberkannen des 4. und 5. Jahrhunderts / Annemarie Kaufmann-Heinimann | Restaurierung und Herstellungstechnik der Trierer Silberkanne / Ludwig Eiden | Chemisch-analytische Untersuchungen der Trierer Silberkanne / Susanne Greiff | Archäometallurgische Untersuchung von Weichlot an der Trierer Silberkanne / Roland Schwab | Darstellungen von Silberkannen in der Figuralkunst des 2.-6. Jahrhunderts / Barbara Niemeyer | Der Trierer Silberfund von 1628 und das Tafelsilber des 5. Jahrhunderts : / Max Martin ; mit einem Beitrag von Wolfgang Binsfeld | Zusammenfassung/Summary / Annemarie Kaufmann-Heinimann. Über die Schlagwörter Classical antiquities, Roman Antiquities, Christian antiquities, Treasure troves, Pitchers, Ancient Silverwork, Apostles in art lässt sich Die Apostelkanne und das Tafelsilber im Hortfund von 1628 auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL43721489W sowie die Editionszuordnungen OL59601074M referenzierbar. Mit 3944371062 und 9783944371061 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Durch die Kombination aus Rheinisches Landesmuseum Trier, Trier und 2017 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.

Die zentralen Metadaten zu Die Apostelkanne und das Tafelsilber im Hortfund von 1628

  1. Verfasst von: Annemarie Kaufmann-Heinimann, Max Martin, Wolfgang Binsfeld
  2. Sprache: Deutsch
  3. Open-Library-Work-ID: OL43721489W
  4. Ergänzender Titelzusatz: Trierer Silberschätze des 5. Jahrhunderts
  5. Thematische Tags: Classical antiquities, Roman Antiquities, Christian antiquities, Treasure troves, Pitchers, Ancient Silverwork, Apostles in art
  6. Primäre Kategorie: Roman
  7. Seitenzahl: 333
  8. Verlag: Rheinisches Landesmuseum Trier
  9. Buchtitel: Die Apostelkanne und das Tafelsilber im Hortfund von 1628
  10. Inhaltsübersicht: Ausgrabungen und Funde im römischen Quartier an der Feldstraße in Trier / Sabine Faust ; mit einem Beitrag von Heinz Cüppers | Zur Ausgrabung von 1992 an der Feldstraße in Trier / Hartwig Löhr | Bilddokumentation der Trierer Silberkanne | Die frühchristliche Silberkanne aus Trier : Anhang : Katalog der spätantiken Silberkannen des 4. und 5. Jahrhunderts / Annemarie Kaufmann-Heinimann | Restaurierung und Herstellungstechnik der Trierer Silberkanne / Ludwig Eiden | Chemisch-analytische Untersuchungen der Trierer Silberkanne / Susanne Greiff | Archäometallurgische Untersuchung von Weichlot an der Trierer Silberkanne / Roland Schwab | Darstellungen von Silberkannen in der Figuralkunst des 2.-6. Jahrhunderts / Barbara Niemeyer | Der Trierer Silberfund von 1628 und das Tafelsilber des 5. Jahrhunderts : / Max Martin ; mit einem Beitrag von Wolfgang Binsfeld | Zusammenfassung/Summary / Annemarie Kaufmann-Heinimann.
  11. Externe Editionsreferenzen: OL59601074M
  12. ISBN-10: 3944371062
  13. ISBN-13: 9783944371061
  14. Verlagsort: Trier
  15. Erscheinungsdatum: 2017
  16. Kurzbeschreibung: Zwei außergewöhnliche Silberfunde der Spätantike stammen aus einem Quartier am Moselufer in Trier: die 1992 gefundene Prunkkanne mit Aposteldarstellungen und ein bereits 1628 entdeckter Schatzfund von spätrömischem Tafelgeschirr. Die Trierer Apostelkanne stellt einen der wenigen Belege für spätantikes Tafelsilber mit christlichen Motiven dar. Form, Bildschmuck und Funktion werden hier vor dem Hintergrund anderer Silberkannen eingehend untersucht. Die achteckige Kanne ist vollständig erhalten und fällt durch ihre schlanken Proportionen und die in Felder unterteilte Wandung mit Vergoldung und Nielloeinlagen auf. Das Bildschema der im Zwiegespräch dargestellten Apostel geht auf die frühchristliche Sarkophagplastik zurück. Technologische und archäometallurgische Untersuchungen an der Apostelkanne ergeben interessante Hinweise auf die Herstellungstechnik sowie die Zusammensetzung einzelner Teile dieses Meisterwerks antiker Toreutik. Der verlorene Trierer Silberf und von 1628 war der größte bekannte Hort seiner Art. Er hatte ein Gewicht von ca. 114,5 kg und bestand aus etwa 50 Gefäßen und Geräten, die bald nach der Auffindung eingeschmolzen wurden. Die erhaltenen Beschreibungen des 17. Jahrhunderts und der Vergleich mit ähnlichen Funden von spätantikem Tafelsilber erlauben eine bildhafte Rekonstruktion des Fundes und seine zeitliche Einordnung. Die Nähe der Fundstellen des Silberhorts und der Apostelkanne sowie die mutmaßlich gleiche Entstehungszeit der Silberobjekte lassen vermuten, dass beide Funde ursprünglich zum gleichen Tafelgeschirr gehört haben. Damit wäre die Apostelkanne das einzige erhaltene Objekt dieses bemerkenswerten Schatzes, der – in für die Spätantike nicht untypischer Art – Gefäße mit traditionellen mythologischen und neuen christlichen Bildmotiven vereinigte. Die Untersuchung der Silberschätze liefert neue Erkenntnisse zu einer bisher wenig erforschten Phase in der römischen Geschichte von Trier – der ersten Hälfte des 5. Jahrhunderts."-- "Two extraordinary late Roman silver finds were discovered in the same area close to the bank of the Mosel at Trier: in 1992 a splendid silver jug with decoration depicting the Apostles and nearly 400 years earlier, in 1628, a huge hoard of table silver. The Apostle jug is among the rare pieces of evidence testifying to late Roman table ware illustrating Christian subjects. The iconographic scheme with Apostles in dialogue goes back to early Christian sarcophagi. The eight-sided jug with gilding and niello decoration survived complete with its lid and handle and is notable for its very slender proportions. Its shape, decoration and function are analysed in comparison to other silver jugs. Technical and metallurgical examination give fascinating results as to the manufacturing process and the composition of the various parts of this masterpiece of ancient toreutics. The lost silver hoard from 1628 was the biggest hoard of its kind yet known. It weighed 114.5 kg in total and consisted of about fifty pieces of table ware, which were melted down shortly after their discovery. The surviving 17th-century descriptions and several comparisons with similar late Roman finds allow a pictorial reconstruction of the find and a proposed date of the second quarter of the 5th century. The proximity of the 1628 and 1992 findspots of the lost treasure and the jug as well as the assumption that the silver objects were of the same date suggest that both finds once belonged to one and the same complex of table silver. If so, the silver jug would be the only surviving object of this remarkable treasure which comprised, in a typical late Antique manner, vessels with traditional mythological and new Christian decoration. The publication on the late Roman silver from Trier provides new insights into the first half of the 5th century, a little known period of its history

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die Verbindung aus Die Apostelkanne und das Tafelsilber im Hortfund von 1628, Annemarie Kaufmann-Heinimann, Max Martin, Wolfgang Binsfeld, Roman und Classical antiquities, Roman Antiquities, Christian antiquities, Treasure troves, Pitchers, Ancient Silverwork, Apostles in art schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3944371062, 9783944371061 und OL43721489W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Häufige Fragen zu Die Apostelkanne und das Tafelsilber im Hortfund von 1628

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Zwei außergewöhnliche Silberfunde der Spätantike stammen aus einem Quartier am Moselufer in Trier: die 1992 gefundene Prunkkanne mit Aposteldarstellungen und ein bereits 1628 entdeckter Schatzfund von spätrömischem Tafelgeschirr. Die Trierer Apostelkanne stellt einen der wenigen Belege für spätantikes Tafelsilber mit christlichen Motiven dar. Form, Bildschmuck und Funktion werden hier vor dem Hintergrund anderer Silberkannen eingehend untersucht. Die achteckige Kanne ist vollständig erhalten und fällt durch ihre schlanken Proportionen und die in Felder unterteilte Wandung mit Vergoldung und Nielloeinlagen auf. Das Bildschema der im Zwiegespräch dargestellten Apostel geht auf die frühchristliche Sarkophagplastik zurück. Technologische und archäometallurgische Untersuchungen an der Apostelkanne ergeben interessante Hinweise auf die Herstellungstechnik sowie die Zusammensetzung einzelner Teile dieses Meisterwerks antiker Toreutik. Der verlorene Trierer Silberf und von 1628 war der größte bekannte Hort seiner Art. Er hatte ein Gewicht von ca. 114,5 kg und bestand aus etwa 50 Gefäßen und Geräten, die bald nach der Auffindung eingeschmolzen wurden. Die erhaltenen Beschreibungen des 17. Jahrhunderts und der Vergleich mit ähnlichen Funden von spätantikem Tafelsilber erlauben eine bildhafte Rekonstruktion des Fundes und seine zeitliche Einordnung. Die Nähe der Fundstellen des Silberhorts und der Apostelkanne sowie die mutmaßlich gleiche Entstehungszeit der Silberobjekte lassen vermuten, dass beide Funde ursprünglich zum gleichen Tafelgeschirr gehört haben. Damit wäre die Apostelkanne das einzige erhaltene Objekt dieses bemerkenswerten Schatzes, der – in für die Spätantike nicht untypischer Art – Gefäße mit traditionellen mythologischen und neuen christlichen Bildmotiven vereinigte. Die Untersuchung der Silberschätze liefert neue Erkenntnisse zu einer bisher wenig erforschten Phase in der römischen Geschichte von Trier – der ersten Hälfte des 5. Jahrhunderts."-- "Two extraordinary late Roman silver finds were discovered in the same area close to the bank of the Mosel at Trier: in 1992 a splendid silver jug with decoration depicting the Apostles and nearly 400 years earlier, in 1628, a huge hoard of table silver. The Apostle jug is among the rare pieces of evidence testifying to late Roman table ware illustrating Christian subjects. The iconographic scheme with Apostles in dialogue goes back to early Christian sarcophagi. The eight-sided jug with gilding and niello decoration survived complete with its lid and handle and is notable for its very slender proportions. Its shape, decoration and function are analysed in comparison to other silver jugs. Technical and metallurgical examination give fascinating results as to the manufacturing process and the composition of the various parts of this masterpiece of ancient toreutics. The lost silver hoard from 1628 was the biggest hoard of its kind yet known. It weighed 114.5 kg in total and consisted of about fifty pieces of table ware, which were melted down shortly after their discovery. The surviving 17th-century descriptions and several comparisons with similar late Roman finds allow a pictorial reconstruction of the find and a proposed date of the second quarter of the 5th century. The proximity of the 1628 and 1992 findspots of the lost treasure and the jug as well as the assumption that the silver objects were of the same date suggest that both finds once belonged to one and the same complex of table silver. If so, the silver jug would be the only surviving object of this remarkable treasure which comprised, in a typical late Antique manner, vessels with traditional mythological and new Christian decoration. The publication on the late Roman silver from Trier provides new insights into the first half of the 5th century, a little known period of its history

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Rheinisches Landesmuseum Trier, Trier und das Datum 2017 beschrieben.

Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?

Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Ausgrabungen und Funde im römischen Quartier an der Feldstraße in Trier / Sabine Faust ; mit einem Beitrag von Heinz Cüppers | Zur Ausgrabung von 1992 an der Feldstraße in Trier / Hartwig Löhr | Bilddokumentation der Trierer Silberkanne | Die frühchristliche Silberkanne aus Trier : Anhang : Katalog der spätantiken Silberkannen des 4. und 5. Jahrhunderts / Annemarie Kaufmann-Heinimann | Restaurierung und Herstellungstechnik der Trierer Silberkanne / Ludwig Eiden | Chemisch-analytische Untersuchungen der Trierer Silberkanne / Susanne Greiff | Archäometallurgische Untersuchung von Weichlot an der Trierer Silberkanne / Roland Schwab | Darstellungen von Silberkannen in der Figuralkunst des 2.-6. Jahrhunderts / Barbara Niemeyer | Der Trierer Silberfund von 1628 und das Tafelsilber des 5. Jahrhunderts : / Max Martin ; mit einem Beitrag von Wolfgang Binsfeld | Zusammenfassung/Summary / Annemarie Kaufmann-Heinimann.

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3944371062 und 9783944371061 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

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