Im Gehirn gibt es keine Gedanken - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos
07.08.2026
Lesedauer: 8 min
Kompakte Infos zu Im Gehirn gibt es keine Gedanken von Matthias Wenke: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Im Gehirn gibt es keine Gedanken - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Im Gehirn gibt es keine Gedanken gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Matthias Wenke - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel Kritik des Reduktionismus : phänomenologische Skizzen zu Biologie, Psychoanalyse, Yoga und Buddhismus wird bei Im Gehirn gibt es keine Gedanken noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Im Gehirn gibt es keine Gedanken wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Ist unsere Welt ein Hirngespinst? Sind Bewusstsein, Freiheit oder Glaube nur Illusionen, wie manche Hirnforscher behaupten? Sind wir genetisch programmierte Überlebenskämpfer? Diesen und anderen Fragen geht Matthias Wenke mit gründlichen Reflexionen zu Erkenntnistheorie, Biologie, Psychoanalyse, Yoga und Buddhismus nach - aus Sicht der phänomenologischen Philosophie. Der Autor kritisiert die einäugige Vorherrschaft eines naiven Biologismus in den Wissenschaften. Er erweitert aber zugleich unseren Horizont für ein komplementäres Verständnis subjektiver Phänomene und empirischer Fakten. Damit nimmt er die Beziehung von Geistes- und Naturwissenschaften als Forschungsperspektiven erster und dritter Person in den Focus. Es stellt sich heraus: Wir sind leibhaftige Wesen, die nur von ihrem eigenen Sinn her verständlich werden Die Ausgabe erschien am 2008 bei Königshausen & Neumann und ist dem Verlagsstandort Würzburg zugeordnet.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Im Gehirn gibt es keine Gedanken mit dem Datum 2008 eindeutig zuordenbar. Im Kontext des Gesamtwerks von Matthias Wenke lässt sich Im Gehirn gibt es keine Gedanken gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Verlagsname und Verlagsort - Königshausen & Neumann und Würzburg - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Im Gehirn gibt es keine Gedanken auch für thematische Recherchen besonders relevant.
Was behandelt Im Gehirn gibt es keine Gedanken?
Wer wissen möchte, worauf Im Gehirn gibt es keine Gedanken inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Ist unsere Welt ein Hirngespinst? Sind Bewusstsein, Freiheit oder Glaube nur Illusionen, wie manche Hirnforscher behaupten? Sind wir genetisch programmierte Überlebenskämpfer? Diesen und anderen Fragen geht Matthias Wenke mit gründlichen Reflexionen zu Erkenntnistheorie, Biologie, Psychoanalyse, Yoga und Buddhismus nach - aus Sicht der phänomenologischen Philosophie. Der Autor kritisiert die einäugige Vorherrschaft eines naiven Biologismus in den Wissenschaften. Er erweitert aber zugleich unseren Horizont für ein komplementäres Verständnis subjektiver Phänomene und empirischer Fakten. Damit nimmt er die Beziehung von Geistes- und Naturwissenschaften als Forschungsperspektiven erster und dritter Person in den Focus. Es stellt sich heraus: Wir sind leibhaftige Wesen, die nur von ihrem eigenen Sinn her verständlich werden Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Vorwort | Der Universalanspruch der Naturwissenschaft | Die Methode der Phänomenologie nach Edmund Husserl | Welt und Bewusstsein | Was kann Wissenschaft? | Intentionalität, die Dingwelt und Erkenntnis | Aufschichtende Genesis | Leib und Horizont | Bewusstsein, Schlaf und Unbewusstes | Ich und der Andere | Noch einmal: Lebenswelt und Wissenschaft | System und Lebenswelt | Die Phänomenologie der Wahrnehmung und des Leibes nach Merleau-Ponty | Ausgangspunkt und Ziel | Nicht Empirismus, nicht Idealismus, sondern Existenzialismus | Wahr-Nehmung | Zeit | Bewusstsein | Der Leib als transzendentaler Gesichtspunkt schlechthin | Der Andere und die Sprache | Das Phänomenale Feld und die Freiheit | Phänomenologische Psychologie, Psychoanalyse und Individualpsychologie | Die Phänomenologie und die Wissenschaften | Phänomenologische Soziologie und Ethnomethodologie | Der Methodische Kulturalismus als Phänomenologie der Naturwissenschaften | Der Biologismus und die Menschmaschine | Radikaler Konstruktivismus, Systemtheorie, Evolutionäre Erkenntnistheorie | Biologie und Phänomenologie: Ähnliches und Unvereinbares | Psyche und Soma | Von Würde und Verantwortung | Öffnung der Phänomenologie: Gott, Yoga und Buddhismus | Yoga - Das Feld und der Kenner des Feldes | Buddhismus - Die vier edlen Wahrheiten | Versuch einer phänomenologischen Metatheorie | Drei Wissensarten | Die Psychoanalyse und die Metapsychologie | Eine fünffache Theorieklammer im Residuum | Leib, Identität, Therapien und das Gemeinschaftsgefühl | Literatur Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Phenomenology, Philosophy, Knowledge, Biology Seitenzahl und Ausgabeform - 296 Seiten im Format pocket - liefern zusätzliche Orientierung für Kauf- und Rechercheentscheidungen.
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3826038142 als auch die ISBN-13 9783826038143 hinterlegt. Verlag, Ort und Datum - Königshausen & Neumann, Würzburg und 2008 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL24131133W und OL31823515M besonders hilfreich.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Ort der Veröffentlichung: Würzburg
- Externe Work-Referenz: OL24131133W
- Open-Library-Editions-IDs: OL31823515M
- Ausgabeform: pocket
- Ergänzender Titelzusatz: Kritik des Reduktionismus : phänomenologische Skizzen zu Biologie, Psychoanalyse, Yoga und Buddhismus
- Autor beziehungsweise Autoren: Matthias Wenke
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Seitenzahl: 296
- ISBN-13: 9783826038143
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Ist unsere Welt ein Hirngespinst? Sind Bewusstsein, Freiheit oder Glaube nur Illusionen, wie manche Hirnforscher behaupten? Sind wir genetisch programmierte Überlebenskämpfer? Diesen und anderen Fragen geht Matthias Wenke mit gründlichen Reflexionen zu Erkenntnistheorie, Biologie, Psychoanalyse, Yoga und Buddhismus nach - aus Sicht der phänomenologischen Philosophie. Der Autor kritisiert die einäugige Vorherrschaft eines naiven Biologismus in den Wissenschaften. Er erweitert aber zugleich unseren Horizont für ein komplementäres Verständnis subjektiver Phänomene und empirischer Fakten. Damit nimmt er die Beziehung von Geistes- und Naturwissenschaften als Forschungsperspektiven erster und dritter Person in den Focus. Es stellt sich heraus: Wir sind leibhaftige Wesen, die nur von ihrem eigenen Sinn her verständlich werden
- Titel: Im Gehirn gibt es keine Gedanken
- Verlag: Königshausen & Neumann
- Sprache: Deutsch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3826038142
- Thematische Tags: Phenomenology, Philosophy, Knowledge, Biology
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorwort | Der Universalanspruch der Naturwissenschaft | Die Methode der Phänomenologie nach Edmund Husserl | Welt und Bewusstsein | Was kann Wissenschaft? | Intentionalität, die Dingwelt und Erkenntnis | Aufschichtende Genesis | Leib und Horizont | Bewusstsein, Schlaf und Unbewusstes | Ich und der Andere | Noch einmal: Lebenswelt und Wissenschaft | System und Lebenswelt | Die Phänomenologie der Wahrnehmung und des Leibes nach Merleau-Ponty | Ausgangspunkt und Ziel | Nicht Empirismus, nicht Idealismus, sondern Existenzialismus | Wahr-Nehmung | Zeit | Bewusstsein | Der Leib als transzendentaler Gesichtspunkt schlechthin | Der Andere und die Sprache | Das Phänomenale Feld und die Freiheit | Phänomenologische Psychologie, Psychoanalyse und Individualpsychologie | Die Phänomenologie und die Wissenschaften | Phänomenologische Soziologie und Ethnomethodologie | Der Methodische Kulturalismus als Phänomenologie der Naturwissenschaften | Der Biologismus und die Menschmaschine | Radikaler Konstruktivismus, Systemtheorie, Evolutionäre Erkenntnistheorie | Biologie und Phänomenologie: Ähnliches und Unvereinbares | Psyche und Soma | Von Würde und Verantwortung | Öffnung der Phänomenologie: Gott, Yoga und Buddhismus | Yoga - Das Feld und der Kenner des Feldes | Buddhismus - Die vier edlen Wahrheiten | Versuch einer phänomenologischen Metatheorie | Drei Wissensarten | Die Psychoanalyse und die Metapsychologie | Eine fünffache Theorieklammer im Residuum | Leib, Identität, Therapien und das Gemeinschaftsgefühl | Literatur
- Veröffentlicht am: 2008
Warum sich Im Gehirn gibt es keine Gedanken gut einordnen lässt
Im Gehirn gibt es keine Gedanken profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Matthias Wenke, Sachbuch und den Tags Phenomenology, Philosophy, Knowledge, Biology, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3826038142, 9783826038143 und OL24131133W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3826038142 und 9783826038143 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Ist unsere Welt ein Hirngespinst? Sind Bewusstsein, Freiheit oder Glaube nur Illusionen, wie manche Hirnforscher behaupten? Sind wir genetisch programmierte Überlebenskämpfer? Diesen und anderen Fragen geht Matthias Wenke mit gründlichen Reflexionen zu Erkenntnistheorie, Biologie, Psychoanalyse, Yoga und Buddhismus nach - aus Sicht der phänomenologischen Philosophie. Der Autor kritisiert die einäugige Vorherrschaft eines naiven Biologismus in den Wissenschaften. Er erweitert aber zugleich unseren Horizont für ein komplementäres Verständnis subjektiver Phänomene und empirischer Fakten. Damit nimmt er die Beziehung von Geistes- und Naturwissenschaften als Forschungsperspektiven erster und dritter Person in den Focus. Es stellt sich heraus: Wir sind leibhaftige Wesen, die nur von ihrem eigenen Sinn her verständlich werden
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Phenomenology, Philosophy, Knowledge, Biology, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Wer sollte sich für Im Gehirn gibt es keine Gedanken interessieren?
Besonders relevant ist Im Gehirn gibt es keine Gedanken für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Matthias Wenke betrachten möchten.
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