Antike Statuen als Modelle fr̈ die Darstellung des Menschen | Inhalt & Buchinfos
07/08/2026
Lesedauer: 7 min
Antike Statuen als Modelle fr̈ die Darstellung des Menschen von Gudrun Valerius prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.
Antike Statuen als Modelle fr̈ die Darstellung des Menschen - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Wer nach einem Buch von Gudrun Valerius aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Antike Statuen als Modelle fr̈ die Darstellung des Menschen eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Zusatz die decorum-Lehre in Graphikwerken französischer Künstler des 17. Jahrhunderts schärft das Profil von Antike Statuen als Modelle fr̈ die Darstellung des Menschen und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Aus der Buchbeschreibung zu Antike Statuen als Modelle fr̈ die Darstellung des Menschen ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: „Halte dich stets an das Merkmal, welches ein Alter bezeichnet“, lautet ein Grundsatz in der »Ars Poetica« des Horaz. Die Notwendigkeit der Konformität von Darstellung und Realität beschreibt einen Aspekt der decorum-Lehre, deren Rezeption in Frankreich mit der Gründung der Königlichen Kunstakademie begann. Die Vorstellung von der Perfektion der Antike bestimmte dort sowohl die Kunsttheorie als auch den Zeichenunterricht: Die Proportionen der Statuen sollten auf die lebenden Modelle übertragen werden. Die Graphikwerke sind unterschieden nach Figuren mit und ohne Maßeintragungen, da sie in verschiedenen Traditionen stehen: die einen lassen sich ableiten von den Rom-Itinerarien, die sich seit Cavalieri vom antiquarischen zum künstlerischen Interessensgegenstand wandelten; die anderen entstammen den Proportionslehren der Renaissance. Die Arbeit zeigt auf, dass in beiden Gruppen in der Anordnung der ausgewählten Objekte die Lehre vom decorum stets präsent ist. For more Information see the following website: http://academie-royale.jimdo.com/meine-veröffentlichungen/antike-statuen-als-modelle/ Die Ausgabe erschien am 1992 bei P. Lang und ist dem Verlagsstandort Frankfurt am Main zugeordnet.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Das hinterlegte Publikationsdatum 1992 unterstützt dabei, Antike Statuen als Modelle fr̈ die Darstellung des Menschen zeitlich korrekt zu klassifizieren. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Antike Statuen als Modelle fr̈ die Darstellung des Menschen einen gut klassifizierbaren Titel. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Im Kontext des Gesamtwerks von Gudrun Valerius lässt sich Antike Statuen als Modelle fr̈ die Darstellung des Menschen gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Die Angaben zu P. Lang und Frankfurt am Main stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Antike Statuen als Modelle fr̈ die Darstellung des Menschen lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: „Halte dich stets an das Merkmal, welches ein Alter bezeichnet“, lautet ein Grundsatz in der »Ars Poetica« des Horaz. Die Notwendigkeit der Konformität von Darstellung und Realität beschreibt einen Aspekt der decorum-Lehre, deren Rezeption in Frankreich mit der Gründung der Königlichen Kunstakademie begann. Die Vorstellung von der Perfektion der Antike bestimmte dort sowohl die Kunsttheorie als auch den Zeichenunterricht: Die Proportionen der Statuen sollten auf die lebenden Modelle übertragen werden. Die Graphikwerke sind unterschieden nach Figuren mit und ohne Maßeintragungen, da sie in verschiedenen Traditionen stehen: die einen lassen sich ableiten von den Rom-Itinerarien, die sich seit Cavalieri vom antiquarischen zum künstlerischen Interessensgegenstand wandelten; die anderen entstammen den Proportionslehren der Renaissance. Die Arbeit zeigt auf, dass in beiden Gruppen in der Anordnung der ausgewählten Objekte die Lehre vom decorum stets präsent ist. For more Information see the following website: http://academie-royale.jimdo.com/meine-veröffentlichungen/antike-statuen-als-modelle/ Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Influence, Human figure in art, Prints, French Prints, Classicism in art, Classical Sculpture, Greek Sculpture, Sculpture, greek, Proportion (Anthropometry)
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL4048121W sowie die Editionszuordnungen OL1506617M referenzierbar. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch P. Lang, Frankfurt am Main und 1992 präzise ergänzt.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Open-Library-Editions-IDs: OL1506617M
- Sprache: Deutsch
- Schlagwörter: Influence, Human figure in art, Prints, French Prints, Classicism in art, Classical Sculpture, Greek Sculpture, Sculpture, greek, Proportion (Anthropometry)
- Verlag: P. Lang
- Externe Work-Referenz: OL4048121W
- Seitenzahl: 318
- Veröffentlicht am: 1992
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: „Halte dich stets an das Merkmal, welches ein Alter bezeichnet“, lautet ein Grundsatz in der »Ars Poetica« des Horaz. Die Notwendigkeit der Konformität von Darstellung und Realität beschreibt einen Aspekt der decorum-Lehre, deren Rezeption in Frankreich mit der Gründung der Königlichen Kunstakademie begann. Die Vorstellung von der Perfektion der Antike bestimmte dort sowohl die Kunsttheorie als auch den Zeichenunterricht: Die Proportionen der Statuen sollten auf die lebenden Modelle übertragen werden. Die Graphikwerke sind unterschieden nach Figuren mit und ohne Maßeintragungen, da sie in verschiedenen Traditionen stehen: die einen lassen sich ableiten von den Rom-Itinerarien, die sich seit Cavalieri vom antiquarischen zum künstlerischen Interessensgegenstand wandelten; die anderen entstammen den Proportionslehren der Renaissance. Die Arbeit zeigt auf, dass in beiden Gruppen in der Anordnung der ausgewählten Objekte die Lehre vom decorum stets präsent ist. For more Information see the following website: http://academie-royale.jimdo.com/meine-veröffentlichungen/antike-statuen-als-modelle/
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Verfasst von: Gudrun Valerius
- Ort der Veröffentlichung: Frankfurt am Main
- Buchtitel: Antike Statuen als Modelle fr̈ die Darstellung des Menschen
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3631453655
- Ergänzender Titelzusatz: die decorum-Lehre in Graphikwerken französischer Künstler des 17. Jahrhunderts
Relevanz für Suche und Einordnung
Antike Statuen als Modelle fr̈ die Darstellung des Menschen profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Gudrun Valerius, Sachbuch und den Tags Influence, Human figure in art, Prints, French Prints, Classicism in art, Classical Sculpture, Greek Sculpture, Sculpture, greek, Proportion (Anthropometry), weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.
FAQ zu Antike Statuen als Modelle fr̈ die Darstellung des Menschen
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Influence, Human figure in art, Prints, French Prints, Classicism in art, Classical Sculpture, Greek Sculpture, Sculpture, greek, Proportion (Anthropometry) kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Wie lässt sich Antike Statuen als Modelle fr̈ die Darstellung des Menschen thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: „Halte dich stets an das Merkmal, welches ein Alter bezeichnet“, lautet ein Grundsatz in der »Ars Poetica« des Horaz. Die Notwendigkeit der Konformität von Darstellung und Realität beschreibt einen Aspekt der decorum-Lehre, deren Rezeption in Frankreich mit der Gründung der Königlichen Kunstakademie begann. Die Vorstellung von der Perfektion der Antike bestimmte dort sowohl die Kunsttheorie als auch den Zeichenunterricht: Die Proportionen der Statuen sollten auf die lebenden Modelle übertragen werden. Die Graphikwerke sind unterschieden nach Figuren mit und ohne Maßeintragungen, da sie in verschiedenen Traditionen stehen: die einen lassen sich ableiten von den Rom-Itinerarien, die sich seit Cavalieri vom antiquarischen zum künstlerischen Interessensgegenstand wandelten; die anderen entstammen den Proportionslehren der Renaissance. Die Arbeit zeigt auf, dass in beiden Gruppen in der Anordnung der ausgewählten Objekte die Lehre vom decorum stets präsent ist. For more Information see the following website: http://academie-royale.jimdo.com/meine-veröffentlichungen/antike-statuen-als-modelle/
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL4048121W sowie die Editions-IDs OL1506617M referenzierbar.
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