Das Gespenst von Canterville | Autor, ISBN und Ausgabedetails
07.08.2026
Lesedauer: 5 min
Das Gespenst von Canterville von Oscar Wilde, Herbert. Schnierle-Lutz im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.
Das Gespenst von Canterville - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Das Gespenst von Canterville von Oscar Wilde, Herbert. Schnierle-Lutz ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Die Kurzbeschreibung von Das Gespenst von Canterville zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Die amerikanische Familie Otis kauft Schloss Canterville, obwohl man sie ausdrücklich warnt, dass dort der Ahnherr, Sir Simon de Canterville, als Gespenst sein Unwesen treibt. Als Sir Simon seiner Geisterpflicht nachkommen und die Familie in Angst und Schrecken versetzen will, sind die Amerikaner kein bisschen davon beeindruckt, ganz im Gegenteil. Die beiden kleinen Söhne der Familie spielen ihm alle erdenklichen Streiche, Mr. Otis bittet darum, doch gefälligst die Ketten zu ölen, und der ältere Sohn entfernt jeden Tag den sich erneuernden Blutfleck in der Bibliothek mit einem neumodischen Fleckentferner. Einzig die Tochter Virginia zeigt Mitleid. Nach einer alten Prophezeiung kann nur ein unschuldiges Mädchen das Gespenst erlösen. Sir Simon bittet Virginia um ihre Hilfe
Warum Das Gespenst von Canterville relevant sein kann
Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Das Gespenst von Canterville einen gut klassifizierbaren Titel. Auch das Veröffentlichungsdatum 2001 macht Das Gespenst von Canterville für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Das Gespenst von Canterville ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Oscar Wilde, Herbert. Schnierle-Lutz beschäftigen möchten. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.
Worum geht es in Das Gespenst von Canterville?
Die Beschreibung zeigt, dass Das Gespenst von Canterville klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Die amerikanische Familie Otis kauft Schloss Canterville, obwohl man sie ausdrücklich warnt, dass dort der Ahnherr, Sir Simon de Canterville, als Gespenst sein Unwesen treibt. Als Sir Simon seiner Geisterpflicht nachkommen und die Familie in Angst und Schrecken versetzen will, sind die Amerikaner kein bisschen davon beeindruckt, ganz im Gegenteil. Die beiden kleinen Söhne der Familie spielen ihm alle erdenklichen Streiche, Mr. Otis bittet darum, doch gefälligst die Ketten zu ölen, und der ältere Sohn entfernt jeden Tag den sich erneuernden Blutfleck in der Bibliothek mit einem neumodischen Fleckentferner. Einzig die Tochter Virginia zeigt Mitleid. Nach einer alten Prophezeiung kann nur ein unschuldiges Mädchen das Gespenst erlösen. Sir Simon bittet Virginia um ihre Hilfe Über die Schlagwörter Schloss, Geist, Gespenst lässt sich Das Gespenst von Canterville auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Die Kombination aus ISBN-10 3122621703 und ISBN-13 9783122621704 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL14877203W sowie die Editionszuordnungen OL9401688M referenzierbar. Auch physisch ist die Ausgabe klar beschrieben: Format pocket, Gewicht 2.1 ounces und Abmessungen 7 x 4.1 x 0.3 inches.
Die zentralen Metadaten zu Das Gespenst von Canterville
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Veröffentlicht am: 2001
- ISBN-10: 3122621703
- Schlagwörter: Schloss, Geist, Gespenst
- ISBN-13: 9783122621704
- Externe Editionsreferenzen: OL9401688M
- Kurzbeschreibung: Die amerikanische Familie Otis kauft Schloss Canterville, obwohl man sie ausdrücklich warnt, dass dort der Ahnherr, Sir Simon de Canterville, als Gespenst sein Unwesen treibt. Als Sir Simon seiner Geisterpflicht nachkommen und die Familie in Angst und Schrecken versetzen will, sind die Amerikaner kein bisschen davon beeindruckt, ganz im Gegenteil. Die beiden kleinen Söhne der Familie spielen ihm alle erdenklichen Streiche, Mr. Otis bittet darum, doch gefälligst die Ketten zu ölen, und der ältere Sohn entfernt jeden Tag den sich erneuernden Blutfleck in der Bibliothek mit einem neumodischen Fleckentferner. Einzig die Tochter Virginia zeigt Mitleid. Nach einer alten Prophezeiung kann nur ein unschuldiges Mädchen das Gespenst erlösen. Sir Simon bittet Virginia um ihre Hilfe
- Sprache: Deutsch
- Verlag: Klett
- Externe Work-Referenz: OL14877203W
- Titel: Das Gespenst von Canterville
- Ausgabeform: pocket
- Hinterlegtes Buchgewicht: 2.1 ounces
- Verfasst von: Oscar Wilde, Herbert. Schnierle-Lutz
- Maße der Ausgabe: 7 x 4.1 x 0.3 inches
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Die Verbindung aus Das Gespenst von Canterville, Oscar Wilde, Herbert. Schnierle-Lutz, Sachbuch und Schloss, Geist, Gespenst schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3122621703, 9783122621704 und OL14877203W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Häufige Fragen zu Das Gespenst von Canterville
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Schloss, Geist, Gespenst kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3122621703 als auch die ISBN-13 9783122621704 verfügbar.
Wer sollte sich für Das Gespenst von Canterville interessieren?
Besonders relevant ist Das Gespenst von Canterville für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Oscar Wilde, Herbert. Schnierle-Lutz betrachten möchten.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Die amerikanische Familie Otis kauft Schloss Canterville, obwohl man sie ausdrücklich warnt, dass dort der Ahnherr, Sir Simon de Canterville, als Gespenst sein Unwesen treibt. Als Sir Simon seiner Geisterpflicht nachkommen und die Familie in Angst und Schrecken versetzen will, sind die Amerikaner kein bisschen davon beeindruckt, ganz im Gegenteil. Die beiden kleinen Söhne der Familie spielen ihm alle erdenklichen Streiche, Mr. Otis bittet darum, doch gefälligst die Ketten zu ölen, und der ältere Sohn entfernt jeden Tag den sich erneuernden Blutfleck in der Bibliothek mit einem neumodischen Fleckentferner. Einzig die Tochter Virginia zeigt Mitleid. Nach einer alten Prophezeiung kann nur ein unschuldiges Mädchen das Gespenst erlösen. Sir Simon bittet Virginia um ihre Hilfe
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