Der Dirigent, der nicht mitspielte | Autor, ISBN und Ausgabedetails
06/08/2026
Lesedauer: 11 min
Der Dirigent, der nicht mitspielte von Matthias Strässner prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Der Dirigent, der nicht mitspielte - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Der Dirigent, der nicht mitspielte gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Matthias Strässner - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel Leo Borchard 1899-1945 wird bei Der Dirigent, der nicht mitspielte noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Aus der Buchbeschreibung zu Der Dirigent, der nicht mitspielte ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Am 26. Mai 1945 gibt Leo Borchard als frisch ernannter Chefdirigent des Berliner Philharmonischen Orchesters sein erstes Konzert im Berliner Titania-Palast. Es ist zugleich das allererste Konzert der Philharmoniker nach dem Zweiten Weltkrieg. Sowohl die russischen Besatzer als auch die später in Berlin eintreffenden Amerikaner und Briten huldigen dem sechsundvierzig Jahre alten Dirigenten. Ist in ihm vielleicht schon der Nachfolger Wilhelm Furtwänglers gefunden?0Aber schon das Konzert am 25. August dirigiert Borchard nicht mehr. Amerikanische Soldaten erschießen ihn zwei Tage zuvor, als er in dem Fahrzeug eines britischen Offiziers am heutigen Bundesplatz die Sektorengrenze passieren will. Die Kugeln treffen einen Dirigenten, der sich dem Dritten Reich standhaft verweigert hatte und mit der von ihm und seiner Lebensgefährtin Ruth Andreas-Friedrich gegründeten Widerstandsgruppe ?Onkel Emil± vielen Verfolgten helfen konnte. 0Matthias Sträßner widmet sich dem ?Fall Borchard± aufgrund des unerwartet aufgetauchten Archivs der Schwester des Dirigenten, Margarita von Kudriavtzeff, nach fast zwanzig Jahren ein zweites Mal und deutlich erweitert: Die Geschichte von Leo Borchard ist nicht nur wegen ihres tragischen Endes spannend, sondern gerade auch wegen seines ungewöhnlichen Lebens. In seiner Biographie fokussieren sich die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg in Berlin und das Dritte Reich auf bemerkenswerte Weise. Und die hundert Tage des Chefdirigenten Borchard zeigen, dass die Nachkriegsgeschichte der Berliner Philharmoniker auch ganz anders hätte verlaufen können? Bibliografisch ist Der Dirigent, der nicht mitspielte mit dem Erscheinungsdatum 2017, dem Verlag Lukas Verlag und dem Ort Berlin erfasst.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Der Dirigent, der nicht mitspielte ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Matthias Strässner beschäftigen möchten. Innerhalb von Sachbuch bietet Der Dirigent, der nicht mitspielte eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Der Dirigent, der nicht mitspielte auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2017 lässt sich Der Dirigent, der nicht mitspielte sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Die Angaben zu Lukas Verlag und Berlin stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.
Thematische Einordnung von Der Dirigent, der nicht mitspielte
Die Beschreibung zeigt, dass Der Dirigent, der nicht mitspielte klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Am 26. Mai 1945 gibt Leo Borchard als frisch ernannter Chefdirigent des Berliner Philharmonischen Orchesters sein erstes Konzert im Berliner Titania-Palast. Es ist zugleich das allererste Konzert der Philharmoniker nach dem Zweiten Weltkrieg. Sowohl die russischen Besatzer als auch die später in Berlin eintreffenden Amerikaner und Briten huldigen dem sechsundvierzig Jahre alten Dirigenten. Ist in ihm vielleicht schon der Nachfolger Wilhelm Furtwänglers gefunden?0Aber schon das Konzert am 25. August dirigiert Borchard nicht mehr. Amerikanische Soldaten erschießen ihn zwei Tage zuvor, als er in dem Fahrzeug eines britischen Offiziers am heutigen Bundesplatz die Sektorengrenze passieren will. Die Kugeln treffen einen Dirigenten, der sich dem Dritten Reich standhaft verweigert hatte und mit der von ihm und seiner Lebensgefährtin Ruth Andreas-Friedrich gegründeten Widerstandsgruppe ?Onkel Emil± vielen Verfolgten helfen konnte. 0Matthias Sträßner widmet sich dem ?Fall Borchard± aufgrund des unerwartet aufgetauchten Archivs der Schwester des Dirigenten, Margarita von Kudriavtzeff, nach fast zwanzig Jahren ein zweites Mal und deutlich erweitert: Die Geschichte von Leo Borchard ist nicht nur wegen ihres tragischen Endes spannend, sondern gerade auch wegen seines ungewöhnlichen Lebens. In seiner Biographie fokussieren sich die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg in Berlin und das Dritte Reich auf bemerkenswerte Weise. Und die hundert Tage des Chefdirigenten Borchard zeigen, dass die Nachkriegsgeschichte der Berliner Philharmoniker auch ganz anders hätte verlaufen können? Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Einleitung -- Vorwort | Ein Pass : ein Rubel : Jugend in Russland -- | Emigration ohne Ortswechsel : Terijoki und Helsinki 1917-1920 -- | Erste Erfahrungen mit Berliner Chören 1920-1925 -- | Berliner Musikszene : an der Oper 1925-1927 -- | Zwischen Zauberberg und Höllental : in der Schweiz 1927-1929 -- | Königsberger Rundfunk- und Musikphilosophie : die Jahre 1929-1931 -- | "Beispiel und Beginn eines neuen Weges" : die Partnerin Ruth Andreas-Friedrich -- | Die Schwester : Margarita von Kudriavtzeff, geb : Borchard -- | Der Austauschdirigent macht Skandal : die Jahre 1932-33 -- | "Eine Lanze für Leo Borchard!" : die erfolgreichen Spielzeiten 1934-1936 -- | Der Olympionike stolpert : die Spielzeit 1936-37 -- | Bewerbung in Baden-Baden 1937 -- | Warum geht er nicht? Steglitzer Emigration -- | Arbeiten am Text : der Übersetzer und Librettist Leo Borchard -- | Ein europäisches Netzwerk neuer Musik : Auslandsgastspiele 1938-39 -- | Lebenszwischenbilanz 1940 und ein Blick nach Japan -- | An der Peripherie der Macht : Konzerte im Südosten Europas 1941-42 -- | Weihrauch für Cherubino : das merkwürdige Jahr 1943 -- | Arbeit am Deutschen Europa-Sender in Hilversum 1943-44 -- | Die Hilfe ist nicht umsonst -- | "Und ein neuer Frühling folgt dem Winter nach" : Private und musikalische Aussichten -- | Letzte Steglitzer Widerstandsaktivitäten zwischen 20. Juli 1944 und Kapitulation -- | Berlin in russischer Hand : Mai, Juni 1945 -- | Ein britisch-amerikanischer Zwischenfall : die Todesfahrt am 23. August 1945 -- | Vier in einem Auto -- | Dostojewski und Christusfriede : die Tage zwischen Tod und Begräbnis -- | "Vis à vis de rien" : die S.O.S.-Briefe der Margarita von Kudriavtzeff -- | Die erste deutsche Kulturtat nach Kriegsende : eine Schlussbetrachtung -- | Dokumentation -- | Konzertkalender 1928-1945 -- | Verzeichnis der Ton- und Filmdokumente -- | Frühe Rundfunkaufnahmen 1930-1933 -- | Aufnahmen für die Telefunkenplatte GmbH und Filmaufnahmen 1933-1937 -- | Rundfunkaufnahmen (Dauerbandaufnahmen) für die deutschen : Europa-Sender, Aussenstelle Hilversum -- | Aufnahmen für den Berliner Rundfunk 1945 -- | Wiederveröffentlichungen auf CD, DVD -- | Im Verzeichnis verwendete Abkürzungen ---- Anhang-- Danksagung-- Stammtafel-- Bildnachweis-- Bibliographie-- Primärdokumente zu Leo Borchard in chronologischer Reihenfolge ihres Entstehens-- Literarische Arbeiten von Leo Borchard-- Archivalien-- Sekundärliteratur-- Abkürzungen-- Register. Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Der Dirigent, der nicht mitspielte thematisch schneller einzuordnen: Biography, Conductors (Music)
Edition und bibliografische Einordnung
Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Lukas Verlag, Berlin und 2017 präzise ergänzt. Mit 3867322724 und 9783867322720 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL43916259W und OL59876104M besonders hilfreich.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Verlag: Lukas Verlag
- Externe Work-Referenz: OL43916259W
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Einleitung -- Vorwort | Ein Pass : ein Rubel : Jugend in Russland -- | Emigration ohne Ortswechsel : Terijoki und Helsinki 1917-1920 -- | Erste Erfahrungen mit Berliner Chören 1920-1925 -- | Berliner Musikszene : an der Oper 1925-1927 -- | Zwischen Zauberberg und Höllental : in der Schweiz 1927-1929 -- | Königsberger Rundfunk- und Musikphilosophie : die Jahre 1929-1931 -- | "Beispiel und Beginn eines neuen Weges" : die Partnerin Ruth Andreas-Friedrich -- | Die Schwester : Margarita von Kudriavtzeff, geb : Borchard -- | Der Austauschdirigent macht Skandal : die Jahre 1932-33 -- | "Eine Lanze für Leo Borchard!" : die erfolgreichen Spielzeiten 1934-1936 -- | Der Olympionike stolpert : die Spielzeit 1936-37 -- | Bewerbung in Baden-Baden 1937 -- | Warum geht er nicht? Steglitzer Emigration -- | Arbeiten am Text : der Übersetzer und Librettist Leo Borchard -- | Ein europäisches Netzwerk neuer Musik : Auslandsgastspiele 1938-39 -- | Lebenszwischenbilanz 1940 und ein Blick nach Japan -- | An der Peripherie der Macht : Konzerte im Südosten Europas 1941-42 -- | Weihrauch für Cherubino : das merkwürdige Jahr 1943 -- | Arbeit am Deutschen Europa-Sender in Hilversum 1943-44 -- | Die Hilfe ist nicht umsonst -- | "Und ein neuer Frühling folgt dem Winter nach" : Private und musikalische Aussichten -- | Letzte Steglitzer Widerstandsaktivitäten zwischen 20. Juli 1944 und Kapitulation -- | Berlin in russischer Hand : Mai, Juni 1945 -- | Ein britisch-amerikanischer Zwischenfall : die Todesfahrt am 23. August 1945 -- | Vier in einem Auto -- | Dostojewski und Christusfriede : die Tage zwischen Tod und Begräbnis -- | "Vis à vis de rien" : die S.O.S.-Briefe der Margarita von Kudriavtzeff -- | Die erste deutsche Kulturtat nach Kriegsende : eine Schlussbetrachtung -- | Dokumentation -- | Konzertkalender 1928-1945 -- | Verzeichnis der Ton- und Filmdokumente -- | Frühe Rundfunkaufnahmen 1930-1933 -- | Aufnahmen für die Telefunkenplatte GmbH und Filmaufnahmen 1933-1937 -- | Rundfunkaufnahmen (Dauerbandaufnahmen) für die deutschen : Europa-Sender, Aussenstelle Hilversum -- | Aufnahmen für den Berliner Rundfunk 1945 -- | Wiederveröffentlichungen auf CD, DVD -- | Im Verzeichnis verwendete Abkürzungen ---- Anhang-- Danksagung-- Stammtafel-- Bildnachweis-- Bibliographie-- Primärdokumente zu Leo Borchard in chronologischer Reihenfolge ihres Entstehens-- Literarische Arbeiten von Leo Borchard-- Archivalien-- Sekundärliteratur-- Abkürzungen-- Register.
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3867322724
- Thematische Tags: Biography, Conductors (Music)
- Veröffentlicht am: 2017
- Buchtitel: Der Dirigent, der nicht mitspielte
- Externe Editionsreferenzen: OL59876104M
- Untertitel: Leo Borchard 1899-1945
- Verlagsort: Berlin
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Am 26. Mai 1945 gibt Leo Borchard als frisch ernannter Chefdirigent des Berliner Philharmonischen Orchesters sein erstes Konzert im Berliner Titania-Palast. Es ist zugleich das allererste Konzert der Philharmoniker nach dem Zweiten Weltkrieg. Sowohl die russischen Besatzer als auch die später in Berlin eintreffenden Amerikaner und Briten huldigen dem sechsundvierzig Jahre alten Dirigenten. Ist in ihm vielleicht schon der Nachfolger Wilhelm Furtwänglers gefunden?0Aber schon das Konzert am 25. August dirigiert Borchard nicht mehr. Amerikanische Soldaten erschießen ihn zwei Tage zuvor, als er in dem Fahrzeug eines britischen Offiziers am heutigen Bundesplatz die Sektorengrenze passieren will. Die Kugeln treffen einen Dirigenten, der sich dem Dritten Reich standhaft verweigert hatte und mit der von ihm und seiner Lebensgefährtin Ruth Andreas-Friedrich gegründeten Widerstandsgruppe ?Onkel Emil± vielen Verfolgten helfen konnte. 0Matthias Sträßner widmet sich dem ?Fall Borchard± aufgrund des unerwartet aufgetauchten Archivs der Schwester des Dirigenten, Margarita von Kudriavtzeff, nach fast zwanzig Jahren ein zweites Mal und deutlich erweitert: Die Geschichte von Leo Borchard ist nicht nur wegen ihres tragischen Endes spannend, sondern gerade auch wegen seines ungewöhnlichen Lebens. In seiner Biographie fokussieren sich die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg in Berlin und das Dritte Reich auf bemerkenswerte Weise. Und die hundert Tage des Chefdirigenten Borchard zeigen, dass die Nachkriegsgeschichte der Berliner Philharmoniker auch ganz anders hätte verlaufen können?
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Seitenzahl: 529
- Verfasst von: Matthias Strässner
- Sprache: Deutsch
- ISBN-13: 9783867322720
Warum sich Der Dirigent, der nicht mitspielte gut einordnen lässt
Die Verbindung aus Der Dirigent, der nicht mitspielte, Matthias Strässner, Sachbuch und Biography, Conductors (Music) schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3867322724, 9783867322720 und OL43916259W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
FAQ zu Der Dirigent, der nicht mitspielte
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Lukas Verlag, Berlin und das Datum 2017 beschrieben.
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3867322724 und 9783867322720 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?
Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Einleitung -- Vorwort | Ein Pass : ein Rubel : Jugend in Russland -- | Emigration ohne Ortswechsel : Terijoki und Helsinki 1917-1920 -- | Erste Erfahrungen mit Berliner Chören 1920-1925 -- | Berliner Musikszene : an der Oper 1925-1927 -- | Zwischen Zauberberg und Höllental : in der Schweiz 1927-1929 -- | Königsberger Rundfunk- und Musikphilosophie : die Jahre 1929-1931 -- | "Beispiel und Beginn eines neuen Weges" : die Partnerin Ruth Andreas-Friedrich -- | Die Schwester : Margarita von Kudriavtzeff, geb : Borchard -- | Der Austauschdirigent macht Skandal : die Jahre 1932-33 -- | "Eine Lanze für Leo Borchard!" : die erfolgreichen Spielzeiten 1934-1936 -- | Der Olympionike stolpert : die Spielzeit 1936-37 -- | Bewerbung in Baden-Baden 1937 -- | Warum geht er nicht? Steglitzer Emigration -- | Arbeiten am Text : der Übersetzer und Librettist Leo Borchard -- | Ein europäisches Netzwerk neuer Musik : Auslandsgastspiele 1938-39 -- | Lebenszwischenbilanz 1940 und ein Blick nach Japan -- | An der Peripherie der Macht : Konzerte im Südosten Europas 1941-42 -- | Weihrauch für Cherubino : das merkwürdige Jahr 1943 -- | Arbeit am Deutschen Europa-Sender in Hilversum 1943-44 -- | Die Hilfe ist nicht umsonst -- | "Und ein neuer Frühling folgt dem Winter nach" : Private und musikalische Aussichten -- | Letzte Steglitzer Widerstandsaktivitäten zwischen 20. Juli 1944 und Kapitulation -- | Berlin in russischer Hand : Mai, Juni 1945 -- | Ein britisch-amerikanischer Zwischenfall : die Todesfahrt am 23. August 1945 -- | Vier in einem Auto -- | Dostojewski und Christusfriede : die Tage zwischen Tod und Begräbnis -- | "Vis à vis de rien" : die S.O.S.-Briefe der Margarita von Kudriavtzeff -- | Die erste deutsche Kulturtat nach Kriegsende : eine Schlussbetrachtung -- | Dokumentation -- | Konzertkalender 1928-1945 -- | Verzeichnis der Ton- und Filmdokumente -- | Frühe Rundfunkaufnahmen 1930-1933 -- | Aufnahmen für die Telefunkenplatte GmbH und Filmaufnahmen 1933-1937 -- | Rundfunkaufnahmen (Dauerbandaufnahmen) für die deutschen : Europa-Sender, Aussenstelle Hilversum -- | Aufnahmen für den Berliner Rundfunk 1945 -- | Wiederveröffentlichungen auf CD, DVD -- | Im Verzeichnis verwendete Abkürzungen ---- Anhang-- Danksagung-- Stammtafel-- Bildnachweis-- Bibliographie-- Primärdokumente zu Leo Borchard in chronologischer Reihenfolge ihres Entstehens-- Literarische Arbeiten von Leo Borchard-- Archivalien-- Sekundärliteratur-- Abkürzungen-- Register.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Biography, Conductors (Music) kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
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