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Die deutschsprachige Rezeption slavischer Literatur | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

06/08/2026

Lesedauer: 6 min

Die deutschsprachige Rezeption slavischer Literatur von Peter Drews im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Die deutschsprachige Rezeption slavischer Literatur | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

Die deutschsprachige Rezeption slavischer Literatur | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

Die deutschsprachige Rezeption slavischer Literatur im Überblick

Die deutschsprachige Rezeption slavischer Literatur von Peter Drews ist ein Titel aus dem Bereich Fiction, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Mit dem Untertitel die Aufnahme slavischer Belletristik im deutschsprachigen Raum von den Anfängen bis 1945 wird bei Die deutschsprachige Rezeption slavischer Literatur noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Kurzbeschreibung von Die deutschsprachige Rezeption slavischer Literatur zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Diese erste Gesamtgeschichte der deutschsprachigen Rezeption slavischer Belletristik bezieht alle slavischen Literaturen ein. Sie konzentriert sich auf die Rolle von Übersetzungen sowie die einschlägige Publizistik. Die Schwerpunkte liegen auf Literatur seit dem 18. Jahrhundert und berühren vornehmlich Russland, Polen und Tschechien. Bis gegen 1850 dominierte das Interesse am Volkslied, während slavische Kunstlyrik mit Ausnahme von Mickiewicz weit eher als epigonal galt. Danach gewann die Prosa gerade des russischen und polnischen Realismus rasch an Bedeutung. Doch galt das Augenmerk vor allem landeskundlichen Aspekten, wobei Tolstoj und mehr noch Dostoevskij immerhin zu Wegweisern aus der europäischen Kulturkrise avancierten. Die Vermittlung betrieben wesentlich slavische Autoren sowie in geringerer Zahl Deutsche mit slavischer Kulturprägung. Sie stellten folglich ihrer Belletristik durchweg ein deutlich besseres ästhetisches Zeugnis aus als deutschsprachige Kritiker ohne entsprechende Vorbildung Die deutschsprachige Rezeption slavischer Literatur wurde am 2017 publiziert und dem Verlag WVB, Wissenschaftlicher Verlag Berlin mit Verlagsort Berlin zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Durch die Zuordnung zur Kategorie Fiction wird Die deutschsprachige Rezeption slavischer Literatur auch für thematische Recherchen besonders relevant. Verlagsname und Verlagsort - WVB, Wissenschaftlicher Verlag Berlin und Berlin - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Im Kontext des Gesamtwerks von Peter Drews lässt sich Die deutschsprachige Rezeption slavischer Literatur gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Die deutschsprachige Rezeption slavischer Literatur liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2017 lässt sich Die deutschsprachige Rezeption slavischer Literatur sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.

Thematische Einordnung von Die deutschsprachige Rezeption slavischer Literatur

Die deutschsprachige Rezeption slavischer Literatur lässt sich inhaltlich innerhalb von Fiction verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Diese erste Gesamtgeschichte der deutschsprachigen Rezeption slavischer Belletristik bezieht alle slavischen Literaturen ein. Sie konzentriert sich auf die Rolle von Übersetzungen sowie die einschlägige Publizistik. Die Schwerpunkte liegen auf Literatur seit dem 18. Jahrhundert und berühren vornehmlich Russland, Polen und Tschechien. Bis gegen 1850 dominierte das Interesse am Volkslied, während slavische Kunstlyrik mit Ausnahme von Mickiewicz weit eher als epigonal galt. Danach gewann die Prosa gerade des russischen und polnischen Realismus rasch an Bedeutung. Doch galt das Augenmerk vor allem landeskundlichen Aspekten, wobei Tolstoj und mehr noch Dostoevskij immerhin zu Wegweisern aus der europäischen Kulturkrise avancierten. Die Vermittlung betrieben wesentlich slavische Autoren sowie in geringerer Zahl Deutsche mit slavischer Kulturprägung. Sie stellten folglich ihrer Belletristik durchweg ein deutlich besseres ästhetisches Zeugnis aus als deutschsprachige Kritiker ohne entsprechende Vorbildung Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History and criticism, Translations into German, Appreciation, Slavic literature, Slavic fiction

Edition und bibliografische Einordnung

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL43542110W sowie die Editionszuordnungen OL59350816M referenzierbar. Verlag, Ort und Datum - WVB, Wissenschaftlicher Verlag Berlin, Berlin und 2017 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Umfang: 685 Seiten
  2. Ergänzender Titelzusatz: die Aufnahme slavischer Belletristik im deutschsprachigen Raum von den Anfängen bis 1945
  3. Ort der Veröffentlichung: Berlin
  4. Publiziert bei: WVB, Wissenschaftlicher Verlag Berlin
  5. Autor beziehungsweise Autoren: Peter Drews
  6. Sprache: Deutsch
  7. Buchtitel: Die deutschsprachige Rezeption slavischer Literatur
  8. Open-Library-Editions-IDs: OL59350816M
  9. Veröffentlicht am: 2017
  10. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Diese erste Gesamtgeschichte der deutschsprachigen Rezeption slavischer Belletristik bezieht alle slavischen Literaturen ein. Sie konzentriert sich auf die Rolle von Übersetzungen sowie die einschlägige Publizistik. Die Schwerpunkte liegen auf Literatur seit dem 18. Jahrhundert und berühren vornehmlich Russland, Polen und Tschechien. Bis gegen 1850 dominierte das Interesse am Volkslied, während slavische Kunstlyrik mit Ausnahme von Mickiewicz weit eher als epigonal galt. Danach gewann die Prosa gerade des russischen und polnischen Realismus rasch an Bedeutung. Doch galt das Augenmerk vor allem landeskundlichen Aspekten, wobei Tolstoj und mehr noch Dostoevskij immerhin zu Wegweisern aus der europäischen Kulturkrise avancierten. Die Vermittlung betrieben wesentlich slavische Autoren sowie in geringerer Zahl Deutsche mit slavischer Kulturprägung. Sie stellten folglich ihrer Belletristik durchweg ein deutlich besseres ästhetisches Zeugnis aus als deutschsprachige Kritiker ohne entsprechende Vorbildung
  11. Thematische Tags: History and criticism, Translations into German, Appreciation, Slavic literature, Slavic fiction
  12. Open-Library-Work-ID: OL43542110W
  13. Thematische Hauptkategorie: Fiction
  14. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783961380084

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Die deutschsprachige Rezeption slavischer Literatur, Peter Drews, Fiction und History and criticism, Translations into German, Appreciation, Slavic literature, Slavic fiction - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

FAQ zu Die deutschsprachige Rezeption slavischer Literatur

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Diese erste Gesamtgeschichte der deutschsprachigen Rezeption slavischer Belletristik bezieht alle slavischen Literaturen ein. Sie konzentriert sich auf die Rolle von Übersetzungen sowie die einschlägige Publizistik. Die Schwerpunkte liegen auf Literatur seit dem 18. Jahrhundert und berühren vornehmlich Russland, Polen und Tschechien. Bis gegen 1850 dominierte das Interesse am Volkslied, während slavische Kunstlyrik mit Ausnahme von Mickiewicz weit eher als epigonal galt. Danach gewann die Prosa gerade des russischen und polnischen Realismus rasch an Bedeutung. Doch galt das Augenmerk vor allem landeskundlichen Aspekten, wobei Tolstoj und mehr noch Dostoevskij immerhin zu Wegweisern aus der europäischen Kulturkrise avancierten. Die Vermittlung betrieben wesentlich slavische Autoren sowie in geringerer Zahl Deutsche mit slavischer Kulturprägung. Sie stellten folglich ihrer Belletristik durchweg ein deutlich besseres ästhetisches Zeugnis aus als deutschsprachige Kritiker ohne entsprechende Vorbildung

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL43542110W sowie die Editions-IDs OL59350816M referenzierbar.

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über WVB, Wissenschaftlicher Verlag Berlin, Berlin und das Datum 2017 beschrieben.

Warum ist der Untertitel die Aufnahme slavischer Belletristik im deutschsprachigen Raum von den Anfängen bis 1945 wichtig?

Er hilft dabei, Die deutschsprachige Rezeption slavischer Literatur inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

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