Intertextualität: vom Zitat bis zur Anspielung in Texten der deutschen Sprache vom 8. bis zum 19. Jahrhundert | Buchbeschreibung, Autor und Verlag
06.08.2026
Lesedauer: 8 min
Schneller Überblick zu Intertextualität: vom Zitat bis zur Anspielung in Texten der deutschen Sprache vom 8. bis zum 19. Jahrhundert von Rainer Hünecke mit den wichtigsten Buchangaben. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Intertextualität: vom Zitat bis zur Anspielung in Texten der deutschen Sprache vom 8. bis zum 19. Jahrhundert: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Mit Intertextualität: vom Zitat bis zur Anspielung in Texten der deutschen Sprache vom 8. bis zum 19. Jahrhundert liegt ein Buch von Rainer Hünecke vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Untertitel Akten zur internationalen Fachtagung an der Technischen Universität Dresden vom 13. bis 15. Juni 2019 ergänzt den Haupttitel Intertextualität: vom Zitat bis zur Anspielung in Texten der deutschen Sprache vom 8. bis zum 19. Jahrhundert sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Aus der Buchbeschreibung zu Intertextualität: vom Zitat bis zur Anspielung in Texten der deutschen Sprache vom 8. bis zum 19. Jahrhundert ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Im Juni 2019 fand an der Technischen Universität Dresden der internationale Kongress zum Thema ?Intertextualität. Vom Zitat bis zur Anspielung in Texten der deutschen Sprache vom 8. bis zum 18. Jahrhundert? statt. Für die sprachhistorische Forschung spielte der Begriff der Intertextualität bisher eher eine marginale Rolle. Gleichwohl ist das Phänomen der textuellen Beziehungen gerade in diachronen Forschungen mehr als nur präsent.0Mit dem Kongress in Dresden wurde das Ziel verfolgt, aus dezidiert sprachhistorischer Perspektive Modelle und Forschungsergebnisse der literaturwissenschaftlichen und mediävistischen Intertextualiätsforschung sowie der gegenwartssprachlichen textlinguistischen Forschung hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit auf einzelne Textexemplare, Textsorten und Diskurse zu prüfen und auf textuelle Überlieferungen anzuwenden.0Auf der Grundlage eines breiten Textsortenspektrums sowie eines weiten historischen Raumes wurden Phänomene der Intertextualität aufgedeckt und interpretiert. Neben Arbeiten zum Althoch-deutschen und zur älteren deutschen Sprachgeschichte sowie zu epochenübergreifenden Ausführungen lag der Schwerpunkt dieses Kongresses auf Arbeiten zum Frühneuhochdeutschen und der jüngeren Sprachgeschichte.0Für die althochdeutsche Zeit wurden neben autochthonen Texte christlicher Thematik die deutschsprachige Überlieferung der Benediktinerregel untersucht. Das untersuchte Textsortenspektrum aus der frühen Neuzeit umfasste neben der Bibelübersetzung, die ersten Sprachbücher, medizinische Texte, die Theatrum-Literatur, literarische Texte und Streitschriften.0Aus dem Zeitraum der jüngeren Sprachgeschichte wurden die frühen Zeitungen des 17. Jahrhunderts und Nachrichten aus dem 18. und beginnenden 19. Jahrhundert sowie Texte der Verwaltungsliteratur untersucht. Intertextualität in Texten des 18. Jahrhunderts wurde am Beispiel von Goethes Diskurs mit Newtons ?Opticks? herausgearbeitet sowie in Traktaten, in den deutschsprachigen Apodemiken, in Wirtschaftsle Die Ausgabe erschien am 2021 bei Weidler Buchverlag Berlin und ist dem Verlagsstandort Berlin] zugeordnet.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Das hinterlegte Publikationsdatum 2021 unterstützt dabei, Intertextualität: vom Zitat bis zur Anspielung in Texten der deutschen Sprache vom 8. bis zum 19. Jahrhundert zeitlich korrekt zu klassifizieren. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Intertextualität: vom Zitat bis zur Anspielung in Texten der deutschen Sprache vom 8. bis zum 19. Jahrhundert auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Im Kontext des Gesamtwerks von Rainer Hünecke lässt sich Intertextualität: vom Zitat bis zur Anspielung in Texten der deutschen Sprache vom 8. bis zum 19. Jahrhundert gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Mit Weidler Buchverlag Berlin in Berlin] ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Intertextualität: vom Zitat bis zur Anspielung in Texten der deutschen Sprache vom 8. bis zum 19. Jahrhundert einen gut klassifizierbaren Titel.
Thematische Einordnung von Intertextualität: vom Zitat bis zur Anspielung in Texten der deutschen Sprache vom 8. bis zum 19. Jahrhundert
Intertextualität: vom Zitat bis zur Anspielung in Texten der deutschen Sprache vom 8. bis zum 19. Jahrhundert lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Im Juni 2019 fand an der Technischen Universität Dresden der internationale Kongress zum Thema ?Intertextualität. Vom Zitat bis zur Anspielung in Texten der deutschen Sprache vom 8. bis zum 18. Jahrhundert? statt. Für die sprachhistorische Forschung spielte der Begriff der Intertextualität bisher eher eine marginale Rolle. Gleichwohl ist das Phänomen der textuellen Beziehungen gerade in diachronen Forschungen mehr als nur präsent.0Mit dem Kongress in Dresden wurde das Ziel verfolgt, aus dezidiert sprachhistorischer Perspektive Modelle und Forschungsergebnisse der literaturwissenschaftlichen und mediävistischen Intertextualiätsforschung sowie der gegenwartssprachlichen textlinguistischen Forschung hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit auf einzelne Textexemplare, Textsorten und Diskurse zu prüfen und auf textuelle Überlieferungen anzuwenden.0Auf der Grundlage eines breiten Textsortenspektrums sowie eines weiten historischen Raumes wurden Phänomene der Intertextualität aufgedeckt und interpretiert. Neben Arbeiten zum Althoch-deutschen und zur älteren deutschen Sprachgeschichte sowie zu epochenübergreifenden Ausführungen lag der Schwerpunkt dieses Kongresses auf Arbeiten zum Frühneuhochdeutschen und der jüngeren Sprachgeschichte.0Für die althochdeutsche Zeit wurden neben autochthonen Texte christlicher Thematik die deutschsprachige Überlieferung der Benediktinerregel untersucht. Das untersuchte Textsortenspektrum aus der frühen Neuzeit umfasste neben der Bibelübersetzung, die ersten Sprachbücher, medizinische Texte, die Theatrum-Literatur, literarische Texte und Streitschriften.0Aus dem Zeitraum der jüngeren Sprachgeschichte wurden die frühen Zeitungen des 17. Jahrhunderts und Nachrichten aus dem 18. und beginnenden 19. Jahrhundert sowie Texte der Verwaltungsliteratur untersucht. Intertextualität in Texten des 18. Jahrhunderts wurde am Beispiel von Goethes Diskurs mit Newtons ?Opticks? herausgearbeitet sowie in Traktaten, in den deutschsprachigen Apodemiken, in Wirtschaftsle Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, History and criticism, Congresses, German language, German literature, Research, Intertextuality, Germanic languages, Literary Discourse analysis, Quotation, Allusions
Edition und bibliografische Einordnung
Die Kombination aus ISBN-10 3896937588 und ISBN-13 9783896937582 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32115425W sowie die Editionszuordnungen OL43849204M referenzierbar. Verlag, Ort und Datum - Weidler Buchverlag Berlin, Berlin] und 2021 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Externe Editionsreferenzen: OL43849204M
- Ergänzender Titelzusatz: Akten zur internationalen Fachtagung an der Technischen Universität Dresden vom 13. bis 15. Juni 2019
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3896937588
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Verfasst von: Rainer Hünecke
- Publiziert bei: Weidler Buchverlag Berlin
- Kurzbeschreibung: Im Juni 2019 fand an der Technischen Universität Dresden der internationale Kongress zum Thema ?Intertextualität. Vom Zitat bis zur Anspielung in Texten der deutschen Sprache vom 8. bis zum 18. Jahrhundert? statt. Für die sprachhistorische Forschung spielte der Begriff der Intertextualität bisher eher eine marginale Rolle. Gleichwohl ist das Phänomen der textuellen Beziehungen gerade in diachronen Forschungen mehr als nur präsent.0Mit dem Kongress in Dresden wurde das Ziel verfolgt, aus dezidiert sprachhistorischer Perspektive Modelle und Forschungsergebnisse der literaturwissenschaftlichen und mediävistischen Intertextualiätsforschung sowie der gegenwartssprachlichen textlinguistischen Forschung hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit auf einzelne Textexemplare, Textsorten und Diskurse zu prüfen und auf textuelle Überlieferungen anzuwenden.0Auf der Grundlage eines breiten Textsortenspektrums sowie eines weiten historischen Raumes wurden Phänomene der Intertextualität aufgedeckt und interpretiert. Neben Arbeiten zum Althoch-deutschen und zur älteren deutschen Sprachgeschichte sowie zu epochenübergreifenden Ausführungen lag der Schwerpunkt dieses Kongresses auf Arbeiten zum Frühneuhochdeutschen und der jüngeren Sprachgeschichte.0Für die althochdeutsche Zeit wurden neben autochthonen Texte christlicher Thematik die deutschsprachige Überlieferung der Benediktinerregel untersucht. Das untersuchte Textsortenspektrum aus der frühen Neuzeit umfasste neben der Bibelübersetzung, die ersten Sprachbücher, medizinische Texte, die Theatrum-Literatur, literarische Texte und Streitschriften.0Aus dem Zeitraum der jüngeren Sprachgeschichte wurden die frühen Zeitungen des 17. Jahrhunderts und Nachrichten aus dem 18. und beginnenden 19. Jahrhundert sowie Texte der Verwaltungsliteratur untersucht. Intertextualität in Texten des 18. Jahrhunderts wurde am Beispiel von Goethes Diskurs mit Newtons ?Opticks? herausgearbeitet sowie in Traktaten, in den deutschsprachigen Apodemiken, in Wirtschaftsle
- Schlagwörter: History, History and criticism, Congresses, German language, German literature, Research, Intertextuality, Germanic languages, Literary Discourse analysis, Quotation, Allusions
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783896937582
- Open-Library-Work-ID: OL32115425W
- Verlagsort: Berlin]
- Veröffentlicht am: 2021
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Umfang: 464 Seiten
- Titel: Intertextualität: vom Zitat bis zur Anspielung in Texten der deutschen Sprache vom 8. bis zum 19. Jahrhundert
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Intertextualität: vom Zitat bis zur Anspielung in Texten der deutschen Sprache vom 8. bis zum 19. Jahrhundert profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Rainer Hünecke, Sachbuch und den Tags History, History and criticism, Congresses, German language, German literature, Research, Intertextuality, Germanic languages, Literary Discourse analysis, Quotation, Allusions, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3896937588, 9783896937582 und OL32115425W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Häufige Fragen zu Intertextualität: vom Zitat bis zur Anspielung in Texten der deutschen Sprache vom 8. bis zum 19. Jahrhundert
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, History and criticism, Congresses, German language, German literature, Research, Intertextuality, Germanic languages, Literary Discourse analysis, Quotation, Allusions kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL32115425W und die Editionsreferenzen OL43849204M.
Wer sollte sich für Intertextualität: vom Zitat bis zur Anspielung in Texten der deutschen Sprache vom 8. bis zum 19. Jahrhundert interessieren?
Besonders relevant ist Intertextualität: vom Zitat bis zur Anspielung in Texten der deutschen Sprache vom 8. bis zum 19. Jahrhundert für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Rainer Hünecke betrachten möchten.
Was verrät der Untertitel über Intertextualität: vom Zitat bis zur Anspielung in Texten der deutschen Sprache vom 8. bis zum 19. Jahrhundert?
Mit Akten zur internationalen Fachtagung an der Technischen Universität Dresden vom 13. bis 15. Juni 2019 wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Externe Links
Hier findest du weitere ausgewählte Links.
