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Gute Ritter, Böse Heiden - Worum geht es im Buch?

06/08/2026

Lesedauer: 5 min

Hier findest du zu Gute Ritter, Böse Heiden von Niels Brandt die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Gute Ritter, Böse Heiden - Worum geht es im Buch?

Gute Ritter, Böse Heiden im Überblick

Gute Ritter, Böse Heiden gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Niels Brandt - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz Das Türkenbild auf Den Kreuzzugen schärft das Profil von Gute Ritter, Böse Heiden und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Gute Ritter, Böse Heiden wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Nicht nur die Religion, sondern auch die Bewaffnung unterschied während der Kreuzzüge die christlichen Ritter von ihren turkstämmigen Gegnern. Die Türken stützten sich vor allem auf die Kunst des Bogenschießens aus dem Sattel. Diese Art der Kriegführung war den europäischen Panzerreitern, die eher dem Nahkampf vertrauten, fremd. Dennoch überwiegt in den Kreuzzugschroniken eine hohe Wertschätzung der Türken, wie Niels Brandt in seinem Buch zeigt. Sie war nicht allein dem ?edlen Heiden? Saladin vorbehalten, sondern betraf in der Zeit zwischen 1095 und 1291 auch andere muslimische Befehlshaber und Krieger. Dass die Türken ebenfalls beritten waren, machte es ihren Gegnern möglich, sie als Standesgenossen zu betrachten

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2016 lässt sich Gute Ritter, Böse Heiden sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Gerade wer nach Werken von Niels Brandt sucht, sollte Gute Ritter, Böse Heiden näher betrachten. Gute Ritter, Böse Heiden liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Gute Ritter, Böse Heiden spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren.

Thematische Einordnung von Gute Ritter, Böse Heiden

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Gute Ritter, Böse Heiden laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Nicht nur die Religion, sondern auch die Bewaffnung unterschied während der Kreuzzüge die christlichen Ritter von ihren turkstämmigen Gegnern. Die Türken stützten sich vor allem auf die Kunst des Bogenschießens aus dem Sattel. Diese Art der Kriegführung war den europäischen Panzerreitern, die eher dem Nahkampf vertrauten, fremd. Dennoch überwiegt in den Kreuzzugschroniken eine hohe Wertschätzung der Türken, wie Niels Brandt in seinem Buch zeigt. Sie war nicht allein dem ?edlen Heiden? Saladin vorbehalten, sondern betraf in der Zeit zwischen 1095 und 1291 auch andere muslimische Befehlshaber und Krieger. Dass die Türken ebenfalls beritten waren, machte es ihren Gegnern möglich, sie als Standesgenossen zu betrachten Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Crusades, Europeans, Turks, Europe, relations, islamic countries

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL29104951W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL40030846M.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Nicht nur die Religion, sondern auch die Bewaffnung unterschied während der Kreuzzüge die christlichen Ritter von ihren turkstämmigen Gegnern. Die Türken stützten sich vor allem auf die Kunst des Bogenschießens aus dem Sattel. Diese Art der Kriegführung war den europäischen Panzerreitern, die eher dem Nahkampf vertrauten, fremd. Dennoch überwiegt in den Kreuzzugschroniken eine hohe Wertschätzung der Türken, wie Niels Brandt in seinem Buch zeigt. Sie war nicht allein dem ?edlen Heiden? Saladin vorbehalten, sondern betraf in der Zeit zwischen 1095 und 1291 auch andere muslimische Befehlshaber und Krieger. Dass die Türken ebenfalls beritten waren, machte es ihren Gegnern möglich, sie als Standesgenossen zu betrachten
  2. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  3. Hinterlegtes Buchgewicht: 0.782
  4. Veröffentlicht am: 2016
  5. Primäre Kategorie: Sachbuch
  6. Buchtitel: Gute Ritter, Böse Heiden
  7. Seitenzahl: 408
  8. ISBN-13: 9783412503376
  9. Verlag: Bohlau Verlag GmbH u. Co. KG
  10. Ergänzender Titelzusatz: Das Türkenbild auf Den Kreuzzugen
  11. Externe Work-Referenz: OL29104951W
  12. Autor beziehungsweise Autoren: Niels Brandt
  13. Schlagwörter: History, Crusades, Europeans, Turks, Europe, relations, islamic countries
  14. Externe Editionsreferenzen: OL40030846M

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die Verbindung aus Gute Ritter, Böse Heiden, Niels Brandt, Sachbuch und History, Crusades, Europeans, Turks, Europe, relations, islamic countries schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wie lässt sich Gute Ritter, Böse Heiden thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Gute Ritter, Böse Heiden?

Der Untertitel Das Türkenbild auf Den Kreuzzugen präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL29104951W sowie die Editions-IDs OL40030846M referenzierbar.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Nicht nur die Religion, sondern auch die Bewaffnung unterschied während der Kreuzzüge die christlichen Ritter von ihren turkstämmigen Gegnern. Die Türken stützten sich vor allem auf die Kunst des Bogenschießens aus dem Sattel. Diese Art der Kriegführung war den europäischen Panzerreitern, die eher dem Nahkampf vertrauten, fremd. Dennoch überwiegt in den Kreuzzugschroniken eine hohe Wertschätzung der Türken, wie Niels Brandt in seinem Buch zeigt. Sie war nicht allein dem ?edlen Heiden? Saladin vorbehalten, sondern betraf in der Zeit zwischen 1095 und 1291 auch andere muslimische Befehlshaber und Krieger. Dass die Türken ebenfalls beritten waren, machte es ihren Gegnern möglich, sie als Standesgenossen zu betrachten

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