Der Gleichheitssatz im modernen Verfassungstaat kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN
06.08.2026
Lesedauer: 3 min
Kompakte Infos zu Der Gleichheitssatz im modernen Verfassungstaat von Christoph Link, Gerhard Leibholz: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Der Gleichheitssatz im modernen Verfassungstaat - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Der Gleichheitssatz im modernen Verfassungstaat gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Christoph Link, Gerhard Leibholz - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Symposion zum 80. Geburtstag von Bundesverfassungsrichter i. R. Professor Dr. phil. Dr. iur. Dr. h. c. Gerhard Leibholz am 21. November 1981 fungiert als präzisierende Ergänzung zu Der Gleichheitssatz im modernen Verfassungstaat und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Der Gleichheitssatz im modernen Verfassungstaat wurde am 1982 publiziert und dem Verlag Nomos mit Verlagsort Baden-Baden zugeordnet.
Warum Der Gleichheitssatz im modernen Verfassungstaat relevant sein kann
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Das hinterlegte Publikationsdatum 1982 unterstützt dabei, Der Gleichheitssatz im modernen Verfassungstaat zeitlich korrekt zu klassifizieren. Gerade wer nach Werken von Christoph Link, Gerhard Leibholz sucht, sollte Der Gleichheitssatz im modernen Verfassungstaat näher betrachten. Die Angaben zu Nomos und Baden-Baden stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Der Gleichheitssatz im modernen Verfassungstaat spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren.
Was behandelt Der Gleichheitssatz im modernen Verfassungstaat?
Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Congresses, Equality before the law
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL18304003W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL3099665M. Die Ausgabe ist über den Verlag Nomos, den Ort Baden-Baden und das Datum 1982 klar kontextualisiert.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Buchtitel: Der Gleichheitssatz im modernen Verfassungstaat
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3789007587
- Schlagwörter: Congresses, Equality before the law
- Seitenzahl: 131
- Autor beziehungsweise Autoren: Christoph Link, Gerhard Leibholz
- Open-Library-Work-ID: OL18304003W
- Open-Library-Editions-IDs: OL3099665M
- Ergänzender Titelzusatz: Symposion zum 80. Geburtstag von Bundesverfassungsrichter i. R. Professor Dr. phil. Dr. iur. Dr. h. c. Gerhard Leibholz am 21. November 1981
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Veröffentlicht am: 1982
- Sprache: Deutsch
- Ort der Veröffentlichung: Baden-Baden
- Publiziert bei: Nomos
Relevanz für Suche und Einordnung
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Der Gleichheitssatz im modernen Verfassungstaat, Christoph Link, Gerhard Leibholz, Sachbuch und Congresses, Equality before the law - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Wer sollte sich für Der Gleichheitssatz im modernen Verfassungstaat interessieren?
Besonders relevant ist Der Gleichheitssatz im modernen Verfassungstaat für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Christoph Link, Gerhard Leibholz betrachten möchten.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Congresses, Equality before the law, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 1982, der Verlag Nomos und der Verlagsort Baden-Baden.
Was verrät der Untertitel über Der Gleichheitssatz im modernen Verfassungstaat?
Mit Symposion zum 80. Geburtstag von Bundesverfassungsrichter i. R. Professor Dr. phil. Dr. iur. Dr. h. c. Gerhard Leibholz am 21. November 1981 wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
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