Tränen im Aquarium | Buchdaten, Inhalt und Autor
06/08/2026
Lesedauer: 7 min
Tränen im Aquarium von Harald Schmidt kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.
Tränen im Aquarium: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Tränen im Aquarium von Harald Schmidt ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Untertitel Ein Kurzausflug ans Ende des Verstandes ergänzt den Haupttitel Tränen im Aquarium sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die Kurzbeschreibung von Tränen im Aquarium zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Ein schreibender Talkmaster? Genau. Aber Harald Schmidt war bei diesem Buch noch weit entfernt vom sicheren Terrain seiner allabendlichen Late-Night-Show und eroberte eine ganz andere Welt, die Welt Thomas Manns und Peter Handkes, die Welt der schöngeistigen Literatur. Die Kenner unter den Lesern werden es schnell erfassen: Hier hat ein junger Schriftsteller seine Hausaufgaben gemacht. Flüssig reiht er die Wörter aneinander, alles wird geläutert zu dichterischer Form. Man wird fragen: Haben wir es mit einer zarten Novelle zu tun? Mit einem scharfsinnigen Essay oder einfach mit einer schnörkellosen Prosaarbeit? Die Antwort: Harald Schmidts erstes Buch ist ein Werk sui generis, ein nomadischer Text, der die bekannten Genres des Arzt- oder Heimatromans ebenso dekonstruiert wie - denn doch - die gängigen Formate der TV-Unterhaltung, des Schriftstellertagebuchs oder des pädagogisch gemeinten Sozialdramas. Wie im Vorbeigehen lernt der Leser unverkrampft Zeitgenossen Harald Schmidts von Fritz J. Raddatz bis zu Karl Moik, Woody Allen oder Arthur Schopenhauer kennen. Dazu die Städte New York und Paris. Eine Lektüre für die ganze Familie. "Ein Buch, das in keinem Haushalt fehlen darf, wo ein Tischbein zu kurz ist." Herbert Feuerstein Tränen im Aquarium wurde am 1993 publiziert und dem Verlag Kiepenheuer & Witsch mit Verlagsort Köln, Germany zugeordnet.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Tränen im Aquarium mit dem Datum 1993 eindeutig zuordenbar. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Mit Kiepenheuer & Witsch in Köln, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Innerhalb von Sachbuch bietet Tränen im Aquarium eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Tränen im Aquarium ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Harald Schmidt beschäftigen möchten.
Worum geht es in Tränen im Aquarium?
Die Beschreibung zeigt, dass Tränen im Aquarium klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Ein schreibender Talkmaster? Genau. Aber Harald Schmidt war bei diesem Buch noch weit entfernt vom sicheren Terrain seiner allabendlichen Late-Night-Show und eroberte eine ganz andere Welt, die Welt Thomas Manns und Peter Handkes, die Welt der schöngeistigen Literatur. Die Kenner unter den Lesern werden es schnell erfassen: Hier hat ein junger Schriftsteller seine Hausaufgaben gemacht. Flüssig reiht er die Wörter aneinander, alles wird geläutert zu dichterischer Form. Man wird fragen: Haben wir es mit einer zarten Novelle zu tun? Mit einem scharfsinnigen Essay oder einfach mit einer schnörkellosen Prosaarbeit? Die Antwort: Harald Schmidts erstes Buch ist ein Werk sui generis, ein nomadischer Text, der die bekannten Genres des Arzt- oder Heimatromans ebenso dekonstruiert wie - denn doch - die gängigen Formate der TV-Unterhaltung, des Schriftstellertagebuchs oder des pädagogisch gemeinten Sozialdramas. Wie im Vorbeigehen lernt der Leser unverkrampft Zeitgenossen Harald Schmidts von Fritz J. Raddatz bis zu Karl Moik, Woody Allen oder Arthur Schopenhauer kennen. Dazu die Städte New York und Paris. Eine Lektüre für die ganze Familie. "Ein Buch, das in keinem Haushalt fehlen darf, wo ein Tischbein zu kurz ist." Herbert Feuerstein
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Auch physisch ist die Ausgabe klar beschrieben: Format pocket, Gewicht 4.2 ounces und Abmessungen 7.5 x 4.9 x 0.5 inches. Verlag, Ort und Datum - Kiepenheuer & Witsch, Köln, Germany und 1993 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL3093783W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL9042391M.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Ein schreibender Talkmaster? Genau. Aber Harald Schmidt war bei diesem Buch noch weit entfernt vom sicheren Terrain seiner allabendlichen Late-Night-Show und eroberte eine ganz andere Welt, die Welt Thomas Manns und Peter Handkes, die Welt der schöngeistigen Literatur. Die Kenner unter den Lesern werden es schnell erfassen: Hier hat ein junger Schriftsteller seine Hausaufgaben gemacht. Flüssig reiht er die Wörter aneinander, alles wird geläutert zu dichterischer Form. Man wird fragen: Haben wir es mit einer zarten Novelle zu tun? Mit einem scharfsinnigen Essay oder einfach mit einer schnörkellosen Prosaarbeit? Die Antwort: Harald Schmidts erstes Buch ist ein Werk sui generis, ein nomadischer Text, der die bekannten Genres des Arzt- oder Heimatromans ebenso dekonstruiert wie - denn doch - die gängigen Formate der TV-Unterhaltung, des Schriftstellertagebuchs oder des pädagogisch gemeinten Sozialdramas. Wie im Vorbeigehen lernt der Leser unverkrampft Zeitgenossen Harald Schmidts von Fritz J. Raddatz bis zu Karl Moik, Woody Allen oder Arthur Schopenhauer kennen. Dazu die Städte New York und Paris. Eine Lektüre für die ganze Familie. "Ein Buch, das in keinem Haushalt fehlen darf, wo ein Tischbein zu kurz ist." Herbert Feuerstein
- Veröffentlicht am: 1993
- Verlag: Kiepenheuer & Witsch
- Hinterlegtes Buchgewicht: 4.2 ounces
- Open-Library-Work-ID: OL3093783W
- Maße der Ausgabe: 7.5 x 4.9 x 0.5 inches
- ISBN-10: 3462023020
- Verlagsort: Köln, Germany
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Sprache: Deutsch
- Externe Editionsreferenzen: OL9042391M
- Untertitel: Ein Kurzausflug ans Ende des Verstandes
- Ausgabeform: pocket
- Autor beziehungsweise Autoren: Harald Schmidt
- Buchtitel: Tränen im Aquarium
Häufige Fragen zu Tränen im Aquarium
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 1993, der Verlag Kiepenheuer & Witsch und der Verlagsort Köln, Germany.
Welche Rolle spielt der Untertitel von Tränen im Aquarium?
Der Untertitel Ein Kurzausflug ans Ende des Verstandes präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Ein schreibender Talkmaster? Genau. Aber Harald Schmidt war bei diesem Buch noch weit entfernt vom sicheren Terrain seiner allabendlichen Late-Night-Show und eroberte eine ganz andere Welt, die Welt Thomas Manns und Peter Handkes, die Welt der schöngeistigen Literatur. Die Kenner unter den Lesern werden es schnell erfassen: Hier hat ein junger Schriftsteller seine Hausaufgaben gemacht. Flüssig reiht er die Wörter aneinander, alles wird geläutert zu dichterischer Form. Man wird fragen: Haben wir es mit einer zarten Novelle zu tun? Mit einem scharfsinnigen Essay oder einfach mit einer schnörkellosen Prosaarbeit? Die Antwort: Harald Schmidts erstes Buch ist ein Werk sui generis, ein nomadischer Text, der die bekannten Genres des Arzt- oder Heimatromans ebenso dekonstruiert wie - denn doch - die gängigen Formate der TV-Unterhaltung, des Schriftstellertagebuchs oder des pädagogisch gemeinten Sozialdramas. Wie im Vorbeigehen lernt der Leser unverkrampft Zeitgenossen Harald Schmidts von Fritz J. Raddatz bis zu Karl Moik, Woody Allen oder Arthur Schopenhauer kennen. Dazu die Städte New York und Paris. Eine Lektüre für die ganze Familie. "Ein Buch, das in keinem Haushalt fehlen darf, wo ein Tischbein zu kurz ist." Herbert Feuerstein
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL3093783W und OL9042391M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
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