Wir sägen uns die Beine ab und sehen aus wie Gregor Gysi | ISBN, Verlag und Beschreibung
06/08/2026
Lesedauer: 9 min
Alle Kerninfos zu Wir sägen uns die Beine ab und sehen aus wie Gregor Gysi von Wiglaf Droste auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.
Wir sägen uns die Beine ab und sehen aus wie Gregor Gysi im Überblick
Wir sägen uns die Beine ab und sehen aus wie Gregor Gysi ist ein Werk von Wiglaf Droste, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel ausgesuchte neue Texte ergänzt den Haupttitel Wir sägen uns die Beine ab und sehen aus wie Gregor Gysi sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Wir sägen uns die Beine ab und sehen aus wie Gregor Gysi den Fokus legt: „Einmal aber wurde Wiglaf von tausend Teufeln in die Lüfte gehoben. Es waren aber auch mehrere Engel in der Höhe und störten. Ein Teufel sagte: ‚Sieh sich das einer ! Engel stören! Wir wollen ihnen die Flügel rupfen!‘ Dies aber hörte Wiglaf und rief: ‚Teufel! Deine Worte sind einfältig und unklug!” Sie verschmutzen meine Ohren und sind böse. Du Elender von geringem Verstand, wie kannst Du wollen, dass Engel nicht mehr stören? Schau doch, wie hübsch!‘ Darob ergrimmten die tausend Teufel und ließen den Wiglaf fallen. So kam Wiglaf in der Nähe von Bielefeld zur Welt.“ F. W. Bernstein „Wiglaf Droste, dass wir uns nur recht verstehen, ist der Tucholsky von heute. Jeden Freitag er hinten in der taz, auf der letzten Seite, die exkathedral wie zutreffend ‚Die Wahrheit‘ heißt. Droste ist, wenn’s drauf ankommt und sein muss, ein djangoharter Pistolero; seine Sätze gehen immer ins Schwarze.“ Willi Winkler, Süddeutsche Zeitung „Dieses lehren uns die Schlichten: Freundlich lächeln. Weiterdichten.“ Wiglaf Droste Die Ausgabe erschien am 2004 bei Edition Tiamat und ist dem Verlagsstandort Berlin zugeordnet.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2004 lässt sich Wir sägen uns die Beine ab und sehen aus wie Gregor Gysi sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Wir sägen uns die Beine ab und sehen aus wie Gregor Gysi liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Wir sägen uns die Beine ab und sehen aus wie Gregor Gysi einen gut klassifizierbaren Titel. Verlagsname und Verlagsort - Edition Tiamat und Berlin - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Gerade wer nach Werken von Wiglaf Droste sucht, sollte Wir sägen uns die Beine ab und sehen aus wie Gregor Gysi näher betrachten.
Inhalte, Themen und Relevanz
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Wir sägen uns die Beine ab und sehen aus wie Gregor Gysi laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: „Einmal aber wurde Wiglaf von tausend Teufeln in die Lüfte gehoben. Es waren aber auch mehrere Engel in der Höhe und störten. Ein Teufel sagte: ‚Sieh sich das einer ! Engel stören! Wir wollen ihnen die Flügel rupfen!‘ Dies aber hörte Wiglaf und rief: ‚Teufel! Deine Worte sind einfältig und unklug!” Sie verschmutzen meine Ohren und sind böse. Du Elender von geringem Verstand, wie kannst Du wollen, dass Engel nicht mehr stören? Schau doch, wie hübsch!‘ Darob ergrimmten die tausend Teufel und ließen den Wiglaf fallen. So kam Wiglaf in der Nähe von Bielefeld zur Welt.“ F. W. Bernstein „Wiglaf Droste, dass wir uns nur recht verstehen, ist der Tucholsky von heute. Jeden Freitag er hinten in der taz, auf der letzten Seite, die exkathedral wie zutreffend ‚Die Wahrheit‘ heißt. Droste ist, wenn’s drauf ankommt und sein muss, ein djangoharter Pistolero; seine Sätze gehen immer ins Schwarze.“ Willi Winkler, Süddeutsche Zeitung „Dieses lehren uns die Schlichten: Freundlich lächeln. Weiterdichten.“ Wiglaf Droste Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Ein Brief zum Geleit | Eine letzte Verbeugung vor Johnny Cash am 12. September 2003 | Forsythien, Forsythien, nichts reimt sich auf Forsythien | 20 | Ein Frühlingslied | Ein Abschiedswort | Ende Mai 2003 kam der Ökumenische Kirchentag ungebeten zu Besuch nach Berlin. Ein Protokoll | Gemein: Michael Friedman machte proletig von sich reden, und Jürgen Möllemann durfte das nicht mehr erleben | Jane Birkin im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie | Das Letzte von Günter Grass | Im Dortmunder Westfalenstadion | Die Bibel für Agnostiker: F.W. Bernsteins gesammelte Gedichte | Das Beste von Gestern sind Western | Ein Tusch für den Dichter und Maler Joachim Ringelnatz | Über den vollendeten Dichter Peter Hacks | Wie Bob Dylan und Johnny Cash von Wolf Biermann und Gunter Gabriel versuchsweise unter die Erde gebracht wurden | Das schlichte Weltbild der Donna Leon | Wenn Universal-Chef Tim Renner träumt | Unautorisiert exhumiert: Sebastian Haffners Feuilletons aus dem Nachlass | Die Geschichte von Kurz Tucholsky und Else Weil | Klaus Bienbach, die Kunst und die RAF | Joseph Fischers Beichtballade heimlich protokolliert | Eine Bahnhofs-Mission in Leipzig | Pietät auf Gummisohlen: Der marktführende deutsche Bestattungskonzern Ahorn-Grieneisen akquierierte seine zukünftige Kundschaft auch bei Lesern von Kriminalromanen | Über Hans Fallada | Über die christusmäßige Duldsamkeit gegenüber Thor Kunkel und dem Literaturbetrieb | Ein Selbstversuch | Konfusionssadismus, Geheimwissen und andere Irritationen der ARD Bundesligakonferenz | Ein Nachruf | Über ein Vorurteil, das so alt ist, dass wir es aus dem Lateinischen kennen Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Fiction, short stories (single author), Rote-Armee-Fraktion, Al-Qaeda Wir sägen uns die Beine ab und sehen aus wie Gregor Gysi umfasst 204 Seiten und erscheint im Format hard, was sowohl für die Nutzung als auch für den Vergleich mit anderen Ausgaben relevant ist.
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3893200754 als auch die ISBN-13 9783893200757 hinterlegt. Die Ausgabe ist über den Verlag Edition Tiamat, den Ort Berlin und das Datum 2004 klar kontextualisiert. Die Open-Library-Zuordnung über OL42158356W und OL57205471M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Seitenzahl: 204
- Open-Library-Editions-IDs: OL57205471M
- Erscheinungsdatum: 2004
- Sprache: Deutsch
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Ein Brief zum Geleit | Eine letzte Verbeugung vor Johnny Cash am 12. September 2003 | Forsythien, Forsythien, nichts reimt sich auf Forsythien | 20 | Ein Frühlingslied | Ein Abschiedswort | Ende Mai 2003 kam der Ökumenische Kirchentag ungebeten zu Besuch nach Berlin. Ein Protokoll | Gemein: Michael Friedman machte proletig von sich reden, und Jürgen Möllemann durfte das nicht mehr erleben | Jane Birkin im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie | Das Letzte von Günter Grass | Im Dortmunder Westfalenstadion | Die Bibel für Agnostiker: F.W. Bernsteins gesammelte Gedichte | Das Beste von Gestern sind Western | Ein Tusch für den Dichter und Maler Joachim Ringelnatz | Über den vollendeten Dichter Peter Hacks | Wie Bob Dylan und Johnny Cash von Wolf Biermann und Gunter Gabriel versuchsweise unter die Erde gebracht wurden | Das schlichte Weltbild der Donna Leon | Wenn Universal-Chef Tim Renner träumt | Unautorisiert exhumiert: Sebastian Haffners Feuilletons aus dem Nachlass | Die Geschichte von Kurz Tucholsky und Else Weil | Klaus Bienbach, die Kunst und die RAF | Joseph Fischers Beichtballade heimlich protokolliert | Eine Bahnhofs-Mission in Leipzig | Pietät auf Gummisohlen: Der marktführende deutsche Bestattungskonzern Ahorn-Grieneisen akquierierte seine zukünftige Kundschaft auch bei Lesern von Kriminalromanen | Über Hans Fallada | Über die christusmäßige Duldsamkeit gegenüber Thor Kunkel und dem Literaturbetrieb | Ein Selbstversuch | Konfusionssadismus, Geheimwissen und andere Irritationen der ARD Bundesligakonferenz | Ein Nachruf | Über ein Vorurteil, das so alt ist, dass wir es aus dem Lateinischen kennen
- Buchtitel: Wir sägen uns die Beine ab und sehen aus wie Gregor Gysi
- Publiziert bei: Edition Tiamat
- Ausgabeform: hard
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783893200757
- Kurzbeschreibung: „Einmal aber wurde Wiglaf von tausend Teufeln in die Lüfte gehoben. Es waren aber auch mehrere Engel in der Höhe und störten. Ein Teufel sagte: ‚Sieh sich das einer ! Engel stören! Wir wollen ihnen die Flügel rupfen!‘ Dies aber hörte Wiglaf und rief: ‚Teufel! Deine Worte sind einfältig und unklug!” Sie verschmutzen meine Ohren und sind böse. Du Elender von geringem Verstand, wie kannst Du wollen, dass Engel nicht mehr stören? Schau doch, wie hübsch!‘ Darob ergrimmten die tausend Teufel und ließen den Wiglaf fallen. So kam Wiglaf in der Nähe von Bielefeld zur Welt.“ F. W. Bernstein „Wiglaf Droste, dass wir uns nur recht verstehen, ist der Tucholsky von heute. Jeden Freitag er hinten in der taz, auf der letzten Seite, die exkathedral wie zutreffend ‚Die Wahrheit‘ heißt. Droste ist, wenn’s drauf ankommt und sein muss, ein djangoharter Pistolero; seine Sätze gehen immer ins Schwarze.“ Willi Winkler, Süddeutsche Zeitung „Dieses lehren uns die Schlichten: Freundlich lächeln. Weiterdichten.“ Wiglaf Droste
- Ergänzender Titelzusatz: ausgesuchte neue Texte
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3893200754
- Autor beziehungsweise Autoren: Wiglaf Droste
- Verlagsort: Berlin
- Open-Library-Work-ID: OL42158356W
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Schlagwörter: Fiction, short stories (single author), Rote-Armee-Fraktion, Al-Qaeda
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Wir sägen uns die Beine ab und sehen aus wie Gregor Gysi, Wiglaf Droste, Sachbuch und Fiction, short stories (single author), Rote-Armee-Fraktion, Al-Qaeda - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3893200754, 9783893200757 und OL42158356W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Häufige Fragen zu Wir sägen uns die Beine ab und sehen aus wie Gregor Gysi
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3893200754 und 9783893200757 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL42158356W sowie die Editions-IDs OL57205471M referenzierbar.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Fiction, short stories (single author), Rote-Armee-Fraktion, Al-Qaeda, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: „Einmal aber wurde Wiglaf von tausend Teufeln in die Lüfte gehoben. Es waren aber auch mehrere Engel in der Höhe und störten. Ein Teufel sagte: ‚Sieh sich das einer ! Engel stören! Wir wollen ihnen die Flügel rupfen!‘ Dies aber hörte Wiglaf und rief: ‚Teufel! Deine Worte sind einfältig und unklug!” Sie verschmutzen meine Ohren und sind böse. Du Elender von geringem Verstand, wie kannst Du wollen, dass Engel nicht mehr stören? Schau doch, wie hübsch!‘ Darob ergrimmten die tausend Teufel und ließen den Wiglaf fallen. So kam Wiglaf in der Nähe von Bielefeld zur Welt.“ F. W. Bernstein „Wiglaf Droste, dass wir uns nur recht verstehen, ist der Tucholsky von heute. Jeden Freitag er hinten in der taz, auf der letzten Seite, die exkathedral wie zutreffend ‚Die Wahrheit‘ heißt. Droste ist, wenn’s drauf ankommt und sein muss, ein djangoharter Pistolero; seine Sätze gehen immer ins Schwarze.“ Willi Winkler, Süddeutsche Zeitung „Dieses lehren uns die Schlichten: Freundlich lächeln. Weiterdichten.“ Wiglaf Droste
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