John Fishers Auseinandersetzung mit Martin Luthers Kritik an der Willensfreiheit | Buchprofil und Inhaltsübersicht
06.08.2026
Lesedauer: 14 min
Kompakte Infos zu John Fishers Auseinandersetzung mit Martin Luthers Kritik an der Willensfreiheit von Stefan Dirigl: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

John Fishers Auseinandersetzung mit Martin Luthers Kritik an der Willensfreiheit - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
John Fishers Auseinandersetzung mit Martin Luthers Kritik an der Willensfreiheit von Stefan Dirigl ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Untertitel kultur- und theologiegeschichtliche Studien zum 36. Artikel der "Assertionis Lutheranae Confutatio" : mit Edition, Übersetzung und ausführlichem Kommentar ergänzt den Haupttitel John Fishers Auseinandersetzung mit Martin Luthers Kritik an der Willensfreiheit sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die Kurzbeschreibung von John Fishers Auseinandersetzung mit Martin Luthers Kritik an der Willensfreiheit zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Der englische Kleriker John Fisher (* 1469; † 1535) erkannte als einer der ersten kirchlichen Theologen die Tragweite von Luthers Kritik an der menschlichen Willensfreiheit für das Gottesbild, die Gnadenlehre und die Pastoral. Innerhalb seiner 1523 gedruckten Kontroversschrift Assertionis Lutheranae confutatio entwickelte Fisher eine minutiöse Widerlegung der von Luther in der Assertio omnium articulorum (1520) bekräftigten Ablehnung der Willensfreiheit. Ungeachtet seiner scholastischen Ausbildung argumentierte er gegenüber Luther primär mit der Heiligen Schrift und den Kirchenvätern. Die vorliegende Arbeit erschliesst mit dem 36. Artikel der Assertionis Lutheranae confutatio einen Text für die Forschung, dem innerhalb der Freiheitsdiskurse im Zeitalter der Reformation eine grosse Bedeutung zukommt. Fünfhundert Jahre nach dem Erscheinen der Assertio Luthers wird damit ein Beitrag zur Geschichte der Kontroverstheologie geleistet, der auch die epistemischen Umbrüche in den sich überlagernden Konstellationen von Scholastik und Renaissance-Humanismus konturiert, die im theologischen Schaffen Fishers zutage treten. Zu diesem Zweck wird Fishers lateinischer Text neu ediert, ins Deutsche übertragen und kommentiert Als Veröffentlichungsdatum ist 2021 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Aschendorff Verlag in Münster.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Verlagsname und Verlagsort - Aschendorff Verlag und Münster - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Auch das Veröffentlichungsdatum 2021 macht John Fishers Auseinandersetzung mit Martin Luthers Kritik an der Willensfreiheit für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Mit der Sprache Deutsch lässt sich John Fishers Auseinandersetzung mit Martin Luthers Kritik an der Willensfreiheit auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Gerade wer nach Werken von Stefan Dirigl sucht, sollte John Fishers Auseinandersetzung mit Martin Luthers Kritik an der Willensfreiheit näher betrachten. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird John Fishers Auseinandersetzung mit Martin Luthers Kritik an der Willensfreiheit auch für thematische Recherchen besonders relevant.
Was behandelt John Fishers Auseinandersetzung mit Martin Luthers Kritik an der Willensfreiheit?
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt John Fishers Auseinandersetzung mit Martin Luthers Kritik an der Willensfreiheit laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Der englische Kleriker John Fisher (* 1469; † 1535) erkannte als einer der ersten kirchlichen Theologen die Tragweite von Luthers Kritik an der menschlichen Willensfreiheit für das Gottesbild, die Gnadenlehre und die Pastoral. Innerhalb seiner 1523 gedruckten Kontroversschrift Assertionis Lutheranae confutatio entwickelte Fisher eine minutiöse Widerlegung der von Luther in der Assertio omnium articulorum (1520) bekräftigten Ablehnung der Willensfreiheit. Ungeachtet seiner scholastischen Ausbildung argumentierte er gegenüber Luther primär mit der Heiligen Schrift und den Kirchenvätern. Die vorliegende Arbeit erschliesst mit dem 36. Artikel der Assertionis Lutheranae confutatio einen Text für die Forschung, dem innerhalb der Freiheitsdiskurse im Zeitalter der Reformation eine grosse Bedeutung zukommt. Fünfhundert Jahre nach dem Erscheinen der Assertio Luthers wird damit ein Beitrag zur Geschichte der Kontroverstheologie geleistet, der auch die epistemischen Umbrüche in den sich überlagernden Konstellationen von Scholastik und Renaissance-Humanismus konturiert, die im theologischen Schaffen Fishers zutage treten. Zu diesem Zweck wird Fishers lateinischer Text neu ediert, ins Deutsche übertragen und kommentiert Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Vorwort -- Abkürzungen -- Einleitung | John Fisher : Universitätskanzler, Prediger und Bischofvon Rochester und sein intellektuelles Umfeld -- | Biographische Skizze John Fishers -- | John Fishers intellektuelles Netzwerk -- | Der Renaissance-Humanismus in England und die Humanisten William Melton, John Colet und Thomas More -- | Erasmus von Rotterdam -- | Johannes Reuchlin -- | Die Sprachengelehrten der jüngeren Generation : Richard Croke und Robert Wakefield -- | Fishers persönliche Mitarbeiter und seine englischen Bischofskollegen -- | Kontroverstheologen vom europäischen Festland -- | Der Renaissance-Humanismus und sein Diskurs über die Willensfreiheit -- | Der Renaissance-Humanismus und sein neues Menschenbild -- | Der Diskurs über die Willensfreiheit im Renaissance-Humanismus -- | War John Fisher ein Humanist? : eine Zwischenbilanz -- | Martin Luther und die Willensfreiheit -- | Luthers Sichtweise auf die Willensfreiheit vor dem Hintergrund seiner Haltung zur Spätscholastik und zum Humanismus -- | Luthers Tauler-Lektüre, die Exegese des Römer- und Galaterbriefs und die Rezeption der Spätschriften des Augustinus -- | Luthers pessimistische Einschätzung der Willensfreiheit seit der Disputation gegen die scholastische Theologie im Jahr 1517 -- | Luthers Verteidigung seiner Kritik an der Willensfreiheit in den Kontroversschriften Assertio omnium articulorum (1520) und De seruo arbitrio (1525) -- | Die frühen kirchlichen Kontroverstheologen und die Willensfreiheit -- | Der (Kontrovers-)Theologe John Fisher -- | Fishers Selbstverständnis als Kontroverstheologe -- | Fishers Predigt am St Paul's Cross (Mai 1521) -- | Die Assertionis Lutheranae confutatio (Januar 1523) -- | Die Entstehung der Assertionis Lutheranae confutatio und ihre zahlreichen Auflagen -- | Der Aufbau der Assertionis Lutheranae confutatio -- | Die Methodik der Assertionis Lutheranae confutatio -- | Fishers Verständnis von Tradition, Kirche und kirchlicher Autorität -- | Fishers Rezeption des Augustinus und die Gnadentheologie -- | Fishers Vorliebe für den Kirchenvater Augustinus und die Augustinus-Renaissance -- | Fishers Abgrenzung zum Pelagianismus und Semipelagianismus -- | Das scholastische Axiom facienti quod est in se deus non denegat gratiam und das Konzept meritum de congruo -- | Fishers Gnadenlehre -- | Fishers Lehre von der menschlichen Willensfreiheit -- | Allgemeine Bemerkungen -- | Ein moralpädagogisches Argument : Die Willensfreiheit als Voraussetzung für die Verantwortlichkeit des Menschen -- | Theologische Argumente : Die drei Freiheitsgrade und die dreiteilige Anthropologie -- | Problematische Folgen einer Negierung der Willensfreiheit im Hinblick auf das menschliche Leben und das Gottesbild -- | Die Vereinbarkeit des göttlichen Vorherwissens mit der menschlichen Willensfreiheit -- | Zusammenfassende Bemerkungen zu Fishers Lehre vom freien Willen -- | Aufbau und Inhaltszusammenfassung des Artikels 36 der Assertionis Lutheranae confutatio -- | Der erste Hauptteil des Artikels 36 der ALC (c. 660-667) -- | Der zweite Hauptteil des Artikels 36 der ALC (c. 667-712) -- | Zusammenschau der Gnadenlehre und Schlussbemerkungen (c. 712-716) -- | Edition und Übersetzung des Artikels 36 der Assertionis Lutheranae confutatio -- | Vorbemerkungen zur Edition des lateinischen Textes und zu seiner Übertragung ins Deutsche -- | Der Artikel 36 der Assertionis Lutheranae confutatio -- | Kommentar zum Artikel 36 der Assertionis Lutheranae confutatio -- | Die Schrift De libero arbitrio ... sive collatio (1524) des Erasmus von Rotterdam und Fishers Artikel 36 der Assertionis Lutheranae confutatio -- | Entstehungskontext, Aufbau und zentrale Aussagen der Schrift De libero arbitrio -- | Intertextuelle Bezüge zu Fishers Artikel 36 der Assertionis Lutheranae confutatio -- -- Zusammenfassende Bemerkungen und Ausblick -- Literaturverzeichnis | John Fishers Werke -- | Manuskripte -- | Frühe Drucke -- | Neuere Editionen, Übersetzungen und Quellensammlungen ---- Sekundärliteratur-- Index der in Artikel 36 zitierten biblischen und patristischen Texte-- Personenregister. Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History of doctrines, Infant baptism
Edition und bibliografische Einordnung
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32087504W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL43817876M. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3402116138 als auch die ISBN-13 9783402116135 hinterlegt. Die Ausgabe ist über den Verlag Aschendorff Verlag, den Ort Münster und das Datum 2021 klar kontextualisiert.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Externe Work-Referenz: OL32087504W
- Verfasst von: Stefan Dirigl
- Buchtitel: John Fishers Auseinandersetzung mit Martin Luthers Kritik an der Willensfreiheit
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783402116135
- Ort der Veröffentlichung: Münster
- Verlag: Aschendorff Verlag
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Umfang: 569 Seiten
- Schlagwörter: History of doctrines, Infant baptism
- Untertitel: kultur- und theologiegeschichtliche Studien zum 36. Artikel der "Assertionis Lutheranae Confutatio" : mit Edition, Übersetzung und ausführlichem Kommentar
- Erscheinungsdatum: 2021
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- ISBN-10: 3402116138
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorwort -- Abkürzungen -- Einleitung | John Fisher : Universitätskanzler, Prediger und Bischofvon Rochester und sein intellektuelles Umfeld -- | Biographische Skizze John Fishers -- | John Fishers intellektuelles Netzwerk -- | Der Renaissance-Humanismus in England und die Humanisten William Melton, John Colet und Thomas More -- | Erasmus von Rotterdam -- | Johannes Reuchlin -- | Die Sprachengelehrten der jüngeren Generation : Richard Croke und Robert Wakefield -- | Fishers persönliche Mitarbeiter und seine englischen Bischofskollegen -- | Kontroverstheologen vom europäischen Festland -- | Der Renaissance-Humanismus und sein Diskurs über die Willensfreiheit -- | Der Renaissance-Humanismus und sein neues Menschenbild -- | Der Diskurs über die Willensfreiheit im Renaissance-Humanismus -- | War John Fisher ein Humanist? : eine Zwischenbilanz -- | Martin Luther und die Willensfreiheit -- | Luthers Sichtweise auf die Willensfreiheit vor dem Hintergrund seiner Haltung zur Spätscholastik und zum Humanismus -- | Luthers Tauler-Lektüre, die Exegese des Römer- und Galaterbriefs und die Rezeption der Spätschriften des Augustinus -- | Luthers pessimistische Einschätzung der Willensfreiheit seit der Disputation gegen die scholastische Theologie im Jahr 1517 -- | Luthers Verteidigung seiner Kritik an der Willensfreiheit in den Kontroversschriften Assertio omnium articulorum (1520) und De seruo arbitrio (1525) -- | Die frühen kirchlichen Kontroverstheologen und die Willensfreiheit -- | Der (Kontrovers-)Theologe John Fisher -- | Fishers Selbstverständnis als Kontroverstheologe -- | Fishers Predigt am St Paul's Cross (Mai 1521) -- | Die Assertionis Lutheranae confutatio (Januar 1523) -- | Die Entstehung der Assertionis Lutheranae confutatio und ihre zahlreichen Auflagen -- | Der Aufbau der Assertionis Lutheranae confutatio -- | Die Methodik der Assertionis Lutheranae confutatio -- | Fishers Verständnis von Tradition, Kirche und kirchlicher Autorität -- | Fishers Rezeption des Augustinus und die Gnadentheologie -- | Fishers Vorliebe für den Kirchenvater Augustinus und die Augustinus-Renaissance -- | Fishers Abgrenzung zum Pelagianismus und Semipelagianismus -- | Das scholastische Axiom facienti quod est in se deus non denegat gratiam und das Konzept meritum de congruo -- | Fishers Gnadenlehre -- | Fishers Lehre von der menschlichen Willensfreiheit -- | Allgemeine Bemerkungen -- | Ein moralpädagogisches Argument : Die Willensfreiheit als Voraussetzung für die Verantwortlichkeit des Menschen -- | Theologische Argumente : Die drei Freiheitsgrade und die dreiteilige Anthropologie -- | Problematische Folgen einer Negierung der Willensfreiheit im Hinblick auf das menschliche Leben und das Gottesbild -- | Die Vereinbarkeit des göttlichen Vorherwissens mit der menschlichen Willensfreiheit -- | Zusammenfassende Bemerkungen zu Fishers Lehre vom freien Willen -- | Aufbau und Inhaltszusammenfassung des Artikels 36 der Assertionis Lutheranae confutatio -- | Der erste Hauptteil des Artikels 36 der ALC (c. 660-667) -- | Der zweite Hauptteil des Artikels 36 der ALC (c. 667-712) -- | Zusammenschau der Gnadenlehre und Schlussbemerkungen (c. 712-716) -- | Edition und Übersetzung des Artikels 36 der Assertionis Lutheranae confutatio -- | Vorbemerkungen zur Edition des lateinischen Textes und zu seiner Übertragung ins Deutsche -- | Der Artikel 36 der Assertionis Lutheranae confutatio -- | Kommentar zum Artikel 36 der Assertionis Lutheranae confutatio -- | Die Schrift De libero arbitrio ... sive collatio (1524) des Erasmus von Rotterdam und Fishers Artikel 36 der Assertionis Lutheranae confutatio -- | Entstehungskontext, Aufbau und zentrale Aussagen der Schrift De libero arbitrio -- | Intertextuelle Bezüge zu Fishers Artikel 36 der Assertionis Lutheranae confutatio -- -- Zusammenfassende Bemerkungen und Ausblick -- Literaturverzeichnis | John Fishers Werke -- | Manuskripte -- | Frühe Drucke -- | Neuere Editionen, Übersetzungen und Quellensammlungen ---- Sekundärliteratur-- Index der in Artikel 36 zitierten biblischen und patristischen Texte-- Personenregister.
- Externe Editionsreferenzen: OL43817876M
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Der englische Kleriker John Fisher (* 1469; † 1535) erkannte als einer der ersten kirchlichen Theologen die Tragweite von Luthers Kritik an der menschlichen Willensfreiheit für das Gottesbild, die Gnadenlehre und die Pastoral. Innerhalb seiner 1523 gedruckten Kontroversschrift Assertionis Lutheranae confutatio entwickelte Fisher eine minutiöse Widerlegung der von Luther in der Assertio omnium articulorum (1520) bekräftigten Ablehnung der Willensfreiheit. Ungeachtet seiner scholastischen Ausbildung argumentierte er gegenüber Luther primär mit der Heiligen Schrift und den Kirchenvätern. Die vorliegende Arbeit erschliesst mit dem 36. Artikel der Assertionis Lutheranae confutatio einen Text für die Forschung, dem innerhalb der Freiheitsdiskurse im Zeitalter der Reformation eine grosse Bedeutung zukommt. Fünfhundert Jahre nach dem Erscheinen der Assertio Luthers wird damit ein Beitrag zur Geschichte der Kontroverstheologie geleistet, der auch die epistemischen Umbrüche in den sich überlagernden Konstellationen von Scholastik und Renaissance-Humanismus konturiert, die im theologischen Schaffen Fishers zutage treten. Zu diesem Zweck wird Fishers lateinischer Text neu ediert, ins Deutsche übertragen und kommentiert
Warum sich John Fishers Auseinandersetzung mit Martin Luthers Kritik an der Willensfreiheit gut einordnen lässt
John Fishers Auseinandersetzung mit Martin Luthers Kritik an der Willensfreiheit profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Stefan Dirigl, Sachbuch und den Tags History of doctrines, Infant baptism, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3402116138, 9783402116135 und OL32087504W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
FAQ zu John Fishers Auseinandersetzung mit Martin Luthers Kritik an der Willensfreiheit
Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?
Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Vorwort -- Abkürzungen -- Einleitung | John Fisher : Universitätskanzler, Prediger und Bischofvon Rochester und sein intellektuelles Umfeld -- | Biographische Skizze John Fishers -- | John Fishers intellektuelles Netzwerk -- | Der Renaissance-Humanismus in England und die Humanisten William Melton, John Colet und Thomas More -- | Erasmus von Rotterdam -- | Johannes Reuchlin -- | Die Sprachengelehrten der jüngeren Generation : Richard Croke und Robert Wakefield -- | Fishers persönliche Mitarbeiter und seine englischen Bischofskollegen -- | Kontroverstheologen vom europäischen Festland -- | Der Renaissance-Humanismus und sein Diskurs über die Willensfreiheit -- | Der Renaissance-Humanismus und sein neues Menschenbild -- | Der Diskurs über die Willensfreiheit im Renaissance-Humanismus -- | War John Fisher ein Humanist? : eine Zwischenbilanz -- | Martin Luther und die Willensfreiheit -- | Luthers Sichtweise auf die Willensfreiheit vor dem Hintergrund seiner Haltung zur Spätscholastik und zum Humanismus -- | Luthers Tauler-Lektüre, die Exegese des Römer- und Galaterbriefs und die Rezeption der Spätschriften des Augustinus -- | Luthers pessimistische Einschätzung der Willensfreiheit seit der Disputation gegen die scholastische Theologie im Jahr 1517 -- | Luthers Verteidigung seiner Kritik an der Willensfreiheit in den Kontroversschriften Assertio omnium articulorum (1520) und De seruo arbitrio (1525) -- | Die frühen kirchlichen Kontroverstheologen und die Willensfreiheit -- | Der (Kontrovers-)Theologe John Fisher -- | Fishers Selbstverständnis als Kontroverstheologe -- | Fishers Predigt am St Paul's Cross (Mai 1521) -- | Die Assertionis Lutheranae confutatio (Januar 1523) -- | Die Entstehung der Assertionis Lutheranae confutatio und ihre zahlreichen Auflagen -- | Der Aufbau der Assertionis Lutheranae confutatio -- | Die Methodik der Assertionis Lutheranae confutatio -- | Fishers Verständnis von Tradition, Kirche und kirchlicher Autorität -- | Fishers Rezeption des Augustinus und die Gnadentheologie -- | Fishers Vorliebe für den Kirchenvater Augustinus und die Augustinus-Renaissance -- | Fishers Abgrenzung zum Pelagianismus und Semipelagianismus -- | Das scholastische Axiom facienti quod est in se deus non denegat gratiam und das Konzept meritum de congruo -- | Fishers Gnadenlehre -- | Fishers Lehre von der menschlichen Willensfreiheit -- | Allgemeine Bemerkungen -- | Ein moralpädagogisches Argument : Die Willensfreiheit als Voraussetzung für die Verantwortlichkeit des Menschen -- | Theologische Argumente : Die drei Freiheitsgrade und die dreiteilige Anthropologie -- | Problematische Folgen einer Negierung der Willensfreiheit im Hinblick auf das menschliche Leben und das Gottesbild -- | Die Vereinbarkeit des göttlichen Vorherwissens mit der menschlichen Willensfreiheit -- | Zusammenfassende Bemerkungen zu Fishers Lehre vom freien Willen -- | Aufbau und Inhaltszusammenfassung des Artikels 36 der Assertionis Lutheranae confutatio -- | Der erste Hauptteil des Artikels 36 der ALC (c. 660-667) -- | Der zweite Hauptteil des Artikels 36 der ALC (c. 667-712) -- | Zusammenschau der Gnadenlehre und Schlussbemerkungen (c. 712-716) -- | Edition und Übersetzung des Artikels 36 der Assertionis Lutheranae confutatio -- | Vorbemerkungen zur Edition des lateinischen Textes und zu seiner Übertragung ins Deutsche -- | Der Artikel 36 der Assertionis Lutheranae confutatio -- | Kommentar zum Artikel 36 der Assertionis Lutheranae confutatio -- | Die Schrift De libero arbitrio ... sive collatio (1524) des Erasmus von Rotterdam und Fishers Artikel 36 der Assertionis Lutheranae confutatio -- | Entstehungskontext, Aufbau und zentrale Aussagen der Schrift De libero arbitrio -- | Intertextuelle Bezüge zu Fishers Artikel 36 der Assertionis Lutheranae confutatio -- -- Zusammenfassende Bemerkungen und Ausblick -- Literaturverzeichnis | John Fishers Werke -- | Manuskripte -- | Frühe Drucke -- | Neuere Editionen, Übersetzungen und Quellensammlungen ---- Sekundärliteratur-- Index der in Artikel 36 zitierten biblischen und patristischen Texte-- Personenregister.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL32087504W und OL43817876M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Warum ist der Untertitel kultur- und theologiegeschichtliche Studien zum 36. Artikel der "Assertionis Lutheranae Confutatio" : mit Edition, Übersetzung und ausführlichem Kommentar wichtig?
Er hilft dabei, John Fishers Auseinandersetzung mit Martin Luthers Kritik an der Willensfreiheit inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3402116138 und 9783402116135 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
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