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Die Versinschrift des Hyssaldomos und die Inschriften von Uzunyuva (Milas/Mylasa) - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

08/06/2026

Lesedauer: 7 min

Die Versinschrift des Hyssaldomos und die Inschriften von Uzunyuva (Milas/Mylasa) von Christian Marek auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Die Versinschrift des Hyssaldomos und die Inschriften von Uzunyuva (Milas/Mylasa) - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

Die Versinschrift des Hyssaldomos und die Inschriften von Uzunyuva (Milas/Mylasa) - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

Die Versinschrift des Hyssaldomos und die Inschriften von Uzunyuva (Milas/Mylasa) - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Wer nach einem Buch von Christian Marek aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Die Versinschrift des Hyssaldomos und die Inschriften von Uzunyuva (Milas/Mylasa) eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Aus der Buchbeschreibung zu Die Versinschrift des Hyssaldomos und die Inschriften von Uzunyuva (Milas/Mylasa) ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Inmitten der Kleinstadt Milas in der Südwesttürkei, dem antiken Mylasa in Karien, wird seit 2010 ein heiliger Bezirk auf einer erhöhten Plattform ausgegraben. Anlass war die Entdeckung eines gewaltigen Grabmonumentes mit prächtig ausgestatteter, fürtstlicher Grabkammer, bei dem es sich um einen Zwillingsbau des berühmten Mausoleums von Halikarnossos handelt, einem der "Sieben Weltwunder" in der Antike. Bei den Grabungen sind zahlreiche Inschriftensteine gefunden worden, die aus verschiedenen Epochen stammen und zumeist in einem sekundären Kontekt verbaut waren: Dekrete, Weih-, Ehren-, Bau-, Grabinschriften, Graffiti und andere. Sie tragen viel Neues bei zu der bisher bekannten, reichen Epigraphik der Polis Mylasa. An Bedeutung weit über diese Thematik hinausragend ist die 2014 auf der Plattform entdeckte, 125-zeilige Versinschrift in katalektischen trochäischen Tetramentern, die ein bis dahin unbekannter Dichter namens Hyssaldomos verfasst hat. Sie bereichert die griechische Dichtung um einen aussergewöhnlichen Quellentext. Ihre sprachlichen, metrischen, motivischen, kompositorischen und typologischen Besonderheiten, der Inhalt ihrer Erzählung und deren historische Bezüge, Urheber, Kontext und Zweck ihrer ursprünglichen Aufstellung werden das Interesse von Forschern verschiedener Disziplinen der Altertumswissenschften - Philologie, Geschichte, Archäologie, Religionswissenschaft - auf sich ziehen. Ihre Kommentrierung und Interpretation nimmt den grössten Teil dieses Buches ein Die Ausgabe erschien am 2018 bei Dr. Rudolf Habelt GMBH und ist dem Verlagsstandort Bonn zugeordnet.

Verlagsname und Verlagsort - Dr. Rudolf Habelt GMBH und Bonn - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Innerhalb von Sachbuch bietet Die Versinschrift des Hyssaldomos und die Inschriften von Uzunyuva (Milas/Mylasa) eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Die Versinschrift des Hyssaldomos und die Inschriften von Uzunyuva (Milas/Mylasa) mit dem Datum 2018 eindeutig zuordenbar. Gerade wer nach Werken von Christian Marek sucht, sollte Die Versinschrift des Hyssaldomos und die Inschriften von Uzunyuva (Milas/Mylasa) näher betrachten.

Worum geht es in Die Versinschrift des Hyssaldomos und die Inschriften von Uzunyuva (Milas/Mylasa)?

Die Beschreibung zeigt, dass Die Versinschrift des Hyssaldomos und die Inschriften von Uzunyuva (Milas/Mylasa) klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Inmitten der Kleinstadt Milas in der Südwesttürkei, dem antiken Mylasa in Karien, wird seit 2010 ein heiliger Bezirk auf einer erhöhten Plattform ausgegraben. Anlass war die Entdeckung eines gewaltigen Grabmonumentes mit prächtig ausgestatteter, fürtstlicher Grabkammer, bei dem es sich um einen Zwillingsbau des berühmten Mausoleums von Halikarnossos handelt, einem der "Sieben Weltwunder" in der Antike. Bei den Grabungen sind zahlreiche Inschriftensteine gefunden worden, die aus verschiedenen Epochen stammen und zumeist in einem sekundären Kontekt verbaut waren: Dekrete, Weih-, Ehren-, Bau-, Grabinschriften, Graffiti und andere. Sie tragen viel Neues bei zu der bisher bekannten, reichen Epigraphik der Polis Mylasa. An Bedeutung weit über diese Thematik hinausragend ist die 2014 auf der Plattform entdeckte, 125-zeilige Versinschrift in katalektischen trochäischen Tetramentern, die ein bis dahin unbekannter Dichter namens Hyssaldomos verfasst hat. Sie bereichert die griechische Dichtung um einen aussergewöhnlichen Quellentext. Ihre sprachlichen, metrischen, motivischen, kompositorischen und typologischen Besonderheiten, der Inhalt ihrer Erzählung und deren historische Bezüge, Urheber, Kontext und Zweck ihrer ursprünglichen Aufstellung werden das Interesse von Forschern verschiedener Disziplinen der Altertumswissenschften - Philologie, Geschichte, Archäologie, Religionswissenschaft - auf sich ziehen. Ihre Kommentrierung und Interpretation nimmt den grössten Teil dieses Buches ein Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Antiquities, Excavations (Archaeology), Greek Inscriptions

Edition und bibliografische Einordnung

Durch die Kombination aus Dr. Rudolf Habelt GMBH, Bonn und 2018 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Die Kombination aus ISBN-10 3774941432 und ISBN-13 9783774941434 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32445108W sowie die Editionszuordnungen OL44222885M referenzierbar.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Ort der Veröffentlichung: Bonn
  2. Seitenzahl: 290
  3. Verfasst von: Christian Marek
  4. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  5. Veröffentlicht am: 2018
  6. Titel: Die Versinschrift des Hyssaldomos und die Inschriften von Uzunyuva (Milas/Mylasa)
  7. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Inmitten der Kleinstadt Milas in der Südwesttürkei, dem antiken Mylasa in Karien, wird seit 2010 ein heiliger Bezirk auf einer erhöhten Plattform ausgegraben. Anlass war die Entdeckung eines gewaltigen Grabmonumentes mit prächtig ausgestatteter, fürtstlicher Grabkammer, bei dem es sich um einen Zwillingsbau des berühmten Mausoleums von Halikarnossos handelt, einem der "Sieben Weltwunder" in der Antike. Bei den Grabungen sind zahlreiche Inschriftensteine gefunden worden, die aus verschiedenen Epochen stammen und zumeist in einem sekundären Kontekt verbaut waren: Dekrete, Weih-, Ehren-, Bau-, Grabinschriften, Graffiti und andere. Sie tragen viel Neues bei zu der bisher bekannten, reichen Epigraphik der Polis Mylasa. An Bedeutung weit über diese Thematik hinausragend ist die 2014 auf der Plattform entdeckte, 125-zeilige Versinschrift in katalektischen trochäischen Tetramentern, die ein bis dahin unbekannter Dichter namens Hyssaldomos verfasst hat. Sie bereichert die griechische Dichtung um einen aussergewöhnlichen Quellentext. Ihre sprachlichen, metrischen, motivischen, kompositorischen und typologischen Besonderheiten, der Inhalt ihrer Erzählung und deren historische Bezüge, Urheber, Kontext und Zweck ihrer ursprünglichen Aufstellung werden das Interesse von Forschern verschiedener Disziplinen der Altertumswissenschften - Philologie, Geschichte, Archäologie, Religionswissenschaft - auf sich ziehen. Ihre Kommentrierung und Interpretation nimmt den grössten Teil dieses Buches ein
  8. Schlagwörter: Antiquities, Excavations (Archaeology), Greek Inscriptions
  9. Verlag: Dr. Rudolf Habelt GMBH
  10. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3774941432
  11. Externe Work-Referenz: OL32445108W
  12. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783774941434
  13. Sprache: Deutsch
  14. Open-Library-Editions-IDs: OL44222885M

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Die Versinschrift des Hyssaldomos und die Inschriften von Uzunyuva (Milas/Mylasa) profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Christian Marek, Sachbuch und den Tags Antiquities, Excavations (Archaeology), Greek Inscriptions, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3774941432, 9783774941434 und OL32445108W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Häufige Fragen zu Die Versinschrift des Hyssaldomos und die Inschriften von Uzunyuva (Milas/Mylasa)

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Dr. Rudolf Habelt GMBH, Bonn und das Datum 2018 beschrieben.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Antiquities, Excavations (Archaeology), Greek Inscriptions, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3774941432 und die ISBN-13 9783774941434.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Inmitten der Kleinstadt Milas in der Südwesttürkei, dem antiken Mylasa in Karien, wird seit 2010 ein heiliger Bezirk auf einer erhöhten Plattform ausgegraben. Anlass war die Entdeckung eines gewaltigen Grabmonumentes mit prächtig ausgestatteter, fürtstlicher Grabkammer, bei dem es sich um einen Zwillingsbau des berühmten Mausoleums von Halikarnossos handelt, einem der "Sieben Weltwunder" in der Antike. Bei den Grabungen sind zahlreiche Inschriftensteine gefunden worden, die aus verschiedenen Epochen stammen und zumeist in einem sekundären Kontekt verbaut waren: Dekrete, Weih-, Ehren-, Bau-, Grabinschriften, Graffiti und andere. Sie tragen viel Neues bei zu der bisher bekannten, reichen Epigraphik der Polis Mylasa. An Bedeutung weit über diese Thematik hinausragend ist die 2014 auf der Plattform entdeckte, 125-zeilige Versinschrift in katalektischen trochäischen Tetramentern, die ein bis dahin unbekannter Dichter namens Hyssaldomos verfasst hat. Sie bereichert die griechische Dichtung um einen aussergewöhnlichen Quellentext. Ihre sprachlichen, metrischen, motivischen, kompositorischen und typologischen Besonderheiten, der Inhalt ihrer Erzählung und deren historische Bezüge, Urheber, Kontext und Zweck ihrer ursprünglichen Aufstellung werden das Interesse von Forschern verschiedener Disziplinen der Altertumswissenschften - Philologie, Geschichte, Archäologie, Religionswissenschaft - auf sich ziehen. Ihre Kommentrierung und Interpretation nimmt den grössten Teil dieses Buches ein

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