Das metrische Wir | Buchprofil und Inhaltsübersicht
05/08/2026
Lesedauer: 7 min
Alle Kerninfos zu Das metrische Wir von Steffen Mau auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Das metrische Wir - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Wer nach einem Buch von Steffen Mau aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Das metrische Wir eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Zusatz über die Quantifizierung des Sozialen schärft das Profil von Das metrische Wir und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die Ausgabe erschien am 2017 bei Suhrkamp und ist dem Verlagsstandort Berlin zugeordnet.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Im Kontext des Gesamtwerks von Steffen Mau lässt sich Das metrische Wir gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2017 lässt sich Das metrische Wir sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Das metrische Wir auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Das metrische Wir auch für thematische Recherchen besonders relevant. Die Angaben zu Suhrkamp und Berlin stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.
Worum geht es in Das metrische Wir?
Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Einleitung | Die Vermessung des Sozialen -- | Was bedeutet Quantifizierung? -- | Die kalkulativen Praktiken des Marktes -- | Der Staat als Datenmanager -- | Zahlentreiber : Digitalisierung und Ökonomisierung -- | Statuswettbewerb und die Macht der Zahlen -- | Vergleichsdispositive -- | Kommensurabilität und Inkommensurabilität -- | Neue Vergleichshorizonte -- | Register des Vergleichs und investive Statusarbeit -- | Hierarchisierung : Rankings und Ratings -- | Visibilisierung und Erzeugung von Differenz -- | Plätze einnehmen! -- | Universitätsrankings -- | Treppauf, treppab : die Marktmacht der Ratingagenturen -- | Klassifizierung : Scorings und Screenings -- | Kreditscoring -- | Der quantifizierte Gesundheitsstatus -- | Mobilitätswertigkeit -- | "Boost your score" : Statusmarker in der Wissenschaft -- | Ermittlungen sozialer Wertigkeit -- | Bewertungskult : Sterne und Punkte -- | Zufriedenheitsfeedbacks -- | Bewertungsportale als Selektoren -- | Peer-to-Peer-Bewertungen -- | Professionen im Bewertungsfokus -- | Gefällt-mir-Reputation in den sozialen Medien -- | Quantifizierung des Selbst : Balken und Kurven -- | Gesundheit, Bewegung, Stimmungen -- | Der kollektive Körper -- | Motivationstechniken -- | Benennungsmacht -- | Die Benennungsmacht des Staates -- | Leistungsmessung und die Inszenierung von Wettbewerb -- | Benennungsmacht der Experten -- | Algorithmische Autorität -- | Kritik der Benennungsmacht -- | Risiken und Nebenwirkungen -- | Reaktive Messungen -- | Verlust professioneller Kontrolle -- | Zeit- und Energieverluste -- | Monokultur versus Diversität -- | Transparenz und Disziplinierung -- | Normativer und politischer Druck -- | Die Macht des Feedbacks -- | Technologische Überwachung in der Arbeitswelt -- | Die neuen Tarifsysteme -- | Die Verquickung von Selbst- und Fremdüberwachung -- | Das Regime der Durchschnitte, Benchmarks und Körperschemata -- | Das Ungleichheitsregime der Quantifizierung -- | Herstellung von Wertigkeit -- | Reputationsmanagement -- | Kollektive der Ungleichen -- | Vom Konflikt der Klassen zum Wettbewerb der Individuen -- | Unentrinnbarkeit und Statuslabilität -- | Sich selbst verstärkende Effekte ---- Literatur. Über die Schlagwörter Equality, Big data, Sociometry lässt sich Das metrische Wir auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Die Ausgabe ist über den Verlag Suhrkamp, den Ort Berlin und das Datum 2017 klar kontextualisiert. Die Open-Library-Zuordnung über OL43540765W und OL59348957M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Umfang: 307 Seiten
- Verlagsort: Berlin
- Verfasst von: Steffen Mau
- Thematische Tags: Equality, Big data, Sociometry
- Externe Work-Referenz: OL43540765W
- Veröffentlicht am: 2017
- ISBN-13: 9783518072929
- Publiziert bei: Suhrkamp
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Einleitung | Die Vermessung des Sozialen -- | Was bedeutet Quantifizierung? -- | Die kalkulativen Praktiken des Marktes -- | Der Staat als Datenmanager -- | Zahlentreiber : Digitalisierung und Ökonomisierung -- | Statuswettbewerb und die Macht der Zahlen -- | Vergleichsdispositive -- | Kommensurabilität und Inkommensurabilität -- | Neue Vergleichshorizonte -- | Register des Vergleichs und investive Statusarbeit -- | Hierarchisierung : Rankings und Ratings -- | Visibilisierung und Erzeugung von Differenz -- | Plätze einnehmen! -- | Universitätsrankings -- | Treppauf, treppab : die Marktmacht der Ratingagenturen -- | Klassifizierung : Scorings und Screenings -- | Kreditscoring -- | Der quantifizierte Gesundheitsstatus -- | Mobilitätswertigkeit -- | "Boost your score" : Statusmarker in der Wissenschaft -- | Ermittlungen sozialer Wertigkeit -- | Bewertungskult : Sterne und Punkte -- | Zufriedenheitsfeedbacks -- | Bewertungsportale als Selektoren -- | Peer-to-Peer-Bewertungen -- | Professionen im Bewertungsfokus -- | Gefällt-mir-Reputation in den sozialen Medien -- | Quantifizierung des Selbst : Balken und Kurven -- | Gesundheit, Bewegung, Stimmungen -- | Der kollektive Körper -- | Motivationstechniken -- | Benennungsmacht -- | Die Benennungsmacht des Staates -- | Leistungsmessung und die Inszenierung von Wettbewerb -- | Benennungsmacht der Experten -- | Algorithmische Autorität -- | Kritik der Benennungsmacht -- | Risiken und Nebenwirkungen -- | Reaktive Messungen -- | Verlust professioneller Kontrolle -- | Zeit- und Energieverluste -- | Monokultur versus Diversität -- | Transparenz und Disziplinierung -- | Normativer und politischer Druck -- | Die Macht des Feedbacks -- | Technologische Überwachung in der Arbeitswelt -- | Die neuen Tarifsysteme -- | Die Verquickung von Selbst- und Fremdüberwachung -- | Das Regime der Durchschnitte, Benchmarks und Körperschemata -- | Das Ungleichheitsregime der Quantifizierung -- | Herstellung von Wertigkeit -- | Reputationsmanagement -- | Kollektive der Ungleichen -- | Vom Konflikt der Klassen zum Wettbewerb der Individuen -- | Unentrinnbarkeit und Statuslabilität -- | Sich selbst verstärkende Effekte ---- Literatur.
- Open-Library-Editions-IDs: OL59348957M
- Ergänzender Titelzusatz: über die Quantifizierung des Sozialen
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Buchtitel: Das metrische Wir
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Das metrische Wir profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Steffen Mau, Sachbuch und den Tags Equality, Big data, Sociometry, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Worum handelt es sich bei Das metrische Wir?
Das metrische Wir ist ein Buch von Steffen Mau, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Equality, Big data, Sociometry kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL43540765W sowie die Editions-IDs OL59348957M referenzierbar.
Wie ist das Buch aufgebaut?
Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Einleitung | Die Vermessung des Sozialen -- | Was bedeutet Quantifizierung? -- | Die kalkulativen Praktiken des Marktes -- | Der Staat als Datenmanager -- | Zahlentreiber : Digitalisierung und Ökonomisierung -- | Statuswettbewerb und die Macht der Zahlen -- | Vergleichsdispositive -- | Kommensurabilität und Inkommensurabilität -- | Neue Vergleichshorizonte -- | Register des Vergleichs und investive Statusarbeit -- | Hierarchisierung : Rankings und Ratings -- | Visibilisierung und Erzeugung von Differenz -- | Plätze einnehmen! -- | Universitätsrankings -- | Treppauf, treppab : die Marktmacht der Ratingagenturen -- | Klassifizierung : Scorings und Screenings -- | Kreditscoring -- | Der quantifizierte Gesundheitsstatus -- | Mobilitätswertigkeit -- | "Boost your score" : Statusmarker in der Wissenschaft -- | Ermittlungen sozialer Wertigkeit -- | Bewertungskult : Sterne und Punkte -- | Zufriedenheitsfeedbacks -- | Bewertungsportale als Selektoren -- | Peer-to-Peer-Bewertungen -- | Professionen im Bewertungsfokus -- | Gefällt-mir-Reputation in den sozialen Medien -- | Quantifizierung des Selbst : Balken und Kurven -- | Gesundheit, Bewegung, Stimmungen -- | Der kollektive Körper -- | Motivationstechniken -- | Benennungsmacht -- | Die Benennungsmacht des Staates -- | Leistungsmessung und die Inszenierung von Wettbewerb -- | Benennungsmacht der Experten -- | Algorithmische Autorität -- | Kritik der Benennungsmacht -- | Risiken und Nebenwirkungen -- | Reaktive Messungen -- | Verlust professioneller Kontrolle -- | Zeit- und Energieverluste -- | Monokultur versus Diversität -- | Transparenz und Disziplinierung -- | Normativer und politischer Druck -- | Die Macht des Feedbacks -- | Technologische Überwachung in der Arbeitswelt -- | Die neuen Tarifsysteme -- | Die Verquickung von Selbst- und Fremdüberwachung -- | Das Regime der Durchschnitte, Benchmarks und Körperschemata -- | Das Ungleichheitsregime der Quantifizierung -- | Herstellung von Wertigkeit -- | Reputationsmanagement -- | Kollektive der Ungleichen -- | Vom Konflikt der Klassen zum Wettbewerb der Individuen -- | Unentrinnbarkeit und Statuslabilität -- | Sich selbst verstärkende Effekte ---- Literatur.
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