Menschen in Auschwitz | Buchdaten, Inhalt und Autor
05/08/2026
Lesedauer: 23 min
Kompakte Infos zu Menschen in Auschwitz von Hermann Langbein: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.
Menschen in Auschwitz von Hermann Langbein - Informationen zur Ausgabe
Mit Menschen in Auschwitz liegt ein Buch von Hermann Langbein vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Aus der Buchbeschreibung zu Menschen in Auschwitz ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Nahezu emotionslos und darum mit um so eindrücklicherer Sachlichkeit dokumentiert Hermann Langbein mit den Aussagen von Opfern und Tätern den Alltag in Auschwitz. Bei seinen Protokollen hat er sich von dem Grundsatz leiten lassen, daß die Wahrheit über den Massenmord im zwanzigsten Jahrhundert genauso den Verzicht auf die Dämonisierung der Mörder wie auf die Apotheose der Opfer verlange. »Die Anklage gilt der unmenschlichen Situation, die das nationalsozialistische System bewirkt.« (Quelle: [S. Fischer Verlag](https://www.fischerverlage.de/buch/hermann-langbein-menschen-in-auschwitz-9783596310869)) Menschen in Auschwitz wurde am 1980 publiziert und dem Verlag Ullstein Verlag mit Verlagsort Frankfurt am Main, Germany zugeordnet.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Das hinterlegte Publikationsdatum 1980 unterstützt dabei, Menschen in Auschwitz zeitlich korrekt zu klassifizieren. Der Verlag Ullstein Verlag und der Verlagsort Frankfurt am Main, Germany liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Menschen in Auschwitz ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Hermann Langbein beschäftigen möchten. Innerhalb von Sachbuch bietet Menschen in Auschwitz eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.
Inhalte, Themen und Relevanz
Die Beschreibung zeigt, dass Menschen in Auschwitz klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Nahezu emotionslos und darum mit um so eindrücklicherer Sachlichkeit dokumentiert Hermann Langbein mit den Aussagen von Opfern und Tätern den Alltag in Auschwitz. Bei seinen Protokollen hat er sich von dem Grundsatz leiten lassen, daß die Wahrheit über den Massenmord im zwanzigsten Jahrhundert genauso den Verzicht auf die Dämonisierung der Mörder wie auf die Apotheose der Opfer verlange. »Die Anklage gilt der unmenschlichen Situation, die das nationalsozialistische System bewirkt.« (Quelle: [S. Fischer Verlag](https://www.fischerverlage.de/buch/hermann-langbein-menschen-in-auschwitz-9783596310869)) Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Einführung | Rechtfertigung des Autors | Reaktionen der Menschen in extremer Situation | Weder Engel noch Teufel | Woher ich den Mut für diese Studie nahm | Kritische Würdigung der Auschwitz-Literatur | Das Lager und sein Jargon | Aufbau einer Hierarchie unter den Häftlingen | Die Rolle der politischen und kriminellen Deutschen | Winkel und Nummern | Die Rolle der Gefangenen im Verwaltungsapparat | Die Organisation der Wachtruppe | Korruption | Die Geschichte des Vernichtungslagers | Auschwitz: Das größte Vernichtungslager | Die Organisation des Massenmordens | Arbeitskräfte für die Rüstungsindustrie | Paketempfang | Das Zigeunerlager | Überstellungen aus anderen Lagern | Giftinjektionen im Häftlingskrankenbau | Wie das „Spritzen“ abgestellt werden konnte | Das Schicksal der Muselmänner aus den Außenlagern | Konflikt zwischen dem Standortarzt und dem Leiter der Politischen Abteilung | Entscheidende Personalveränderungen im Herbst 1943 | Klimaänderung unter dem neuen Kommandanten | Berlin besteht auf periodischen Lagerselektionen | Die umfangreichsten Vernichtungsaktionen | Die Evakuierung | Zahlen | Erhaltengebliebenes Zahlenmaterial über die Häftlinge | Totenzahlen | Sterblichkeit der neu ins Lager Eingewiesenen am höchsten | Die in Auschwitz befreit wurden | Schätzung der Zahl der sofort Vergasten | Die Gefangenen | Unter der Gewalt des Lagers | Übertragung des nationalsozialistischen Führerprinzips auf die Gefangenen | Der Zugangsschock | Der Alliag der Namenlosen | Soziale Struktur des Lagers | Auswirkungen der nationalsozialistischen Herrenmoral auf die Gefangenen | Antisemitismus unter den Häftlingen | Die jüdischen Häftlinge | Verachtung von Schwäche und Alter | Junge und Alte | Jugendliche im Lager | Inkonsequenz als Lagergesetz, Furcht vor jeder Veränderung | Häftlinge wehren sich gegen ihre Überstellung aus Auschwitz | Nichts ist unvorstellbar | Der Muselmann | Die Unterkünfte | Kampf aller gegen alle | Ärzte beschreiben die Symptome der Hungerkrankheit | Das Lager ist der Hunger | Das Brot der Sterbenden | Kannibalismus | Wassermangel in Birkenau | Völlige Apathie der Muselmänner | Bemühungen, das Absinken zum Tier abzuwehren | Der Häftling und der Tod | Lagerselektionen | Gegenwehr und Fluchtversuche vor dem Tod in der Gaskammer | Erschießungen an der Schwarzen Wand | Die „Budy-Revolte“ | Warum man sich widerstandslos zum Tod führen ließ | Rettungsversuche von Freunden | Täuschung der Deportierten | Widerstandsaktionen bei den Gaskammern | Selbstmorde | Musik und Spiele | Konzerte im Lager | Musikkapellen in Birkenau | Singen kann das Leben retten | Fußballspiele und Boxkämpfe | Filmvorführungen | Kanada | Aneignung von fremden Gütern, eine KZ-Tradition | Bestrafung von Brotdieben | Kanada steigert die Korruption ins Unvorstellbare | Korrumpierung der SS | Zerstörung von Moral und Sitte | Das Organisieren als Hilfsquelle der Gefangenen | Der Prominente | Unumschränkte Macht für Bindenträger | Privilegierung und Bedrohung der Prominenten | Ungerechtfertigte Pauschalurteile | Die berüchtigtesten Lagerältesten | Porträts von prominenten Kriminellen | Otto Küsel: die leuchtende Ausnahme | Politische Bindenträger, die sich nicht von den Kriminellen unterschieden | Vorbildliche Häftlingsfunktionire | Die Lagerführung nützt nationale Gefühle der deutschen Gefangenen aus | Eingliederung von deutschen Häftlingen | Polnische Bindenträger | Funktionärinnen im Frauenlager | Wie ungerechte Urteile über Bindenträger entstehen konnten | Selbstjustiz | Durfte man sich der Übernahme von Verantwortung entziehen? | Jüdische Lagerprominenz | Auch jüdische Häftlinge werden zu Funktionen herangezogen | Junge Slowakinnen mit niedrigen Nummern als Blockälteste | Funktionäre im Theresienstidter Familienlager | Porträt einer Blockältesten | Die ihren Leidensgefährten beispielhaft geholfen haben | Fabrikation von Helfern | Der Bunker als Spitzelfabrik | Berüchtigte Spitzel und ihre Untaten | Häftlinge halfen der SS beim Injizieren von Gift | Der Bunker-Jakob | Lynchjustiz gegen Spitzel | Sonderkommando | „Wer weiß, ob Forscher die Wahrheit ergründen werden“ | Außenstehende über Mitglieder des Sonderkommandos | Das Ende der Sonderkommandos | Zuteilung zum Sonderkommando und Verweigerungen | Obercapos im Sonderkommando | Aufstandspläne des Sonderkommandos | Der Aufstand am 7. Oktober 1944 | Der Häftlingskrankenbau | Krankheiten und Epidemien im Lager | Block 7 in Birkenau, der „Wartesaal zum Tod“ | Selektionen in den Krankenbauten | Hilfe konnte Verderben bringen, nichts war vorauszusehen | Der Krankenbau: ein Schlachtfeld im Kampf ums Überleben | Das Dilemma, mit dem Pfleger konfrontiert wurden | Orli und Fejkiel, Lagerälteste, die ein Beispiel gegeben haben | Der erste Lagerälteste des HKB | Das Urteil der Gefangenen über Welsch und Zenkteller | Wörl, der erste politische Lagerälteste im HKB des Stammlagers | Ein polnischer Chirurg und Antisemit wird Wörls Nachfolger | Budziaszek, der Lagerälteste im HKB von Monowitz | Häftlingsärzte im Spiegel der Kritik | Ein Professor war außerstande, die Realität zur Kenntnis zu nehmen | Doktor Hautval: „Für mich gab es höhere Werte als das Leben“ | Die Gewalt des Druckes, der auf jedem lastete | Die in Auchwitz geboren wurden | Neugeborene durften nicht am Leben bleiben | Das Schicksal der Kinder im Zigeunerlager | Kinder, die in der letzten Phase am Leben gelassen wurden | Widerstand | Akte individueller Auflehnung | Die Schwierigkeit der Satten, Hungrigen zu helfen | Die Bibelforscher | Das Wirken zionistischer Erzieher im Theresienstädter Familienlager | Politische Widerstandgruppen in anderen Konzentrationslagern | Die besonderen Schwierigkeiten jedes Widerstandes in einem Vernichtungslager | Das Dilemma jeder Widerstandstätigkeit | Wie die „Kampfgruppe Auschwitz“ gebildet wurde | Nachrichten über die Massenvernichtung werden in die Welt gesandt; ihre Wirkung | Medikamentenschmuggel ins Lager | Fluchten und „Fluchten“ | Ausbruchsversuche | Wohlorganisierte Fluchten | Massenfluchten aus Außenlagern | Statistik der Fluchten | Sabotage in der Rüstungsindustrie | Vorbereitungen der Widerstandsorganisation für die Liquidierung von Auschwitz | Die letzten Hinrichtungen | Ein Bericht der SS über die Widerstandstätigkeit | Die Bewacher | Die Wächter | Die Mentalität der SS | Die Stärke der in Auschwitz eingesetzten Wachtruppe | Wege, die zur SS in Auschwitz geführt haben | Sadisten bildeten eine kleine Minderheit | Volksdeutsche und ihre „etwas gewaltsame“ Werbung zur SS | Wehrmachtsangehörige und Frauen bei der Wachmannschaft | „Härte“ als Qualitätsnorm der SS | Die SS war in Deutschland nicht isoliert | Die Schulung der Volksdeutschen | Verweigerung eines verbrecherischen Befehls eine „artfremde Reaktion“ | Man konnte sich von der Ausführung von Mordbefehlen drücken | Himmlers grenzenlose Autorität | Befehle, über die sich SS-Angehörige hinweggesetzt haben | Elitebewußtsein und Kameraderie | Menschen – nicht Teufel | Damonisierung und Pauschalurteile | Erinnerungsverschiebungen bei den Opfern | Die Demoralisation, die von den Vernichtungsstätten ausstrahlte | Das Eingreifen der SS-Gerichtsbarkeit | Der Kommandant | Der Lebenslauf von Höß | „Ich mußte alles selbst tun, was ich von anderen verlangte“ | Kompetenzkonflikte und widersprechende Befehle | Höß: „Die Losreißung von Auschwitz war schmerzlich“ | Höß setzt sich über Befehle hinweg | Das Privatleben des Kommandanten | Gutachten von Psychiatern | Abschiedbriefe von Höß an seine Angehörigen | SS-Führer | Laufbahn und Alter der SS-Führer von Auschwitz | Der zweite Kommandant von Auschwitz, Liebehenschel | Intriegen, die Liebehenschels Ablösung bezweckten | Der letzte Kommandant Baer | Kramer, Schwarz und Aumeier | Der Lagerführer Schwarzhuber fiel aus der Reihe | Schwarzhuber bringt seine Familie in das Lager | Hofmann und der „beste Lagerführer“ Hössler | Der Leiter der Politischen Abtellung, Grabner | Grabner wird vor ein Gerlcht der SS gestellt | Ärzte bei der SS | Schlüsselstellung der SS-Ärzte; drei Typen von Ärzten | Dr. Entress entwickelt besonderen Eifer bei der Tötung | Dr. von Bodman verbietet, Verwundete zu behandeln | Der unbarmherzige Zyniker Dr. Mengele | Mengeles Versuche mit Kindern | Mengeles Labenslauf | Die Sterilisationsversuche von Prof. Clauberg | Schumann, Claubergs Konkurrent; der Fahnenjunker Kaschub | Das Tagebuch des Universitätsprofessors Kremer | Kremer entnimmt „lebendfrisches Material“ | Dr. Vetter experimentiert mit Medikamenten | Wie sich der Apotheker Capesius bereichert hat | Der Volksdeutsche Dr. Klein ist überzeugter Antisemit | Ärzte des Typs, der stur Befehle ausführte | Der Zahnarzt Dr. Frank hat zu helfen versucht | Häftlingsärzte treten für Dr. Lucas ein | Dr. Münch wurde in Krakau als einziger freigesprochen | Wie Dr. Delmotte dazu gebracht wurde, bei der Vernichtung mitzuwirken | Dr. Kitt und Dr. Fischer zeigen Hemmungen bei der Ausführung von Mordbefehlen | Dr. Fischer beschwert sich | Dr. Wirths | Wie ich Dr. Wirths in Dachau kennengelernt habe | Höß und andere SS-Führer über den Standortarzt | Meine Position als Häftlingsschreiber des Standortarztes | Wirths im Urtell von Gefangenen, die ihn näher kennengelernt haben | Die Berichte des Standortarztes an seine Vorgesetzten | Die Ärzte bei den Selektionen | Wirths übernimmt aus eigenen Stücken Verantwortung | Wirths erhält den Rat: Bleibe auf deinem Posten | Wirths erfährt von der Widerstandsorganisation der Gefangenen | Auch der Standortarzt mißbraucht Menschen zu Versuchszwecken | Wirths fürchtet die Niederlage des Nationalsozialismus | Wie der Standortarzt von Auschwitz seinem Leben ein Ende machte | Untergebene der SS-Führer | Die Angehörigen der Politischen Abteilung: Wilhelm Boger | Pery Broad, ein SS-Mann im Zwielicht | Andere Mitglieder der Politischen Abteilung | Die Raportführer Kaduk und Palitzsch | „Professor“ Klehr liebt das Töten | Schlagen, schießen, töten war ihr Alltag | Das Bild eines Mannes, der mit 19 Jahren nach Auschwitz kommandiert wurde | Auch Irma Grese war 19 Jahre alt, als sie nach Auschwitz kam | Sexualität | Sexualität und Schamgefühl sind für die allermeisten abgestorben | Sexualität der besser Ernährten | Homosexualitit, Pipel, Bordell | Wie die SS ihre Lagerbordelle geführt hat | SSler nahmen Beziehungen zu gefangenen Frauen auf | Das Verhältnis des Kommandanten Höß zu einem weiblichen Häftling | Reaktionen der menschlichen Natur | Ärzte konstatierten Beschwerden mit psychogener Ursache | Erinnerungen an die Zeit vor Auschwitz bewirken „schwache“ Momente | SS-Angehörige helfen gefangenen Landsleuten | Eichmann legt eine Aktennotiz an | Versagende Nerven | Was in Auschwitz bereits als „gut“ galt | Abmeldungen zur Front waren rar | Menschliche Regungen | SS-Männer, die aus der Reihe fielen | Sanitäter der SS hatten Schwierigkeiten beim Morden | Unbekannte, die den Gefangenen in Erinnerung geblieben sind | Bestrafungen wegen Häftlingsbegünstigung | Frank und Pestek | SS-Männer helfen Gefangenen bei der Flucht | Ich spreche mit einem Blockführer über Fluchtvorbereitungen | Frank wird bei einem Fluchtversuch zusammen mit Häftlingen verraten | Viktor Pesteks Bemühungen, Häftlinge für eine gemeinsame Flucht zu gewinnen | Pesteks abenteuerliche Flucht, Gefangennahme und Erschießung | Fluchten und Morde bei der Evakuierung von einem Prozent positive Berichte | Zivilisten in Auschwitz | Die Massenvernichtung blieb kein streng gehütetes Geheimnis | Wie deutsche Zivilisten aus die Konzentrationslager reagiert haben | Leitende Beamte der IG-Farben-Werke und die Gefangenen von Auschwitz | Wie Häftlinge in den Augen deutscher Angestellter ausgesehen haben müssen | Auch die geholfen haben, bleiben pflichtbewußt | Die Erfahrungen der Gefangenen mit Zivilisten anderer Rüstungsbetriebe | Wo Ausländer mit Häftlingen in Berührung gekommen sind | Wie sich Frauen zu Gefangenen verhielten | Eine außergewöhnliche Frau: Schwester Maria Stromberger | Nachher | Häftlinge nach der Befreiung | Das Ende | Kranke, die in Auschwitz bei der Evakuierung zurückgelassen wurden | Durch Erfahrungen, die nicht mitgeteilt werden können, von allen getrennt | Enttäuschte Erwartungen, abgestorbene Gefühle | Es gibt Wunden, die nicht mehr heilen | Träume | Schuldgefühle | In Auschwitz zerbrochen | Die Erinnerung an Auschwitz | Manche Deutsche erinnern sich an die Lagerjahre als an ihre „große Zeit“ | Erinnerung an Auschwitz kann auch eine tröstende Funktion haben | Das Ergebnis medizinischer Untersuchungen an Überlebenden | Spätfolgen der KZ-Haft | Wiederbegegnung der Gepeinigten mit ihren Peinigern | SS-Angehörige nach Kriegsende | Die Prominenz ist bemüht, sich ihrer Verantwortung zu entziehen | Die Reaktion der Angeklagten in den ersten KZ-Prozessen | Mangelndes Schuldgefühl | Die Angeklagten der Frankfurter Auschwitz-Prozesse | Wie sie sich verteidigen | Gedächtnisverschiebung, vollkommene Anpassung, Starallüren | Sie sind beleidigt, wenn sie an ihre Mitverantwortung erinnert werden | Ausnahmen von der Regel | Abschluß und Warnung | Erst kommende Generationen können das Phänomen Auschwitz objektiv beurteilen | Die Antwort auf die Frage nach den Schuldigen soll man sich nicht zu leicht machen | Die Lehren von Auschwitz | Anhang | Bibliographie | Unveröffentlichte Quellen | Namensverzeichnis Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: World War, 1939-1945, Medical personnel, Holocaust, Jewish (1939-1945), German Prisoners and prisons, Prisoners and prisons, German, Holocaust, jewish (1939-1945), personal narratives, War criminals, Auschwitz (Concentration camp), Concentratiekampen, World war, 1939-1945, prisoners and prisons, german, Auschwitz (Pologne : Camp de concentration), Holocauste, 1939-1945, Guerre mondiale, 1939-1945, Verzet, Prisonniers et prisons des Allemands Der dokumentierte Umfang von 607 Seiten sowie das Format pocket geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe.
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL3282130W und OL15277066M, OL5373624M, OL2135622M besonders hilfreich. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Ullstein Verlag, Frankfurt am Main, Germany und 1980 präzise ergänzt. Die Kombination aus ISBN-10 3548330142 und ISBN-13 9783548330143 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Autor beziehungsweise Autoren: Hermann Langbein
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3548330142
- Open-Library-Editions-IDs: OL15277066M, OL5373624M, OL2135622M
- Ort der Veröffentlichung: Frankfurt am Main, Germany
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Nahezu emotionslos und darum mit um so eindrücklicherer Sachlichkeit dokumentiert Hermann Langbein mit den Aussagen von Opfern und Tätern den Alltag in Auschwitz. Bei seinen Protokollen hat er sich von dem Grundsatz leiten lassen, daß die Wahrheit über den Massenmord im zwanzigsten Jahrhundert genauso den Verzicht auf die Dämonisierung der Mörder wie auf die Apotheose der Opfer verlange. »Die Anklage gilt der unmenschlichen Situation, die das nationalsozialistische System bewirkt.« (Quelle: [S. Fischer Verlag](https://www.fischerverlage.de/buch/hermann-langbein-menschen-in-auschwitz-9783596310869))
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Publiziert bei: Ullstein Verlag
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783548330143
- Umfang: 607 Seiten
- Format: pocket
- Abmessungen: 19 x x cm
- Schlagwörter: World War, 1939-1945, Medical personnel, Holocaust, Jewish (1939-1945), German Prisoners and prisons, Prisoners and prisons, German, Holocaust, jewish (1939-1945), personal narratives, War criminals, Auschwitz (Concentration camp), Concentratiekampen, World war, 1939-1945, prisoners and prisons, german, Auschwitz (Pologne : Camp de concentration), Holocauste, 1939-1945, Guerre mondiale, 1939-1945, Verzet, Prisonniers et prisons des Allemands
- Externe Work-Referenz: OL3282130W
- Titel: Menschen in Auschwitz
- Erscheinungsdatum: 1980
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Einführung | Rechtfertigung des Autors | Reaktionen der Menschen in extremer Situation | Weder Engel noch Teufel | Woher ich den Mut für diese Studie nahm | Kritische Würdigung der Auschwitz-Literatur | Das Lager und sein Jargon | Aufbau einer Hierarchie unter den Häftlingen | Die Rolle der politischen und kriminellen Deutschen | Winkel und Nummern | Die Rolle der Gefangenen im Verwaltungsapparat | Die Organisation der Wachtruppe | Korruption | Die Geschichte des Vernichtungslagers | Auschwitz: Das größte Vernichtungslager | Die Organisation des Massenmordens | Arbeitskräfte für die Rüstungsindustrie | Paketempfang | Das Zigeunerlager | Überstellungen aus anderen Lagern | Giftinjektionen im Häftlingskrankenbau | Wie das „Spritzen“ abgestellt werden konnte | Das Schicksal der Muselmänner aus den Außenlagern | Konflikt zwischen dem Standortarzt und dem Leiter der Politischen Abteilung | Entscheidende Personalveränderungen im Herbst 1943 | Klimaänderung unter dem neuen Kommandanten | Berlin besteht auf periodischen Lagerselektionen | Die umfangreichsten Vernichtungsaktionen | Die Evakuierung | Zahlen | Erhaltengebliebenes Zahlenmaterial über die Häftlinge | Totenzahlen | Sterblichkeit der neu ins Lager Eingewiesenen am höchsten | Die in Auschwitz befreit wurden | Schätzung der Zahl der sofort Vergasten | Die Gefangenen | Unter der Gewalt des Lagers | Übertragung des nationalsozialistischen Führerprinzips auf die Gefangenen | Der Zugangsschock | Der Alliag der Namenlosen | Soziale Struktur des Lagers | Auswirkungen der nationalsozialistischen Herrenmoral auf die Gefangenen | Antisemitismus unter den Häftlingen | Die jüdischen Häftlinge | Verachtung von Schwäche und Alter | Junge und Alte | Jugendliche im Lager | Inkonsequenz als Lagergesetz, Furcht vor jeder Veränderung | Häftlinge wehren sich gegen ihre Überstellung aus Auschwitz | Nichts ist unvorstellbar | Der Muselmann | Die Unterkünfte | Kampf aller gegen alle | Ärzte beschreiben die Symptome der Hungerkrankheit | Das Lager ist der Hunger | Das Brot der Sterbenden | Kannibalismus | Wassermangel in Birkenau | Völlige Apathie der Muselmänner | Bemühungen, das Absinken zum Tier abzuwehren | Der Häftling und der Tod | Lagerselektionen | Gegenwehr und Fluchtversuche vor dem Tod in der Gaskammer | Erschießungen an der Schwarzen Wand | Die „Budy-Revolte“ | Warum man sich widerstandslos zum Tod führen ließ | Rettungsversuche von Freunden | Täuschung der Deportierten | Widerstandsaktionen bei den Gaskammern | Selbstmorde | Musik und Spiele | Konzerte im Lager | Musikkapellen in Birkenau | Singen kann das Leben retten | Fußballspiele und Boxkämpfe | Filmvorführungen | Kanada | Aneignung von fremden Gütern, eine KZ-Tradition | Bestrafung von Brotdieben | Kanada steigert die Korruption ins Unvorstellbare | Korrumpierung der SS | Zerstörung von Moral und Sitte | Das Organisieren als Hilfsquelle der Gefangenen | Der Prominente | Unumschränkte Macht für Bindenträger | Privilegierung und Bedrohung der Prominenten | Ungerechtfertigte Pauschalurteile | Die berüchtigtesten Lagerältesten | Porträts von prominenten Kriminellen | Otto Küsel: die leuchtende Ausnahme | Politische Bindenträger, die sich nicht von den Kriminellen unterschieden | Vorbildliche Häftlingsfunktionire | Die Lagerführung nützt nationale Gefühle der deutschen Gefangenen aus | Eingliederung von deutschen Häftlingen | Polnische Bindenträger | Funktionärinnen im Frauenlager | Wie ungerechte Urteile über Bindenträger entstehen konnten | Selbstjustiz | Durfte man sich der Übernahme von Verantwortung entziehen? | Jüdische Lagerprominenz | Auch jüdische Häftlinge werden zu Funktionen herangezogen | Junge Slowakinnen mit niedrigen Nummern als Blockälteste | Funktionäre im Theresienstidter Familienlager | Porträt einer Blockältesten | Die ihren Leidensgefährten beispielhaft geholfen haben | Fabrikation von Helfern | Der Bunker als Spitzelfabrik | Berüchtigte Spitzel und ihre Untaten | Häftlinge halfen der SS beim Injizieren von Gift | Der Bunker-Jakob | Lynchjustiz gegen Spitzel | Sonderkommando | „Wer weiß, ob Forscher die Wahrheit ergründen werden“ | Außenstehende über Mitglieder des Sonderkommandos | Das Ende der Sonderkommandos | Zuteilung zum Sonderkommando und Verweigerungen | Obercapos im Sonderkommando | Aufstandspläne des Sonderkommandos | Der Aufstand am 7. Oktober 1944 | Der Häftlingskrankenbau | Krankheiten und Epidemien im Lager | Block 7 in Birkenau, der „Wartesaal zum Tod“ | Selektionen in den Krankenbauten | Hilfe konnte Verderben bringen, nichts war vorauszusehen | Der Krankenbau: ein Schlachtfeld im Kampf ums Überleben | Das Dilemma, mit dem Pfleger konfrontiert wurden | Orli und Fejkiel, Lagerälteste, die ein Beispiel gegeben haben | Der erste Lagerälteste des HKB | Das Urteil der Gefangenen über Welsch und Zenkteller | Wörl, der erste politische Lagerälteste im HKB des Stammlagers | Ein polnischer Chirurg und Antisemit wird Wörls Nachfolger | Budziaszek, der Lagerälteste im HKB von Monowitz | Häftlingsärzte im Spiegel der Kritik | Ein Professor war außerstande, die Realität zur Kenntnis zu nehmen | Doktor Hautval: „Für mich gab es höhere Werte als das Leben“ | Die Gewalt des Druckes, der auf jedem lastete | Die in Auchwitz geboren wurden | Neugeborene durften nicht am Leben bleiben | Das Schicksal der Kinder im Zigeunerlager | Kinder, die in der letzten Phase am Leben gelassen wurden | Widerstand | Akte individueller Auflehnung | Die Schwierigkeit der Satten, Hungrigen zu helfen | Die Bibelforscher | Das Wirken zionistischer Erzieher im Theresienstädter Familienlager | Politische Widerstandgruppen in anderen Konzentrationslagern | Die besonderen Schwierigkeiten jedes Widerstandes in einem Vernichtungslager | Das Dilemma jeder Widerstandstätigkeit | Wie die „Kampfgruppe Auschwitz“ gebildet wurde | Nachrichten über die Massenvernichtung werden in die Welt gesandt; ihre Wirkung | Medikamentenschmuggel ins Lager | Fluchten und „Fluchten“ | Ausbruchsversuche | Wohlorganisierte Fluchten | Massenfluchten aus Außenlagern | Statistik der Fluchten | Sabotage in der Rüstungsindustrie | Vorbereitungen der Widerstandsorganisation für die Liquidierung von Auschwitz | Die letzten Hinrichtungen | Ein Bericht der SS über die Widerstandstätigkeit | Die Bewacher | Die Wächter | Die Mentalität der SS | Die Stärke der in Auschwitz eingesetzten Wachtruppe | Wege, die zur SS in Auschwitz geführt haben | Sadisten bildeten eine kleine Minderheit | Volksdeutsche und ihre „etwas gewaltsame“ Werbung zur SS | Wehrmachtsangehörige und Frauen bei der Wachmannschaft | „Härte“ als Qualitätsnorm der SS | Die SS war in Deutschland nicht isoliert | Die Schulung der Volksdeutschen | Verweigerung eines verbrecherischen Befehls eine „artfremde Reaktion“ | Man konnte sich von der Ausführung von Mordbefehlen drücken | Himmlers grenzenlose Autorität | Befehle, über die sich SS-Angehörige hinweggesetzt haben | Elitebewußtsein und Kameraderie | Menschen – nicht Teufel | Damonisierung und Pauschalurteile | Erinnerungsverschiebungen bei den Opfern | Die Demoralisation, die von den Vernichtungsstätten ausstrahlte | Das Eingreifen der SS-Gerichtsbarkeit | Der Kommandant | Der Lebenslauf von Höß | „Ich mußte alles selbst tun, was ich von anderen verlangte“ | Kompetenzkonflikte und widersprechende Befehle | Höß: „Die Losreißung von Auschwitz war schmerzlich“ | Höß setzt sich über Befehle hinweg | Das Privatleben des Kommandanten | Gutachten von Psychiatern | Abschiedbriefe von Höß an seine Angehörigen | SS-Führer | Laufbahn und Alter der SS-Führer von Auschwitz | Der zweite Kommandant von Auschwitz, Liebehenschel | Intriegen, die Liebehenschels Ablösung bezweckten | Der letzte Kommandant Baer | Kramer, Schwarz und Aumeier | Der Lagerführer Schwarzhuber fiel aus der Reihe | Schwarzhuber bringt seine Familie in das Lager | Hofmann und der „beste Lagerführer“ Hössler | Der Leiter der Politischen Abtellung, Grabner | Grabner wird vor ein Gerlcht der SS gestellt | Ärzte bei der SS | Schlüsselstellung der SS-Ärzte; drei Typen von Ärzten | Dr. Entress entwickelt besonderen Eifer bei der Tötung | Dr. von Bodman verbietet, Verwundete zu behandeln | Der unbarmherzige Zyniker Dr. Mengele | Mengeles Versuche mit Kindern | Mengeles Labenslauf | Die Sterilisationsversuche von Prof. Clauberg | Schumann, Claubergs Konkurrent; der Fahnenjunker Kaschub | Das Tagebuch des Universitätsprofessors Kremer | Kremer entnimmt „lebendfrisches Material“ | Dr. Vetter experimentiert mit Medikamenten | Wie sich der Apotheker Capesius bereichert hat | Der Volksdeutsche Dr. Klein ist überzeugter Antisemit | Ärzte des Typs, der stur Befehle ausführte | Der Zahnarzt Dr. Frank hat zu helfen versucht | Häftlingsärzte treten für Dr. Lucas ein | Dr. Münch wurde in Krakau als einziger freigesprochen | Wie Dr. Delmotte dazu gebracht wurde, bei der Vernichtung mitzuwirken | Dr. Kitt und Dr. Fischer zeigen Hemmungen bei der Ausführung von Mordbefehlen | Dr. Fischer beschwert sich | Dr. Wirths | Wie ich Dr. Wirths in Dachau kennengelernt habe | Höß und andere SS-Führer über den Standortarzt | Meine Position als Häftlingsschreiber des Standortarztes | Wirths im Urtell von Gefangenen, die ihn näher kennengelernt haben | Die Berichte des Standortarztes an seine Vorgesetzten | Die Ärzte bei den Selektionen | Wirths übernimmt aus eigenen Stücken Verantwortung | Wirths erhält den Rat: Bleibe auf deinem Posten | Wirths erfährt von der Widerstandsorganisation der Gefangenen | Auch der Standortarzt mißbraucht Menschen zu Versuchszwecken | Wirths fürchtet die Niederlage des Nationalsozialismus | Wie der Standortarzt von Auschwitz seinem Leben ein Ende machte | Untergebene der SS-Führer | Die Angehörigen der Politischen Abteilung: Wilhelm Boger | Pery Broad, ein SS-Mann im Zwielicht | Andere Mitglieder der Politischen Abteilung | Die Raportführer Kaduk und Palitzsch | „Professor“ Klehr liebt das Töten | Schlagen, schießen, töten war ihr Alltag | Das Bild eines Mannes, der mit 19 Jahren nach Auschwitz kommandiert wurde | Auch Irma Grese war 19 Jahre alt, als sie nach Auschwitz kam | Sexualität | Sexualität und Schamgefühl sind für die allermeisten abgestorben | Sexualität der besser Ernährten | Homosexualitit, Pipel, Bordell | Wie die SS ihre Lagerbordelle geführt hat | SSler nahmen Beziehungen zu gefangenen Frauen auf | Das Verhältnis des Kommandanten Höß zu einem weiblichen Häftling | Reaktionen der menschlichen Natur | Ärzte konstatierten Beschwerden mit psychogener Ursache | Erinnerungen an die Zeit vor Auschwitz bewirken „schwache“ Momente | SS-Angehörige helfen gefangenen Landsleuten | Eichmann legt eine Aktennotiz an | Versagende Nerven | Was in Auschwitz bereits als „gut“ galt | Abmeldungen zur Front waren rar | Menschliche Regungen | SS-Männer, die aus der Reihe fielen | Sanitäter der SS hatten Schwierigkeiten beim Morden | Unbekannte, die den Gefangenen in Erinnerung geblieben sind | Bestrafungen wegen Häftlingsbegünstigung | Frank und Pestek | SS-Männer helfen Gefangenen bei der Flucht | Ich spreche mit einem Blockführer über Fluchtvorbereitungen | Frank wird bei einem Fluchtversuch zusammen mit Häftlingen verraten | Viktor Pesteks Bemühungen, Häftlinge für eine gemeinsame Flucht zu gewinnen | Pesteks abenteuerliche Flucht, Gefangennahme und Erschießung | Fluchten und Morde bei der Evakuierung von einem Prozent positive Berichte | Zivilisten in Auschwitz | Die Massenvernichtung blieb kein streng gehütetes Geheimnis | Wie deutsche Zivilisten aus die Konzentrationslager reagiert haben | Leitende Beamte der IG-Farben-Werke und die Gefangenen von Auschwitz | Wie Häftlinge in den Augen deutscher Angestellter ausgesehen haben müssen | Auch die geholfen haben, bleiben pflichtbewußt | Die Erfahrungen der Gefangenen mit Zivilisten anderer Rüstungsbetriebe | Wo Ausländer mit Häftlingen in Berührung gekommen sind | Wie sich Frauen zu Gefangenen verhielten | Eine außergewöhnliche Frau: Schwester Maria Stromberger | Nachher | Häftlinge nach der Befreiung | Das Ende | Kranke, die in Auschwitz bei der Evakuierung zurückgelassen wurden | Durch Erfahrungen, die nicht mitgeteilt werden können, von allen getrennt | Enttäuschte Erwartungen, abgestorbene Gefühle | Es gibt Wunden, die nicht mehr heilen | Träume | Schuldgefühle | In Auschwitz zerbrochen | Die Erinnerung an Auschwitz | Manche Deutsche erinnern sich an die Lagerjahre als an ihre „große Zeit“ | Erinnerung an Auschwitz kann auch eine tröstende Funktion haben | Das Ergebnis medizinischer Untersuchungen an Überlebenden | Spätfolgen der KZ-Haft | Wiederbegegnung der Gepeinigten mit ihren Peinigern | SS-Angehörige nach Kriegsende | Die Prominenz ist bemüht, sich ihrer Verantwortung zu entziehen | Die Reaktion der Angeklagten in den ersten KZ-Prozessen | Mangelndes Schuldgefühl | Die Angeklagten der Frankfurter Auschwitz-Prozesse | Wie sie sich verteidigen | Gedächtnisverschiebung, vollkommene Anpassung, Starallüren | Sie sind beleidigt, wenn sie an ihre Mitverantwortung erinnert werden | Ausnahmen von der Regel | Abschluß und Warnung | Erst kommende Generationen können das Phänomen Auschwitz objektiv beurteilen | Die Antwort auf die Frage nach den Schuldigen soll man sich nicht zu leicht machen | Die Lehren von Auschwitz | Anhang | Bibliographie | Unveröffentlichte Quellen | Namensverzeichnis
Relevanz für Suche und Einordnung
Menschen in Auschwitz profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Hermann Langbein, Sachbuch und den Tags World War, 1939-1945, Medical personnel, Holocaust, Jewish (1939-1945), German Prisoners and prisons, Prisoners and prisons, German, Holocaust, jewish (1939-1945), personal narratives, War criminals, Auschwitz (Concentration camp), Concentratiekampen, World war, 1939-1945, prisoners and prisons, german, Auschwitz (Pologne : Camp de concentration), Holocauste, 1939-1945, Guerre mondiale, 1939-1945, Verzet, Prisonniers et prisons des Allemands, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3548330142, 9783548330143 und OL3282130W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL3282130W und OL15277066M, OL5373624M, OL2135622M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Wer sollte sich für Menschen in Auschwitz interessieren?
Besonders relevant ist Menschen in Auschwitz für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Hermann Langbein betrachten möchten.
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3548330142 als auch die ISBN-13 9783548330143 verfügbar.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter World War, 1939-1945, Medical personnel, Holocaust, Jewish (1939-1945), German Prisoners and prisons, Prisoners and prisons, German, Holocaust, jewish (1939-1945), personal narratives, War criminals, Auschwitz (Concentration camp), Concentratiekampen, World war, 1939-1945, prisoners and prisons, german, Auschwitz (Pologne : Camp de concentration), Holocauste, 1939-1945, Guerre mondiale, 1939-1945, Verzet, Prisonniers et prisons des Allemands kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Externe Links
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