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Zeichen des Aufbruchs | ISBN, Verlag und Beschreibung

05/08/2026

Lesedauer: 11 min

Kompakte Infos zu Zeichen des Aufbruchs von Sabine Klotz, Elke Elisabeth Hamacher: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Zeichen des Aufbruchs | ISBN, Verlag und Beschreibung

Zeichen des Aufbruchs von Sabine Klotz, Elke Elisabeth Hamacher - Informationen zur Ausgabe

Wer nach einem Buch von Sabine Klotz, Elke Elisabeth Hamacher aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Zeichen des Aufbruchs eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Untertitel Kirchenbau und Liturgiereform im Bistum Augsburg seit 1960 ergänzt den Haupttitel Zeichen des Aufbruchs sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Zeichen des Aufbruchs den Fokus legt: Rund 50 Jahre nach dem Ende des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965) nimmt die Diözese Augsburg den damaligen Kirchenbau des Bistums in den Blick. Religiöse, liturgische und gesellschaftliche Umbrüche auf der einen sowie bautechnische Neuerungen auf der anderen Seite führten zu einer veränderten Auffassung von Sakralarchitektur, die bis heute Widerstand erzeugen kann. „Christliches Kieswerk", „Parkhaus Gottes" oder „Klein-Ägypten" waren die Bezeichnungen, die man den modernen Kirchen aus den 1960er- und 1970er-Jahren gab. Denn häufig lässt die Wirkung der reinen Konstruktion und Materialverwendung eine emotionale Ratlosigkeit zurück. Für viele ist die architektonische und künstlerische Reduktion ein Zeichen von allgemeiner Willkür und Sinnleere der Moderne und weniger der Ausdruck einer gewandelten, offenen Gesellschaft, den Kirche, Bauherren und Architekten intendierten. Die Innovation und Schöpferkraft dieser ebenso kurzen wie produktiven Zeitspanne, aber auch der derzeitige Veränderungsdruck der Kirchenlandschaft - Umnutzung, Profanierung oder gar Abriss - lassen eine fundierte Auseinandersetzung mit diesem kulturellen Erbe umso notwendiger erscheinen. In dem Buch wird die Vielfalt der Kirchenbaukonzepte in aktuellem wie historischem Bildmaterial ausgebreitet. Die Erkenntnisse der architektur- und kunsthistorischen Forschung sowie die theologischen Perspektiven werden in verständlicher Weise präsentiert. Dabei werden auch die frühen Versuche liturgischer wie architektonischer Neuausrichtungen und die Zeugnisse der bildenden Kunst im Bistum Augsburg in den Blick genommen. In zwei Interviews kommen damalige Akteure zu Wort, die den nachkonziliaren Kirchenbau im Baugebiet entscheidend prägten. Auch geht das Buch der Frage nach, welche Kriterien für die Gestaltung der Zukunft entwickelt werden können, in der Verkleinerungen von räumlichen Kapazitäten und Nutzungs erweiterungen eine immer grössere Rolle spielen werden. Anhand von 50 ausgewählten Beispielen wird der Besucher auf eine überraschende Entdeckungsreise durch das Gebiet der Diözese Augsburg mitgenommen, die in erster Linie für ihren reichen Bestand an Barock- und Rokokoarchitektur bekannt ist."-- Back cover Zeichen des Aufbruchs wurde am 2018 publiziert und dem Verlag Kunstverlag Josef Fink mit Verlagsort Lindenberg zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Zeichen des Aufbruchs mit dem Datum 2018 eindeutig zuordenbar. Gerade wer nach Werken von Sabine Klotz, Elke Elisabeth Hamacher sucht, sollte Zeichen des Aufbruchs näher betrachten. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Zeichen des Aufbruchs auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Der Verlag Kunstverlag Josef Fink und der Verlagsort Lindenberg liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Innerhalb von Sachbuch bietet Zeichen des Aufbruchs eine klar erkennbare thematische Zuordnung.

Inhalte, Themen und Relevanz

Wer wissen möchte, worauf Zeichen des Aufbruchs inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Rund 50 Jahre nach dem Ende des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965) nimmt die Diözese Augsburg den damaligen Kirchenbau des Bistums in den Blick. Religiöse, liturgische und gesellschaftliche Umbrüche auf der einen sowie bautechnische Neuerungen auf der anderen Seite führten zu einer veränderten Auffassung von Sakralarchitektur, die bis heute Widerstand erzeugen kann. „Christliches Kieswerk", „Parkhaus Gottes" oder „Klein-Ägypten" waren die Bezeichnungen, die man den modernen Kirchen aus den 1960er- und 1970er-Jahren gab. Denn häufig lässt die Wirkung der reinen Konstruktion und Materialverwendung eine emotionale Ratlosigkeit zurück. Für viele ist die architektonische und künstlerische Reduktion ein Zeichen von allgemeiner Willkür und Sinnleere der Moderne und weniger der Ausdruck einer gewandelten, offenen Gesellschaft, den Kirche, Bauherren und Architekten intendierten. Die Innovation und Schöpferkraft dieser ebenso kurzen wie produktiven Zeitspanne, aber auch der derzeitige Veränderungsdruck der Kirchenlandschaft - Umnutzung, Profanierung oder gar Abriss - lassen eine fundierte Auseinandersetzung mit diesem kulturellen Erbe umso notwendiger erscheinen. In dem Buch wird die Vielfalt der Kirchenbaukonzepte in aktuellem wie historischem Bildmaterial ausgebreitet. Die Erkenntnisse der architektur- und kunsthistorischen Forschung sowie die theologischen Perspektiven werden in verständlicher Weise präsentiert. Dabei werden auch die frühen Versuche liturgischer wie architektonischer Neuausrichtungen und die Zeugnisse der bildenden Kunst im Bistum Augsburg in den Blick genommen. In zwei Interviews kommen damalige Akteure zu Wort, die den nachkonziliaren Kirchenbau im Baugebiet entscheidend prägten. Auch geht das Buch der Frage nach, welche Kriterien für die Gestaltung der Zukunft entwickelt werden können, in der Verkleinerungen von räumlichen Kapazitäten und Nutzungs erweiterungen eine immer grössere Rolle spielen werden. Anhand von 50 ausgewählten Beispielen wird der Besucher auf eine überraschende Entdeckungsreise durch das Gebiet der Diözese Augsburg mitgenommen, die in erster Linie für ihren reichen Bestand an Barock- und Rokokoarchitektur bekannt ist."-- Back cover Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Grusswort / Karlheinz Knebel | Liturgie als Bauherrin? : das Zweite Vatikanische Konzil und der Kirchenbau / Winfried Haunerland | Zeichen des Aufbruchs : der Kirchenbau des Bistums Augsburg im Licht des Zweiten Vatikanischen Konzils / Walter Zahner | "Form und Emotion" : der Kirchenbau im Bistum Augsburg seit 1960 / Sabine Klotz | Bauen im Bestand / Sabine Klotz | Kunst im Sakralraum : Kunst am Bau : Kunst im Dienste der Kirche? / Michael Schmid | "Roh und unbearbeitet" : von der Schwierigkeit denkmalgerechter Betoninstandsetzung / Elke Hamacher | "Wir sahen uns ganz klar als Avantgarde" : Gespräche mit Robert Gerum / Sabine Klotz | "Heute braucht es wieder Räume mit Mystik" : Gespräch mit Eugen Kleindienst / Sabine Klotz | Neubau (1-39) / Sabine Klotz | Bauen im Bestand (40-47) / Sabine Klotz | Moderner Kirchenbau im Wandel der Nutzungen / Michael Schmid | St. Ludwig, Lindau-Aeschach / Michael Schmid | St. Ulrich, Kempten / Matthias Weber (Matthias Weber Architekten) | Christi Himmelfahrt, Kempten / Martin Kopp (F64 Architekten) | St. Martin, Lagerlechfeld / Stadtmüller, Burkhardt, Graf. Architekten. Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Buildings, structures, Buildings, Exhibitions, Catholic Church, Church architecture, Catholic church buildings, Conservation and restoration, Reformed church buildings, Catholic Church. Diocese of Augsburg (Germany)

Edition und bibliografische Einordnung

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32476655W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44262732M. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg und 2018 präzise ergänzt. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3959760965 als auch die ISBN-13 9783959760966 hinterlegt.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Untertitel: Kirchenbau und Liturgiereform im Bistum Augsburg seit 1960
  2. Titel: Zeichen des Aufbruchs
  3. Verlag: Kunstverlag Josef Fink
  4. Verlagsort: Lindenberg
  5. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Rund 50 Jahre nach dem Ende des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965) nimmt die Diözese Augsburg den damaligen Kirchenbau des Bistums in den Blick. Religiöse, liturgische und gesellschaftliche Umbrüche auf der einen sowie bautechnische Neuerungen auf der anderen Seite führten zu einer veränderten Auffassung von Sakralarchitektur, die bis heute Widerstand erzeugen kann. „Christliches Kieswerk", „Parkhaus Gottes" oder „Klein-Ägypten" waren die Bezeichnungen, die man den modernen Kirchen aus den 1960er- und 1970er-Jahren gab. Denn häufig lässt die Wirkung der reinen Konstruktion und Materialverwendung eine emotionale Ratlosigkeit zurück. Für viele ist die architektonische und künstlerische Reduktion ein Zeichen von allgemeiner Willkür und Sinnleere der Moderne und weniger der Ausdruck einer gewandelten, offenen Gesellschaft, den Kirche, Bauherren und Architekten intendierten. Die Innovation und Schöpferkraft dieser ebenso kurzen wie produktiven Zeitspanne, aber auch der derzeitige Veränderungsdruck der Kirchenlandschaft - Umnutzung, Profanierung oder gar Abriss - lassen eine fundierte Auseinandersetzung mit diesem kulturellen Erbe umso notwendiger erscheinen. In dem Buch wird die Vielfalt der Kirchenbaukonzepte in aktuellem wie historischem Bildmaterial ausgebreitet. Die Erkenntnisse der architektur- und kunsthistorischen Forschung sowie die theologischen Perspektiven werden in verständlicher Weise präsentiert. Dabei werden auch die frühen Versuche liturgischer wie architektonischer Neuausrichtungen und die Zeugnisse der bildenden Kunst im Bistum Augsburg in den Blick genommen. In zwei Interviews kommen damalige Akteure zu Wort, die den nachkonziliaren Kirchenbau im Baugebiet entscheidend prägten. Auch geht das Buch der Frage nach, welche Kriterien für die Gestaltung der Zukunft entwickelt werden können, in der Verkleinerungen von räumlichen Kapazitäten und Nutzungs erweiterungen eine immer grössere Rolle spielen werden. Anhand von 50 ausgewählten Beispielen wird der Besucher auf eine überraschende Entdeckungsreise durch das Gebiet der Diözese Augsburg mitgenommen, die in erster Linie für ihren reichen Bestand an Barock- und Rokokoarchitektur bekannt ist."-- Back cover
  6. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3959760965
  7. Externe Editionsreferenzen: OL44262732M
  8. ISBN-13: 9783959760966
  9. Verfasst von: Sabine Klotz, Elke Elisabeth Hamacher
  10. Umfang: 342 Seiten
  11. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Grusswort / Karlheinz Knebel | Liturgie als Bauherrin? : das Zweite Vatikanische Konzil und der Kirchenbau / Winfried Haunerland | Zeichen des Aufbruchs : der Kirchenbau des Bistums Augsburg im Licht des Zweiten Vatikanischen Konzils / Walter Zahner | "Form und Emotion" : der Kirchenbau im Bistum Augsburg seit 1960 / Sabine Klotz | Bauen im Bestand / Sabine Klotz | Kunst im Sakralraum : Kunst am Bau : Kunst im Dienste der Kirche? / Michael Schmid | "Roh und unbearbeitet" : von der Schwierigkeit denkmalgerechter Betoninstandsetzung / Elke Hamacher | "Wir sahen uns ganz klar als Avantgarde" : Gespräche mit Robert Gerum / Sabine Klotz | "Heute braucht es wieder Räume mit Mystik" : Gespräch mit Eugen Kleindienst / Sabine Klotz | Neubau (1-39) / Sabine Klotz | Bauen im Bestand (40-47) / Sabine Klotz | Moderner Kirchenbau im Wandel der Nutzungen / Michael Schmid | St. Ludwig, Lindau-Aeschach / Michael Schmid | St. Ulrich, Kempten / Matthias Weber (Matthias Weber Architekten) | Christi Himmelfahrt, Kempten / Martin Kopp (F64 Architekten) | St. Martin, Lagerlechfeld / Stadtmüller, Burkhardt, Graf. Architekten.
  12. Erscheinungsdatum: 2018
  13. Schlagwörter: Buildings, structures, Buildings, Exhibitions, Catholic Church, Church architecture, Catholic church buildings, Conservation and restoration, Reformed church buildings, Catholic Church. Diocese of Augsburg (Germany)
  14. Sprache: Deutsch
  15. Open-Library-Work-ID: OL32476655W
  16. Primäre Kategorie: Sachbuch

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Zeichen des Aufbruchs, Sabine Klotz, Elke Elisabeth Hamacher, Sachbuch und Buildings, structures, Buildings, Exhibitions, Catholic Church, Church architecture, Catholic church buildings, Conservation and restoration, Reformed church buildings, Catholic Church. Diocese of Augsburg (Germany) - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3959760965, 9783959760966 und OL32476655W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Häufige Fragen zu Zeichen des Aufbruchs

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Buildings, structures, Buildings, Exhibitions, Catholic Church, Church architecture, Catholic church buildings, Conservation and restoration, Reformed church buildings, Catholic Church. Diocese of Augsburg (Germany) bei der Einordnung.

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg und das Datum 2018 beschrieben.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Rund 50 Jahre nach dem Ende des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965) nimmt die Diözese Augsburg den damaligen Kirchenbau des Bistums in den Blick. Religiöse, liturgische und gesellschaftliche Umbrüche auf der einen sowie bautechnische Neuerungen auf der anderen Seite führten zu einer veränderten Auffassung von Sakralarchitektur, die bis heute Widerstand erzeugen kann. „Christliches Kieswerk", „Parkhaus Gottes" oder „Klein-Ägypten" waren die Bezeichnungen, die man den modernen Kirchen aus den 1960er- und 1970er-Jahren gab. Denn häufig lässt die Wirkung der reinen Konstruktion und Materialverwendung eine emotionale Ratlosigkeit zurück. Für viele ist die architektonische und künstlerische Reduktion ein Zeichen von allgemeiner Willkür und Sinnleere der Moderne und weniger der Ausdruck einer gewandelten, offenen Gesellschaft, den Kirche, Bauherren und Architekten intendierten. Die Innovation und Schöpferkraft dieser ebenso kurzen wie produktiven Zeitspanne, aber auch der derzeitige Veränderungsdruck der Kirchenlandschaft - Umnutzung, Profanierung oder gar Abriss - lassen eine fundierte Auseinandersetzung mit diesem kulturellen Erbe umso notwendiger erscheinen. In dem Buch wird die Vielfalt der Kirchenbaukonzepte in aktuellem wie historischem Bildmaterial ausgebreitet. Die Erkenntnisse der architektur- und kunsthistorischen Forschung sowie die theologischen Perspektiven werden in verständlicher Weise präsentiert. Dabei werden auch die frühen Versuche liturgischer wie architektonischer Neuausrichtungen und die Zeugnisse der bildenden Kunst im Bistum Augsburg in den Blick genommen. In zwei Interviews kommen damalige Akteure zu Wort, die den nachkonziliaren Kirchenbau im Baugebiet entscheidend prägten. Auch geht das Buch der Frage nach, welche Kriterien für die Gestaltung der Zukunft entwickelt werden können, in der Verkleinerungen von räumlichen Kapazitäten und Nutzungs erweiterungen eine immer grössere Rolle spielen werden. Anhand von 50 ausgewählten Beispielen wird der Besucher auf eine überraschende Entdeckungsreise durch das Gebiet der Diözese Augsburg mitgenommen, die in erster Linie für ihren reichen Bestand an Barock- und Rokokoarchitektur bekannt ist."-- Back cover

Welche Rolle spielt der Untertitel von Zeichen des Aufbruchs?

Der Untertitel Kirchenbau und Liturgiereform im Bistum Augsburg seit 1960 präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

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