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Die literarische Reportage | Autor, ISBN und Ausgabedetails

05/08/2026

Lesedauer: 6 min

Kompakte Infos zu Die literarische Reportage von Caterina Kostenzer: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Die literarische Reportage | Autor, ISBN und Ausgabedetails

Die literarische Reportage | Autor, ISBN und Ausgabedetails

Die literarische Reportage: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Wer nach einem Buch von Caterina Kostenzer aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Die literarische Reportage eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. über eine hybride Form zwischen Journalismus und Literatur fungiert als präzisierende Ergänzung zu Die literarische Reportage und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Aus der Buchbeschreibung zu Die literarische Reportage ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Caterina Kostenzer stellt die Reportage als hybride Gattung vor, deren besondere Leistungen sich aus dem Zusammenspiel von Journalismus und Literatur bzw. von Fakten und Fiktionen ergeben. Zugunsten einer ganzheitlichen Betrachtungsweise werden dabei zunächst die historischen und theoretischen Voraussetzungen für die Etablierung der Reportage als eigenständige Gattung vorgestellt. Neben der Geschichte des Reiseberichts, der Neuen Sachlichkeit und der Realismus-Debatte bildet die Theorie des Radikalen Konstruktivismus die Grundlage für die weiterführenden Überlegungen zur Reportage. Im Hauptteil werden zunächst bereits vorhandene Definitionen von {u201E}Reportage2 diskutiert, im nächsten Schritt die als typisch journalistisch sowie die als typisch literarisch geltenden Leistungen einer Reportage präsentiert - nicht ohne dabei zu betonen, dass es sich bei der Trennung dieser beiden Systeme um eine zu hinterfragende Konstruktion handelt. Aus diesem Grund wird anschließend die Hybridität der Reportage in einem eigenen Kapitel thematisiert und in weiterer Folge die vermeintliche Objektivität faktualer Texte trotz unüberwindbarer Subjektivität jeglicher Form von Wahrnehmung diskutiert. Zur Veranschaulichung werden am Ende mehrere praktische Beispiele aus drei verschiedenen Jahrhunderten vorgestellt und Gründe für deren besondere, langfristige Wirkung eruiert Bibliografisch ist Die literarische Reportage mit dem Erscheinungsdatum 2009, dem Verlag StudienVerlag und dem Ort Innsbruck erfasst.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Die literarische Reportage spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Gerade wer nach Werken von Caterina Kostenzer sucht, sollte Die literarische Reportage näher betrachten. Das hinterlegte Publikationsdatum 2009 unterstützt dabei, Die literarische Reportage zeitlich korrekt zu klassifizieren. Dass Die literarische Reportage in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Die Angaben zu StudienVerlag und Innsbruck stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.

Worum geht es in Die literarische Reportage?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Die literarische Reportage laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Caterina Kostenzer stellt die Reportage als hybride Gattung vor, deren besondere Leistungen sich aus dem Zusammenspiel von Journalismus und Literatur bzw. von Fakten und Fiktionen ergeben. Zugunsten einer ganzheitlichen Betrachtungsweise werden dabei zunächst die historischen und theoretischen Voraussetzungen für die Etablierung der Reportage als eigenständige Gattung vorgestellt. Neben der Geschichte des Reiseberichts, der Neuen Sachlichkeit und der Realismus-Debatte bildet die Theorie des Radikalen Konstruktivismus die Grundlage für die weiterführenden Überlegungen zur Reportage. Im Hauptteil werden zunächst bereits vorhandene Definitionen von {u201E}Reportage2 diskutiert, im nächsten Schritt die als typisch journalistisch sowie die als typisch literarisch geltenden Leistungen einer Reportage präsentiert - nicht ohne dabei zu betonen, dass es sich bei der Trennung dieser beiden Systeme um eine zu hinterfragende Konstruktion handelt. Aus diesem Grund wird anschließend die Hybridität der Reportage in einem eigenen Kapitel thematisiert und in weiterer Folge die vermeintliche Objektivität faktualer Texte trotz unüberwindbarer Subjektivität jeglicher Form von Wahrnehmung diskutiert. Zur Veranschaulichung werden am Ende mehrere praktische Beispiele aus drei verschiedenen Jahrhunderten vorgestellt und Gründe für deren besondere, langfristige Wirkung eruiert Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Journalism and literature

Edition und bibliografische Einordnung

Durch die Kombination aus StudienVerlag, Innsbruck und 2009 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL23392375W sowie die Editionszuordnungen OL31247897M referenzierbar.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Open-Library-Editions-IDs: OL31247897M
  2. Erscheinungsdatum: 2009
  3. Buchtitel: Die literarische Reportage
  4. ISBN-13: 9783706548243
  5. Verlag: StudienVerlag
  6. Sprache: Deutsch
  7. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  8. Autor beziehungsweise Autoren: Caterina Kostenzer
  9. Ort der Veröffentlichung: Innsbruck
  10. Seitenzahl: 193
  11. Thematische Tags: History, Journalism and literature
  12. Open-Library-Work-ID: OL23392375W
  13. Untertitel: über eine hybride Form zwischen Journalismus und Literatur
  14. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Caterina Kostenzer stellt die Reportage als hybride Gattung vor, deren besondere Leistungen sich aus dem Zusammenspiel von Journalismus und Literatur bzw. von Fakten und Fiktionen ergeben. Zugunsten einer ganzheitlichen Betrachtungsweise werden dabei zunächst die historischen und theoretischen Voraussetzungen für die Etablierung der Reportage als eigenständige Gattung vorgestellt. Neben der Geschichte des Reiseberichts, der Neuen Sachlichkeit und der Realismus-Debatte bildet die Theorie des Radikalen Konstruktivismus die Grundlage für die weiterführenden Überlegungen zur Reportage. Im Hauptteil werden zunächst bereits vorhandene Definitionen von {u201E}Reportage2 diskutiert, im nächsten Schritt die als typisch journalistisch sowie die als typisch literarisch geltenden Leistungen einer Reportage präsentiert - nicht ohne dabei zu betonen, dass es sich bei der Trennung dieser beiden Systeme um eine zu hinterfragende Konstruktion handelt. Aus diesem Grund wird anschließend die Hybridität der Reportage in einem eigenen Kapitel thematisiert und in weiterer Folge die vermeintliche Objektivität faktualer Texte trotz unüberwindbarer Subjektivität jeglicher Form von Wahrnehmung diskutiert. Zur Veranschaulichung werden am Ende mehrere praktische Beispiele aus drei verschiedenen Jahrhunderten vorgestellt und Gründe für deren besondere, langfristige Wirkung eruiert

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

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Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2009 bei StudienVerlag und ist dem Veröffentlichungsort Innsbruck zugeordnet.

Warum ist der Untertitel über eine hybride Form zwischen Journalismus und Literatur wichtig?

Er hilft dabei, Die literarische Reportage inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Wer sollte sich für Die literarische Reportage interessieren?

Besonders relevant ist Die literarische Reportage für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Caterina Kostenzer betrachten möchten.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Journalism and literature, die die thematische Zuordnung erleichtern.

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