Marie Goslich | Buchinfos, Beschreibung und ISBN
04.08.2026
Lesedauer: 7 min
Marie Goslich von Marie Goslich auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Marie Goslich - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Wer nach einem Buch von Marie Goslich aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Marie Goslich eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Zusatz die Grande Dame des Fotojournalismus = The lady of photojournalism, 1859-1938 schärft das Profil von Marie Goslich und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Marie Goslich den Fokus legt: Marie Goslich, 1859 in Frankfurt an der Oder geboren, arbeitete nach Umwegen zunächst als?Schriftstellerin und Redakteurin±. Diese Berufsbezeichnung, die sich im Berliner Einwohnerverzeichnis findet, wäre für eine Frau ihrer Zeit schon beachtlich genug. Um ihre Reportagen eigenständig illustrieren zu können, erlernte Goslich im Alter von 44 Jahren auch noch das Fotografenhandwerk und avancierte so zu einer der ersten professionellen Fotografinnen überhaupt. Ein Teil ihres lange verschollen geglaubten Nachlasses wurde 2008 in einem Gasthaus in Geltow am Schwielowsee wiederentdeckt. Etwa 400 Glasnegative haben die Wirren zweier Weltkriege bis heute überlebt. 0Goslichs Arbeiten illustrieren vorwiegend soziale und gesellschaftliche Missstände. In den zahlreichen, teils radikalen Artikeln, die sie schrieb und illustrierte, widmete sie sich den Ursachen der Not und des Leidens. Wiederholt prangerte sie die Kluft zwischen Arm und Reich an, porträtierte Wandervolk, Strassenverkäufer, Bettler, Lumpensammler und Kesselflicker. Ihre Empathie gegenüber den ausgewählten Sujets ist in jedem Bild sichtbar und macht ihre Fotografien zu ganz persönlichen und bewegenden Aufnahmen.0Die Publikation macht Goslichs Werk 100 Jahre nach seiner Entstehung erstmals umfassend verfügbar und feiert die Fotografin als mutige Pionierin und Grande Dame des deutschen gesellschaftskritischen Fotojournalismus.00Exhibition: Schönbuchmuseum, Dettenhausen, Germany (02.08. - 20.09.2016) Bibliografisch ist Marie Goslich mit dem Erscheinungsdatum 2013, dem Verlag Seemann und dem Ort Leipzig erfasst.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Mit der Sprache Deutsch lässt sich Marie Goslich auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Innerhalb von Sachbuch bietet Marie Goslich eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Die Angaben zu Seemann und Leipzig stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Im Kontext des Gesamtwerks von Marie Goslich lässt sich Marie Goslich gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Das hinterlegte Publikationsdatum 2013 unterstützt dabei, Marie Goslich zeitlich korrekt zu klassifizieren.
Inhalte, Themen und Relevanz
Wer wissen möchte, worauf Marie Goslich inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Marie Goslich, 1859 in Frankfurt an der Oder geboren, arbeitete nach Umwegen zunächst als?Schriftstellerin und Redakteurin±. Diese Berufsbezeichnung, die sich im Berliner Einwohnerverzeichnis findet, wäre für eine Frau ihrer Zeit schon beachtlich genug. Um ihre Reportagen eigenständig illustrieren zu können, erlernte Goslich im Alter von 44 Jahren auch noch das Fotografenhandwerk und avancierte so zu einer der ersten professionellen Fotografinnen überhaupt. Ein Teil ihres lange verschollen geglaubten Nachlasses wurde 2008 in einem Gasthaus in Geltow am Schwielowsee wiederentdeckt. Etwa 400 Glasnegative haben die Wirren zweier Weltkriege bis heute überlebt. 0Goslichs Arbeiten illustrieren vorwiegend soziale und gesellschaftliche Missstände. In den zahlreichen, teils radikalen Artikeln, die sie schrieb und illustrierte, widmete sie sich den Ursachen der Not und des Leidens. Wiederholt prangerte sie die Kluft zwischen Arm und Reich an, porträtierte Wandervolk, Strassenverkäufer, Bettler, Lumpensammler und Kesselflicker. Ihre Empathie gegenüber den ausgewählten Sujets ist in jedem Bild sichtbar und macht ihre Fotografien zu ganz persönlichen und bewegenden Aufnahmen.0Die Publikation macht Goslichs Werk 100 Jahre nach seiner Entstehung erstmals umfassend verfügbar und feiert die Fotografin als mutige Pionierin und Grande Dame des deutschen gesellschaftskritischen Fotojournalismus.00Exhibition: Schönbuchmuseum, Dettenhausen, Germany (02.08. - 20.09.2016) Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Marie Goslich thematisch schneller einzuordnen: Biography, Pictorial works, Interviews, Social life and customs, Photography, artistic, Photojournalists, Bildpublizistik
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL22329847W sowie die Editionszuordnungen OL30410626M, OL44550486M referenzierbar. Die Ausgabe ist über den Verlag Seemann, den Ort Leipzig und das Datum 2013 klar kontextualisiert. Mit 3865023150 und 9783865023155 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.
Die zentralen Metadaten zu Marie Goslich
- Autor beziehungsweise Autoren: Marie Goslich
- Veröffentlicht am: 2013
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3865023150
- Kurzbeschreibung: Marie Goslich, 1859 in Frankfurt an der Oder geboren, arbeitete nach Umwegen zunächst als?Schriftstellerin und Redakteurin±. Diese Berufsbezeichnung, die sich im Berliner Einwohnerverzeichnis findet, wäre für eine Frau ihrer Zeit schon beachtlich genug. Um ihre Reportagen eigenständig illustrieren zu können, erlernte Goslich im Alter von 44 Jahren auch noch das Fotografenhandwerk und avancierte so zu einer der ersten professionellen Fotografinnen überhaupt. Ein Teil ihres lange verschollen geglaubten Nachlasses wurde 2008 in einem Gasthaus in Geltow am Schwielowsee wiederentdeckt. Etwa 400 Glasnegative haben die Wirren zweier Weltkriege bis heute überlebt. 0Goslichs Arbeiten illustrieren vorwiegend soziale und gesellschaftliche Missstände. In den zahlreichen, teils radikalen Artikeln, die sie schrieb und illustrierte, widmete sie sich den Ursachen der Not und des Leidens. Wiederholt prangerte sie die Kluft zwischen Arm und Reich an, porträtierte Wandervolk, Strassenverkäufer, Bettler, Lumpensammler und Kesselflicker. Ihre Empathie gegenüber den ausgewählten Sujets ist in jedem Bild sichtbar und macht ihre Fotografien zu ganz persönlichen und bewegenden Aufnahmen.0Die Publikation macht Goslichs Werk 100 Jahre nach seiner Entstehung erstmals umfassend verfügbar und feiert die Fotografin als mutige Pionierin und Grande Dame des deutschen gesellschaftskritischen Fotojournalismus.00Exhibition: Schönbuchmuseum, Dettenhausen, Germany (02.08. - 20.09.2016)
- Untertitel: die Grande Dame des Fotojournalismus = The lady of photojournalism, 1859-1938
- Titel: Marie Goslich
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Umfang: 255 Seiten
- Publiziert bei: Seemann
- Ort der Veröffentlichung: Leipzig
- Open-Library-Editions-IDs: OL30410626M, OL44550486M
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783865023155
- Sprache: Deutsch
- Externe Work-Referenz: OL22329847W
- Schlagwörter: Biography, Pictorial works, Interviews, Social life and customs, Photography, artistic, Photojournalists, Bildpublizistik
Warum sich Marie Goslich gut einordnen lässt
Marie Goslich profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Marie Goslich, Sachbuch und den Tags Biography, Pictorial works, Interviews, Social life and customs, Photography, artistic, Photojournalists, Bildpublizistik, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3865023150, 9783865023155 und OL22329847W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
FAQ zu Marie Goslich
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Marie Goslich, 1859 in Frankfurt an der Oder geboren, arbeitete nach Umwegen zunächst als?Schriftstellerin und Redakteurin±. Diese Berufsbezeichnung, die sich im Berliner Einwohnerverzeichnis findet, wäre für eine Frau ihrer Zeit schon beachtlich genug. Um ihre Reportagen eigenständig illustrieren zu können, erlernte Goslich im Alter von 44 Jahren auch noch das Fotografenhandwerk und avancierte so zu einer der ersten professionellen Fotografinnen überhaupt. Ein Teil ihres lange verschollen geglaubten Nachlasses wurde 2008 in einem Gasthaus in Geltow am Schwielowsee wiederentdeckt. Etwa 400 Glasnegative haben die Wirren zweier Weltkriege bis heute überlebt. 0Goslichs Arbeiten illustrieren vorwiegend soziale und gesellschaftliche Missstände. In den zahlreichen, teils radikalen Artikeln, die sie schrieb und illustrierte, widmete sie sich den Ursachen der Not und des Leidens. Wiederholt prangerte sie die Kluft zwischen Arm und Reich an, porträtierte Wandervolk, Strassenverkäufer, Bettler, Lumpensammler und Kesselflicker. Ihre Empathie gegenüber den ausgewählten Sujets ist in jedem Bild sichtbar und macht ihre Fotografien zu ganz persönlichen und bewegenden Aufnahmen.0Die Publikation macht Goslichs Werk 100 Jahre nach seiner Entstehung erstmals umfassend verfügbar und feiert die Fotografin als mutige Pionierin und Grande Dame des deutschen gesellschaftskritischen Fotojournalismus.00Exhibition: Schönbuchmuseum, Dettenhausen, Germany (02.08. - 20.09.2016)
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Biography, Pictorial works, Interviews, Social life and customs, Photography, artistic, Photojournalists, Bildpublizistik, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Welche Rolle spielt der Untertitel von Marie Goslich?
Der Untertitel die Grande Dame des Fotojournalismus = The lady of photojournalism, 1859-1938 präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2013, der Verlag Seemann und der Verlagsort Leipzig.
Externe Links
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