Der Markt der Stadt Halle im Mittelalter | Buchbeschreibung, Autor und Verlag
04.08.2026
Lesedauer: 11 min
Alle Kerninfos zu Der Markt der Stadt Halle im Mittelalter von Volker Herrmann auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Alles Wichtige zu Der Markt der Stadt Halle im Mittelalter
Der Markt der Stadt Halle im Mittelalter gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Volker Herrmann - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Ausgrabungen zu Marktkirche, Kirchhof und erzbischöflichem Kaufhaus fungiert als präzisierende Ergänzung zu Der Markt der Stadt Halle im Mittelalter und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Der Markt der Stadt Halle im Mittelalter wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Der Markt ist das Zentrum der Saalestadt Halle. Schon im Mittelalter trafen sich hier wichtige Strassen, Kaufleute und Handwerker gingen ihren Geschäften nach, Gläubige kamen in der Marktkirche zusammen. Vieles hat sich seitdem verändert. Das einst quirlige Handelszentrum mit seinen Buden und Kaufhäusern sowie den Kirchhöfen der beiden Pfarrkirchen hat unter Kardinal Albrecht der heutigen Freifläche Platz gemacht. Nur die Türme der jetzigen Marktkirche und der Rote Turm erinnern noch an die alte Markttopografie. Bildquellen aus der Zeit vor dem 16.-Jahrhundert fehlen. Bei der Rekonstruktion der mittelalterlichen Gebäude sind wir auf die Ergebnisse der Archäologie angewiesen. Es ist deshalb als Glücksfall zu werten, dass 2004/2005 die Neugestaltung des Marktes mit ausgedehnten Grabungen einherging. Die teils aufsehenerregenden Ergebnisse der Forschungen zur Marktkirche St.-Marien, zum Kirch- und Friedhof mit sensationell gut erhaltenen Särgen und zum erzbischöflichen Kaufhaus stehen im Fokus der Beiträge in diesem Band. Anthropologische Untersuchungen an den Skeletten von St.-Marien mit überraschenden Erkenntnissen zur halleschen Bürgerschaft und ihren Krankheiten runden diesen Band ab. Der Markt ist das Zentrum der Saalestadt Halle. Schon im Mittelalter trafen sich hier wichtige Strassen, Kaufleute und Handwerker gingen ihren Geschäften nach, Gläubige kamen in der Marktkirche zusammen. Vieles hat sich seitdem verändert. Das einst quirlige Handelszentrum mit seinen Buden und Kaufhäusern sowie den Kirchhöfen der beiden Pfarrkirchen hat unter Kardinal Albrecht der heutigen Freifläche Platz gemacht. Nur die Türme der jetzigen Marktkirche und der Rote Turm erinnern noch an die alte Markttopografie.0Bildquellen aus der Zeit vor dem 16.?Jahrhundert fehlen. Bei der Rekonstruktion der mittelalterlichen Gebäude sind wir auf die Ergebnisse der Archäologie angewiesen. Es ist deshalb als Glücksfall zu werten, dass 2004/2005 die Neugestaltung des Marktes mit ausgedehnten Grabungen einherging. Die teils aufsehenerregenden Ergebnisse der Forschungen zur Marktkirche St.?Marien, zum Kirch- und Friedhof mit sensationell gut erhaltenen Särgen und zum erzƯbischöflichen Kaufhaus stehen im Fokus der Beiträge in diesem Band. Anthropologische Untersuchungen an den Skeletten von St.?Marien mit überraschenden Erkenntnissen zur halleschen Bürgerschaft und ihren Krankheiten runden diesen Band ab Die Ausgabe erschien am 2018 bei Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Landesmuseum für Vorgeschichte und ist dem Verlagsstandort Halle (Saale) zugeordnet.
Warum Der Markt der Stadt Halle im Mittelalter relevant sein kann
Verlagsname und Verlagsort - Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Landesmuseum für Vorgeschichte und Halle (Saale) - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Der Markt der Stadt Halle im Mittelalter liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Innerhalb von Sachbuch bietet Der Markt der Stadt Halle im Mittelalter eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Gerade wer nach Werken von Volker Herrmann sucht, sollte Der Markt der Stadt Halle im Mittelalter näher betrachten. Das hinterlegte Publikationsdatum 2018 unterstützt dabei, Der Markt der Stadt Halle im Mittelalter zeitlich korrekt zu klassifizieren.
Was behandelt Der Markt der Stadt Halle im Mittelalter?
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Der Markt der Stadt Halle im Mittelalter laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Der Markt ist das Zentrum der Saalestadt Halle. Schon im Mittelalter trafen sich hier wichtige Strassen, Kaufleute und Handwerker gingen ihren Geschäften nach, Gläubige kamen in der Marktkirche zusammen. Vieles hat sich seitdem verändert. Das einst quirlige Handelszentrum mit seinen Buden und Kaufhäusern sowie den Kirchhöfen der beiden Pfarrkirchen hat unter Kardinal Albrecht der heutigen Freifläche Platz gemacht. Nur die Türme der jetzigen Marktkirche und der Rote Turm erinnern noch an die alte Markttopografie. Bildquellen aus der Zeit vor dem 16.-Jahrhundert fehlen. Bei der Rekonstruktion der mittelalterlichen Gebäude sind wir auf die Ergebnisse der Archäologie angewiesen. Es ist deshalb als Glücksfall zu werten, dass 2004/2005 die Neugestaltung des Marktes mit ausgedehnten Grabungen einherging. Die teils aufsehenerregenden Ergebnisse der Forschungen zur Marktkirche St.-Marien, zum Kirch- und Friedhof mit sensationell gut erhaltenen Särgen und zum erzbischöflichen Kaufhaus stehen im Fokus der Beiträge in diesem Band. Anthropologische Untersuchungen an den Skeletten von St.-Marien mit überraschenden Erkenntnissen zur halleschen Bürgerschaft und ihren Krankheiten runden diesen Band ab. Der Markt ist das Zentrum der Saalestadt Halle. Schon im Mittelalter trafen sich hier wichtige Strassen, Kaufleute und Handwerker gingen ihren Geschäften nach, Gläubige kamen in der Marktkirche zusammen. Vieles hat sich seitdem verändert. Das einst quirlige Handelszentrum mit seinen Buden und Kaufhäusern sowie den Kirchhöfen der beiden Pfarrkirchen hat unter Kardinal Albrecht der heutigen Freifläche Platz gemacht. Nur die Türme der jetzigen Marktkirche und der Rote Turm erinnern noch an die alte Markttopografie.0Bildquellen aus der Zeit vor dem 16.?Jahrhundert fehlen. Bei der Rekonstruktion der mittelalterlichen Gebäude sind wir auf die Ergebnisse der Archäologie angewiesen. Es ist deshalb als Glücksfall zu werten, dass 2004/2005 die Neugestaltung des Marktes mit ausgedehnten Grabungen einherging. Die teils aufsehenerregenden Ergebnisse der Forschungen zur Marktkirche St.?Marien, zum Kirch- und Friedhof mit sensationell gut erhaltenen Särgen und zum erzƯbischöflichen Kaufhaus stehen im Fokus der Beiträge in diesem Band. Anthropologische Untersuchungen an den Skeletten von St.?Marien mit überraschenden Erkenntnissen zur halleschen Bürgerschaft und ihren Krankheiten runden diesen Band ab Über die Schlagwörter History, Catalogs, Antiquities, Excavations (Archaeology), Tombs, Medieval Archaeology, Marketplaces lässt sich Der Markt der Stadt Halle im Mittelalter auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Edition und bibliografische Einordnung
Mit 3944507312 und 9783944507316 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32395363W und OL44157176M besonders hilfreich. Die Ausgabe ist über den Verlag Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Landesmuseum für Vorgeschichte, den Ort Halle (Saale) und das Datum 2018 klar kontextualisiert.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Thematische Tags: History, Catalogs, Antiquities, Excavations (Archaeology), Tombs, Medieval Archaeology, Marketplaces
- Ergänzender Titelzusatz: Ausgrabungen zu Marktkirche, Kirchhof und erzbischöflichem Kaufhaus
- Ort der Veröffentlichung: Halle (Saale)
- Externe Editionsreferenzen: OL44157176M
- Externe Work-Referenz: OL32395363W
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Der Markt ist das Zentrum der Saalestadt Halle. Schon im Mittelalter trafen sich hier wichtige Strassen, Kaufleute und Handwerker gingen ihren Geschäften nach, Gläubige kamen in der Marktkirche zusammen. Vieles hat sich seitdem verändert. Das einst quirlige Handelszentrum mit seinen Buden und Kaufhäusern sowie den Kirchhöfen der beiden Pfarrkirchen hat unter Kardinal Albrecht der heutigen Freifläche Platz gemacht. Nur die Türme der jetzigen Marktkirche und der Rote Turm erinnern noch an die alte Markttopografie. Bildquellen aus der Zeit vor dem 16.-Jahrhundert fehlen. Bei der Rekonstruktion der mittelalterlichen Gebäude sind wir auf die Ergebnisse der Archäologie angewiesen. Es ist deshalb als Glücksfall zu werten, dass 2004/2005 die Neugestaltung des Marktes mit ausgedehnten Grabungen einherging. Die teils aufsehenerregenden Ergebnisse der Forschungen zur Marktkirche St.-Marien, zum Kirch- und Friedhof mit sensationell gut erhaltenen Särgen und zum erzbischöflichen Kaufhaus stehen im Fokus der Beiträge in diesem Band. Anthropologische Untersuchungen an den Skeletten von St.-Marien mit überraschenden Erkenntnissen zur halleschen Bürgerschaft und ihren Krankheiten runden diesen Band ab. Der Markt ist das Zentrum der Saalestadt Halle. Schon im Mittelalter trafen sich hier wichtige Strassen, Kaufleute und Handwerker gingen ihren Geschäften nach, Gläubige kamen in der Marktkirche zusammen. Vieles hat sich seitdem verändert. Das einst quirlige Handelszentrum mit seinen Buden und Kaufhäusern sowie den Kirchhöfen der beiden Pfarrkirchen hat unter Kardinal Albrecht der heutigen Freifläche Platz gemacht. Nur die Türme der jetzigen Marktkirche und der Rote Turm erinnern noch an die alte Markttopografie.0Bildquellen aus der Zeit vor dem 16.?Jahrhundert fehlen. Bei der Rekonstruktion der mittelalterlichen Gebäude sind wir auf die Ergebnisse der Archäologie angewiesen. Es ist deshalb als Glücksfall zu werten, dass 2004/2005 die Neugestaltung des Marktes mit ausgedehnten Grabungen einherging. Die teils aufsehenerregenden Ergebnisse der Forschungen zur Marktkirche St.?Marien, zum Kirch- und Friedhof mit sensationell gut erhaltenen Särgen und zum erzƯbischöflichen Kaufhaus stehen im Fokus der Beiträge in diesem Band. Anthropologische Untersuchungen an den Skeletten von St.?Marien mit überraschenden Erkenntnissen zur halleschen Bürgerschaft und ihren Krankheiten runden diesen Band ab
- Publiziert bei: Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Landesmuseum für Vorgeschichte
- Veröffentlicht am: 2018
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783944507316
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3944507312
- Umfang: 447 Seiten
- Buchtitel: Der Markt der Stadt Halle im Mittelalter
- Sprache: Deutsch
- Autor beziehungsweise Autoren: Volker Herrmann
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Der Markt der Stadt Halle im Mittelalter, Volker Herrmann, Sachbuch und History, Catalogs, Antiquities, Excavations (Archaeology), Tombs, Medieval Archaeology, Marketplaces - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3944507312, 9783944507316 und OL32395363W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Wer sollte sich für Der Markt der Stadt Halle im Mittelalter interessieren?
Besonders relevant ist Der Markt der Stadt Halle im Mittelalter für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Volker Herrmann betrachten möchten.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Der Markt ist das Zentrum der Saalestadt Halle. Schon im Mittelalter trafen sich hier wichtige Strassen, Kaufleute und Handwerker gingen ihren Geschäften nach, Gläubige kamen in der Marktkirche zusammen. Vieles hat sich seitdem verändert. Das einst quirlige Handelszentrum mit seinen Buden und Kaufhäusern sowie den Kirchhöfen der beiden Pfarrkirchen hat unter Kardinal Albrecht der heutigen Freifläche Platz gemacht. Nur die Türme der jetzigen Marktkirche und der Rote Turm erinnern noch an die alte Markttopografie. Bildquellen aus der Zeit vor dem 16.-Jahrhundert fehlen. Bei der Rekonstruktion der mittelalterlichen Gebäude sind wir auf die Ergebnisse der Archäologie angewiesen. Es ist deshalb als Glücksfall zu werten, dass 2004/2005 die Neugestaltung des Marktes mit ausgedehnten Grabungen einherging. Die teils aufsehenerregenden Ergebnisse der Forschungen zur Marktkirche St.-Marien, zum Kirch- und Friedhof mit sensationell gut erhaltenen Särgen und zum erzbischöflichen Kaufhaus stehen im Fokus der Beiträge in diesem Band. Anthropologische Untersuchungen an den Skeletten von St.-Marien mit überraschenden Erkenntnissen zur halleschen Bürgerschaft und ihren Krankheiten runden diesen Band ab. Der Markt ist das Zentrum der Saalestadt Halle. Schon im Mittelalter trafen sich hier wichtige Strassen, Kaufleute und Handwerker gingen ihren Geschäften nach, Gläubige kamen in der Marktkirche zusammen. Vieles hat sich seitdem verändert. Das einst quirlige Handelszentrum mit seinen Buden und Kaufhäusern sowie den Kirchhöfen der beiden Pfarrkirchen hat unter Kardinal Albrecht der heutigen Freifläche Platz gemacht. Nur die Türme der jetzigen Marktkirche und der Rote Turm erinnern noch an die alte Markttopografie.0Bildquellen aus der Zeit vor dem 16.?Jahrhundert fehlen. Bei der Rekonstruktion der mittelalterlichen Gebäude sind wir auf die Ergebnisse der Archäologie angewiesen. Es ist deshalb als Glücksfall zu werten, dass 2004/2005 die Neugestaltung des Marktes mit ausgedehnten Grabungen einherging. Die teils aufsehenerregenden Ergebnisse der Forschungen zur Marktkirche St.?Marien, zum Kirch- und Friedhof mit sensationell gut erhaltenen Särgen und zum erzƯbischöflichen Kaufhaus stehen im Fokus der Beiträge in diesem Band. Anthropologische Untersuchungen an den Skeletten von St.?Marien mit überraschenden Erkenntnissen zur halleschen Bürgerschaft und ihren Krankheiten runden diesen Band ab
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2018 bei Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Landesmuseum für Vorgeschichte und ist dem Veröffentlichungsort Halle (Saale) zugeordnet.
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3944507312 und die ISBN-13 9783944507316.
Externe Links
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