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Utopien - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

04/08/2026

Lesedauer: 6 min

Kompakte Infos zu Utopien von Matthias Klein: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Utopien - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

Utopien - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

Utopien im Überblick

Utopien ist ein Werk von Matthias Klein, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Mit dem Untertitel von Averlino über Christine de Pizan bis Filarete : Festschrift für den unbekannten Kunsthistoriker wird bei Utopien noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Kurzbeschreibung von Utopien zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: 1516 erschien UTOPIA von Thomas More, die erste humanistische Beschreibung einer idealen Gesellschaft und Beginn des Genres Sozialutopie. Bereits Jahrzehnte davor rückten in einigen Architekturtraktaten (z.B. von Alberti und Filarete) utopische Vorstellungen in den Vordergrund. 0Eine Vielzahl von Kunsthistorikern folgte einem Aufruf des Herausgebers, ihn beim Thema ?Utopien? mit einem eigenen Beitrag zu unterstützen. Als Ergebnis ist diese Schrift entstanden, die kunstwissenschaftlich fundierte Sammlung einer faktualen Realität über eine fiktive Welt.0I0Hans W. Hubert: Utopien im Architekturtraktat von Averlino0II0Wolfgang Augustyn: Utopie und Imagination. Zur Suche nach Bildern für ,De civitate Dei? von Augustinus0III0Karl Schawelka: Heilige Orte als zweifache Utopien0IV0Ulrich Kuder: Dürers Kupferstich ?Die Melancholie?. Traumbild und Utopie0V0Margarete Zimmermann: Eine Raumutopie und ein ?Bauwerk ganz besonderer Art?:0Christine de Pizans Buch von der Stadt der Frauen (1405)0VI0Ulrich Söding: Bramante und seine Nachfolger. Architekturprospekte und fiktive Bildräume in der Lombardei und ihre Bedeutung für die Renaissance im Norden0VII0Andreas Tacke: ?es müssen die Frösch ein König haben?. Betrachtungen zur Utopie, die Kunst sei frei. Mit Nachträgen zu Johann Hauer (1585?1660)0VIII0Thomas Meder: Eine Utopie? Erlebte Kunstgeschichte ? im Kino0IX0Hubertus Günther: Filaretes Architekturtraktat zwischen Realismus, Ideal, Science Fiction und Utopie Die Ausgabe erschien am 2021 bei Scaneg und ist dem Verlagsstandort München zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Im Kontext des Gesamtwerks von Matthias Klein lässt sich Utopien gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2021 lässt sich Utopien sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Verlagsname und Verlagsort - Scaneg und München - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Utopien spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren.

Was behandelt Utopien?

Utopien lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: 1516 erschien UTOPIA von Thomas More, die erste humanistische Beschreibung einer idealen Gesellschaft und Beginn des Genres Sozialutopie. Bereits Jahrzehnte davor rückten in einigen Architekturtraktaten (z.B. von Alberti und Filarete) utopische Vorstellungen in den Vordergrund. 0Eine Vielzahl von Kunsthistorikern folgte einem Aufruf des Herausgebers, ihn beim Thema ?Utopien? mit einem eigenen Beitrag zu unterstützen. Als Ergebnis ist diese Schrift entstanden, die kunstwissenschaftlich fundierte Sammlung einer faktualen Realität über eine fiktive Welt.0I0Hans W. Hubert: Utopien im Architekturtraktat von Averlino0II0Wolfgang Augustyn: Utopie und Imagination. Zur Suche nach Bildern für ,De civitate Dei? von Augustinus0III0Karl Schawelka: Heilige Orte als zweifache Utopien0IV0Ulrich Kuder: Dürers Kupferstich ?Die Melancholie?. Traumbild und Utopie0V0Margarete Zimmermann: Eine Raumutopie und ein ?Bauwerk ganz besonderer Art?:0Christine de Pizans Buch von der Stadt der Frauen (1405)0VI0Ulrich Söding: Bramante und seine Nachfolger. Architekturprospekte und fiktive Bildräume in der Lombardei und ihre Bedeutung für die Renaissance im Norden0VII0Andreas Tacke: ?es müssen die Frösch ein König haben?. Betrachtungen zur Utopie, die Kunst sei frei. Mit Nachträgen zu Johann Hauer (1585?1660)0VIII0Thomas Meder: Eine Utopie? Erlebte Kunstgeschichte ? im Kino0IX0Hubertus Günther: Filaretes Architekturtraktat zwischen Realismus, Ideal, Science Fiction und Utopie Über die Schlagwörter Utopias in art, Visionary architecture lässt sich Utopien auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Mit 3892351007 und 9783892351009 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die Ausgabe ist über den Verlag Scaneg, den Ort München und das Datum 2021 klar kontextualisiert. Die Open-Library-Zuordnung über OL32065214W und OL43793146M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. ISBN-13: 9783892351009
  2. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3892351007
  3. Verlagsort: München
  4. Open-Library-Editions-IDs: OL43793146M
  5. Erscheinungsdatum: 2021
  6. Umfang: 303 Seiten
  7. Publiziert bei: Scaneg
  8. Buchtitel: Utopien
  9. Sprache: Deutsch
  10. Inhaltliche Kurzcharakteristik: 1516 erschien UTOPIA von Thomas More, die erste humanistische Beschreibung einer idealen Gesellschaft und Beginn des Genres Sozialutopie. Bereits Jahrzehnte davor rückten in einigen Architekturtraktaten (z.B. von Alberti und Filarete) utopische Vorstellungen in den Vordergrund. 0Eine Vielzahl von Kunsthistorikern folgte einem Aufruf des Herausgebers, ihn beim Thema ?Utopien? mit einem eigenen Beitrag zu unterstützen. Als Ergebnis ist diese Schrift entstanden, die kunstwissenschaftlich fundierte Sammlung einer faktualen Realität über eine fiktive Welt.0I0Hans W. Hubert: Utopien im Architekturtraktat von Averlino0II0Wolfgang Augustyn: Utopie und Imagination. Zur Suche nach Bildern für ,De civitate Dei? von Augustinus0III0Karl Schawelka: Heilige Orte als zweifache Utopien0IV0Ulrich Kuder: Dürers Kupferstich ?Die Melancholie?. Traumbild und Utopie0V0Margarete Zimmermann: Eine Raumutopie und ein ?Bauwerk ganz besonderer Art?:0Christine de Pizans Buch von der Stadt der Frauen (1405)0VI0Ulrich Söding: Bramante und seine Nachfolger. Architekturprospekte und fiktive Bildräume in der Lombardei und ihre Bedeutung für die Renaissance im Norden0VII0Andreas Tacke: ?es müssen die Frösch ein König haben?. Betrachtungen zur Utopie, die Kunst sei frei. Mit Nachträgen zu Johann Hauer (1585?1660)0VIII0Thomas Meder: Eine Utopie? Erlebte Kunstgeschichte ? im Kino0IX0Hubertus Günther: Filaretes Architekturtraktat zwischen Realismus, Ideal, Science Fiction und Utopie
  11. Primäre Kategorie: Sachbuch
  12. Ergänzender Titelzusatz: von Averlino über Christine de Pizan bis Filarete : Festschrift für den unbekannten Kunsthistoriker
  13. Verfasst von: Matthias Klein
  14. Open-Library-Work-ID: OL32065214W
  15. Thematische Tags: Utopias in art, Visionary architecture

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Die Verbindung aus Utopien, Matthias Klein, Sachbuch und Utopias in art, Visionary architecture schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3892351007, 9783892351009 und OL32065214W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3892351007 als auch die ISBN-13 9783892351009 verfügbar.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Utopias in art, Visionary architecture kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Warum ist der Untertitel von Averlino über Christine de Pizan bis Filarete : Festschrift für den unbekannten Kunsthistoriker wichtig?

Er hilft dabei, Utopien inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL32065214W und die Editionsreferenzen OL43793146M.

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