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Meßtechnische Ermittlung der Autokorrelationsfunktion von Faserlängsverbänden - Buch im Überblick

04/08/2026

Lesedauer: 8 min

Meßtechnische Ermittlung der Autokorrelationsfunktion von Faserlängsverbänden von Walther Wegener im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Meßtechnische Ermittlung der Autokorrelationsfunktion von Faserlängsverbänden - Buch im Überblick

Meßtechnische Ermittlung der Autokorrelationsfunktion von Faserlängsverbänden - Buch im Überblick

Meßtechnische Ermittlung der Autokorrelationsfunktion von Faserlängsverbänden - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Meßtechnische Ermittlung der Autokorrelationsfunktion von Faserlängsverbänden ist ein Werk von Walther Wegener, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Meßtechnische Ermittlung der Autokorrelationsfunktion von Faserlängsverbänden wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Durch die zunehmende Mechanisierung und Automatisierung von Produktionsanlagen der Textilindustrie werden an die Zwischen-und Endprodukte einzelner Arbeitsgange stets hohere Anforderungen bezuglich der Qualitat gestellt. Dabei wird in immer starke rem MaBe versucht, die Qualitatsbegriffe so zu gestalten, daB sie einer meBtechnischen Erfassung zuganglich sind, wobei die subjektive Beurteilung durch objektive Fest stellungen ersetzt wird. Eine brauchbare Standardisierung ist das Endziel. In den letzten Jahrzehnten gewann die Bestimmung der UngleichmaBigkeit von Faser langsverbanden (Kardenband, Streckenband, Vorgarn, Garn, Zwirn) eine besondere Bedeutung fUr die Beurteilung der Qualitat textiler Produkte. Die UngleichmaBigkeit des Garnes bestimmt in hohem MaBe das Aussehen textiler Flachengebilde (Gewebe, Gewirke, Gestricke) [1,46]. Zur Charakterisierung der UngleichmaBigkeit eines Faserlangsverbandes werden drei Kennfunktionen verwendet, die Langenvariationsfunktion, die Spektrumsfunktion und die Autokorrelationsfunktion. Diese drei Kennfunktionen und ihre Beziehungen zu einander wurden eingehend von GIESEKUS [2] sowie von WEGENER [3] und HOTH [3] behandelt. Fur die Bewertung der UngleichmaBigkeit von Faserlangsverbanden ist es von aus schlaggebender Bedeutung festzustellen, inwieweit diese Kennfunktionen meBtechnisch mit vertretbarem Aufwand zu erstellen sind. Die Ermittlung der Spektrumsfunktion (z. B. mit dem Spektrografen Uster [4]) wurde von FELIX [6, 7, 8] und die Bestimmung der Langenvariationsfunktion (z. B. diskontinuierlich mittels der Mehrfach-Summations und Auswertanlage Aachen II [5]) wurde von WEGENER [1, 9-21] und Mitarbeitern so wie von anderen Autoren eingehend untersucht. WEGENER und Mitarbeiter gaben der Langenvariationsfunktion den V orzug, weil mit ihr die Querstreuung [3] zwischen den einzelnen Aufmachungseinheiten mit in den Betrachtungskreis einbezogen werden kann Die Ausgabe erschien am 1968 bei und ist dem Verlagsstandort gw zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Meßtechnische Ermittlung der Autokorrelationsfunktion von Faserlängsverbänden liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Im Kontext des Gesamtwerks von Walther Wegener lässt sich Meßtechnische Ermittlung der Autokorrelationsfunktion von Faserlängsverbänden gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 1968 lässt sich Meßtechnische Ermittlung der Autokorrelationsfunktion von Faserlängsverbänden sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Meßtechnische Ermittlung der Autokorrelationsfunktion von Faserlängsverbänden einen gut klassifizierbaren Titel. Der Verlag und der Verlagsort gw liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe.

Worum geht es in Meßtechnische Ermittlung der Autokorrelationsfunktion von Faserlängsverbänden?

Die Beschreibung zeigt, dass Meßtechnische Ermittlung der Autokorrelationsfunktion von Faserlängsverbänden klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Durch die zunehmende Mechanisierung und Automatisierung von Produktionsanlagen der Textilindustrie werden an die Zwischen-und Endprodukte einzelner Arbeitsgange stets hohere Anforderungen bezuglich der Qualitat gestellt. Dabei wird in immer starke rem MaBe versucht, die Qualitatsbegriffe so zu gestalten, daB sie einer meBtechnischen Erfassung zuganglich sind, wobei die subjektive Beurteilung durch objektive Fest stellungen ersetzt wird. Eine brauchbare Standardisierung ist das Endziel. In den letzten Jahrzehnten gewann die Bestimmung der UngleichmaBigkeit von Faser langsverbanden (Kardenband, Streckenband, Vorgarn, Garn, Zwirn) eine besondere Bedeutung fUr die Beurteilung der Qualitat textiler Produkte. Die UngleichmaBigkeit des Garnes bestimmt in hohem MaBe das Aussehen textiler Flachengebilde (Gewebe, Gewirke, Gestricke) [1,46]. Zur Charakterisierung der UngleichmaBigkeit eines Faserlangsverbandes werden drei Kennfunktionen verwendet, die Langenvariationsfunktion, die Spektrumsfunktion und die Autokorrelationsfunktion. Diese drei Kennfunktionen und ihre Beziehungen zu einander wurden eingehend von GIESEKUS [2] sowie von WEGENER [3] und HOTH [3] behandelt. Fur die Bewertung der UngleichmaBigkeit von Faserlangsverbanden ist es von aus schlaggebender Bedeutung festzustellen, inwieweit diese Kennfunktionen meBtechnisch mit vertretbarem Aufwand zu erstellen sind. Die Ermittlung der Spektrumsfunktion (z. B. mit dem Spektrografen Uster [4]) wurde von FELIX [6, 7, 8] und die Bestimmung der Langenvariationsfunktion (z. B. diskontinuierlich mittels der Mehrfach-Summations und Auswertanlage Aachen II [5]) wurde von WEGENER [1, 9-21] und Mitarbeitern so wie von anderen Autoren eingehend untersucht. WEGENER und Mitarbeiter gaben der Langenvariationsfunktion den V orzug, weil mit ihr die Querstreuung [3] zwischen den einzelnen Aufmachungseinheiten mit in den Betrachtungskreis einbezogen werden kann Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: 1. Einleitung | 2. Autokorrelationsfunktion | 3. Berechnungsverfahren für die Autokorrelationsfunktion | 4. Fehler bei der Berechnung der Autokorrelationsfunktion | 5. Anwendung der Autokorrelationsfunktion in der Textiltechnik | 6. Autokorrelationsfunktion tatsächlicher Faserlängsverbände | 7. Zusammenfassung | 8. Literaturverzeichnis. Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Meßtechnische Ermittlung der Autokorrelationsfunktion von Faserlängsverbänden thematisch schneller einzuordnen: Engineering, Engineering, general Der dokumentierte Umfang von 1 Seiten sowie das Format physical geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Mit 3663072975 und 9783663072973 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL19887691W sowie die Editionszuordnungen OL27074547M referenzierbar. Die Ausgabe ist über den Verlag , den Ort gw und das Datum 1968 klar kontextualisiert.

Die zentralen Metadaten zu Meßtechnische Ermittlung der Autokorrelationsfunktion von Faserlängsverbänden

  1. Umfang: 1 Seiten
  2. Verlagsort: gw
  3. Kurzbeschreibung: Durch die zunehmende Mechanisierung und Automatisierung von Produktionsanlagen der Textilindustrie werden an die Zwischen-und Endprodukte einzelner Arbeitsgange stets hohere Anforderungen bezuglich der Qualitat gestellt. Dabei wird in immer starke rem MaBe versucht, die Qualitatsbegriffe so zu gestalten, daB sie einer meBtechnischen Erfassung zuganglich sind, wobei die subjektive Beurteilung durch objektive Fest stellungen ersetzt wird. Eine brauchbare Standardisierung ist das Endziel. In den letzten Jahrzehnten gewann die Bestimmung der UngleichmaBigkeit von Faser langsverbanden (Kardenband, Streckenband, Vorgarn, Garn, Zwirn) eine besondere Bedeutung fUr die Beurteilung der Qualitat textiler Produkte. Die UngleichmaBigkeit des Garnes bestimmt in hohem MaBe das Aussehen textiler Flachengebilde (Gewebe, Gewirke, Gestricke) [1,46]. Zur Charakterisierung der UngleichmaBigkeit eines Faserlangsverbandes werden drei Kennfunktionen verwendet, die Langenvariationsfunktion, die Spektrumsfunktion und die Autokorrelationsfunktion. Diese drei Kennfunktionen und ihre Beziehungen zu einander wurden eingehend von GIESEKUS [2] sowie von WEGENER [3] und HOTH [3] behandelt. Fur die Bewertung der UngleichmaBigkeit von Faserlangsverbanden ist es von aus schlaggebender Bedeutung festzustellen, inwieweit diese Kennfunktionen meBtechnisch mit vertretbarem Aufwand zu erstellen sind. Die Ermittlung der Spektrumsfunktion (z. B. mit dem Spektrografen Uster [4]) wurde von FELIX [6, 7, 8] und die Bestimmung der Langenvariationsfunktion (z. B. diskontinuierlich mittels der Mehrfach-Summations und Auswertanlage Aachen II [5]) wurde von WEGENER [1, 9-21] und Mitarbeitern so wie von anderen Autoren eingehend untersucht. WEGENER und Mitarbeiter gaben der Langenvariationsfunktion den V orzug, weil mit ihr die Querstreuung [3] zwischen den einzelnen Aufmachungseinheiten mit in den Betrachtungskreis einbezogen werden kann
  4. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3663072975
  5. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: 1. Einleitung | 2. Autokorrelationsfunktion | 3. Berechnungsverfahren für die Autokorrelationsfunktion | 4. Fehler bei der Berechnung der Autokorrelationsfunktion | 5. Anwendung der Autokorrelationsfunktion in der Textiltechnik | 6. Autokorrelationsfunktion tatsächlicher Faserlängsverbände | 7. Zusammenfassung | 8. Literaturverzeichnis.
  6. Thematische Tags: Engineering, Engineering, general
  7. Titel: Meßtechnische Ermittlung der Autokorrelationsfunktion von Faserlängsverbänden
  8. Format: physical
  9. Erscheinungsdatum: 1968
  10. Sprache: Deutsch
  11. Open-Library-Work-ID: OL19887691W
  12. Externe Editionsreferenzen: OL27074547M
  13. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783663072973
  14. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  15. Autor beziehungsweise Autoren: Walther Wegener
  16. Publiziert bei:

Warum sich Meßtechnische Ermittlung der Autokorrelationsfunktion von Faserlängsverbänden gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Meßtechnische Ermittlung der Autokorrelationsfunktion von Faserlängsverbänden, Walther Wegener, Sachbuch und Engineering, Engineering, general - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3663072975, 9783663072973 und OL19887691W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Worum handelt es sich bei Meßtechnische Ermittlung der Autokorrelationsfunktion von Faserlängsverbänden?

Meßtechnische Ermittlung der Autokorrelationsfunktion von Faserlängsverbänden ist ein Buch von Walther Wegener, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3663072975 und 9783663072973 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Durch die zunehmende Mechanisierung und Automatisierung von Produktionsanlagen der Textilindustrie werden an die Zwischen-und Endprodukte einzelner Arbeitsgange stets hohere Anforderungen bezuglich der Qualitat gestellt. Dabei wird in immer starke rem MaBe versucht, die Qualitatsbegriffe so zu gestalten, daB sie einer meBtechnischen Erfassung zuganglich sind, wobei die subjektive Beurteilung durch objektive Fest stellungen ersetzt wird. Eine brauchbare Standardisierung ist das Endziel. In den letzten Jahrzehnten gewann die Bestimmung der UngleichmaBigkeit von Faser langsverbanden (Kardenband, Streckenband, Vorgarn, Garn, Zwirn) eine besondere Bedeutung fUr die Beurteilung der Qualitat textiler Produkte. Die UngleichmaBigkeit des Garnes bestimmt in hohem MaBe das Aussehen textiler Flachengebilde (Gewebe, Gewirke, Gestricke) [1,46]. Zur Charakterisierung der UngleichmaBigkeit eines Faserlangsverbandes werden drei Kennfunktionen verwendet, die Langenvariationsfunktion, die Spektrumsfunktion und die Autokorrelationsfunktion. Diese drei Kennfunktionen und ihre Beziehungen zu einander wurden eingehend von GIESEKUS [2] sowie von WEGENER [3] und HOTH [3] behandelt. Fur die Bewertung der UngleichmaBigkeit von Faserlangsverbanden ist es von aus schlaggebender Bedeutung festzustellen, inwieweit diese Kennfunktionen meBtechnisch mit vertretbarem Aufwand zu erstellen sind. Die Ermittlung der Spektrumsfunktion (z. B. mit dem Spektrografen Uster [4]) wurde von FELIX [6, 7, 8] und die Bestimmung der Langenvariationsfunktion (z. B. diskontinuierlich mittels der Mehrfach-Summations und Auswertanlage Aachen II [5]) wurde von WEGENER [1, 9-21] und Mitarbeitern so wie von anderen Autoren eingehend untersucht. WEGENER und Mitarbeiter gaben der Langenvariationsfunktion den V orzug, weil mit ihr die Querstreuung [3] zwischen den einzelnen Aufmachungseinheiten mit in den Betrachtungskreis einbezogen werden kann

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL19887691W und OL27074547M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

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