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Mallarmé, Debussy - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

04/08/2026

Lesedauer: 10 min

Mallarmé, Debussy von Lücke kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Mallarmé, Debussy - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

Alles Wichtige zu Mallarmé, Debussy

Mallarmé, Debussy von Lücke ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Mit dem Untertitel eine vergleichende Studie zur Kunstanschauung am Beispiel von L'Après-midi d'un Faune wird bei Mallarmé, Debussy noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Kurzbeschreibung von Mallarmé, Debussy zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Die Ekloge L’Après-midi d’un Faune von Stéphane Mallarmé sowie das Prélude à l’après-midi d’un faune von Claude Debussy zählen zu den berühmtesten Werken der französischen Dichtkunst bzw. Musik des fin de siècle. Ihrer Bedeutung entspricht das außerordentlich große Forscherinteresse, welches einen Niederschlag in zahlreichen Studien der Literatur- und Musikwissenschaft fand und sich bis heute immer wieder an diesen Werken entzündet. Bereits die ersten Kommentatoren erkannten ihre Besonderheit als Schlüsselwerke und Wegmarken eines fundamentalen Paradigmenwechsels innerhalb der französischen Dichtkunst bzw. Musik. Die vorliegende interdisziplinäre Studie beschreibt in systematischer und vergleichender Gegenüberstellung den Wandel der Kunstanschauungen von Stéphane Mallarmé und Claude Debussy, durch den sie für ihre Kunst jeweils den Weg in die Moderne weisen. Eine Vielzahl bislang nicht erhellter Parallelen zwischen der Poetik des Dichters und den musikalischen Vorstellungen des Komponisten, die diesen Wandel begründen, werden in der Studie aufgezeigt. Neben einer Berücksichtigung der maßgeblichen ‚poetologischen‘ Schriften Mallarmés werden Texte Debussys aus Briefen, Artikeln oder eigenen literarischen Entwürfen ausgewertet, die in der Forschung bislang nur wenig oder gar nicht Beachtung fanden. Die Fülle von Analogien zwischen ihren Anschauungen reichen von der Motivierung ihres künstlerischen Schaffens über die Verwendung gleicher Schlüsselbegriffe und Metaphern bis hin zur gemeinsamen kategorischen Abwendung von der Konzeption des Gesamtkunstwerks von Richard Wagner. Dadurch liegt einerseits die immense Bedeutung Mallarmés für die Musik Debussys offenbar, andererseits kann die Studie, indem sie wichtige Voraussetzungen des Dichtens bzw. Komponieren s klärt, auf mögliche neue Wege in der interpretatorischen Annäherung an ihre Werke hinweisen. Die Untersuchung gipfelt folgerichtig in Werkbesprechungen zur Ekloge Mallarmés und zum Prélude Debussys, wobei der Paradigmenwechsel dadurch zugleich in seinem Gehalt und in seinen Formen der künstlerischen Umsetzung beschrieben werden kann. Diese Studie, in der Mallarmés bekanntes Gedicht und Debussys berühmtes Orchesterwerk in neuer Deutung erscheinen, bildet sowohl einen wichtigen Beitrag zur Mallarmé- als auch zur Debussy-Forschung. Schlagworte Symbolismus, Impressionismus, Fin de siècle, Mythologie, Paradigmenwechsel, Nachmittag eines Fauns, Musikwissenschaft, Romanistik Mallarmé, Debussy wurde am 2005 publiziert und dem Verlag Dr. Kovač mit Verlagsort Hamburg zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Mallarmé, Debussy spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Im Kontext des Gesamtwerks von Lücke lässt sich Mallarmé, Debussy gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Mallarmé, Debussy mit dem Datum 2005 eindeutig zuordenbar. Mit Dr. Kovač in Hamburg ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar.

Thematische Einordnung von Mallarmé, Debussy

Wer wissen möchte, worauf Mallarmé, Debussy inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Die Ekloge L’Après-midi d’un Faune von Stéphane Mallarmé sowie das Prélude à l’après-midi d’un faune von Claude Debussy zählen zu den berühmtesten Werken der französischen Dichtkunst bzw. Musik des fin de siècle. Ihrer Bedeutung entspricht das außerordentlich große Forscherinteresse, welches einen Niederschlag in zahlreichen Studien der Literatur- und Musikwissenschaft fand und sich bis heute immer wieder an diesen Werken entzündet. Bereits die ersten Kommentatoren erkannten ihre Besonderheit als Schlüsselwerke und Wegmarken eines fundamentalen Paradigmenwechsels innerhalb der französischen Dichtkunst bzw. Musik. Die vorliegende interdisziplinäre Studie beschreibt in systematischer und vergleichender Gegenüberstellung den Wandel der Kunstanschauungen von Stéphane Mallarmé und Claude Debussy, durch den sie für ihre Kunst jeweils den Weg in die Moderne weisen. Eine Vielzahl bislang nicht erhellter Parallelen zwischen der Poetik des Dichters und den musikalischen Vorstellungen des Komponisten, die diesen Wandel begründen, werden in der Studie aufgezeigt. Neben einer Berücksichtigung der maßgeblichen ‚poetologischen‘ Schriften Mallarmés werden Texte Debussys aus Briefen, Artikeln oder eigenen literarischen Entwürfen ausgewertet, die in der Forschung bislang nur wenig oder gar nicht Beachtung fanden. Die Fülle von Analogien zwischen ihren Anschauungen reichen von der Motivierung ihres künstlerischen Schaffens über die Verwendung gleicher Schlüsselbegriffe und Metaphern bis hin zur gemeinsamen kategorischen Abwendung von der Konzeption des Gesamtkunstwerks von Richard Wagner. Dadurch liegt einerseits die immense Bedeutung Mallarmés für die Musik Debussys offenbar, andererseits kann die Studie, indem sie wichtige Voraussetzungen des Dichtens bzw. Komponieren s klärt, auf mögliche neue Wege in der interpretatorischen Annäherung an ihre Werke hinweisen. Die Untersuchung gipfelt folgerichtig in Werkbesprechungen zur Ekloge Mallarmés und zum Prélude Debussys, wobei der Paradigmenwechsel dadurch zugleich in seinem Gehalt und in seinen Formen der künstlerischen Umsetzung beschrieben werden kann. Diese Studie, in der Mallarmés bekanntes Gedicht und Debussys berühmtes Orchesterwerk in neuer Deutung erscheinen, bildet sowohl einen wichtigen Beitrag zur Mallarmé- als auch zur Debussy-Forschung. Schlagworte Symbolismus, Impressionismus, Fin de siècle, Mythologie, Paradigmenwechsel, Nachmittag eines Fauns, Musikwissenschaft, Romanistik Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Criticism and interpretation, Influence, Creation (Literary, artistic, etc.), Music and literature

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Dr. Kovač, Hamburg und 2005 präzise ergänzt. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL12905259W sowie die Editionszuordnungen OL19837733M referenzierbar.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3830016859
  2. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Ekloge L’Après-midi d’un Faune von Stéphane Mallarmé sowie das Prélude à l’après-midi d’un faune von Claude Debussy zählen zu den berühmtesten Werken der französischen Dichtkunst bzw. Musik des fin de siècle. Ihrer Bedeutung entspricht das außerordentlich große Forscherinteresse, welches einen Niederschlag in zahlreichen Studien der Literatur- und Musikwissenschaft fand und sich bis heute immer wieder an diesen Werken entzündet. Bereits die ersten Kommentatoren erkannten ihre Besonderheit als Schlüsselwerke und Wegmarken eines fundamentalen Paradigmenwechsels innerhalb der französischen Dichtkunst bzw. Musik. Die vorliegende interdisziplinäre Studie beschreibt in systematischer und vergleichender Gegenüberstellung den Wandel der Kunstanschauungen von Stéphane Mallarmé und Claude Debussy, durch den sie für ihre Kunst jeweils den Weg in die Moderne weisen. Eine Vielzahl bislang nicht erhellter Parallelen zwischen der Poetik des Dichters und den musikalischen Vorstellungen des Komponisten, die diesen Wandel begründen, werden in der Studie aufgezeigt. Neben einer Berücksichtigung der maßgeblichen ‚poetologischen‘ Schriften Mallarmés werden Texte Debussys aus Briefen, Artikeln oder eigenen literarischen Entwürfen ausgewertet, die in der Forschung bislang nur wenig oder gar nicht Beachtung fanden. Die Fülle von Analogien zwischen ihren Anschauungen reichen von der Motivierung ihres künstlerischen Schaffens über die Verwendung gleicher Schlüsselbegriffe und Metaphern bis hin zur gemeinsamen kategorischen Abwendung von der Konzeption des Gesamtkunstwerks von Richard Wagner. Dadurch liegt einerseits die immense Bedeutung Mallarmés für die Musik Debussys offenbar, andererseits kann die Studie, indem sie wichtige Voraussetzungen des Dichtens bzw. Komponieren s klärt, auf mögliche neue Wege in der interpretatorischen Annäherung an ihre Werke hinweisen. Die Untersuchung gipfelt folgerichtig in Werkbesprechungen zur Ekloge Mallarmés und zum Prélude Debussys, wobei der Paradigmenwechsel dadurch zugleich in seinem Gehalt und in seinen Formen der künstlerischen Umsetzung beschrieben werden kann. Diese Studie, in der Mallarmés bekanntes Gedicht und Debussys berühmtes Orchesterwerk in neuer Deutung erscheinen, bildet sowohl einen wichtigen Beitrag zur Mallarmé- als auch zur Debussy-Forschung. Schlagworte Symbolismus, Impressionismus, Fin de siècle, Mythologie, Paradigmenwechsel, Nachmittag eines Fauns, Musikwissenschaft, Romanistik
  3. Primäre Kategorie: Sachbuch
  4. Veröffentlicht am: 2005
  5. Titel: Mallarmé, Debussy
  6. Verlag: Dr. Kovač
  7. Umfang: 480 Seiten
  8. Verfasst von: Lücke
  9. Thematische Tags: Criticism and interpretation, Influence, Creation (Literary, artistic, etc.), Music and literature
  10. Open-Library-Editions-IDs: OL19837733M
  11. Untertitel: eine vergleichende Studie zur Kunstanschauung am Beispiel von L'Après-midi d'un Faune
  12. Verlagsort: Hamburg
  13. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  14. Open-Library-Work-ID: OL12905259W

Warum sich Mallarmé, Debussy gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Mallarmé, Debussy, Lücke, Sachbuch und Criticism and interpretation, Influence, Creation (Literary, artistic, etc.), Music and literature - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

FAQ zu Mallarmé, Debussy

Welche Rolle spielt der Untertitel von Mallarmé, Debussy?

Der Untertitel eine vergleichende Studie zur Kunstanschauung am Beispiel von L'Après-midi d'un Faune präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2005, der Verlag Dr. Kovač und der Verlagsort Hamburg.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Die Ekloge L’Après-midi d’un Faune von Stéphane Mallarmé sowie das Prélude à l’après-midi d’un faune von Claude Debussy zählen zu den berühmtesten Werken der französischen Dichtkunst bzw. Musik des fin de siècle. Ihrer Bedeutung entspricht das außerordentlich große Forscherinteresse, welches einen Niederschlag in zahlreichen Studien der Literatur- und Musikwissenschaft fand und sich bis heute immer wieder an diesen Werken entzündet. Bereits die ersten Kommentatoren erkannten ihre Besonderheit als Schlüsselwerke und Wegmarken eines fundamentalen Paradigmenwechsels innerhalb der französischen Dichtkunst bzw. Musik. Die vorliegende interdisziplinäre Studie beschreibt in systematischer und vergleichender Gegenüberstellung den Wandel der Kunstanschauungen von Stéphane Mallarmé und Claude Debussy, durch den sie für ihre Kunst jeweils den Weg in die Moderne weisen. Eine Vielzahl bislang nicht erhellter Parallelen zwischen der Poetik des Dichters und den musikalischen Vorstellungen des Komponisten, die diesen Wandel begründen, werden in der Studie aufgezeigt. Neben einer Berücksichtigung der maßgeblichen ‚poetologischen‘ Schriften Mallarmés werden Texte Debussys aus Briefen, Artikeln oder eigenen literarischen Entwürfen ausgewertet, die in der Forschung bislang nur wenig oder gar nicht Beachtung fanden. Die Fülle von Analogien zwischen ihren Anschauungen reichen von der Motivierung ihres künstlerischen Schaffens über die Verwendung gleicher Schlüsselbegriffe und Metaphern bis hin zur gemeinsamen kategorischen Abwendung von der Konzeption des Gesamtkunstwerks von Richard Wagner. Dadurch liegt einerseits die immense Bedeutung Mallarmés für die Musik Debussys offenbar, andererseits kann die Studie, indem sie wichtige Voraussetzungen des Dichtens bzw. Komponieren s klärt, auf mögliche neue Wege in der interpretatorischen Annäherung an ihre Werke hinweisen. Die Untersuchung gipfelt folgerichtig in Werkbesprechungen zur Ekloge Mallarmés und zum Prélude Debussys, wobei der Paradigmenwechsel dadurch zugleich in seinem Gehalt und in seinen Formen der künstlerischen Umsetzung beschrieben werden kann. Diese Studie, in der Mallarmés bekanntes Gedicht und Debussys berühmtes Orchesterwerk in neuer Deutung erscheinen, bildet sowohl einen wichtigen Beitrag zur Mallarmé- als auch zur Debussy-Forschung. Schlagworte Symbolismus, Impressionismus, Fin de siècle, Mythologie, Paradigmenwechsel, Nachmittag eines Fauns, Musikwissenschaft, Romanistik

Wie lässt sich Mallarmé, Debussy thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

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