Holocaust Oral History und das lange Ende der Zeitzeugenschaft - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten
04/08/2026
Lesedauer: 7 min
Holocaust Oral History und das lange Ende der Zeitzeugenschaft von Jan Taubitz kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Holocaust Oral History und das lange Ende der Zeitzeugenschaft von Jan Taubitz - Informationen zur Ausgabe
Holocaust Oral History und das lange Ende der Zeitzeugenschaft ist ein Werk von Jan Taubitz, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Aus der Buchbeschreibung zu Holocaust Oral History und das lange Ende der Zeitzeugenschaft ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Wie überlebt man das Überleben? Zeitzeugeninterviews des Holocaust in ihrem historischen, institutionellen und medialen Kontext. Mehr als 70 Jahre nach Kriegsende wird eindringlicher denn je das Ende der Zeitzeugenschaft beschworen. Die Erinnerung an Krieg und Holocaust, so die Sorge, werde ohne die direkten Augenzeugen verblassen, sich in den endlosen Lauf der 'kalten Geschichte' einreihen. Holocaust Oral History und das lange Ende der Zeitzeugenschaft zeigt, wie bereits vor mehr als 35 Jahren etliche Oral History Archive dieser Entwicklung mit der systematischen Aufnahme, Konservierung und Verbreitung zehntausender audio-visueller Interviews mit Überlebenden des Holocaust entgegentraten. Die Initiative ging von US-amerikanischen Museen, Archiven, Bibliotheken, Stiftungen oder Graswurzelbewegungen aus. Somit drängt sich die Frage auf: In welchem Verhältnis stehen die Zeugnisse zur amerikanischen Kultur sowie der von ihr hervorgebrachten Oral History? Wer waren die Hauptakteure? Welche Beziehungen lassen sich zu anderen, vor allem populären Darstellungen des Holocaust nachweisen? Wie wirkt sich der digitale Wandel auf die Zeugnisse aus? Und schließlich: Können die Holocaust Oral Histories das Ende der Zeitzeugenschaft tatsächlich überwinden? Holocaust Oral History und das lange Ende der Zeitzeugenschaft wurde am 2016 publiziert und dem Verlag Wallstein Verlag mit Verlagsort Göttingen zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Mit Wallstein Verlag in Göttingen ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Holocaust Oral History und das lange Ende der Zeitzeugenschaft ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Jan Taubitz beschäftigen möchten. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2016 lässt sich Holocaust Oral History und das lange Ende der Zeitzeugenschaft sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Holocaust Oral History und das lange Ende der Zeitzeugenschaft einen gut klassifizierbaren Titel.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Holocaust Oral History und das lange Ende der Zeitzeugenschaft lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Wie überlebt man das Überleben? Zeitzeugeninterviews des Holocaust in ihrem historischen, institutionellen und medialen Kontext. Mehr als 70 Jahre nach Kriegsende wird eindringlicher denn je das Ende der Zeitzeugenschaft beschworen. Die Erinnerung an Krieg und Holocaust, so die Sorge, werde ohne die direkten Augenzeugen verblassen, sich in den endlosen Lauf der 'kalten Geschichte' einreihen. Holocaust Oral History und das lange Ende der Zeitzeugenschaft zeigt, wie bereits vor mehr als 35 Jahren etliche Oral History Archive dieser Entwicklung mit der systematischen Aufnahme, Konservierung und Verbreitung zehntausender audio-visueller Interviews mit Überlebenden des Holocaust entgegentraten. Die Initiative ging von US-amerikanischen Museen, Archiven, Bibliotheken, Stiftungen oder Graswurzelbewegungen aus. Somit drängt sich die Frage auf: In welchem Verhältnis stehen die Zeugnisse zur amerikanischen Kultur sowie der von ihr hervorgebrachten Oral History? Wer waren die Hauptakteure? Welche Beziehungen lassen sich zu anderen, vor allem populären Darstellungen des Holocaust nachweisen? Wie wirkt sich der digitale Wandel auf die Zeugnisse aus? Und schließlich: Können die Holocaust Oral Histories das Ende der Zeitzeugenschaft tatsächlich überwinden? Über die Schlagwörter History, Historiography, Social aspects, Holocaust, Jewish (1939-1945), Holocaust survivors, Memory, Oral history lässt sich Holocaust Oral History und das lange Ende der Zeitzeugenschaft auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL43943966W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL59927127M. Die Kombination aus ISBN-10 3835318438 und ISBN-13 9783835318434 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Wallstein Verlag, Göttingen und 2016 präzise ergänzt.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Kurzbeschreibung: Wie überlebt man das Überleben? Zeitzeugeninterviews des Holocaust in ihrem historischen, institutionellen und medialen Kontext. Mehr als 70 Jahre nach Kriegsende wird eindringlicher denn je das Ende der Zeitzeugenschaft beschworen. Die Erinnerung an Krieg und Holocaust, so die Sorge, werde ohne die direkten Augenzeugen verblassen, sich in den endlosen Lauf der 'kalten Geschichte' einreihen. Holocaust Oral History und das lange Ende der Zeitzeugenschaft zeigt, wie bereits vor mehr als 35 Jahren etliche Oral History Archive dieser Entwicklung mit der systematischen Aufnahme, Konservierung und Verbreitung zehntausender audio-visueller Interviews mit Überlebenden des Holocaust entgegentraten. Die Initiative ging von US-amerikanischen Museen, Archiven, Bibliotheken, Stiftungen oder Graswurzelbewegungen aus. Somit drängt sich die Frage auf: In welchem Verhältnis stehen die Zeugnisse zur amerikanischen Kultur sowie der von ihr hervorgebrachten Oral History? Wer waren die Hauptakteure? Welche Beziehungen lassen sich zu anderen, vor allem populären Darstellungen des Holocaust nachweisen? Wie wirkt sich der digitale Wandel auf die Zeugnisse aus? Und schließlich: Können die Holocaust Oral Histories das Ende der Zeitzeugenschaft tatsächlich überwinden?
- Sprache: Deutsch
- Verlag: Wallstein Verlag
- ISBN-13: 9783835318434
- Umfang: 332 Seiten
- Titel: Holocaust Oral History und das lange Ende der Zeitzeugenschaft
- Autor beziehungsweise Autoren: Jan Taubitz
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Verlagsort: Göttingen
- ISBN-10: 3835318438
- Schlagwörter: History, Historiography, Social aspects, Holocaust, Jewish (1939-1945), Holocaust survivors, Memory, Oral history
- Open-Library-Work-ID: OL43943966W
- Erscheinungsdatum: 2016
- Open-Library-Editions-IDs: OL59927127M
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Holocaust Oral History und das lange Ende der Zeitzeugenschaft profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Jan Taubitz, Sachbuch und den Tags History, Historiography, Social aspects, Holocaust, Jewish (1939-1945), Holocaust survivors, Memory, Oral history, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3835318438, 9783835318434 und OL43943966W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Worum handelt es sich bei Holocaust Oral History und das lange Ende der Zeitzeugenschaft?
Holocaust Oral History und das lange Ende der Zeitzeugenschaft ist ein Buch von Jan Taubitz, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Wie überlebt man das Überleben? Zeitzeugeninterviews des Holocaust in ihrem historischen, institutionellen und medialen Kontext. Mehr als 70 Jahre nach Kriegsende wird eindringlicher denn je das Ende der Zeitzeugenschaft beschworen. Die Erinnerung an Krieg und Holocaust, so die Sorge, werde ohne die direkten Augenzeugen verblassen, sich in den endlosen Lauf der 'kalten Geschichte' einreihen. Holocaust Oral History und das lange Ende der Zeitzeugenschaft zeigt, wie bereits vor mehr als 35 Jahren etliche Oral History Archive dieser Entwicklung mit der systematischen Aufnahme, Konservierung und Verbreitung zehntausender audio-visueller Interviews mit Überlebenden des Holocaust entgegentraten. Die Initiative ging von US-amerikanischen Museen, Archiven, Bibliotheken, Stiftungen oder Graswurzelbewegungen aus. Somit drängt sich die Frage auf: In welchem Verhältnis stehen die Zeugnisse zur amerikanischen Kultur sowie der von ihr hervorgebrachten Oral History? Wer waren die Hauptakteure? Welche Beziehungen lassen sich zu anderen, vor allem populären Darstellungen des Holocaust nachweisen? Wie wirkt sich der digitale Wandel auf die Zeugnisse aus? Und schließlich: Können die Holocaust Oral Histories das Ende der Zeitzeugenschaft tatsächlich überwinden?
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL43943966W und die Editionsreferenzen OL59927127M.
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3835318438 und 9783835318434 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Externe Links
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