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Simon Marius und seine Forschung | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

04.08.2026

Lesedauer: 6 min

Alle Kerninfos zu Simon Marius und seine Forschung von Hans Gaab, Pierre Leich, Germany) Simon Marius und seine Zeit (Conference) (2014 Nuremberg auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

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04.08.2026

Simon Marius und seine Forschung: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Wer nach einem Buch von Hans Gaab, Pierre Leich, Germany) Simon Marius und seine Zeit (Conference) (2014 Nuremberg aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Simon Marius und seine Forschung eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Die Kurzbeschreibung von Simon Marius und seine Forschung zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Der markgräfliche Hofastronom Simon Marius war Anfang des 17. Jahrhunderts einer der ersten, der Beobachtungen mit dem eben erfundenen Teleskop durchführte. Er entdeckte gleichzeitig mit Galileo Galilei die Jupitermonde, was aber erst drei Jahrhunderte später anerkannt wurde. Seine Forschungen an Kometen, Sonnenflecken, Jupitermonden und Venusphasen ließen ihn das ptolemäische Weltsystem überwinden und führten ihn zum tychonischen Weltsystem. Den letzten Schritt zum Heliozentrismus wollte er nicht gehen, doch hatte er dafür empirische Gründe aus dem Blick seiner Zeit. 0Die Astronomiegeschichte hat Marius lange Zeit vernachlässigt. Die in diesem Band anlässlich einer Tagung zusammengetragenen Aufsätze zeigen dagegen, dass ihn das Ringen um das richtige Weltbild besonders interessant macht. Sie geben den aktuellen Forschungsstand wieder, präzisieren seine Biografie und stellen Marius auch als Kalendermacher vor. 0 Bibliografisch ist Simon Marius und seine Forschung mit dem Erscheinungsdatum 2016, dem Verlag AVA, Akademische Verlagsanstalt und dem Ort Leipzig erfasst.

Warum Simon Marius und seine Forschung relevant sein kann

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Innerhalb von Sachbuch bietet Simon Marius und seine Forschung eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Im Kontext des Gesamtwerks von Hans Gaab, Pierre Leich, Germany) Simon Marius und seine Zeit (Conference) (2014 Nuremberg lässt sich Simon Marius und seine Forschung gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Die Angaben zu AVA, Akademische Verlagsanstalt und Leipzig stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Auch das Veröffentlichungsdatum 2016 macht Simon Marius und seine Forschung für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.

Inhalte, Themen und Relevanz

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Simon Marius und seine Forschung laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Der markgräfliche Hofastronom Simon Marius war Anfang des 17. Jahrhunderts einer der ersten, der Beobachtungen mit dem eben erfundenen Teleskop durchführte. Er entdeckte gleichzeitig mit Galileo Galilei die Jupitermonde, was aber erst drei Jahrhunderte später anerkannt wurde. Seine Forschungen an Kometen, Sonnenflecken, Jupitermonden und Venusphasen ließen ihn das ptolemäische Weltsystem überwinden und führten ihn zum tychonischen Weltsystem. Den letzten Schritt zum Heliozentrismus wollte er nicht gehen, doch hatte er dafür empirische Gründe aus dem Blick seiner Zeit. 0Die Astronomiegeschichte hat Marius lange Zeit vernachlässigt. Die in diesem Band anlässlich einer Tagung zusammengetragenen Aufsätze zeigen dagegen, dass ihn das Ringen um das richtige Weltbild besonders interessant macht. Sie geben den aktuellen Forschungsstand wieder, präzisieren seine Biografie und stellen Marius auch als Kalendermacher vor. 0 Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Congresses, Biography, Astronomy, Astronomers

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch AVA, Akademische Verlagsanstalt, Leipzig und 2016 präzise ergänzt. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL43723231W und OL59603395M besonders hilfreich.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Verlag: AVA, Akademische Verlagsanstalt
  2. Open-Library-Editions-IDs: OL59603395M
  3. Schlagwörter: History, Congresses, Biography, Astronomy, Astronomers
  4. ISBN-13: 9783944913490
  5. Sprache: Deutsch
  6. Kurzbeschreibung: Der markgräfliche Hofastronom Simon Marius war Anfang des 17. Jahrhunderts einer der ersten, der Beobachtungen mit dem eben erfundenen Teleskop durchführte. Er entdeckte gleichzeitig mit Galileo Galilei die Jupitermonde, was aber erst drei Jahrhunderte später anerkannt wurde. Seine Forschungen an Kometen, Sonnenflecken, Jupitermonden und Venusphasen ließen ihn das ptolemäische Weltsystem überwinden und führten ihn zum tychonischen Weltsystem. Den letzten Schritt zum Heliozentrismus wollte er nicht gehen, doch hatte er dafür empirische Gründe aus dem Blick seiner Zeit. 0Die Astronomiegeschichte hat Marius lange Zeit vernachlässigt. Die in diesem Band anlässlich einer Tagung zusammengetragenen Aufsätze zeigen dagegen, dass ihn das Ringen um das richtige Weltbild besonders interessant macht. Sie geben den aktuellen Forschungsstand wieder, präzisieren seine Biografie und stellen Marius auch als Kalendermacher vor. 0
  7. Verfasst von: Hans Gaab, Pierre Leich, Germany) Simon Marius und seine Zeit (Conference) (2014 Nuremberg
  8. Open-Library-Work-ID: OL43723231W
  9. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  10. Ort der Veröffentlichung: Leipzig
  11. Buchtitel: Simon Marius und seine Forschung
  12. Veröffentlicht am: 2016
  13. Seitenzahl: 481

Warum sich Simon Marius und seine Forschung gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Simon Marius und seine Forschung, Hans Gaab, Pierre Leich, Germany) Simon Marius und seine Zeit (Conference) (2014 Nuremberg, Sachbuch und History, Congresses, Biography, Astronomy, Astronomers - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

Häufige Fragen zu Simon Marius und seine Forschung

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Congresses, Biography, Astronomy, Astronomers bei der Einordnung.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL43723231W und die Editionsreferenzen OL59603395M.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2016 bei AVA, Akademische Verlagsanstalt und ist dem Veröffentlichungsort Leipzig zugeordnet.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Der markgräfliche Hofastronom Simon Marius war Anfang des 17. Jahrhunderts einer der ersten, der Beobachtungen mit dem eben erfundenen Teleskop durchführte. Er entdeckte gleichzeitig mit Galileo Galilei die Jupitermonde, was aber erst drei Jahrhunderte später anerkannt wurde. Seine Forschungen an Kometen, Sonnenflecken, Jupitermonden und Venusphasen ließen ihn das ptolemäische Weltsystem überwinden und führten ihn zum tychonischen Weltsystem. Den letzten Schritt zum Heliozentrismus wollte er nicht gehen, doch hatte er dafür empirische Gründe aus dem Blick seiner Zeit. 0Die Astronomiegeschichte hat Marius lange Zeit vernachlässigt. Die in diesem Band anlässlich einer Tagung zusammengetragenen Aufsätze zeigen dagegen, dass ihn das Ringen um das richtige Weltbild besonders interessant macht. Sie geben den aktuellen Forschungsstand wieder, präzisieren seine Biografie und stellen Marius auch als Kalendermacher vor. 0

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