Der Münchener Psalter aus dem 14. Jahrhundert - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN
04/08/2026
Lesedauer: 7 min
Schneller Überblick zu Der Münchener Psalter aus dem 14. Jahrhundert von Petrus W. Tax mit den wichtigsten Buchangaben. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Alles Wichtige zu Der Münchener Psalter aus dem 14. Jahrhundert
Der Münchener Psalter aus dem 14. Jahrhundert ist ein Werk von Petrus W. Tax, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Zusatz eine Bearbeitung von Notkers Psalter schärft das Profil von Der Münchener Psalter aus dem 14. Jahrhundert und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die Kurzbeschreibung von Der Münchener Psalter aus dem 14. Jahrhundert zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Notkers (940-1022) lateinisch-deutscher Psalter war, wie die erhaltenen Fragmente ausweisen, v.a. in Süddeutschland weit verbreitet. Seine Rezeption umfasst auch zwei ursprünglich vollständige bairische Bearbeitungen, die Wiener Psalmen (12. Jahrhundert) und den Münchener Psalter (14. Jahrhundert). Während von der Wiener Fassung zwei ältere vollständige Ausgaben vorliegen, haben wir von den mehr als 130 erhaltenen Psalmen des gleichfalls lateinisch-deutschen Münchener Psalters, abgesehen von einigen frühen Textproben, nur die von Albert L. Lloyd 1969 besorgte Teilausgabe mit dem Text von 9 Psalmen. Eine Ausgabe des ganzen erhaltenen Textes, dessen Vorhandensein seit mehr als 200 Jahren bekannt ist, ist daher ein Desiderat. Diese erste vollständige Ausgabe des Münchener Psalters ist so überlieferungsgetreu wie möglich, will aber andererseits auch benutzerfreundlich sein. Bibelzitate wie auch Anspielungen auf die Bibel wurden jeweils im Apparat identifiziert und systematisch in einem Register in der Reihenfolge der Bibelbücher erfasst. Auch ein Glossar zum deutschen Wortschatz wurde eingerichtet; dabei wurde den lateinisch-deutschen Übersetzungsgleichungen besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Da die Interpunktion in der Handschrift unregelmäßig ist, wurde sie nicht beibehalten, sondern eine moderne Interpunktion angebracht. Diese erste Edition der Münchener Bearbeitung von Notkers Psalter soll als Grundlage für weitere Forschungen dienen Der Münchener Psalter aus dem 14. Jahrhundert wurde am 2016 publiziert und dem Verlag Erich Schmidt Verlag mit Verlagsort Berlin zugeordnet.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Dass Der Münchener Psalter aus dem 14. Jahrhundert in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Verlagsname und Verlagsort - Erich Schmidt Verlag und Berlin - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Gerade wer nach Werken von Petrus W. Tax sucht, sollte Der Münchener Psalter aus dem 14. Jahrhundert näher betrachten. Das hinterlegte Publikationsdatum 2016 unterstützt dabei, Der Münchener Psalter aus dem 14. Jahrhundert zeitlich korrekt zu klassifizieren. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Der Münchener Psalter aus dem 14. Jahrhundert auch für thematische Recherchen besonders relevant.
Inhalte, Themen und Relevanz
Der Münchener Psalter aus dem 14. Jahrhundert lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Notkers (940-1022) lateinisch-deutscher Psalter war, wie die erhaltenen Fragmente ausweisen, v.a. in Süddeutschland weit verbreitet. Seine Rezeption umfasst auch zwei ursprünglich vollständige bairische Bearbeitungen, die Wiener Psalmen (12. Jahrhundert) und den Münchener Psalter (14. Jahrhundert). Während von der Wiener Fassung zwei ältere vollständige Ausgaben vorliegen, haben wir von den mehr als 130 erhaltenen Psalmen des gleichfalls lateinisch-deutschen Münchener Psalters, abgesehen von einigen frühen Textproben, nur die von Albert L. Lloyd 1969 besorgte Teilausgabe mit dem Text von 9 Psalmen. Eine Ausgabe des ganzen erhaltenen Textes, dessen Vorhandensein seit mehr als 200 Jahren bekannt ist, ist daher ein Desiderat. Diese erste vollständige Ausgabe des Münchener Psalters ist so überlieferungsgetreu wie möglich, will aber andererseits auch benutzerfreundlich sein. Bibelzitate wie auch Anspielungen auf die Bibel wurden jeweils im Apparat identifiziert und systematisch in einem Register in der Reihenfolge der Bibelbücher erfasst. Auch ein Glossar zum deutschen Wortschatz wurde eingerichtet; dabei wurde den lateinisch-deutschen Übersetzungsgleichungen besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Da die Interpunktion in der Handschrift unregelmäßig ist, wurde sie nicht beibehalten, sondern eine moderne Interpunktion angebracht. Diese erste Edition der Münchener Bearbeitung von Notkers Psalter soll als Grundlage für weitere Forschungen dienen Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Der Münchener Psalter aus dem 14. Jahrhundert thematisch schneller einzuordnen: Bible
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32755589W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44575799M. Mit 350316507X und 9783503165070 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Erich Schmidt Verlag, Berlin und 2016 präzise ergänzt.
Die zentralen Metadaten zu Der Münchener Psalter aus dem 14. Jahrhundert
- Open-Library-Work-ID: OL32755589W
- Publiziert bei: Erich Schmidt Verlag
- Verfasst von: Petrus W. Tax
- ISBN-13: 9783503165070
- ISBN-10: 350316507X
- Untertitel: eine Bearbeitung von Notkers Psalter
- Sprache: Deutsch
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Seitenzahl: 330
- Ort der Veröffentlichung: Berlin
- Kurzbeschreibung: Notkers (940-1022) lateinisch-deutscher Psalter war, wie die erhaltenen Fragmente ausweisen, v.a. in Süddeutschland weit verbreitet. Seine Rezeption umfasst auch zwei ursprünglich vollständige bairische Bearbeitungen, die Wiener Psalmen (12. Jahrhundert) und den Münchener Psalter (14. Jahrhundert). Während von der Wiener Fassung zwei ältere vollständige Ausgaben vorliegen, haben wir von den mehr als 130 erhaltenen Psalmen des gleichfalls lateinisch-deutschen Münchener Psalters, abgesehen von einigen frühen Textproben, nur die von Albert L. Lloyd 1969 besorgte Teilausgabe mit dem Text von 9 Psalmen. Eine Ausgabe des ganzen erhaltenen Textes, dessen Vorhandensein seit mehr als 200 Jahren bekannt ist, ist daher ein Desiderat. Diese erste vollständige Ausgabe des Münchener Psalters ist so überlieferungsgetreu wie möglich, will aber andererseits auch benutzerfreundlich sein. Bibelzitate wie auch Anspielungen auf die Bibel wurden jeweils im Apparat identifiziert und systematisch in einem Register in der Reihenfolge der Bibelbücher erfasst. Auch ein Glossar zum deutschen Wortschatz wurde eingerichtet; dabei wurde den lateinisch-deutschen Übersetzungsgleichungen besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Da die Interpunktion in der Handschrift unregelmäßig ist, wurde sie nicht beibehalten, sondern eine moderne Interpunktion angebracht. Diese erste Edition der Münchener Bearbeitung von Notkers Psalter soll als Grundlage für weitere Forschungen dienen
- Veröffentlicht am: 2016
- Open-Library-Editions-IDs: OL44575799M
- Thematische Tags: Bible
- Titel: Der Münchener Psalter aus dem 14. Jahrhundert
Relevanz für Suche und Einordnung
Der Münchener Psalter aus dem 14. Jahrhundert profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Petrus W. Tax, Sachbuch und den Tags Bible, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 350316507X, 9783503165070 und OL32755589W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Häufige Fragen zu Der Münchener Psalter aus dem 14. Jahrhundert
Worum handelt es sich bei Der Münchener Psalter aus dem 14. Jahrhundert?
Der Münchener Psalter aus dem 14. Jahrhundert ist ein Buch von Petrus W. Tax, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Notkers (940-1022) lateinisch-deutscher Psalter war, wie die erhaltenen Fragmente ausweisen, v.a. in Süddeutschland weit verbreitet. Seine Rezeption umfasst auch zwei ursprünglich vollständige bairische Bearbeitungen, die Wiener Psalmen (12. Jahrhundert) und den Münchener Psalter (14. Jahrhundert). Während von der Wiener Fassung zwei ältere vollständige Ausgaben vorliegen, haben wir von den mehr als 130 erhaltenen Psalmen des gleichfalls lateinisch-deutschen Münchener Psalters, abgesehen von einigen frühen Textproben, nur die von Albert L. Lloyd 1969 besorgte Teilausgabe mit dem Text von 9 Psalmen. Eine Ausgabe des ganzen erhaltenen Textes, dessen Vorhandensein seit mehr als 200 Jahren bekannt ist, ist daher ein Desiderat. Diese erste vollständige Ausgabe des Münchener Psalters ist so überlieferungsgetreu wie möglich, will aber andererseits auch benutzerfreundlich sein. Bibelzitate wie auch Anspielungen auf die Bibel wurden jeweils im Apparat identifiziert und systematisch in einem Register in der Reihenfolge der Bibelbücher erfasst. Auch ein Glossar zum deutschen Wortschatz wurde eingerichtet; dabei wurde den lateinisch-deutschen Übersetzungsgleichungen besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Da die Interpunktion in der Handschrift unregelmäßig ist, wurde sie nicht beibehalten, sondern eine moderne Interpunktion angebracht. Diese erste Edition der Münchener Bearbeitung von Notkers Psalter soll als Grundlage für weitere Forschungen dienen
Was verrät der Untertitel über Der Münchener Psalter aus dem 14. Jahrhundert?
Mit eine Bearbeitung von Notkers Psalter wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2016 bei Erich Schmidt Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Berlin zugeordnet.
Externe Links
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