Der Schnitt als Denkfigur im Surrealismus | Inhalt & Buchinfos
04/08/2026
Lesedauer: 5 min
Schneller Überblick zu Der Schnitt als Denkfigur im Surrealismus von Sarah Hadda mit den wichtigsten Buchangaben. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Der Schnitt als Denkfigur im Surrealismus im Überblick
Der Schnitt als Denkfigur im Surrealismus gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Sarah Hadda - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel Max Ernst, Man Ray, Luis Buñuel und Salvador Dalí wird bei Der Schnitt als Denkfigur im Surrealismus noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Aus der Buchbeschreibung zu Der Schnitt als Denkfigur im Surrealismus ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Worin konvergieren künstlerische Gestaltungstechniken, psychoanalytische Deutungspotentiale sowie narrative Bildthemen? Sarah Hadda fragt nach dem medienspezifischen Charakter des Schnitts und seiner Verwendung in den unterschiedlichen Künsten. Das zugrunde gelegte Verständnis des Schnitts als analytisch-epistemische Figur gerät dabei in eine bewusst gesuchte, produktive Differenz zur Breton'schen Programmatik des Surrealismus, indem das künstlerische Kalkül gegen den psychischen Automatismus ins Feld geführt wird. Über das Fortleben des Surrealismus in der Gegenwartskunst sprach Sarah Hadda mit dem Künstlerduo M+M Als Veröffentlichungsdatum ist 2019 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Transcript in Bielefeld.
Warum Der Schnitt als Denkfigur im Surrealismus relevant sein kann
Mit Transcript in Bielefeld ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Für alle, die Bücher von Sarah Hadda recherchieren oder vergleichen, ist Der Schnitt als Denkfigur im Surrealismus eine relevante Ausgabe. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2019 lässt sich Der Schnitt als Denkfigur im Surrealismus sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Der Schnitt als Denkfigur im Surrealismus einen gut klassifizierbaren Titel.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Der Schnitt als Denkfigur im Surrealismus laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Worin konvergieren künstlerische Gestaltungstechniken, psychoanalytische Deutungspotentiale sowie narrative Bildthemen? Sarah Hadda fragt nach dem medienspezifischen Charakter des Schnitts und seiner Verwendung in den unterschiedlichen Künsten. Das zugrunde gelegte Verständnis des Schnitts als analytisch-epistemische Figur gerät dabei in eine bewusst gesuchte, produktive Differenz zur Breton'schen Programmatik des Surrealismus, indem das künstlerische Kalkül gegen den psychischen Automatismus ins Feld geführt wird. Über das Fortleben des Surrealismus in der Gegenwartskunst sprach Sarah Hadda mit dem Künstlerduo M+M Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Der Schnitt als Denkfigur im Surrealismus thematisch schneller einzuordnen: Criticism and interpretation, Themes, motives, Surrealism, Modern Arts
Edition und bibliografische Einordnung
Mit 3837646483 und 9783837646481 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die Ausgabe ist über den Verlag Transcript, den Ort Bielefeld und das Datum 2019 klar kontextualisiert. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32584157W und OL44393752M besonders hilfreich.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Open-Library-Editions-IDs: OL44393752M
- Publiziert bei: Transcript
- Titel: Der Schnitt als Denkfigur im Surrealismus
- Ort der Veröffentlichung: Bielefeld
- Untertitel: Max Ernst, Man Ray, Luis Buñuel und Salvador Dalí
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3837646483
- Seitenzahl: 305
- Autor beziehungsweise Autoren: Sarah Hadda
- Thematische Tags: Criticism and interpretation, Themes, motives, Surrealism, Modern Arts
- Open-Library-Work-ID: OL32584157W
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Worin konvergieren künstlerische Gestaltungstechniken, psychoanalytische Deutungspotentiale sowie narrative Bildthemen? Sarah Hadda fragt nach dem medienspezifischen Charakter des Schnitts und seiner Verwendung in den unterschiedlichen Künsten. Das zugrunde gelegte Verständnis des Schnitts als analytisch-epistemische Figur gerät dabei in eine bewusst gesuchte, produktive Differenz zur Breton'schen Programmatik des Surrealismus, indem das künstlerische Kalkül gegen den psychischen Automatismus ins Feld geführt wird. Über das Fortleben des Surrealismus in der Gegenwartskunst sprach Sarah Hadda mit dem Künstlerduo M+M
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- ISBN-13: 9783837646481
- Sprache: Deutsch
- Veröffentlicht am: 2019
Warum sich Der Schnitt als Denkfigur im Surrealismus gut einordnen lässt
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Der Schnitt als Denkfigur im Surrealismus, Sarah Hadda, Sachbuch und Criticism and interpretation, Themes, motives, Surrealism, Modern Arts - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3837646483, 9783837646481 und OL32584157W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Häufige Fragen zu Der Schnitt als Denkfigur im Surrealismus
Welche Rolle spielt der Untertitel von Der Schnitt als Denkfigur im Surrealismus?
Der Untertitel Max Ernst, Man Ray, Luis Buñuel und Salvador Dalí präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2019 bei Transcript und ist dem Veröffentlichungsort Bielefeld zugeordnet.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL32584157W und die Editionsreferenzen OL44393752M.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Worin konvergieren künstlerische Gestaltungstechniken, psychoanalytische Deutungspotentiale sowie narrative Bildthemen? Sarah Hadda fragt nach dem medienspezifischen Charakter des Schnitts und seiner Verwendung in den unterschiedlichen Künsten. Das zugrunde gelegte Verständnis des Schnitts als analytisch-epistemische Figur gerät dabei in eine bewusst gesuchte, produktive Differenz zur Breton'schen Programmatik des Surrealismus, indem das künstlerische Kalkül gegen den psychischen Automatismus ins Feld geführt wird. Über das Fortleben des Surrealismus in der Gegenwartskunst sprach Sarah Hadda mit dem Künstlerduo M+M
Externe Links
Hier findest du weitere ausgewählte Links.
