Die Jerusalemer Tempelzerstörung - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos
03/08/2026
Lesedauer: 7 min
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Die Jerusalemer Tempelzerstörung - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Die Jerusalemer Tempelzerstörung ist ein Werk von Sabine Spohner, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel im Werk von Nicolas Poussin ergänzt den Haupttitel Die Jerusalemer Tempelzerstörung sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die Jerusalemer Tempelzerstörung wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Obgleich ihrer Bedeutung für das christliche Selbstverständnis, wurde die Jerusalemer Tempelzerstörung des Jahres 70. n. Chr. in der Malerei nur selten dargestellt. Im Œuvre des bedeutenden französischen Barockmalers Nicolas Poussin finden sich gleich zwei Gemälde dieses Themas: das 1625/26 entstandene und lange verschollene Gemälde sowie das 1635 gefertigte Werk. Sie befinden sich heute im Israel Museum in Jerusalem bzw. im kunsthistorischen Museum in Wien. Neben einer kunsthistorischen Analyse der beiden von Kardinal Francesco Barberini in Auftrag gegebenen Gemälde der Jerusalemer Tempelzerstörung interessiert sich die Autorin auch für ihre außerordentlich brisante Instrumentalisierung. So gingen die Gemälde als diplomatische Geschenke des Heiligen Stuhls an Vertreter der beiden rivalisierenden katholischen Mächte Frankreich und das Haus Habsburg.0Angesichts des zunehmenden Autoritätsverlustes Papst Urbans VIII. im Dreißigjährigen Krieg inszenieren Nicolas Poussins Gemälde wie auch Pietro da Cortonas Deckenfresko der Göttlichen Vorsehung und Gianlorenzo Berninis Hochaltarziborium in St. Peter die Barberini-Herrschaft. Die vorliegende Untersuchung widmet sich den vielschichtigen Gemälden des berühmten Malers ebenso wie der bildlichen Gestaltung dieses das christlich-jüdische Verhältnis über Jahrhunderte prägenden Ereignisses Bibliografisch ist Die Jerusalemer Tempelzerstörung mit dem Erscheinungsdatum 2022, dem Verlag Michael Imhof Verlag und dem Ort Petersberg erfasst.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Die Jerusalemer Tempelzerstörung ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Sabine Spohner beschäftigen möchten. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2022 lässt sich Die Jerusalemer Tempelzerstörung sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Die Jerusalemer Tempelzerstörung liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Verlagsname und Verlagsort - Michael Imhof Verlag und Petersberg - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Die Jerusalemer Tempelzerstörung auch für thematische Recherchen besonders relevant.
Was behandelt Die Jerusalemer Tempelzerstörung?
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Die Jerusalemer Tempelzerstörung laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Obgleich ihrer Bedeutung für das christliche Selbstverständnis, wurde die Jerusalemer Tempelzerstörung des Jahres 70. n. Chr. in der Malerei nur selten dargestellt. Im Œuvre des bedeutenden französischen Barockmalers Nicolas Poussin finden sich gleich zwei Gemälde dieses Themas: das 1625/26 entstandene und lange verschollene Gemälde sowie das 1635 gefertigte Werk. Sie befinden sich heute im Israel Museum in Jerusalem bzw. im kunsthistorischen Museum in Wien. Neben einer kunsthistorischen Analyse der beiden von Kardinal Francesco Barberini in Auftrag gegebenen Gemälde der Jerusalemer Tempelzerstörung interessiert sich die Autorin auch für ihre außerordentlich brisante Instrumentalisierung. So gingen die Gemälde als diplomatische Geschenke des Heiligen Stuhls an Vertreter der beiden rivalisierenden katholischen Mächte Frankreich und das Haus Habsburg.0Angesichts des zunehmenden Autoritätsverlustes Papst Urbans VIII. im Dreißigjährigen Krieg inszenieren Nicolas Poussins Gemälde wie auch Pietro da Cortonas Deckenfresko der Göttlichen Vorsehung und Gianlorenzo Berninis Hochaltarziborium in St. Peter die Barberini-Herrschaft. Die vorliegende Untersuchung widmet sich den vielschichtigen Gemälden des berühmten Malers ebenso wie der bildlichen Gestaltung dieses das christlich-jüdische Verhältnis über Jahrhunderte prägenden Ereignisses Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Die Jerusalemer Tempelzerstörung thematisch schneller einzuordnen: History, Criticism and interpretation, In art, Baroque Painting, Temple of Jerusalem (Jerusalem), Peinture baroque
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Durch die Kombination aus Michael Imhof Verlag, Petersberg und 2022 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Die Open-Library-Zuordnung über OL31805832W und OL43503394M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 373191204X als auch die ISBN-13 9783731912040 hinterlegt.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Thematische Tags: History, Criticism and interpretation, In art, Baroque Painting, Temple of Jerusalem (Jerusalem), Peinture baroque
- Verlagsort: Petersberg
- Titel: Die Jerusalemer Tempelzerstörung
- Verfasst von: Sabine Spohner
- Untertitel: im Werk von Nicolas Poussin
- ISBN-10: 373191204X
- Verlag: Michael Imhof Verlag
- Seitenzahl: 144
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Externe Work-Referenz: OL31805832W
- ISBN-13: 9783731912040
- Kurzbeschreibung: Obgleich ihrer Bedeutung für das christliche Selbstverständnis, wurde die Jerusalemer Tempelzerstörung des Jahres 70. n. Chr. in der Malerei nur selten dargestellt. Im Œuvre des bedeutenden französischen Barockmalers Nicolas Poussin finden sich gleich zwei Gemälde dieses Themas: das 1625/26 entstandene und lange verschollene Gemälde sowie das 1635 gefertigte Werk. Sie befinden sich heute im Israel Museum in Jerusalem bzw. im kunsthistorischen Museum in Wien. Neben einer kunsthistorischen Analyse der beiden von Kardinal Francesco Barberini in Auftrag gegebenen Gemälde der Jerusalemer Tempelzerstörung interessiert sich die Autorin auch für ihre außerordentlich brisante Instrumentalisierung. So gingen die Gemälde als diplomatische Geschenke des Heiligen Stuhls an Vertreter der beiden rivalisierenden katholischen Mächte Frankreich und das Haus Habsburg.0Angesichts des zunehmenden Autoritätsverlustes Papst Urbans VIII. im Dreißigjährigen Krieg inszenieren Nicolas Poussins Gemälde wie auch Pietro da Cortonas Deckenfresko der Göttlichen Vorsehung und Gianlorenzo Berninis Hochaltarziborium in St. Peter die Barberini-Herrschaft. Die vorliegende Untersuchung widmet sich den vielschichtigen Gemälden des berühmten Malers ebenso wie der bildlichen Gestaltung dieses das christlich-jüdische Verhältnis über Jahrhunderte prägenden Ereignisses
- Externe Editionsreferenzen: OL43503394M
- Sprache: Deutsch
- Erscheinungsdatum: 2022
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
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Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
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Obgleich ihrer Bedeutung für das christliche Selbstverständnis, wurde die Jerusalemer Tempelzerstörung des Jahres 70. n. Chr. in der Malerei nur selten dargestellt. Im Œuvre des bedeutenden französischen Barockmalers Nicolas Poussin finden sich gleich zwei Gemälde dieses Themas: das 1625/26 entstandene und lange verschollene Gemälde sowie das 1635 gefertigte Werk. Sie befinden sich heute im Israel Museum in Jerusalem bzw. im kunsthistorischen Museum in Wien. Neben einer kunsthistorischen Analyse der beiden von Kardinal Francesco Barberini in Auftrag gegebenen Gemälde der Jerusalemer Tempelzerstörung interessiert sich die Autorin auch für ihre außerordentlich brisante Instrumentalisierung. So gingen die Gemälde als diplomatische Geschenke des Heiligen Stuhls an Vertreter der beiden rivalisierenden katholischen Mächte Frankreich und das Haus Habsburg.0Angesichts des zunehmenden Autoritätsverlustes Papst Urbans VIII. im Dreißigjährigen Krieg inszenieren Nicolas Poussins Gemälde wie auch Pietro da Cortonas Deckenfresko der Göttlichen Vorsehung und Gianlorenzo Berninis Hochaltarziborium in St. Peter die Barberini-Herrschaft. Die vorliegende Untersuchung widmet sich den vielschichtigen Gemälden des berühmten Malers ebenso wie der bildlichen Gestaltung dieses das christlich-jüdische Verhältnis über Jahrhunderte prägenden Ereignisses
Warum ist der Untertitel im Werk von Nicolas Poussin wichtig?
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