Lebensspuren | Buchdetails & ISBN
03/08/2026
Lesedauer: 11 min
Lebensspuren von Marianne Windsperger, Konstantin Kaiser, Irene Nawrocka kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Lebensspuren - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Wer nach einem Buch von Marianne Windsperger, Konstantin Kaiser, Irene Nawrocka aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Lebensspuren eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Autobiografik von Exil, Widerstand, Verfolgung und Lagererfahrung : Ergebnisse der internationalen Tagung, 23.-25. November 2017 fungiert als präzisierende Ergänzung zu Lebensspuren und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Lebensspuren wurde am 2020 publiziert und dem Verlag Drava Verlag mit Verlagsort Klagenfurt zugeordnet.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Im Kontext des Gesamtwerks von Marianne Windsperger, Konstantin Kaiser, Irene Nawrocka lässt sich Lebensspuren gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Verlagsname und Verlagsort - Drava Verlag und Klagenfurt - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Auch das Veröffentlichungsdatum 2020 macht Lebensspuren für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Innerhalb von Sachbuch bietet Lebensspuren eine klar erkennbare thematische Zuordnung.
Was behandelt Lebensspuren?
Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Worte des Geleits / Karl Müller | Grundfragen autobiografischen Schreibens und der Forschung | Die Literatur des Holocaust als Weltliteratur. Ontologische Aspekte : Elie Wiesel, Ruth Klüger, Fanya Gottesfeld Heller / Notizen zur Geschichte der Autobiographien des Widerstands und der Verfolgung / Konstantin Kaiser | „Erinnerung ist eine Dichterin" : Berthold Viertels autobiographische Überlegungen zu Erinnerung und Identität / Katharina Prager | Was ist eine gute jüdische Autobiographie? Einige persönliche Anmerkungen / Evelyn Adunka | Die Autobiographien der Lager-Überlebenden des 20. Jahrhunderts : eine neue Literaturgattung? Eine kritische Untersuchung von Reemtsmas These/ Soonim Shin | Gegenreden. Reflexionen über das Schreiben, Erinnern und fragile Zugehörigkeiten in öffentlichen Reden Ruth Klügers / Marianne Windsperger | Autobiographien als historische Quellen am Beispiel versteckter Kinder in Frankreich / Annelyse Forst | From Novosielitza to New York City : creating films using survivor diaries and letters / Melissa Hacker | Vergleichende Ansätze | Mündlich versus schriftlich: Ari Raths Erzählungen von seiner ersten Rückkehr nach Wien 1948 / Anne Betten | Approaching the unspeakable: towards a conceptual study of unspeakability in Holocaust autobiography / Alana Sohelman | Verschiebungen auf die Metaebene : das autobiographische Schreiben und seine Selbstverortung zwischen Erinnerungsliteratur und politischer Stellungnahme bei Manes Sperber und Ruth Klüger / Sanna Schulte | Die Kindheit in den Autobiographien des Exils / Teresa Canadas Garcia - Marie Langer und Else Pappenheim : biographische Gedanken zu einer Frauenfreundschaft / Karl Fallend | Geschlossene Form oder fragmentarische Spiegelung : ein Vergleich von Egon Schwarz' Autobiografie „Keine Zeit für Eichendorff. Chronik unfreiwilliger Wanderjahre" und Heinz Politzers Selbstportrait / Regina Weber | Monografische Annäherungen | „Wien war gestorben" : zum Exiltagebuch des österreichischen Emigranten OskarJellinek / Kristina Mateescu | Der „verfremdende Blick" des zurückgekehrten Germanisten Paul Hoffmann (1917-1999) / Klaus Bruckinger | Erinnerungen an die Vertreibung der Juden aus dem Burgenland und Exil in Ungarn in Jonny Mosers autobiographischen Aufzeichnungen / Joseph W Moser | Exil und Innere Emigration aus der Perspektive einer Daheimgebliebenen. Paul Schrecker in den Tagebuchaufzeichnungen seiner Frau Claire Bauroff / Ralf Georg Czapla | Franz Marek (1913-1979). Ein österreichischer Kommunist im französischen Widerstand aus dem Blickwinkel seiner Lebenserinnerungen / Sarah Knoll | Als das kurze Leben des Henri Lebrun in der Biographie von Felix Kreissler (1917-2004) abhanden kam / Frangoise Kreissler - Moseley Bilder der Vergangenheit und die Wirklichkeit des Alltags. Mein Vater Anton Alfons (1898 | 1982) im norwegischen und schwedischen Exil / Sonja Alfons | Der König des schwedischen Films, Harry Schein aus Wien (1924-2006) / Irene Nawrocka | „Ich schreibe um herauszufinden, was ich weiss." Die Bedeutung des autobiographischen Schreibens im Werk von Gerda Lerner / Marlen Eckl | Zeitzeugenschaft und Selbstdarstellung in Hertha Paulis „Der Riss der Zeitgeht durch mein Herz" (1970) / Helga Schreckenberger | „Weltgeschichte" und existenzielle „Eigenzeit". Flucht vor totalitären Zeitregimes bei Stefan Zweig / Sebastian Lübcke | „Ich würde nicht im Konzentrationslager sterben, weil ich gar nicht erst hingehen wollte." Strategien des Überlebens in Jakov Linds autobiographischem Bericht über seine Kindheit und Jugend im Exil / Jürgen Doll | "[...] it is incumbent on me to teil the facts as I know them": on the reminiscences of Paul Oskar Kristeller / Iryna Mykhailova Über die Schlagwörter History and criticism, Congresses, Biography, Personal narratives, Austrian Authors, Refugees, Autobiography, Holocaust, Jewish (1939-1945), Jewish authors, Exiled Authors lässt sich Lebensspuren auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Edition und bibliografische Einordnung
Sowohl die ISBN-10 3854359225 als auch die ISBN-13 9783854359227 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL31805723W und OL43503273M besonders hilfreich. Die Ausgabe ist über den Verlag Drava Verlag, den Ort Klagenfurt und das Datum 2020 klar kontextualisiert.
Die zentralen Metadaten zu Lebensspuren
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Ergänzender Titelzusatz: Autobiografik von Exil, Widerstand, Verfolgung und Lagererfahrung : Ergebnisse der internationalen Tagung, 23.-25. November 2017
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Worte des Geleits / Karl Müller | Grundfragen autobiografischen Schreibens und der Forschung | Die Literatur des Holocaust als Weltliteratur. Ontologische Aspekte : Elie Wiesel, Ruth Klüger, Fanya Gottesfeld Heller / Notizen zur Geschichte der Autobiographien des Widerstands und der Verfolgung / Konstantin Kaiser | „Erinnerung ist eine Dichterin" : Berthold Viertels autobiographische Überlegungen zu Erinnerung und Identität / Katharina Prager | Was ist eine gute jüdische Autobiographie? Einige persönliche Anmerkungen / Evelyn Adunka | Die Autobiographien der Lager-Überlebenden des 20. Jahrhunderts : eine neue Literaturgattung? Eine kritische Untersuchung von Reemtsmas These/ Soonim Shin | Gegenreden. Reflexionen über das Schreiben, Erinnern und fragile Zugehörigkeiten in öffentlichen Reden Ruth Klügers / Marianne Windsperger | Autobiographien als historische Quellen am Beispiel versteckter Kinder in Frankreich / Annelyse Forst | From Novosielitza to New York City : creating films using survivor diaries and letters / Melissa Hacker | Vergleichende Ansätze | Mündlich versus schriftlich: Ari Raths Erzählungen von seiner ersten Rückkehr nach Wien 1948 / Anne Betten | Approaching the unspeakable: towards a conceptual study of unspeakability in Holocaust autobiography / Alana Sohelman | Verschiebungen auf die Metaebene : das autobiographische Schreiben und seine Selbstverortung zwischen Erinnerungsliteratur und politischer Stellungnahme bei Manes Sperber und Ruth Klüger / Sanna Schulte | Die Kindheit in den Autobiographien des Exils / Teresa Canadas Garcia - Marie Langer und Else Pappenheim : biographische Gedanken zu einer Frauenfreundschaft / Karl Fallend | Geschlossene Form oder fragmentarische Spiegelung : ein Vergleich von Egon Schwarz' Autobiografie „Keine Zeit für Eichendorff. Chronik unfreiwilliger Wanderjahre" und Heinz Politzers Selbstportrait / Regina Weber | Monografische Annäherungen | „Wien war gestorben" : zum Exiltagebuch des österreichischen Emigranten OskarJellinek / Kristina Mateescu | Der „verfremdende Blick" des zurückgekehrten Germanisten Paul Hoffmann (1917-1999) / Klaus Bruckinger | Erinnerungen an die Vertreibung der Juden aus dem Burgenland und Exil in Ungarn in Jonny Mosers autobiographischen Aufzeichnungen / Joseph W Moser | Exil und Innere Emigration aus der Perspektive einer Daheimgebliebenen. Paul Schrecker in den Tagebuchaufzeichnungen seiner Frau Claire Bauroff / Ralf Georg Czapla | Franz Marek (1913-1979). Ein österreichischer Kommunist im französischen Widerstand aus dem Blickwinkel seiner Lebenserinnerungen / Sarah Knoll | Als das kurze Leben des Henri Lebrun in der Biographie von Felix Kreissler (1917-2004) abhanden kam / Frangoise Kreissler - Moseley Bilder der Vergangenheit und die Wirklichkeit des Alltags. Mein Vater Anton Alfons (1898 | 1982) im norwegischen und schwedischen Exil / Sonja Alfons | Der König des schwedischen Films, Harry Schein aus Wien (1924-2006) / Irene Nawrocka | „Ich schreibe um herauszufinden, was ich weiss." Die Bedeutung des autobiographischen Schreibens im Werk von Gerda Lerner / Marlen Eckl | Zeitzeugenschaft und Selbstdarstellung in Hertha Paulis „Der Riss der Zeitgeht durch mein Herz" (1970) / Helga Schreckenberger | „Weltgeschichte" und existenzielle „Eigenzeit". Flucht vor totalitären Zeitregimes bei Stefan Zweig / Sebastian Lübcke | „Ich würde nicht im Konzentrationslager sterben, weil ich gar nicht erst hingehen wollte." Strategien des Überlebens in Jakov Linds autobiographischem Bericht über seine Kindheit und Jugend im Exil / Jürgen Doll | "[...] it is incumbent on me to teil the facts as I know them": on the reminiscences of Paul Oskar Kristeller / Iryna Mykhailova
- Thematische Tags: History and criticism, Congresses, Biography, Personal narratives, Austrian Authors, Refugees, Autobiography, Holocaust, Jewish (1939-1945), Jewish authors, Exiled Authors
- Seitenzahl: 463
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Externe Editionsreferenzen: OL43503273M
- Publiziert bei: Drava Verlag
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783854359227
- Erscheinungsdatum: 2020
- Buchtitel: Lebensspuren
- Autor beziehungsweise Autoren: Marianne Windsperger, Konstantin Kaiser, Irene Nawrocka
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3854359225
- Verlagsort: Klagenfurt
- Open-Library-Work-ID: OL31805723W
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Lebensspuren, Marianne Windsperger, Konstantin Kaiser, Irene Nawrocka, Sachbuch und History and criticism, Congresses, Biography, Personal narratives, Austrian Authors, Refugees, Autobiography, Holocaust, Jewish (1939-1945), Jewish authors, Exiled Authors - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3854359225, 9783854359227 und OL31805723W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Häufige Fragen zu Lebensspuren
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2020 bei Drava Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Klagenfurt zugeordnet.
Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?
Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Worte des Geleits / Karl Müller | Grundfragen autobiografischen Schreibens und der Forschung | Die Literatur des Holocaust als Weltliteratur. Ontologische Aspekte : Elie Wiesel, Ruth Klüger, Fanya Gottesfeld Heller / Notizen zur Geschichte der Autobiographien des Widerstands und der Verfolgung / Konstantin Kaiser | „Erinnerung ist eine Dichterin" : Berthold Viertels autobiographische Überlegungen zu Erinnerung und Identität / Katharina Prager | Was ist eine gute jüdische Autobiographie? Einige persönliche Anmerkungen / Evelyn Adunka | Die Autobiographien der Lager-Überlebenden des 20. Jahrhunderts : eine neue Literaturgattung? Eine kritische Untersuchung von Reemtsmas These/ Soonim Shin | Gegenreden. Reflexionen über das Schreiben, Erinnern und fragile Zugehörigkeiten in öffentlichen Reden Ruth Klügers / Marianne Windsperger | Autobiographien als historische Quellen am Beispiel versteckter Kinder in Frankreich / Annelyse Forst | From Novosielitza to New York City : creating films using survivor diaries and letters / Melissa Hacker | Vergleichende Ansätze | Mündlich versus schriftlich: Ari Raths Erzählungen von seiner ersten Rückkehr nach Wien 1948 / Anne Betten | Approaching the unspeakable: towards a conceptual study of unspeakability in Holocaust autobiography / Alana Sohelman | Verschiebungen auf die Metaebene : das autobiographische Schreiben und seine Selbstverortung zwischen Erinnerungsliteratur und politischer Stellungnahme bei Manes Sperber und Ruth Klüger / Sanna Schulte | Die Kindheit in den Autobiographien des Exils / Teresa Canadas Garcia - Marie Langer und Else Pappenheim : biographische Gedanken zu einer Frauenfreundschaft / Karl Fallend | Geschlossene Form oder fragmentarische Spiegelung : ein Vergleich von Egon Schwarz' Autobiografie „Keine Zeit für Eichendorff. Chronik unfreiwilliger Wanderjahre" und Heinz Politzers Selbstportrait / Regina Weber | Monografische Annäherungen | „Wien war gestorben" : zum Exiltagebuch des österreichischen Emigranten OskarJellinek / Kristina Mateescu | Der „verfremdende Blick" des zurückgekehrten Germanisten Paul Hoffmann (1917-1999) / Klaus Bruckinger | Erinnerungen an die Vertreibung der Juden aus dem Burgenland und Exil in Ungarn in Jonny Mosers autobiographischen Aufzeichnungen / Joseph W Moser | Exil und Innere Emigration aus der Perspektive einer Daheimgebliebenen. Paul Schrecker in den Tagebuchaufzeichnungen seiner Frau Claire Bauroff / Ralf Georg Czapla | Franz Marek (1913-1979). Ein österreichischer Kommunist im französischen Widerstand aus dem Blickwinkel seiner Lebenserinnerungen / Sarah Knoll | Als das kurze Leben des Henri Lebrun in der Biographie von Felix Kreissler (1917-2004) abhanden kam / Frangoise Kreissler - Moseley Bilder der Vergangenheit und die Wirklichkeit des Alltags. Mein Vater Anton Alfons (1898 | 1982) im norwegischen und schwedischen Exil / Sonja Alfons | Der König des schwedischen Films, Harry Schein aus Wien (1924-2006) / Irene Nawrocka | „Ich schreibe um herauszufinden, was ich weiss." Die Bedeutung des autobiographischen Schreibens im Werk von Gerda Lerner / Marlen Eckl | Zeitzeugenschaft und Selbstdarstellung in Hertha Paulis „Der Riss der Zeitgeht durch mein Herz" (1970) / Helga Schreckenberger | „Weltgeschichte" und existenzielle „Eigenzeit". Flucht vor totalitären Zeitregimes bei Stefan Zweig / Sebastian Lübcke | „Ich würde nicht im Konzentrationslager sterben, weil ich gar nicht erst hingehen wollte." Strategien des Überlebens in Jakov Linds autobiographischem Bericht über seine Kindheit und Jugend im Exil / Jürgen Doll | "[...] it is incumbent on me to teil the facts as I know them": on the reminiscences of Paul Oskar Kristeller / Iryna Mykhailova
Worum handelt es sich bei Lebensspuren?
Lebensspuren ist ein Buch von Marianne Windsperger, Konstantin Kaiser, Irene Nawrocka, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Was verrät der Untertitel über Lebensspuren?
Mit Autobiografik von Exil, Widerstand, Verfolgung und Lagererfahrung : Ergebnisse der internationalen Tagung, 23.-25. November 2017 wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
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