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Göttinger Stadtgeschichte im Bild - Worum geht es im Buch?

03.08.2026

Lesedauer: 7 min

Schneller Überblick zu Göttinger Stadtgeschichte im Bild von Thomas Appel mit den wichtigsten Buchangaben. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Göttinger Stadtgeschichte im Bild - Worum geht es im Buch?

Göttinger Stadtgeschichte im Bild - Worum geht es im Buch?

Göttinger Stadtgeschichte im Bild - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Göttinger Stadtgeschichte im Bild gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Thomas Appel - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Untertitel die Belagerungen im Dreißigjährigen Krieg 1626 und 1641 ergänzt den Haupttitel Göttinger Stadtgeschichte im Bild sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Inhaltlich lässt sich Göttinger Stadtgeschichte im Bild folgendermaßen zusammenfassen: Göttingen im Dreißigjährigen Krieg: Eine kunsthistorische Aufarbeitung von zwei der ältesten Stadtansichten in bislang wenig bekannten Belagerungsgemälden.0Göttingen wurde im Dreißigjährigen Krieg mehrfach belagert. Zwei dieser Kriegsereignisse wurden in Gemälden festgehalten, die sich in Besitz des Städtischen Museums Göttingen befinden: Während das eine die Belagerung Göttingens 1626 durch den obersten Heerführer der katholischen Liga Johann T'Serclaes von Tilly (1559-1632) thematisiert, zeigt das zweite die Belagerung der Stadt 1641 durch einen kaiserlichen General Wallensteins, Octavio Piccolomini (1599-1656). Besonders die erste Belagerung und die folgende Plünderung Göttingens führten die Stadt in den wirtschaftlichen Ruin, von dem sie sich lange Zeit nicht erholte. 0Thomas Appel deckt die Geschichte der lange unbeachtet gebliebenen Gemälde auf: weder der ursprüngliche Hängungsort der Bilder, noch die Hintergründe zur Auftragsvergabe durch die Stadt oder gar die Maler waren bisher bekannt. Besondere Bedeutung erhalten beide Gemälde nicht nur durch die Schilderungen der kriegerischen Ereignisse, sondern auch durch die genauen Darstellungen der Stadtsilhouette, bei denen es sich um die ältesten erhaltenen Ansichten Göttingens handelt Die Ausgabe erschien am 2020 bei Wallstein Verlag und ist dem Verlagsstandort Göttingen zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Göttinger Stadtgeschichte im Bild einen gut klassifizierbaren Titel. Göttinger Stadtgeschichte im Bild ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Thomas Appel beschäftigen möchten. Verlagsname und Verlagsort - Wallstein Verlag und Göttingen - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Das hinterlegte Publikationsdatum 2020 unterstützt dabei, Göttinger Stadtgeschichte im Bild zeitlich korrekt zu klassifizieren.

Thematische Einordnung von Göttinger Stadtgeschichte im Bild

Wer wissen möchte, worauf Göttinger Stadtgeschichte im Bild inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Göttingen im Dreißigjährigen Krieg: Eine kunsthistorische Aufarbeitung von zwei der ältesten Stadtansichten in bislang wenig bekannten Belagerungsgemälden.0Göttingen wurde im Dreißigjährigen Krieg mehrfach belagert. Zwei dieser Kriegsereignisse wurden in Gemälden festgehalten, die sich in Besitz des Städtischen Museums Göttingen befinden: Während das eine die Belagerung Göttingens 1626 durch den obersten Heerführer der katholischen Liga Johann T'Serclaes von Tilly (1559-1632) thematisiert, zeigt das zweite die Belagerung der Stadt 1641 durch einen kaiserlichen General Wallensteins, Octavio Piccolomini (1599-1656). Besonders die erste Belagerung und die folgende Plünderung Göttingens führten die Stadt in den wirtschaftlichen Ruin, von dem sie sich lange Zeit nicht erholte. 0Thomas Appel deckt die Geschichte der lange unbeachtet gebliebenen Gemälde auf: weder der ursprüngliche Hängungsort der Bilder, noch die Hintergründe zur Auftragsvergabe durch die Stadt oder gar die Maler waren bisher bekannt. Besondere Bedeutung erhalten beide Gemälde nicht nur durch die Schilderungen der kriegerischen Ereignisse, sondern auch durch die genauen Darstellungen der Stadtsilhouette, bei denen es sich um die ältesten erhaltenen Ansichten Göttingens handelt Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Painting, Pictorial works

Edition und bibliografische Einordnung

Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3835337432 als auch die ISBN-13 9783835337435 hinterlegt. Die Ausgabe ist über den Verlag Wallstein Verlag, den Ort Göttingen und das Datum 2020 klar kontextualisiert. Die Open-Library-Zuordnung über OL32315847W und OL44065858M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Verfasst von: Thomas Appel
  2. Titel: Göttinger Stadtgeschichte im Bild
  3. Externe Work-Referenz: OL32315847W
  4. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783835337435
  5. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3835337432
  6. Thematische Tags: History, Painting, Pictorial works
  7. Verlag: Wallstein Verlag
  8. Untertitel: die Belagerungen im Dreißigjährigen Krieg 1626 und 1641
  9. Externe Editionsreferenzen: OL44065858M
  10. Verlagsort: Göttingen
  11. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  12. Veröffentlicht am: 2020
  13. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Göttingen im Dreißigjährigen Krieg: Eine kunsthistorische Aufarbeitung von zwei der ältesten Stadtansichten in bislang wenig bekannten Belagerungsgemälden.0Göttingen wurde im Dreißigjährigen Krieg mehrfach belagert. Zwei dieser Kriegsereignisse wurden in Gemälden festgehalten, die sich in Besitz des Städtischen Museums Göttingen befinden: Während das eine die Belagerung Göttingens 1626 durch den obersten Heerführer der katholischen Liga Johann T'Serclaes von Tilly (1559-1632) thematisiert, zeigt das zweite die Belagerung der Stadt 1641 durch einen kaiserlichen General Wallensteins, Octavio Piccolomini (1599-1656). Besonders die erste Belagerung und die folgende Plünderung Göttingens führten die Stadt in den wirtschaftlichen Ruin, von dem sie sich lange Zeit nicht erholte. 0Thomas Appel deckt die Geschichte der lange unbeachtet gebliebenen Gemälde auf: weder der ursprüngliche Hängungsort der Bilder, noch die Hintergründe zur Auftragsvergabe durch die Stadt oder gar die Maler waren bisher bekannt. Besondere Bedeutung erhalten beide Gemälde nicht nur durch die Schilderungen der kriegerischen Ereignisse, sondern auch durch die genauen Darstellungen der Stadtsilhouette, bei denen es sich um die ältesten erhaltenen Ansichten Göttingens handelt
  14. Umfang: 103 Seiten
  15. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch

Relevanz für Suche und Einordnung

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Göttinger Stadtgeschichte im Bild, Thomas Appel, Sachbuch und History, Painting, Pictorial works - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3835337432, 9783835337435 und OL32315847W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Häufige Fragen zu Göttinger Stadtgeschichte im Bild

Worum handelt es sich bei Göttinger Stadtgeschichte im Bild?

Göttinger Stadtgeschichte im Bild ist ein Buch von Thomas Appel, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32315847W sowie die Editions-IDs OL44065858M referenzierbar.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Painting, Pictorial works, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Göttingen im Dreißigjährigen Krieg: Eine kunsthistorische Aufarbeitung von zwei der ältesten Stadtansichten in bislang wenig bekannten Belagerungsgemälden.0Göttingen wurde im Dreißigjährigen Krieg mehrfach belagert. Zwei dieser Kriegsereignisse wurden in Gemälden festgehalten, die sich in Besitz des Städtischen Museums Göttingen befinden: Während das eine die Belagerung Göttingens 1626 durch den obersten Heerführer der katholischen Liga Johann T'Serclaes von Tilly (1559-1632) thematisiert, zeigt das zweite die Belagerung der Stadt 1641 durch einen kaiserlichen General Wallensteins, Octavio Piccolomini (1599-1656). Besonders die erste Belagerung und die folgende Plünderung Göttingens führten die Stadt in den wirtschaftlichen Ruin, von dem sie sich lange Zeit nicht erholte. 0Thomas Appel deckt die Geschichte der lange unbeachtet gebliebenen Gemälde auf: weder der ursprüngliche Hängungsort der Bilder, noch die Hintergründe zur Auftragsvergabe durch die Stadt oder gar die Maler waren bisher bekannt. Besondere Bedeutung erhalten beide Gemälde nicht nur durch die Schilderungen der kriegerischen Ereignisse, sondern auch durch die genauen Darstellungen der Stadtsilhouette, bei denen es sich um die ältesten erhaltenen Ansichten Göttingens handelt

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