„Antifaschisten, das waren wir…“ | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr
03/08/2026
Lesedauer: 11 min
Kompakte Infos zu „Antifaschisten, das waren wir…“ von Riccardo Altieri: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.
„Antifaschisten, das waren wir…“ - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Mit „Antifaschisten, das waren wir…“ liegt ein Buch von Riccardo Altieri vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Zusatz Rosi Wolfstein und Paul Frölich. Eine Doppelbiografie schärft das Profil von „Antifaschisten, das waren wir…“ und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf „Antifaschisten, das waren wir…“ den Fokus legt: Ohne Rosi Wolfstein und Paul Frölich wäre unser Bild von Rosa Luxemburg heute ein völlig anderes. Gemeinsam arbeitete das Paar in den 1920er Jahren am Nachlass der ermordeten Politikerin, wodurch die erste Werkausgabe entstehen konnte. Später, als Frölich und Wolfstein vor den Nationalsozialisten ins französische Exil geflüchtet waren, entstand 1939 durch beide eine der frühesten und zugleich authentischsten Biografien Luxemburgs (Rosa Luxemburg. Gedanke und Tat) unter Frölichs Namen, die aus diesem reichen Wissensschatz gespeist wurde. Doch wer waren Rosi Wolfstein und Paul Frölich, die heute nahezu vergessen scheinen? Ihre eigene Politikkarriere startete jeweils in der SPD vor dem Ersten Weltkrieg, führte sie durch das Lager der Kriegsgegnerschaft zum Gründungsparteitag der KPD (Kommunistische Partei). Während Frölich in den Reichstag gewählt wurde, saß Wolfstein im Preußischen Landtag. Aus antistalinistischer Überzeugung verließen sie die KPD und wurden letztlich Mitbegründer der SAP (Sozialistische Arbeiterpartei), an deren Spitze sie standen, bevor sie fliehen mussten. Doch sie kehrten nach Deutschland zurück… Riccardo Altieri veranschaulicht in sehr lesenswerter Weise das Resultat seiner mehrjährigen Forschung zu einer Doppelbiografie unter netzwerkhistorischen Gesichtspunkten. Nur durch die Hinzuziehung von internationalen Quellen aus dem Netzwerk Wolfsteins und Frölichs konnte die Studie überhaupt entstehen, hatten die Protagonisten doch aufgrund der Verfolgung in der NS-Zeit keinen geschlossenen Nachlass hinterlassen. (Quelle: [Büchner-Verlag](https://www.buechner-verlag.de/buch/antifaschisten-das-waren-wir/)) Bibliografisch ist „Antifaschisten, das waren wir…“ mit dem Erscheinungsdatum 09.02.2022, dem Verlag Büchner-Verlag und dem Ort Marburg, Germany erfasst.
Warum „Antifaschisten, das waren wir…“ relevant sein kann
Auch das Veröffentlichungsdatum 09.02.2022 macht „Antifaschisten, das waren wir…“ für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. „Antifaschisten, das waren wir…“ ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Riccardo Altieri beschäftigen möchten. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. „Antifaschisten, das waren wir…“ spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Die Angaben zu Büchner-Verlag und Marburg, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
„Antifaschisten, das waren wir…“ lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Ohne Rosi Wolfstein und Paul Frölich wäre unser Bild von Rosa Luxemburg heute ein völlig anderes. Gemeinsam arbeitete das Paar in den 1920er Jahren am Nachlass der ermordeten Politikerin, wodurch die erste Werkausgabe entstehen konnte. Später, als Frölich und Wolfstein vor den Nationalsozialisten ins französische Exil geflüchtet waren, entstand 1939 durch beide eine der frühesten und zugleich authentischsten Biografien Luxemburgs (Rosa Luxemburg. Gedanke und Tat) unter Frölichs Namen, die aus diesem reichen Wissensschatz gespeist wurde. Doch wer waren Rosi Wolfstein und Paul Frölich, die heute nahezu vergessen scheinen? Ihre eigene Politikkarriere startete jeweils in der SPD vor dem Ersten Weltkrieg, führte sie durch das Lager der Kriegsgegnerschaft zum Gründungsparteitag der KPD (Kommunistische Partei). Während Frölich in den Reichstag gewählt wurde, saß Wolfstein im Preußischen Landtag. Aus antistalinistischer Überzeugung verließen sie die KPD und wurden letztlich Mitbegründer der SAP (Sozialistische Arbeiterpartei), an deren Spitze sie standen, bevor sie fliehen mussten. Doch sie kehrten nach Deutschland zurück… Riccardo Altieri veranschaulicht in sehr lesenswerter Weise das Resultat seiner mehrjährigen Forschung zu einer Doppelbiografie unter netzwerkhistorischen Gesichtspunkten. Nur durch die Hinzuziehung von internationalen Quellen aus dem Netzwerk Wolfsteins und Frölichs konnte die Studie überhaupt entstehen, hatten die Protagonisten doch aufgrund der Verfolgung in der NS-Zeit keinen geschlossenen Nachlass hinterlassen. (Quelle: [Büchner-Verlag](https://www.buechner-verlag.de/buch/antifaschisten-das-waren-wir/)) Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Vorwort | Einleitung | Hinführung | Quellenlage | Forschungsfrage und Zielsetzung | Theorie und Methode | »Netzwerk Wolfstein/Frölich« – einige Vorbemerkungen | Die Doppelbiografie | Familiäre Vorgeschichte (1852–1900) | Die Wolfsteins | Die Frölichs | Erste Sozialisation und Parteieintritt (1900–1910) | Paul Frölich in Leipzig, Dresden, Neustadt bei Posen und Wurzen | Rosi Wolfstein in Witten, Hagen und im Ruhrgebiet | Politik im Spiegel globaler Ereignisse (1910–1914) | Paul Frölich in Leipzig, Altenburg, Hamburg und Altona | Rosi Wolfstein in Antwerpen, Berlin und Duisburg | Weltkrieg und Radikalisierung (1914–1918/19) | »Bremer Bürgerzeitung« | Kriegsbeginn (1914) | Duisburger Konsumverein | An der Front | Zurück in Bremen | Die Jenaer Osterkonferenz (1916) | Die Konferenz von Kiental (1916) | Die »Arbeiterpolitik« | Zurück an der Front | Im Visier der Justiz | Gründung der USPD | Im Gefängnis | Paul Frölichs Rolle bei Kriegsende (1917–1918) | Die Novemberrevolution | KPD und Parlamente (1919–1924) | Die Blutweihnacht | Der Gründungsparteitag der KPD | Die Berliner Januarkämpfe | Die Ermordung Liebknechts und Luxemburgs | Die KPD auf dem Weg in die Illegalität« | Das Ende der Revolution? | Parlamentarische Arbeit | Die Märzaktion (1921) | Einheitsfrontpolitik (1922) | Der Schlageter-Kurs der KPD (1923) | Politische Publizistik (1924–1928) | Bolschewisierung der KPD | Der Parteiausschluss (1928/1929) | Der Gang in die KPO (1928–1931) | Berliner Blutmai (1929) | Der Young-Plan (1930) | Vom oppositionellen Kommunismus zum Linkssozialismus | Die SAP-Gründung (1931) | In der SAP (1932–1933) | Das Jahr 1933 | Exil | Von Belgien und der Tschechoslowakei nach Frankreich | Die Moskauer Prozesse (1936–1938) | Der Lutetia-Kreis (1935–1937) | Die Arbeit an der Luxemburg-Biografie (1937–1939) | Nicht mehr willkommen – Gefangen in der Emigration (1939–1941) | Rieucros und Bompard – Le Vernet und Bassens | Montauban und Marseille | US-amerikanisches Exil (1941–1950) | Als Marxisten in der SPD (1951–1953/1987) | Allein in Frankfurt – die Witwe Frölich (1953–1987) | Abschließende Bemerkungen und Rezeptionsgeschichte | Nachweisverzeichnis | Ungedruckte Quellenbestände, nach Archiven sortiert | Ungedruckte Quellen aus Privatbesitz, erhalten von | Zeitgenössische Darstellungen | Gedruckte Quellen | Adressbücher | Zeitschriftenjahrgänge und Periodika | Sekundärliteratur | Interviews/Telefoninterviews | Sonstige Literatur | Film | Internetressourcen | Anhang | Danksagung | Abkürzungsverzeichnis | Editorische Angaben | Decknamenverzeichnis | Abbildungsverzeichnis | Personenregister | Ortsregister Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Biography, Socialists, Communists, Anti-fascists „Antifaschisten, das waren wir…“ umfasst 566 Seiten und erscheint im Format hard, was sowohl für die Nutzung als auch für den Vergleich mit anderen Ausgaben relevant ist.
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3963172827 als auch die ISBN-13 9783963172823 hinterlegt. Verlag, Ort und Datum - Büchner-Verlag, Marburg, Germany und 09.02.2022 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL28759665W sowie die Editionszuordnungen OL39471186M referenzierbar.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Inhaltsübersicht: Vorwort | Einleitung | Hinführung | Quellenlage | Forschungsfrage und Zielsetzung | Theorie und Methode | »Netzwerk Wolfstein/Frölich« – einige Vorbemerkungen | Die Doppelbiografie | Familiäre Vorgeschichte (1852–1900) | Die Wolfsteins | Die Frölichs | Erste Sozialisation und Parteieintritt (1900–1910) | Paul Frölich in Leipzig, Dresden, Neustadt bei Posen und Wurzen | Rosi Wolfstein in Witten, Hagen und im Ruhrgebiet | Politik im Spiegel globaler Ereignisse (1910–1914) | Paul Frölich in Leipzig, Altenburg, Hamburg und Altona | Rosi Wolfstein in Antwerpen, Berlin und Duisburg | Weltkrieg und Radikalisierung (1914–1918/19) | »Bremer Bürgerzeitung« | Kriegsbeginn (1914) | Duisburger Konsumverein | An der Front | Zurück in Bremen | Die Jenaer Osterkonferenz (1916) | Die Konferenz von Kiental (1916) | Die »Arbeiterpolitik« | Zurück an der Front | Im Visier der Justiz | Gründung der USPD | Im Gefängnis | Paul Frölichs Rolle bei Kriegsende (1917–1918) | Die Novemberrevolution | KPD und Parlamente (1919–1924) | Die Blutweihnacht | Der Gründungsparteitag der KPD | Die Berliner Januarkämpfe | Die Ermordung Liebknechts und Luxemburgs | Die KPD auf dem Weg in die Illegalität« | Das Ende der Revolution? | Parlamentarische Arbeit | Die Märzaktion (1921) | Einheitsfrontpolitik (1922) | Der Schlageter-Kurs der KPD (1923) | Politische Publizistik (1924–1928) | Bolschewisierung der KPD | Der Parteiausschluss (1928/1929) | Der Gang in die KPO (1928–1931) | Berliner Blutmai (1929) | Der Young-Plan (1930) | Vom oppositionellen Kommunismus zum Linkssozialismus | Die SAP-Gründung (1931) | In der SAP (1932–1933) | Das Jahr 1933 | Exil | Von Belgien und der Tschechoslowakei nach Frankreich | Die Moskauer Prozesse (1936–1938) | Der Lutetia-Kreis (1935–1937) | Die Arbeit an der Luxemburg-Biografie (1937–1939) | Nicht mehr willkommen – Gefangen in der Emigration (1939–1941) | Rieucros und Bompard – Le Vernet und Bassens | Montauban und Marseille | US-amerikanisches Exil (1941–1950) | Als Marxisten in der SPD (1951–1953/1987) | Allein in Frankfurt – die Witwe Frölich (1953–1987) | Abschließende Bemerkungen und Rezeptionsgeschichte | Nachweisverzeichnis | Ungedruckte Quellenbestände, nach Archiven sortiert | Ungedruckte Quellen aus Privatbesitz, erhalten von | Zeitgenössische Darstellungen | Gedruckte Quellen | Adressbücher | Zeitschriftenjahrgänge und Periodika | Sekundärliteratur | Interviews/Telefoninterviews | Sonstige Literatur | Film | Internetressourcen | Anhang | Danksagung | Abkürzungsverzeichnis | Editorische Angaben | Decknamenverzeichnis | Abbildungsverzeichnis | Personenregister | Ortsregister
- Open-Library-Work-ID: OL28759665W
- Buchtitel: „Antifaschisten, das waren wir…“
- Sprache: Deutsch
- Verlag: Büchner-Verlag
- Umfang: 566 Seiten
- Thematische Tags: Biography, Socialists, Communists, Anti-fascists
- ISBN-10: 3963172827
- Autor beziehungsweise Autoren: Riccardo Altieri
- Maße der Ausgabe: 22 x 15 x cm
- Veröffentlicht am: 09.02.2022
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Ohne Rosi Wolfstein und Paul Frölich wäre unser Bild von Rosa Luxemburg heute ein völlig anderes. Gemeinsam arbeitete das Paar in den 1920er Jahren am Nachlass der ermordeten Politikerin, wodurch die erste Werkausgabe entstehen konnte. Später, als Frölich und Wolfstein vor den Nationalsozialisten ins französische Exil geflüchtet waren, entstand 1939 durch beide eine der frühesten und zugleich authentischsten Biografien Luxemburgs (Rosa Luxemburg. Gedanke und Tat) unter Frölichs Namen, die aus diesem reichen Wissensschatz gespeist wurde. Doch wer waren Rosi Wolfstein und Paul Frölich, die heute nahezu vergessen scheinen? Ihre eigene Politikkarriere startete jeweils in der SPD vor dem Ersten Weltkrieg, führte sie durch das Lager der Kriegsgegnerschaft zum Gründungsparteitag der KPD (Kommunistische Partei). Während Frölich in den Reichstag gewählt wurde, saß Wolfstein im Preußischen Landtag. Aus antistalinistischer Überzeugung verließen sie die KPD und wurden letztlich Mitbegründer der SAP (Sozialistische Arbeiterpartei), an deren Spitze sie standen, bevor sie fliehen mussten. Doch sie kehrten nach Deutschland zurück… Riccardo Altieri veranschaulicht in sehr lesenswerter Weise das Resultat seiner mehrjährigen Forschung zu einer Doppelbiografie unter netzwerkhistorischen Gesichtspunkten. Nur durch die Hinzuziehung von internationalen Quellen aus dem Netzwerk Wolfsteins und Frölichs konnte die Studie überhaupt entstehen, hatten die Protagonisten doch aufgrund der Verfolgung in der NS-Zeit keinen geschlossenen Nachlass hinterlassen. (Quelle: [Büchner-Verlag](https://www.buechner-verlag.de/buch/antifaschisten-das-waren-wir/))
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Externe Editionsreferenzen: OL39471186M
- Verlagsort: Marburg, Germany
- Format: hard
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783963172823
- Untertitel: Rosi Wolfstein und Paul Frölich. Eine Doppelbiografie
Warum sich „Antifaschisten, das waren wir…“ gut einordnen lässt
„Antifaschisten, das waren wir…“ profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Riccardo Altieri, Sachbuch und den Tags Biography, Socialists, Communists, Anti-fascists, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3963172827, 9783963172823 und OL28759665W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 09.02.2022 bei Büchner-Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Marburg, Germany zugeordnet.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Ohne Rosi Wolfstein und Paul Frölich wäre unser Bild von Rosa Luxemburg heute ein völlig anderes. Gemeinsam arbeitete das Paar in den 1920er Jahren am Nachlass der ermordeten Politikerin, wodurch die erste Werkausgabe entstehen konnte. Später, als Frölich und Wolfstein vor den Nationalsozialisten ins französische Exil geflüchtet waren, entstand 1939 durch beide eine der frühesten und zugleich authentischsten Biografien Luxemburgs (Rosa Luxemburg. Gedanke und Tat) unter Frölichs Namen, die aus diesem reichen Wissensschatz gespeist wurde. Doch wer waren Rosi Wolfstein und Paul Frölich, die heute nahezu vergessen scheinen? Ihre eigene Politikkarriere startete jeweils in der SPD vor dem Ersten Weltkrieg, führte sie durch das Lager der Kriegsgegnerschaft zum Gründungsparteitag der KPD (Kommunistische Partei). Während Frölich in den Reichstag gewählt wurde, saß Wolfstein im Preußischen Landtag. Aus antistalinistischer Überzeugung verließen sie die KPD und wurden letztlich Mitbegründer der SAP (Sozialistische Arbeiterpartei), an deren Spitze sie standen, bevor sie fliehen mussten. Doch sie kehrten nach Deutschland zurück… Riccardo Altieri veranschaulicht in sehr lesenswerter Weise das Resultat seiner mehrjährigen Forschung zu einer Doppelbiografie unter netzwerkhistorischen Gesichtspunkten. Nur durch die Hinzuziehung von internationalen Quellen aus dem Netzwerk Wolfsteins und Frölichs konnte die Studie überhaupt entstehen, hatten die Protagonisten doch aufgrund der Verfolgung in der NS-Zeit keinen geschlossenen Nachlass hinterlassen. (Quelle: [Büchner-Verlag](https://www.buechner-verlag.de/buch/antifaschisten-das-waren-wir/))
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3963172827 und 9783963172823 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Warum ist der Untertitel Rosi Wolfstein und Paul Frölich. Eine Doppelbiografie wichtig?
Er hilft dabei, „Antifaschisten, das waren wir…“ inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Externe Links
Hier findest du weitere ausgewählte Links.

