CROSSTOWN Books

Moser, oder, Die Passion des Wochenend-Wohnzimmergottes | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

03/08/2026

Lesedauer: 6 min

Schneller Überblick zu Moser, oder, Die Passion des Wochenend-Wohnzimmergottes von Franzobel mit den wichtigsten Buchangaben. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Moser, oder, Die Passion des Wochenend-Wohnzimmergottes | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

Moser, oder, Die Passion des Wochenend-Wohnzimmergottes | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

Moser, oder, Die Passion des Wochenend-Wohnzimmergottes von Franzobel - Informationen zur Ausgabe

Wer nach einem Buch von Franzobel aus dem Themenfeld Drama sucht, findet mit Moser, oder, Die Passion des Wochenend-Wohnzimmergottes eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Moser, oder, Die Passion des Wochenend-Wohnzimmergottes wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Hans Moser, dieser Wiener Charlie Chaplin, Volksschauspieler schlechthin, brachte wie kein anderer den typischen Österreicher zum Ausdruck. Mit seiner kauzigen Art, seinem watschelnden Gang, seinem G’schau und dem ber©ơhmten Nuscheln verk©œrperte er den hierzulande g©Þngigen Eigensinn, die unbestechliche Souver©Þnit©Þt des kleinen Mannes. F©ơr Franzobel ist Hans Moser, diese große Kunstfigur des Raunzens, aber auch ein Wiener Bruder Gustav Gr©ơndgens‘, ein Mephisto. Die Nazizeit brachte ihn, den Unpolitischen, steil nach oben. Er wurde bestverdienender Schauspieler, musste aber damit fertig werden, dass seine geliebte j©ơdische Frau nach Budapest und seine Tochter nach Buenos Aires fl©ơchten mussten. Er hatte enormen Erfolg, wurde von den Massen geliebt, verk©œrperte das minimal widerst©Þndige Österreich und war doch einsam und ungl©ơcklich. Franzobel sieht in Hans Moser eine große Kulminationsfigur des 20. Jahrhunderts. An ihm lassen sich Hoffnungen und Ängste, Couragiertheit und Durchlavieren zeigen, Macht und Ohnmacht des Einzelnen in den M©ơhlen der Geschichte. So wie er die kleinen Spielr©Þume seiner festgeschriebenen Rollen nutzte, extemporierte, ist er noch immer Sinnbild f©ơr die Freiheit auf ©œsterreichisch Bibliografisch ist Moser, oder, Die Passion des Wochenend-Wohnzimmergottes mit dem Erscheinungsdatum 2010, dem Verlag Passagen und dem Ort Wien erfasst.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Gerade wer nach Werken von Franzobel sucht, sollte Moser, oder, Die Passion des Wochenend-Wohnzimmergottes näher betrachten. Moser, oder, Die Passion des Wochenend-Wohnzimmergottes spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Drama interessieren. Das hinterlegte Publikationsdatum 2010 unterstützt dabei, Moser, oder, Die Passion des Wochenend-Wohnzimmergottes zeitlich korrekt zu klassifizieren. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Moser, oder, Die Passion des Wochenend-Wohnzimmergottes auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Der Verlag Passagen und der Verlagsort Wien liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe.

Was behandelt Moser, oder, Die Passion des Wochenend-Wohnzimmergottes?

Die Beschreibung zeigt, dass Moser, oder, Die Passion des Wochenend-Wohnzimmergottes klar dem Bereich Drama zugeordnet werden kann: Hans Moser, dieser Wiener Charlie Chaplin, Volksschauspieler schlechthin, brachte wie kein anderer den typischen Österreicher zum Ausdruck. Mit seiner kauzigen Art, seinem watschelnden Gang, seinem G’schau und dem ber©ơhmten Nuscheln verk©œrperte er den hierzulande g©Þngigen Eigensinn, die unbestechliche Souver©Þnit©Þt des kleinen Mannes. F©ơr Franzobel ist Hans Moser, diese große Kunstfigur des Raunzens, aber auch ein Wiener Bruder Gustav Gr©ơndgens‘, ein Mephisto. Die Nazizeit brachte ihn, den Unpolitischen, steil nach oben. Er wurde bestverdienender Schauspieler, musste aber damit fertig werden, dass seine geliebte j©ơdische Frau nach Budapest und seine Tochter nach Buenos Aires fl©ơchten mussten. Er hatte enormen Erfolg, wurde von den Massen geliebt, verk©œrperte das minimal widerst©Þndige Österreich und war doch einsam und ungl©ơcklich. Franzobel sieht in Hans Moser eine große Kulminationsfigur des 20. Jahrhunderts. An ihm lassen sich Hoffnungen und Ängste, Couragiertheit und Durchlavieren zeigen, Macht und Ohnmacht des Einzelnen in den M©ơhlen der Geschichte. So wie er die kleinen Spielr©Þume seiner festgeschriebenen Rollen nutzte, extemporierte, ist er noch immer Sinnbild f©ơr die Freiheit auf ©œsterreichisch Über die Schlagwörter Drama lässt sich Moser, oder, Die Passion des Wochenend-Wohnzimmergottes auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Verlag, Ort und Datum - Passagen, Wien und 2010 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Die Open-Library-Zuordnung über OL16703161W und OL25375027M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3851658310 als auch die ISBN-13 9783851658316 hinterlegt.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Thematische Hauptkategorie: Drama
  2. ISBN-10: 3851658310
  3. Ort der Veröffentlichung: Wien
  4. Titel: Moser, oder, Die Passion des Wochenend-Wohnzimmergottes
  5. Verlag: Passagen
  6. Thematische Tags: Drama
  7. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783851658316
  8. Externe Work-Referenz: OL16703161W
  9. Veröffentlicht am: 2010
  10. Autor beziehungsweise Autoren: Franzobel
  11. Umfang: 117 Seiten
  12. Kurzbeschreibung: Hans Moser, dieser Wiener Charlie Chaplin, Volksschauspieler schlechthin, brachte wie kein anderer den typischen Österreicher zum Ausdruck. Mit seiner kauzigen Art, seinem watschelnden Gang, seinem G’schau und dem ber©ơhmten Nuscheln verk©œrperte er den hierzulande g©Þngigen Eigensinn, die unbestechliche Souver©Þnit©Þt des kleinen Mannes. F©ơr Franzobel ist Hans Moser, diese große Kunstfigur des Raunzens, aber auch ein Wiener Bruder Gustav Gr©ơndgens‘, ein Mephisto. Die Nazizeit brachte ihn, den Unpolitischen, steil nach oben. Er wurde bestverdienender Schauspieler, musste aber damit fertig werden, dass seine geliebte j©ơdische Frau nach Budapest und seine Tochter nach Buenos Aires fl©ơchten mussten. Er hatte enormen Erfolg, wurde von den Massen geliebt, verk©œrperte das minimal widerst©Þndige Österreich und war doch einsam und ungl©ơcklich. Franzobel sieht in Hans Moser eine große Kulminationsfigur des 20. Jahrhunderts. An ihm lassen sich Hoffnungen und Ängste, Couragiertheit und Durchlavieren zeigen, Macht und Ohnmacht des Einzelnen in den M©ơhlen der Geschichte. So wie er die kleinen Spielr©Þume seiner festgeschriebenen Rollen nutzte, extemporierte, ist er noch immer Sinnbild f©ơr die Freiheit auf ©œsterreichisch
  13. Externe Editionsreferenzen: OL25375027M
  14. Sprache: Deutsch

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Moser, oder, Die Passion des Wochenend-Wohnzimmergottes profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Franzobel, Drama und den Tags Drama, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3851658310, 9783851658316 und OL16703161W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Hans Moser, dieser Wiener Charlie Chaplin, Volksschauspieler schlechthin, brachte wie kein anderer den typischen Österreicher zum Ausdruck. Mit seiner kauzigen Art, seinem watschelnden Gang, seinem G’schau und dem ber©ơhmten Nuscheln verk©œrperte er den hierzulande g©Þngigen Eigensinn, die unbestechliche Souver©Þnit©Þt des kleinen Mannes. F©ơr Franzobel ist Hans Moser, diese große Kunstfigur des Raunzens, aber auch ein Wiener Bruder Gustav Gr©ơndgens‘, ein Mephisto. Die Nazizeit brachte ihn, den Unpolitischen, steil nach oben. Er wurde bestverdienender Schauspieler, musste aber damit fertig werden, dass seine geliebte j©ơdische Frau nach Budapest und seine Tochter nach Buenos Aires fl©ơchten mussten. Er hatte enormen Erfolg, wurde von den Massen geliebt, verk©œrperte das minimal widerst©Þndige Österreich und war doch einsam und ungl©ơcklich. Franzobel sieht in Hans Moser eine große Kulminationsfigur des 20. Jahrhunderts. An ihm lassen sich Hoffnungen und Ängste, Couragiertheit und Durchlavieren zeigen, Macht und Ohnmacht des Einzelnen in den M©ơhlen der Geschichte. So wie er die kleinen Spielr©Þume seiner festgeschriebenen Rollen nutzte, extemporierte, ist er noch immer Sinnbild f©ơr die Freiheit auf ©œsterreichisch

Wie lässt sich Moser, oder, Die Passion des Wochenend-Wohnzimmergottes thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Drama zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL16703161W und die Editionsreferenzen OL25375027M.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3851658310 und die ISBN-13 9783851658316.

Weitere Artikel zu
diesem Thema