Regionalistische Strategien in der Architektur Graubündens | Autor, ISBN und Ausgabedetails
02/08/2026
Lesedauer: 8 min
Alle Kerninfos zu Regionalistische Strategien in der Architektur Graubündens von U. Fischer auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Alles Wichtige zu Regionalistische Strategien in der Architektur Graubündens
Regionalistische Strategien in der Architektur Graubündens von U. Fischer ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Untertitel von 1900 bis in die Gegenwart ergänzt den Haupttitel Regionalistische Strategien in der Architektur Graubündens sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Regionalistische Strategien in der Architektur Graubündens den Fokus legt: Es sind die sichtbaren Bezüge und die erkennbaren, von regionaler Baukultur bis in die Gegenwart geprägten Orte, die im grösser werdenden Spannungsfeld zwischen Globalisierung und regionaler Identität eine neue Bedeutung gewinnen. Regionale Baukultur ist aber keine Frage des Stils, sondern bedeutet im weitesten Sinne eine gesellschaftliche und kulturelle Haltung, die sich des Kapitals der Region bewusst und empfangsbereit für regionale wie globale Prozesse ist. Denn erst im Spannungsfeld zwischen dem Eigenen und dem Fremden und in dem Bewusstsein, dass die unterschiedlichen Werte des Neuen und des Alten als Entwicklungspotential zu verstehen sind, kann eine Architektur entstehen, die, mit dem Ort verbunden, zur Erhaltung und Fortführung kultureller Identität beiträgt. 0Im Fokus dieses Buches steht die Untersuchung regionalistischer Tendenzen in der Architektur Graubündens, die in wiederkehrenden Phasen von 1900 bis in die Gegenwart deutlich werden. Wie zwischen 1905 und 1914 in der "Heimatschutzarchitektur" Nicolaus Hartmanns, Otto Schäfers und Martin Rischs, nach 1945 in Bauwerken der Architekten Iachen Könz, Bruno Giacometti und Rudolf Olgiati und aktuell unter anderem in der Architektur Peter Zumthors und Gion A. Caminadas. Ausgewählte Bauwerke dieser Architekten, die beispielhaft für eine Architektur stehen, die an regionale Baukultur anknüpft, werden im jeweiligen gesellschaftlichen, historischen, geografischen und kulturellen Kontext analysiert und gewertet. Gerade die neueren Bauwerke der international bekannten Architekten Zumthor und Caminada haben in den letzten drei Jahrzehnten Graubünden der Architekturszene bekannt gemacht. So steht die Region auch für eine Architektur, der es gelingt an alte Traditionen anzuknüpfen, ohne sentimental zu werden und ins Folkloristische abzudriften Die Ausgabe erschien am 2016 bei Wasmuth Verlag und ist dem Verlagsstandort Tübingen zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Die Angaben zu Wasmuth Verlag und Tübingen stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2016 lässt sich Regionalistische Strategien in der Architektur Graubündens sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Regionalistische Strategien in der Architektur Graubündens spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Regionalistische Strategien in der Architektur Graubündens ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von U. Fischer beschäftigen möchten. Dass Regionalistische Strategien in der Architektur Graubündens in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen.
Thematische Einordnung von Regionalistische Strategien in der Architektur Graubündens
Die Beschreibung zeigt, dass Regionalistische Strategien in der Architektur Graubündens klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Es sind die sichtbaren Bezüge und die erkennbaren, von regionaler Baukultur bis in die Gegenwart geprägten Orte, die im grösser werdenden Spannungsfeld zwischen Globalisierung und regionaler Identität eine neue Bedeutung gewinnen. Regionale Baukultur ist aber keine Frage des Stils, sondern bedeutet im weitesten Sinne eine gesellschaftliche und kulturelle Haltung, die sich des Kapitals der Region bewusst und empfangsbereit für regionale wie globale Prozesse ist. Denn erst im Spannungsfeld zwischen dem Eigenen und dem Fremden und in dem Bewusstsein, dass die unterschiedlichen Werte des Neuen und des Alten als Entwicklungspotential zu verstehen sind, kann eine Architektur entstehen, die, mit dem Ort verbunden, zur Erhaltung und Fortführung kultureller Identität beiträgt. 0Im Fokus dieses Buches steht die Untersuchung regionalistischer Tendenzen in der Architektur Graubündens, die in wiederkehrenden Phasen von 1900 bis in die Gegenwart deutlich werden. Wie zwischen 1905 und 1914 in der "Heimatschutzarchitektur" Nicolaus Hartmanns, Otto Schäfers und Martin Rischs, nach 1945 in Bauwerken der Architekten Iachen Könz, Bruno Giacometti und Rudolf Olgiati und aktuell unter anderem in der Architektur Peter Zumthors und Gion A. Caminadas. Ausgewählte Bauwerke dieser Architekten, die beispielhaft für eine Architektur stehen, die an regionale Baukultur anknüpft, werden im jeweiligen gesellschaftlichen, historischen, geografischen und kulturellen Kontext analysiert und gewertet. Gerade die neueren Bauwerke der international bekannten Architekten Zumthor und Caminada haben in den letzten drei Jahrzehnten Graubünden der Architekturszene bekannt gemacht. So steht die Region auch für eine Architektur, der es gelingt an alte Traditionen anzuknüpfen, ohne sentimental zu werden und ins Folkloristische abzudriften Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Buildings, structures, Buildings, Architecture, Modern Architecture
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Mit 3803008107 und 9783803008107 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die Ausgabe ist über den Verlag Wasmuth Verlag, den Ort Tübingen und das Datum 2016 klar kontextualisiert. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32713540W sowie die Editionszuordnungen OL44531052M referenzierbar.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Umfang: 278 Seiten
- ISBN-10: 3803008107
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Es sind die sichtbaren Bezüge und die erkennbaren, von regionaler Baukultur bis in die Gegenwart geprägten Orte, die im grösser werdenden Spannungsfeld zwischen Globalisierung und regionaler Identität eine neue Bedeutung gewinnen. Regionale Baukultur ist aber keine Frage des Stils, sondern bedeutet im weitesten Sinne eine gesellschaftliche und kulturelle Haltung, die sich des Kapitals der Region bewusst und empfangsbereit für regionale wie globale Prozesse ist. Denn erst im Spannungsfeld zwischen dem Eigenen und dem Fremden und in dem Bewusstsein, dass die unterschiedlichen Werte des Neuen und des Alten als Entwicklungspotential zu verstehen sind, kann eine Architektur entstehen, die, mit dem Ort verbunden, zur Erhaltung und Fortführung kultureller Identität beiträgt. 0Im Fokus dieses Buches steht die Untersuchung regionalistischer Tendenzen in der Architektur Graubündens, die in wiederkehrenden Phasen von 1900 bis in die Gegenwart deutlich werden. Wie zwischen 1905 und 1914 in der "Heimatschutzarchitektur" Nicolaus Hartmanns, Otto Schäfers und Martin Rischs, nach 1945 in Bauwerken der Architekten Iachen Könz, Bruno Giacometti und Rudolf Olgiati und aktuell unter anderem in der Architektur Peter Zumthors und Gion A. Caminadas. Ausgewählte Bauwerke dieser Architekten, die beispielhaft für eine Architektur stehen, die an regionale Baukultur anknüpft, werden im jeweiligen gesellschaftlichen, historischen, geografischen und kulturellen Kontext analysiert und gewertet. Gerade die neueren Bauwerke der international bekannten Architekten Zumthor und Caminada haben in den letzten drei Jahrzehnten Graubünden der Architekturszene bekannt gemacht. So steht die Region auch für eine Architektur, der es gelingt an alte Traditionen anzuknüpfen, ohne sentimental zu werden und ins Folkloristische abzudriften
- Sprache: Deutsch
- Publiziert bei: Wasmuth Verlag
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Externe Work-Referenz: OL32713540W
- Autor beziehungsweise Autoren: U. Fischer
- Veröffentlicht am: 2016
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783803008107
- Titel: Regionalistische Strategien in der Architektur Graubündens
- Ort der Veröffentlichung: Tübingen
- Schlagwörter: Buildings, structures, Buildings, Architecture, Modern Architecture
- Open-Library-Editions-IDs: OL44531052M
- Ergänzender Titelzusatz: von 1900 bis in die Gegenwart
Relevanz für Suche und Einordnung
Die Verbindung aus Regionalistische Strategien in der Architektur Graubündens, U. Fischer, Sachbuch und Buildings, structures, Buildings, Architecture, Modern Architecture schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3803008107, 9783803008107 und OL32713540W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
FAQ zu Regionalistische Strategien in der Architektur Graubündens
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Es sind die sichtbaren Bezüge und die erkennbaren, von regionaler Baukultur bis in die Gegenwart geprägten Orte, die im grösser werdenden Spannungsfeld zwischen Globalisierung und regionaler Identität eine neue Bedeutung gewinnen. Regionale Baukultur ist aber keine Frage des Stils, sondern bedeutet im weitesten Sinne eine gesellschaftliche und kulturelle Haltung, die sich des Kapitals der Region bewusst und empfangsbereit für regionale wie globale Prozesse ist. Denn erst im Spannungsfeld zwischen dem Eigenen und dem Fremden und in dem Bewusstsein, dass die unterschiedlichen Werte des Neuen und des Alten als Entwicklungspotential zu verstehen sind, kann eine Architektur entstehen, die, mit dem Ort verbunden, zur Erhaltung und Fortführung kultureller Identität beiträgt. 0Im Fokus dieses Buches steht die Untersuchung regionalistischer Tendenzen in der Architektur Graubündens, die in wiederkehrenden Phasen von 1900 bis in die Gegenwart deutlich werden. Wie zwischen 1905 und 1914 in der "Heimatschutzarchitektur" Nicolaus Hartmanns, Otto Schäfers und Martin Rischs, nach 1945 in Bauwerken der Architekten Iachen Könz, Bruno Giacometti und Rudolf Olgiati und aktuell unter anderem in der Architektur Peter Zumthors und Gion A. Caminadas. Ausgewählte Bauwerke dieser Architekten, die beispielhaft für eine Architektur stehen, die an regionale Baukultur anknüpft, werden im jeweiligen gesellschaftlichen, historischen, geografischen und kulturellen Kontext analysiert und gewertet. Gerade die neueren Bauwerke der international bekannten Architekten Zumthor und Caminada haben in den letzten drei Jahrzehnten Graubünden der Architekturszene bekannt gemacht. So steht die Region auch für eine Architektur, der es gelingt an alte Traditionen anzuknüpfen, ohne sentimental zu werden und ins Folkloristische abzudriften
Warum ist der Untertitel von 1900 bis in die Gegenwart wichtig?
Er hilft dabei, Regionalistische Strategien in der Architektur Graubündens inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Wer sollte sich für Regionalistische Strategien in der Architektur Graubündens interessieren?
Besonders relevant ist Regionalistische Strategien in der Architektur Graubündens für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von U. Fischer betrachten möchten.
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2016 bei Wasmuth Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Tübingen zugeordnet.
Externe Links
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