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Christliche Botschaft und Ockhamsche Philosophie - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

02/08/2026

Lesedauer: 9 min

Christliche Botschaft und Ockhamsche Philosophie von Heinz-Helmut Möllmann kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Christliche Botschaft und Ockhamsche Philosophie - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

Christliche Botschaft und Ockhamsche Philosophie - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

Alles Wichtige zu Christliche Botschaft und Ockhamsche Philosophie

Mit Christliche Botschaft und Ockhamsche Philosophie liegt ein Buch von Heinz-Helmut Möllmann vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Zusatz die spätscholastische Umwälzung schärft das Profil von Christliche Botschaft und Ockhamsche Philosophie und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die Kurzbeschreibung von Christliche Botschaft und Ockhamsche Philosophie zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Das aus der Antike stammende Christentum wurde in der mittelalterlichen Scholastik adaptiert und erhielt eine lehrmässige Struktur. Wenn Wilhelm Ockham (1285-1347) die Scholastik revidiert und viele ihrer grundlegenden Selbstverständnisse verwirft, kommt spätscholastisch die Transformation einer Transformation in den Blick. Anders als in der Frühscholastik, als das Erkennen direkt begründet werden musste, geschieht das nicht mehr voraussetzungslos, sondern in Bezug auf vorhandene Mittel. Man konnte so auch nicht wie in der Neuzeit mit so schien es unumschriebenen Mitteln neu beginnen und vorgeben sie erst ausfindig zu machen. In Ockhams Version der Scholastik büsst das Gottesbild, nicht ohne historische Wirkung, die primäre Deutlichkeit ein. Gott hört damit auch auf, stets zugleich Norm und Objekt für den Verstand zu sein, der vielmehr durch die eigene theoretische Form an Autonomie gewinnt." --provided by publisher, back cover "Christianity from antiquity was adapted in medieval scholasticism and given a doctrinal structure. When Wilhelm Ockham (1285-1347) revises scholasticism and rejects many of its basic self-conceptions, the transformation of a transformation comes into view late-scholastically. Unlike in early scholasticism, when recognition had to be justified, this no longer happens unconditionally, but in relation to existing means. It was not possible to start over again as it was in modern times, and it was pretending to find them first. In Ockham's version of scholasticism, the image of God loses its primary clarity, not without a historical effect. God also ceases to be always norm and object for the mind, which rather gains autonomy through its own theoretical form." --Translated from back cover Bibliografisch ist Christliche Botschaft und Ockhamsche Philosophie mit dem Erscheinungsdatum 2018, dem Verlag Königshausen & Neumann und dem Ort Würzburg erfasst.

Warum Christliche Botschaft und Ockhamsche Philosophie relevant sein kann

Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Christliche Botschaft und Ockhamsche Philosophie auch für thematische Recherchen besonders relevant. Christliche Botschaft und Ockhamsche Philosophie liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Christliche Botschaft und Ockhamsche Philosophie mit dem Datum 2018 eindeutig zuordenbar. Gerade wer nach Werken von Heinz-Helmut Möllmann sucht, sollte Christliche Botschaft und Ockhamsche Philosophie näher betrachten. Die Angaben zu Königshausen & Neumann und Würzburg stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.

Thematische Einordnung von Christliche Botschaft und Ockhamsche Philosophie

Die Beschreibung zeigt, dass Christliche Botschaft und Ockhamsche Philosophie klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Das aus der Antike stammende Christentum wurde in der mittelalterlichen Scholastik adaptiert und erhielt eine lehrmässige Struktur. Wenn Wilhelm Ockham (1285-1347) die Scholastik revidiert und viele ihrer grundlegenden Selbstverständnisse verwirft, kommt spätscholastisch die Transformation einer Transformation in den Blick. Anders als in der Frühscholastik, als das Erkennen direkt begründet werden musste, geschieht das nicht mehr voraussetzungslos, sondern in Bezug auf vorhandene Mittel. Man konnte so auch nicht wie in der Neuzeit mit so schien es unumschriebenen Mitteln neu beginnen und vorgeben sie erst ausfindig zu machen. In Ockhams Version der Scholastik büsst das Gottesbild, nicht ohne historische Wirkung, die primäre Deutlichkeit ein. Gott hört damit auch auf, stets zugleich Norm und Objekt für den Verstand zu sein, der vielmehr durch die eigene theoretische Form an Autonomie gewinnt." --provided by publisher, back cover "Christianity from antiquity was adapted in medieval scholasticism and given a doctrinal structure. When Wilhelm Ockham (1285-1347) revises scholasticism and rejects many of its basic self-conceptions, the transformation of a transformation comes into view late-scholastically. Unlike in early scholasticism, when recognition had to be justified, this no longer happens unconditionally, but in relation to existing means. It was not possible to start over again as it was in modern times, and it was pretending to find them first. In Ockham's version of scholasticism, the image of God loses its primary clarity, not without a historical effect. God also ceases to be always norm and object for the mind, which rather gains autonomy through its own theoretical form." --Translated from back cover Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Einleitung | Kausalität und Welterkenntnis -- | Der Wahrheitsgrund im Diskurs -- | Ockham und die Distinktionsarten d. realis, d. formalis und d. rationum -- | Die ontologische Intention auf die Materie nach Ockham -- | Moderne Theoriefähigkeit und Vernunftidentität oder menschliche Würde -- | Widerspruch und Aneignung des Christentums -- | Christentum und Aristotelismus -- | Zu Ockhams Kritik am Scotischen Gottesbeweis -- | Die göttliche Wesenheit und ihre Eigenschaften -- | Die Unterscheidung des Begriffs als universale von der res ipsa -- | Ontologie im Innern der Dinge -- | Mittelalterliche Theorienbildung und heutige Reflexion -- | Zur Architektur menschlicher Erkenntnis -- | Quaestionen in Ockhams Werken, die interpretiert bzw : zitiert werden ---- Literaturverzeichnis-- Personenindex-- Sachwörterindex. Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Medieval Philosophy, Scholasticism

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Verlag, Ort und Datum - Königshausen & Neumann, Würzburg und 2018 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Sowohl die ISBN-10 382606559X als auch die ISBN-13 9783826065590 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32566977W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44375333M.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783826065590
  2. Externe Editionsreferenzen: OL44375333M
  3. Veröffentlicht am: 2018
  4. Thematische Tags: Medieval Philosophy, Scholasticism
  5. Inhaltsübersicht: Einleitung | Kausalität und Welterkenntnis -- | Der Wahrheitsgrund im Diskurs -- | Ockham und die Distinktionsarten d. realis, d. formalis und d. rationum -- | Die ontologische Intention auf die Materie nach Ockham -- | Moderne Theoriefähigkeit und Vernunftidentität oder menschliche Würde -- | Widerspruch und Aneignung des Christentums -- | Christentum und Aristotelismus -- | Zu Ockhams Kritik am Scotischen Gottesbeweis -- | Die göttliche Wesenheit und ihre Eigenschaften -- | Die Unterscheidung des Begriffs als universale von der res ipsa -- | Ontologie im Innern der Dinge -- | Mittelalterliche Theorienbildung und heutige Reflexion -- | Zur Architektur menschlicher Erkenntnis -- | Quaestionen in Ockhams Werken, die interpretiert bzw : zitiert werden ---- Literaturverzeichnis-- Personenindex-- Sachwörterindex.
  6. Verfasst von: Heinz-Helmut Möllmann
  7. Seitenzahl: 209
  8. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  9. Externe Work-Referenz: OL32566977W
  10. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  11. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Das aus der Antike stammende Christentum wurde in der mittelalterlichen Scholastik adaptiert und erhielt eine lehrmässige Struktur. Wenn Wilhelm Ockham (1285-1347) die Scholastik revidiert und viele ihrer grundlegenden Selbstverständnisse verwirft, kommt spätscholastisch die Transformation einer Transformation in den Blick. Anders als in der Frühscholastik, als das Erkennen direkt begründet werden musste, geschieht das nicht mehr voraussetzungslos, sondern in Bezug auf vorhandene Mittel. Man konnte so auch nicht wie in der Neuzeit mit so schien es unumschriebenen Mitteln neu beginnen und vorgeben sie erst ausfindig zu machen. In Ockhams Version der Scholastik büsst das Gottesbild, nicht ohne historische Wirkung, die primäre Deutlichkeit ein. Gott hört damit auch auf, stets zugleich Norm und Objekt für den Verstand zu sein, der vielmehr durch die eigene theoretische Form an Autonomie gewinnt." --provided by publisher, back cover "Christianity from antiquity was adapted in medieval scholasticism and given a doctrinal structure. When Wilhelm Ockham (1285-1347) revises scholasticism and rejects many of its basic self-conceptions, the transformation of a transformation comes into view late-scholastically. Unlike in early scholasticism, when recognition had to be justified, this no longer happens unconditionally, but in relation to existing means. It was not possible to start over again as it was in modern times, and it was pretending to find them first. In Ockham's version of scholasticism, the image of God loses its primary clarity, not without a historical effect. God also ceases to be always norm and object for the mind, which rather gains autonomy through its own theoretical form." --Translated from back cover
  12. Titel: Christliche Botschaft und Ockhamsche Philosophie
  13. ISBN-10: 382606559X
  14. Ergänzender Titelzusatz: die spätscholastische Umwälzung
  15. Verlagsort: Würzburg
  16. Verlag: Königshausen & Neumann

Warum sich Christliche Botschaft und Ockhamsche Philosophie gut einordnen lässt

Die Verbindung aus Christliche Botschaft und Ockhamsche Philosophie, Heinz-Helmut Möllmann, Sachbuch und Medieval Philosophy, Scholasticism schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 382606559X, 9783826065590 und OL32566977W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?

Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Einleitung | Kausalität und Welterkenntnis -- | Der Wahrheitsgrund im Diskurs -- | Ockham und die Distinktionsarten d. realis, d. formalis und d. rationum -- | Die ontologische Intention auf die Materie nach Ockham -- | Moderne Theoriefähigkeit und Vernunftidentität oder menschliche Würde -- | Widerspruch und Aneignung des Christentums -- | Christentum und Aristotelismus -- | Zu Ockhams Kritik am Scotischen Gottesbeweis -- | Die göttliche Wesenheit und ihre Eigenschaften -- | Die Unterscheidung des Begriffs als universale von der res ipsa -- | Ontologie im Innern der Dinge -- | Mittelalterliche Theorienbildung und heutige Reflexion -- | Zur Architektur menschlicher Erkenntnis -- | Quaestionen in Ockhams Werken, die interpretiert bzw : zitiert werden ---- Literaturverzeichnis-- Personenindex-- Sachwörterindex.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL32566977W und die Editionsreferenzen OL44375333M.

Wie lässt sich Christliche Botschaft und Ockhamsche Philosophie thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 382606559X und die ISBN-13 9783826065590.

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