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Die Gefässverschlüsse aus Grab N13.1 in Assiut - Worum geht es im Buch?

02/08/2026

Lesedauer: 7 min

Hier findest du zu Die Gefässverschlüsse aus Grab N13.1 in Assiut von Michael Johannes van Elsbergen die wichtigsten Infos zur Ausgabe. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Die Gefässverschlüsse aus Grab N13.1 in Assiut - Worum geht es im Buch?

Die Gefässverschlüsse aus Grab N13.1 in Assiut - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Mit Die Gefässverschlüsse aus Grab N13.1 in Assiut liegt ein Buch von Michael Johannes van Elsbergen vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Inhaltlich lässt sich Die Gefässverschlüsse aus Grab N13.1 in Assiut folgendermaßen zusammenfassen: Das hoch gelegene Grab N13.1 in der westlichen Felsnekropole von Assiut/Mittelägypten wurde für Iti-ibi(-iqer), einen Gaufürsten der 11. Dynastie, in der Zeit um 2000 v.Chr. angelegt. Seine gut erhaltene Originaldekoration sowie die zahlreichen sekundären Texte und Zeichnungen, die im Neuen Reich und in islamischer Zeit von Besuchern des Grabes an den Wänden hinterlassen wurden, sind eine reichhaltige Informationsquelle für unterschiedliche Aspekte der Geschichte und Funktion des Kalksteinmassivs Gebel Assiut al-gharbi.0Nach der Entdeckung des Grabes durch das deutsch-ägyptische Langfristvorhaben ?The Asyut Project? im Jahre 2005 wurden das stark verschüttete Grab und seine drei tiefen Schächte nach und nach freigelegt. Alle 900 dabei aufgefundenen Gefässverschlüsse aus Nilton (sowie ein Verschluss aus Kalkstein) werden im vorliegenden Band von Michael van Elsbergen umfassend dokumentiert und auf ihre Aussagekraft hin befragt. Auch wenn die stark gestörte Befundsituation sowie fehlende Aufschriften keine genaue Datierung zulassen, liefern jedoch die Fundverteilung, die Grössen und Formen sowie das herangezogene Vergleichsmaterial aus der 1. Zwischenzeit bis zur 13. Dynastie und aus späteren Epochen bis in die byzantinische Zeit hinein Anhaltspunkte für die zeitliche Einordnung und mögliche Funktionszusammenhänge Bibliografisch ist Die Gefässverschlüsse aus Grab N13.1 in Assiut mit dem Erscheinungsdatum 2019, dem Verlag Harrassowitz Verlag und dem Ort Wiesbaden erfasst.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Der Verlag Harrassowitz Verlag und der Verlagsort Wiesbaden liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Die Gefässverschlüsse aus Grab N13.1 in Assiut liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Die Gefässverschlüsse aus Grab N13.1 in Assiut spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2019 lässt sich Die Gefässverschlüsse aus Grab N13.1 in Assiut sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Gerade wer nach Werken von Michael Johannes van Elsbergen sucht, sollte Die Gefässverschlüsse aus Grab N13.1 in Assiut näher betrachten.

Was behandelt Die Gefässverschlüsse aus Grab N13.1 in Assiut?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Die Gefässverschlüsse aus Grab N13.1 in Assiut laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Das hoch gelegene Grab N13.1 in der westlichen Felsnekropole von Assiut/Mittelägypten wurde für Iti-ibi(-iqer), einen Gaufürsten der 11. Dynastie, in der Zeit um 2000 v.Chr. angelegt. Seine gut erhaltene Originaldekoration sowie die zahlreichen sekundären Texte und Zeichnungen, die im Neuen Reich und in islamischer Zeit von Besuchern des Grabes an den Wänden hinterlassen wurden, sind eine reichhaltige Informationsquelle für unterschiedliche Aspekte der Geschichte und Funktion des Kalksteinmassivs Gebel Assiut al-gharbi.0Nach der Entdeckung des Grabes durch das deutsch-ägyptische Langfristvorhaben ?The Asyut Project? im Jahre 2005 wurden das stark verschüttete Grab und seine drei tiefen Schächte nach und nach freigelegt. Alle 900 dabei aufgefundenen Gefässverschlüsse aus Nilton (sowie ein Verschluss aus Kalkstein) werden im vorliegenden Band von Michael van Elsbergen umfassend dokumentiert und auf ihre Aussagekraft hin befragt. Auch wenn die stark gestörte Befundsituation sowie fehlende Aufschriften keine genaue Datierung zulassen, liefern jedoch die Fundverteilung, die Grössen und Formen sowie das herangezogene Vergleichsmaterial aus der 1. Zwischenzeit bis zur 13. Dynastie und aus späteren Epochen bis in die byzantinische Zeit hinein Anhaltspunkte für die zeitliche Einordnung und mögliche Funktionszusammenhänge Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Die Gefässverschlüsse aus Grab N13.1 in Assiut thematisch schneller einzuordnen: Catalogs, Antiquities, Excavations (Archaeology), Research, Tombs, Conservation and restoration, Egyptology, Decoration, Africa, history, Caps and closures

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Die Kombination aus ISBN-10 344711097X und ISBN-13 9783447110976 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32484683W sowie die Editionszuordnungen OL44273916M referenzierbar. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Harrassowitz Verlag, Wiesbaden und 2019 präzise ergänzt.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  2. Umfang: 166 Seiten
  3. Open-Library-Work-ID: OL32484683W
  4. Externe Editionsreferenzen: OL44273916M
  5. Verfasst von: Michael Johannes van Elsbergen
  6. Sprache: Deutsch
  7. Titel: Die Gefässverschlüsse aus Grab N13.1 in Assiut
  8. ISBN-10: 344711097X
  9. Schlagwörter: Catalogs, Antiquities, Excavations (Archaeology), Research, Tombs, Conservation and restoration, Egyptology, Decoration, Africa, history, Caps and closures
  10. Verlagsort: Wiesbaden
  11. Veröffentlicht am: 2019
  12. Publiziert bei: Harrassowitz Verlag
  13. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783447110976
  14. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Das hoch gelegene Grab N13.1 in der westlichen Felsnekropole von Assiut/Mittelägypten wurde für Iti-ibi(-iqer), einen Gaufürsten der 11. Dynastie, in der Zeit um 2000 v.Chr. angelegt. Seine gut erhaltene Originaldekoration sowie die zahlreichen sekundären Texte und Zeichnungen, die im Neuen Reich und in islamischer Zeit von Besuchern des Grabes an den Wänden hinterlassen wurden, sind eine reichhaltige Informationsquelle für unterschiedliche Aspekte der Geschichte und Funktion des Kalksteinmassivs Gebel Assiut al-gharbi.0Nach der Entdeckung des Grabes durch das deutsch-ägyptische Langfristvorhaben ?The Asyut Project? im Jahre 2005 wurden das stark verschüttete Grab und seine drei tiefen Schächte nach und nach freigelegt. Alle 900 dabei aufgefundenen Gefässverschlüsse aus Nilton (sowie ein Verschluss aus Kalkstein) werden im vorliegenden Band von Michael van Elsbergen umfassend dokumentiert und auf ihre Aussagekraft hin befragt. Auch wenn die stark gestörte Befundsituation sowie fehlende Aufschriften keine genaue Datierung zulassen, liefern jedoch die Fundverteilung, die Grössen und Formen sowie das herangezogene Vergleichsmaterial aus der 1. Zwischenzeit bis zur 13. Dynastie und aus späteren Epochen bis in die byzantinische Zeit hinein Anhaltspunkte für die zeitliche Einordnung und mögliche Funktionszusammenhänge

Relevanz für Suche und Einordnung

Die Gefässverschlüsse aus Grab N13.1 in Assiut profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Michael Johannes van Elsbergen, Sachbuch und den Tags Catalogs, Antiquities, Excavations (Archaeology), Research, Tombs, Conservation and restoration, Egyptology, Decoration, Africa, history, Caps and closures, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 344711097X, 9783447110976 und OL32484683W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Harrassowitz Verlag, Wiesbaden und das Datum 2019 beschrieben.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Das hoch gelegene Grab N13.1 in der westlichen Felsnekropole von Assiut/Mittelägypten wurde für Iti-ibi(-iqer), einen Gaufürsten der 11. Dynastie, in der Zeit um 2000 v.Chr. angelegt. Seine gut erhaltene Originaldekoration sowie die zahlreichen sekundären Texte und Zeichnungen, die im Neuen Reich und in islamischer Zeit von Besuchern des Grabes an den Wänden hinterlassen wurden, sind eine reichhaltige Informationsquelle für unterschiedliche Aspekte der Geschichte und Funktion des Kalksteinmassivs Gebel Assiut al-gharbi.0Nach der Entdeckung des Grabes durch das deutsch-ägyptische Langfristvorhaben ?The Asyut Project? im Jahre 2005 wurden das stark verschüttete Grab und seine drei tiefen Schächte nach und nach freigelegt. Alle 900 dabei aufgefundenen Gefässverschlüsse aus Nilton (sowie ein Verschluss aus Kalkstein) werden im vorliegenden Band von Michael van Elsbergen umfassend dokumentiert und auf ihre Aussagekraft hin befragt. Auch wenn die stark gestörte Befundsituation sowie fehlende Aufschriften keine genaue Datierung zulassen, liefern jedoch die Fundverteilung, die Grössen und Formen sowie das herangezogene Vergleichsmaterial aus der 1. Zwischenzeit bis zur 13. Dynastie und aus späteren Epochen bis in die byzantinische Zeit hinein Anhaltspunkte für die zeitliche Einordnung und mögliche Funktionszusammenhänge

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL32484683W und die Editionsreferenzen OL44273916M.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Catalogs, Antiquities, Excavations (Archaeology), Research, Tombs, Conservation and restoration, Egyptology, Decoration, Africa, history, Caps and closures bei der Einordnung.

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