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Was vom Leben übrig bleibt, sind Bilder und Geschichten | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

02.08.2026

Lesedauer: 3 min

Was vom Leben übrig bleibt, sind Bilder und Geschichten von Liebermann, Max im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Was vom Leben übrig bleibt, sind Bilder und Geschichten | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

Was vom Leben übrig bleibt, sind Bilder und Geschichten | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

Was vom Leben übrig bleibt, sind Bilder und Geschichten - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Wer nach einem Buch von Liebermann, Max aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Was vom Leben übrig bleibt, sind Bilder und Geschichten eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Mit dem Untertitel Max Liebermann zum 150. Geburtstag : Rekonstruktion der Gedächtnisausstellung des Berliner Jüdischen Museums von 1936 wird bei Was vom Leben übrig bleibt, sind Bilder und Geschichten noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Bibliografisch ist Was vom Leben übrig bleibt, sind Bilder und Geschichten mit dem Erscheinungsdatum 1997, dem Verlag Die Stiftung und dem Ort Berlin erfasst.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Mit dem Erscheinungszeitpunkt 1997 lässt sich Was vom Leben übrig bleibt, sind Bilder und Geschichten sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Im Kontext des Gesamtwerks von Liebermann, Max lässt sich Was vom Leben übrig bleibt, sind Bilder und Geschichten gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Was vom Leben übrig bleibt, sind Bilder und Geschichten auch für thematische Recherchen besonders relevant. Mit Die Stiftung in Berlin ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar.

Worum geht es in Was vom Leben übrig bleibt, sind Bilder und Geschichten?

Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Exhibitions, Criticism and interpretation

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Die Open-Library-Zuordnung über OL1306030W und OL403910M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die Ausgabe ist über den Verlag Die Stiftung, den Ort Berlin und das Datum 1997 klar kontextualisiert.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. ISBN-10: 3930929066
  2. Verlagsort: Berlin
  3. Open-Library-Work-ID: OL1306030W
  4. Verlag: Die Stiftung
  5. Erscheinungsdatum: 1997
  6. Ergänzender Titelzusatz: Max Liebermann zum 150. Geburtstag : Rekonstruktion der Gedächtnisausstellung des Berliner Jüdischen Museums von 1936
  7. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  8. Sprache: Deutsch
  9. Titel: Was vom Leben übrig bleibt, sind Bilder und Geschichten
  10. Umfang: 272 Seiten
  11. Autor beziehungsweise Autoren: Liebermann, Max
  12. Thematische Tags: Exhibitions, Criticism and interpretation
  13. Externe Editionsreferenzen: OL403910M

Relevanz für Suche und Einordnung

Die Verbindung aus Was vom Leben übrig bleibt, sind Bilder und Geschichten, Liebermann, Max, Sachbuch und Exhibitions, Criticism and interpretation schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL1306030W und die Editionsreferenzen OL403910M.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Exhibitions, Criticism and interpretation, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Warum ist der Untertitel Max Liebermann zum 150. Geburtstag : Rekonstruktion der Gedächtnisausstellung des Berliner Jüdischen Museums von 1936 wichtig?

Er hilft dabei, Was vom Leben übrig bleibt, sind Bilder und Geschichten inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 1997, der Verlag Die Stiftung und der Verlagsort Berlin.

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