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Engelhusvokabular | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

02.08.2026

Lesedauer: 6 min

Engelhusvokabular von Jennifer Bunselmeier auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Engelhusvokabular | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

Engelhusvokabular | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

Engelhusvokabular im Überblick

Engelhusvokabular von Jennifer Bunselmeier ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Lexikographie, Diktat und Lateinunterricht Im Spätmittelalter fungiert als präzisierende Ergänzung zu Engelhusvokabular und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die Kurzbeschreibung von Engelhusvokabular zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Wie lehrte und lernte man Latein im Spätmittelalter? Antworten liefert die Erforschung zweier im Jahr 1444 parallel diktierter Exemplare eines anspruchsvollen, sprachlich und sachlich ausgerichteten Schulwörterbuchs? dem Engelhusvokabular. Die Untersuchung arbeitet Konzept und Mittel heraus, mit denen der Autor Dietrich Engelhus seinen Schülern das komplexe System Lateinische Sprache (be)greifbar zu machen versucht. Die XML-basierte metalexikographische Analyse des makro- und mikrostrukturellen Aufbaus legt dabei den Zweck des Wörterbuches offen und durch sozial- und bildungshistorische Studien wird herausgearbeitet, wie, von wem und wozu die Handschriften tatsächlich genutzt wurden und was die zeitgenössischen NutzerInnen kritisierten. Die Arbeit leistet wichtige Forschungsbeiträge zur digitalen Editorik, Bildungsgeschichte, speziell Frauenbildung, Engelhusforschung und spätmittelalterlichen (Schul)Lexikographie. Sie demonstriert dabei die Anwendbarkeit neuzeitlicher metalexikographischer und computergestützter Systeme und Theorien in der historischen Wörterbuchforschung und unterstreicht den Charakter spätmittelalterlicher Wörterbuchhandschriften nicht nur als Textträger, sondern als materiell und kulturell bedeutsame Objekte

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Engelhusvokabular mit dem Datum 2020 eindeutig zuordenbar. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Engelhusvokabular auch für thematische Recherchen besonders relevant. Gerade wer nach Werken von Jennifer Bunselmeier sucht, sollte Engelhusvokabular näher betrachten.

Worum geht es in Engelhusvokabular?

Engelhusvokabular lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Wie lehrte und lernte man Latein im Spätmittelalter? Antworten liefert die Erforschung zweier im Jahr 1444 parallel diktierter Exemplare eines anspruchsvollen, sprachlich und sachlich ausgerichteten Schulwörterbuchs? dem Engelhusvokabular. Die Untersuchung arbeitet Konzept und Mittel heraus, mit denen der Autor Dietrich Engelhus seinen Schülern das komplexe System Lateinische Sprache (be)greifbar zu machen versucht. Die XML-basierte metalexikographische Analyse des makro- und mikrostrukturellen Aufbaus legt dabei den Zweck des Wörterbuches offen und durch sozial- und bildungshistorische Studien wird herausgearbeitet, wie, von wem und wozu die Handschriften tatsächlich genutzt wurden und was die zeitgenössischen NutzerInnen kritisierten. Die Arbeit leistet wichtige Forschungsbeiträge zur digitalen Editorik, Bildungsgeschichte, speziell Frauenbildung, Engelhusforschung und spätmittelalterlichen (Schul)Lexikographie. Sie demonstriert dabei die Anwendbarkeit neuzeitlicher metalexikographischer und computergestützter Systeme und Theorien in der historischen Wörterbuchforschung und unterstreicht den Charakter spätmittelalterlicher Wörterbuchhandschriften nicht nur als Textträger, sondern als materiell und kulturell bedeutsame Objekte Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Study and teaching, Latin language

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die Open-Library-Zuordnung über OL27082124W und OL36750927M, OL36753725M, OL36753724M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Gewicht: 0.597
  2. Externe Editionsreferenzen: OL36750927M, OL36753725M, OL36753724M
  3. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Wie lehrte und lernte man Latein im Spätmittelalter? Antworten liefert die Erforschung zweier im Jahr 1444 parallel diktierter Exemplare eines anspruchsvollen, sprachlich und sachlich ausgerichteten Schulwörterbuchs? dem Engelhusvokabular. Die Untersuchung arbeitet Konzept und Mittel heraus, mit denen der Autor Dietrich Engelhus seinen Schülern das komplexe System Lateinische Sprache (be)greifbar zu machen versucht. Die XML-basierte metalexikographische Analyse des makro- und mikrostrukturellen Aufbaus legt dabei den Zweck des Wörterbuches offen und durch sozial- und bildungshistorische Studien wird herausgearbeitet, wie, von wem und wozu die Handschriften tatsächlich genutzt wurden und was die zeitgenössischen NutzerInnen kritisierten. Die Arbeit leistet wichtige Forschungsbeiträge zur digitalen Editorik, Bildungsgeschichte, speziell Frauenbildung, Engelhusforschung und spätmittelalterlichen (Schul)Lexikographie. Sie demonstriert dabei die Anwendbarkeit neuzeitlicher metalexikographischer und computergestützter Systeme und Theorien in der historischen Wörterbuchforschung und unterstreicht den Charakter spätmittelalterlicher Wörterbuchhandschriften nicht nur als Textträger, sondern als materiell und kulturell bedeutsame Objekte
  4. Autor beziehungsweise Autoren: Jennifer Bunselmeier
  5. Erscheinungsdatum: 2020
  6. Sprache: Deutsch
  7. Thematische Tags: Study and teaching, Latin language
  8. Verlag: de Gruyter GmbH, Walter
  9. Open-Library-Work-ID: OL27082124W
  10. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783110646832
  11. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  12. Buchtitel: Engelhusvokabular
  13. Umfang: 266 Seiten
  14. Ergänzender Titelzusatz: Lexikographie, Diktat und Lateinunterricht Im Spätmittelalter

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Die Verbindung aus Engelhusvokabular, Jennifer Bunselmeier, Sachbuch und Study and teaching, Latin language schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.

FAQ zu Engelhusvokabular

Welche Rolle spielt der Untertitel von Engelhusvokabular?

Der Untertitel Lexikographie, Diktat und Lateinunterricht Im Spätmittelalter präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Wer sollte sich für Engelhusvokabular interessieren?

Besonders relevant ist Engelhusvokabular für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Jennifer Bunselmeier betrachten möchten.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Wie lehrte und lernte man Latein im Spätmittelalter? Antworten liefert die Erforschung zweier im Jahr 1444 parallel diktierter Exemplare eines anspruchsvollen, sprachlich und sachlich ausgerichteten Schulwörterbuchs? dem Engelhusvokabular. Die Untersuchung arbeitet Konzept und Mittel heraus, mit denen der Autor Dietrich Engelhus seinen Schülern das komplexe System Lateinische Sprache (be)greifbar zu machen versucht. Die XML-basierte metalexikographische Analyse des makro- und mikrostrukturellen Aufbaus legt dabei den Zweck des Wörterbuches offen und durch sozial- und bildungshistorische Studien wird herausgearbeitet, wie, von wem und wozu die Handschriften tatsächlich genutzt wurden und was die zeitgenössischen NutzerInnen kritisierten. Die Arbeit leistet wichtige Forschungsbeiträge zur digitalen Editorik, Bildungsgeschichte, speziell Frauenbildung, Engelhusforschung und spätmittelalterlichen (Schul)Lexikographie. Sie demonstriert dabei die Anwendbarkeit neuzeitlicher metalexikographischer und computergestützter Systeme und Theorien in der historischen Wörterbuchforschung und unterstreicht den Charakter spätmittelalterlicher Wörterbuchhandschriften nicht nur als Textträger, sondern als materiell und kulturell bedeutsame Objekte

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL27082124W und OL36750927M, OL36753725M, OL36753724M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

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