Laute Musik gleich gute Musik? | Buchprofil und Inhaltsübersicht
02/08/2026
Lesedauer: 7 min
Alle Kerninfos zu Laute Musik gleich gute Musik? von Sebastian Steinhardt auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.
Alles Wichtige zu Laute Musik gleich gute Musik?
Laute Musik gleich gute Musik? gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Sebastian Steinhardt - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz Der Einfluss des Mixings auf die subjektive Beurteilung eines Popsongs schärft das Profil von Laute Musik gleich gute Musik? und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Laute Musik gleich gute Musik? wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Ist laute Musik wirklich bessere Musik? Hier wird anhand eines Hörexperimentes eine Antwort gegeben und der Einfluss der Musikproduktion bei einem Popsong im Bezug auf die subjektive Bewertung untersucht. Dabei werden dynamischen Aspekte des Gesamtklanges und der Nachbearbeitung von Musik betrachtet. Neben Hintergrundinformationen zum menschlichen Gehör, zu Schall, Akustik und Musikproduktion wird auf die Wirkung von Musik auf den Menschen eingegangen. Ein psychoakustisches Experiment mit speziell hierfür produzierte Testsongs erforscht den Zusammenhang zwischen "laut" und "gut". Auch in der Musikwirtschaft ist es wichtig zu verstehen, welche dynamischen Eigenschaften Musik haben muss, um sie optimal verkaufen zu können.Dazu wird auf aktuelle Popmusik Bezug genommen. Warum und wann ist Musik überhaupt laut? Dieses Buch soll auch anregen, weitere Überlegungen, Gedanken oder Forschungen in diesem Gebiet zu unternehmen und beim Lesen neues Wissen und neue Erkenntnisse über Musik zu erhalten. Denn mehr Informationen über Musik zu erfahren, zeigt letztendlich ja auch etwas über uns selbst, den Menschen. Der Mensch mit seinen Bedürfnissen und Emotionen als Konsument, Rezipient und künstlerischer Produzent. Wie Galilei schon sagte, die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems. Das Gesamtergebnis dieser Arbeit ist sehr erfolgreich und umfassend. Das Buch liefert einen umfassenden kompakten Zusammenhang über laute Musik und deren Produktions- und Rezeptionsprozess in Theorie und Praxis Laute Musik gleich gute Musik? wurde am 2009 publiziert und dem Verlag Diplomica Verlag mit Verlagsort Hamburg, Germany zugeordnet.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Laute Musik gleich gute Musik? mit dem Datum 2009 eindeutig zuordenbar. Laute Musik gleich gute Musik? ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Sebastian Steinhardt beschäftigen möchten. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Laute Musik gleich gute Musik? einen gut klassifizierbaren Titel. Mit Diplomica Verlag in Hamburg, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar.
Worum geht es in Laute Musik gleich gute Musik??
Die Beschreibung zeigt, dass Laute Musik gleich gute Musik? klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Ist laute Musik wirklich bessere Musik? Hier wird anhand eines Hörexperimentes eine Antwort gegeben und der Einfluss der Musikproduktion bei einem Popsong im Bezug auf die subjektive Bewertung untersucht. Dabei werden dynamischen Aspekte des Gesamtklanges und der Nachbearbeitung von Musik betrachtet. Neben Hintergrundinformationen zum menschlichen Gehör, zu Schall, Akustik und Musikproduktion wird auf die Wirkung von Musik auf den Menschen eingegangen. Ein psychoakustisches Experiment mit speziell hierfür produzierte Testsongs erforscht den Zusammenhang zwischen "laut" und "gut". Auch in der Musikwirtschaft ist es wichtig zu verstehen, welche dynamischen Eigenschaften Musik haben muss, um sie optimal verkaufen zu können.Dazu wird auf aktuelle Popmusik Bezug genommen. Warum und wann ist Musik überhaupt laut? Dieses Buch soll auch anregen, weitere Überlegungen, Gedanken oder Forschungen in diesem Gebiet zu unternehmen und beim Lesen neues Wissen und neue Erkenntnisse über Musik zu erhalten. Denn mehr Informationen über Musik zu erfahren, zeigt letztendlich ja auch etwas über uns selbst, den Menschen. Der Mensch mit seinen Bedürfnissen und Emotionen als Konsument, Rezipient und künstlerischer Produzent. Wie Galilei schon sagte, die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems. Das Gesamtergebnis dieser Arbeit ist sehr erfolgreich und umfassend. Das Buch liefert einen umfassenden kompakten Zusammenhang über laute Musik und deren Produktions- und Rezeptionsprozess in Theorie und Praxis Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Music, Psychoacoustics, Loudness
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL15736580W sowie die Editionszuordnungen OL24647981M referenzierbar. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Diplomica Verlag, Hamburg, Germany und 2009 präzise ergänzt. Die hinterlegten Angaben zu Format, Gewicht und Größe - pocket, 285 g und 26,8 x 19 x 0,8 cm - helfen bei der genauen Ausgabezuordnung.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Publiziert bei: Diplomica Verlag
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Ist laute Musik wirklich bessere Musik? Hier wird anhand eines Hörexperimentes eine Antwort gegeben und der Einfluss der Musikproduktion bei einem Popsong im Bezug auf die subjektive Bewertung untersucht. Dabei werden dynamischen Aspekte des Gesamtklanges und der Nachbearbeitung von Musik betrachtet. Neben Hintergrundinformationen zum menschlichen Gehör, zu Schall, Akustik und Musikproduktion wird auf die Wirkung von Musik auf den Menschen eingegangen. Ein psychoakustisches Experiment mit speziell hierfür produzierte Testsongs erforscht den Zusammenhang zwischen "laut" und "gut". Auch in der Musikwirtschaft ist es wichtig zu verstehen, welche dynamischen Eigenschaften Musik haben muss, um sie optimal verkaufen zu können.Dazu wird auf aktuelle Popmusik Bezug genommen. Warum und wann ist Musik überhaupt laut? Dieses Buch soll auch anregen, weitere Überlegungen, Gedanken oder Forschungen in diesem Gebiet zu unternehmen und beim Lesen neues Wissen und neue Erkenntnisse über Musik zu erhalten. Denn mehr Informationen über Musik zu erfahren, zeigt letztendlich ja auch etwas über uns selbst, den Menschen. Der Mensch mit seinen Bedürfnissen und Emotionen als Konsument, Rezipient und künstlerischer Produzent. Wie Galilei schon sagte, die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems. Das Gesamtergebnis dieser Arbeit ist sehr erfolgreich und umfassend. Das Buch liefert einen umfassenden kompakten Zusammenhang über laute Musik und deren Produktions- und Rezeptionsprozess in Theorie und Praxis
- Externe Work-Referenz: OL15736580W
- Thematische Tags: Music, Psychoacoustics, Loudness
- Ergänzender Titelzusatz: Der Einfluss des Mixings auf die subjektive Beurteilung eines Popsongs
- Autor beziehungsweise Autoren: Sebastian Steinhardt
- Veröffentlicht am: 2009
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783836676496
- Buchtitel: Laute Musik gleich gute Musik?
- Maße der Ausgabe: 26,8 x 19 x 0,8 cm
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Ort der Veröffentlichung: Hamburg, Germany
- Hinterlegtes Buchgewicht: 285 g
- Ausgabeform: pocket
- Open-Library-Editions-IDs: OL24647981M
Warum sich Laute Musik gleich gute Musik? gut einordnen lässt
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Laute Musik gleich gute Musik?, Sebastian Steinhardt, Sachbuch und Music, Psychoacoustics, Loudness - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Warum ist der Untertitel Der Einfluss des Mixings auf die subjektive Beurteilung eines Popsongs wichtig?
Er hilft dabei, Laute Musik gleich gute Musik? inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL15736580W und die Editionsreferenzen OL24647981M.
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Diplomica Verlag, Hamburg, Germany und das Datum 2009 beschrieben.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Ist laute Musik wirklich bessere Musik? Hier wird anhand eines Hörexperimentes eine Antwort gegeben und der Einfluss der Musikproduktion bei einem Popsong im Bezug auf die subjektive Bewertung untersucht. Dabei werden dynamischen Aspekte des Gesamtklanges und der Nachbearbeitung von Musik betrachtet. Neben Hintergrundinformationen zum menschlichen Gehör, zu Schall, Akustik und Musikproduktion wird auf die Wirkung von Musik auf den Menschen eingegangen. Ein psychoakustisches Experiment mit speziell hierfür produzierte Testsongs erforscht den Zusammenhang zwischen "laut" und "gut". Auch in der Musikwirtschaft ist es wichtig zu verstehen, welche dynamischen Eigenschaften Musik haben muss, um sie optimal verkaufen zu können.Dazu wird auf aktuelle Popmusik Bezug genommen. Warum und wann ist Musik überhaupt laut? Dieses Buch soll auch anregen, weitere Überlegungen, Gedanken oder Forschungen in diesem Gebiet zu unternehmen und beim Lesen neues Wissen und neue Erkenntnisse über Musik zu erhalten. Denn mehr Informationen über Musik zu erfahren, zeigt letztendlich ja auch etwas über uns selbst, den Menschen. Der Mensch mit seinen Bedürfnissen und Emotionen als Konsument, Rezipient und künstlerischer Produzent. Wie Galilei schon sagte, die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems. Das Gesamtergebnis dieser Arbeit ist sehr erfolgreich und umfassend. Das Buch liefert einen umfassenden kompakten Zusammenhang über laute Musik und deren Produktions- und Rezeptionsprozess in Theorie und Praxis
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