GAP | Buchbeschreibung, Autor und Verlag
02/08/2026
Lesedauer: 6 min
GAP von Harald Priem im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

GAP - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Wer nach einem Buch von Harald Priem aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit GAP eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Zusatz Former Hemsbach Synagogue = Ehemalige Synagoge Hemsbach schärft das Profil von GAP und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf GAP den Fokus legt: Die ehemalige Synagoge Hemsbach ist ein Ort des Gedenkens. Seit 1987 wird der in der Progromnacht 1938 zerstörte und in den 80er Jahren restaurierte Synagogenraum für kulturelle Veranstaltungen genutzt. Harald Priem hat sich in Hemsbach auf »Spurensicherung« begeben. Sein künstlerisches Werk entsteht an Orten, die gar nicht mehr oder nur vorübergehend genutzt werden oder verlassen sind. Seine Arbeitsweise ist dadurch charakterisiert, dass er Merkmale oder Spuren, die einen bestimmten Ort kennzeichnen, in andere künstlerische Medien überträgt. In der ehemaligen Synagoge Hemsbach transformierte der Künstler einzelne Formen aus Ornamenten der Deckenbemalung fragmenthaft in Stempel-Model und Druckstöcke, mit denen er lange Papierbahnen und andere Bildträger übereinander und/oder nebeneinander bedruckte und teilweise mit zeichnerischen Mitteln weiter zu kompakten, ungegenständlichen Kompositionen verdichtete. Im Rahmen des Projektes entstand auch eine Grossplastik als dauerhafte Installation auf dem Hofraum or der Synagoge. In den grossflächigen Linolschnitt MEMBRANE sind die Namen der ermordeten ehemaligen jüdischen Hemsbacher Mitbürgerinnen und Mitbürger mit einem Liniengeflechtverwoben, das fragmenthaft Ornamentformen des Deckengemäldes aus dem ehemaligen Gebetsraum der Synagoge aufgreift. Kuratiert wurde die Ausstellung von Julia Philippi, Galeristin und Vorstand des Heidelberger Kunstvereins Bibliografisch ist GAP mit dem Erscheinungsdatum 2017, dem Verlag Wunderhorn und dem Ort Heidelberg erfasst.
Warum GAP relevant sein kann
Gerade wer nach Werken von Harald Priem sucht, sollte GAP näher betrachten. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Auch das Veröffentlichungsdatum 2017 macht GAP für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird GAP auch für thematische Recherchen besonders relevant. Die Angaben zu Wunderhorn und Heidelberg stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.
Thematische Einordnung von GAP
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt GAP laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Die ehemalige Synagoge Hemsbach ist ein Ort des Gedenkens. Seit 1987 wird der in der Progromnacht 1938 zerstörte und in den 80er Jahren restaurierte Synagogenraum für kulturelle Veranstaltungen genutzt. Harald Priem hat sich in Hemsbach auf »Spurensicherung« begeben. Sein künstlerisches Werk entsteht an Orten, die gar nicht mehr oder nur vorübergehend genutzt werden oder verlassen sind. Seine Arbeitsweise ist dadurch charakterisiert, dass er Merkmale oder Spuren, die einen bestimmten Ort kennzeichnen, in andere künstlerische Medien überträgt. In der ehemaligen Synagoge Hemsbach transformierte der Künstler einzelne Formen aus Ornamenten der Deckenbemalung fragmenthaft in Stempel-Model und Druckstöcke, mit denen er lange Papierbahnen und andere Bildträger übereinander und/oder nebeneinander bedruckte und teilweise mit zeichnerischen Mitteln weiter zu kompakten, ungegenständlichen Kompositionen verdichtete. Im Rahmen des Projektes entstand auch eine Grossplastik als dauerhafte Installation auf dem Hofraum or der Synagoge. In den grossflächigen Linolschnitt MEMBRANE sind die Namen der ermordeten ehemaligen jüdischen Hemsbacher Mitbürgerinnen und Mitbürger mit einem Liniengeflechtverwoben, das fragmenthaft Ornamentformen des Deckengemäldes aus dem ehemaligen Gebetsraum der Synagoge aufgreift. Kuratiert wurde die Ausstellung von Julia Philippi, Galeristin und Vorstand des Heidelberger Kunstvereins Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Exhibitions, Holocaust, Jewish (1939-1945), Site-specific installations (Art)
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32680448W und OL44495760M besonders hilfreich. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3884235664 als auch die ISBN-13 9783884235669 hinterlegt. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Wunderhorn, Heidelberg und 2017 präzise ergänzt.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783884235669
- Seitenzahl: 94
- Ort der Veröffentlichung: Heidelberg
- Schlagwörter: Exhibitions, Holocaust, Jewish (1939-1945), Site-specific installations (Art)
- Kurzbeschreibung: Die ehemalige Synagoge Hemsbach ist ein Ort des Gedenkens. Seit 1987 wird der in der Progromnacht 1938 zerstörte und in den 80er Jahren restaurierte Synagogenraum für kulturelle Veranstaltungen genutzt. Harald Priem hat sich in Hemsbach auf »Spurensicherung« begeben. Sein künstlerisches Werk entsteht an Orten, die gar nicht mehr oder nur vorübergehend genutzt werden oder verlassen sind. Seine Arbeitsweise ist dadurch charakterisiert, dass er Merkmale oder Spuren, die einen bestimmten Ort kennzeichnen, in andere künstlerische Medien überträgt. In der ehemaligen Synagoge Hemsbach transformierte der Künstler einzelne Formen aus Ornamenten der Deckenbemalung fragmenthaft in Stempel-Model und Druckstöcke, mit denen er lange Papierbahnen und andere Bildträger übereinander und/oder nebeneinander bedruckte und teilweise mit zeichnerischen Mitteln weiter zu kompakten, ungegenständlichen Kompositionen verdichtete. Im Rahmen des Projektes entstand auch eine Grossplastik als dauerhafte Installation auf dem Hofraum or der Synagoge. In den grossflächigen Linolschnitt MEMBRANE sind die Namen der ermordeten ehemaligen jüdischen Hemsbacher Mitbürgerinnen und Mitbürger mit einem Liniengeflechtverwoben, das fragmenthaft Ornamentformen des Deckengemäldes aus dem ehemaligen Gebetsraum der Synagoge aufgreift. Kuratiert wurde die Ausstellung von Julia Philippi, Galeristin und Vorstand des Heidelberger Kunstvereins
- Verfasst von: Harald Priem
- Open-Library-Work-ID: OL32680448W
- Open-Library-Editions-IDs: OL44495760M
- Sprache: Deutsch
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Publiziert bei: Wunderhorn
- Buchtitel: GAP
- ISBN-10: 3884235664
- Untertitel: Former Hemsbach Synagogue = Ehemalige Synagoge Hemsbach
- Erscheinungsdatum: 2017
Warum sich GAP gut einordnen lässt
GAP profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Harald Priem, Sachbuch und den Tags Exhibitions, Holocaust, Jewish (1939-1945), Site-specific installations (Art), weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3884235664, 9783884235669 und OL32680448W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3884235664 und die ISBN-13 9783884235669.
Worum handelt es sich bei GAP?
GAP ist ein Buch von Harald Priem, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Exhibitions, Holocaust, Jewish (1939-1945), Site-specific installations (Art) bei der Einordnung.
Welche Rolle spielt der Untertitel von GAP?
Der Untertitel Former Hemsbach Synagogue = Ehemalige Synagoge Hemsbach präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Externe Links
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