Fritz Erler | Buchinfos, Beschreibung und ISBN
02/08/2026
Lesedauer: 6 min
Fritz Erler von Alexander Klar, Fritz Erler kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Fritz Erler - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Fritz Erler gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Alexander Klar, Fritz Erler - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Untertitel Von der Scholle in den Krieg ergänzt den Haupttitel Fritz Erler sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die Kurzbeschreibung von Fritz Erler zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Der seinerzeit gefragte Maler und Grafiker Fritz Erler (1868-1940) nahm als Mitbegründer der Künstlergruppe Die Scholle um die Jahrhundertwende eine eigenständige Position zwischen Jugendstil und Impressionismus ein. 1914 war der begeisterte Nationalist als Kriegsmaler an der West- und Ostfront tätig. Im Anschluss entstand seine Gruppe von fünf Kriegsgemälden, deren ambivalenter historischer Wirkung der vorliegende Band in einer wissenschaftlichen Untersuchung nachgeht. Erlers suggestive Bilder sollten - in ihrer Monumentalität und Komposition - zunächst zum ästhetischen Vorbild nationalsozialistischer Kriegspropaganda werden. Doch schildern sie - meist weit entfernt von Propaganda - nüchtern den Kriegsterror: verletzte Soldaten und ihre Feinde in ebenso leidvollem wie grimmigem Fatalismus. At the turn of the last century, the painter and printmaker Fritz Erler (1868-1940) - co-founder of the artist group Die Scholle - assumed an independent position between Art Nouveau and Impressionism. In 1914, the nationalist was engaged as a war painter and later executed five war paintings. Although they actually soberly depict the terrors of war, they were later appropriated as aesthetic models for National Socialist propaganda. A fascinating analysis. -- Publisher's description Fritz Erler wurde am 2016 publiziert und dem Verlag Wienand Verlag mit Verlagsort Köln zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Die Angaben zu Wienand Verlag und Köln stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Auch das Veröffentlichungsdatum 2016 macht Fritz Erler für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Fritz Erler auch für thematische Recherchen besonders relevant. Im Kontext des Gesamtwerks von Alexander Klar, Fritz Erler lässt sich Fritz Erler gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.
Thematische Einordnung von Fritz Erler
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Fritz Erler laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Der seinerzeit gefragte Maler und Grafiker Fritz Erler (1868-1940) nahm als Mitbegründer der Künstlergruppe Die Scholle um die Jahrhundertwende eine eigenständige Position zwischen Jugendstil und Impressionismus ein. 1914 war der begeisterte Nationalist als Kriegsmaler an der West- und Ostfront tätig. Im Anschluss entstand seine Gruppe von fünf Kriegsgemälden, deren ambivalenter historischer Wirkung der vorliegende Band in einer wissenschaftlichen Untersuchung nachgeht. Erlers suggestive Bilder sollten - in ihrer Monumentalität und Komposition - zunächst zum ästhetischen Vorbild nationalsozialistischer Kriegspropaganda werden. Doch schildern sie - meist weit entfernt von Propaganda - nüchtern den Kriegsterror: verletzte Soldaten und ihre Feinde in ebenso leidvollem wie grimmigem Fatalismus. At the turn of the last century, the painter and printmaker Fritz Erler (1868-1940) - co-founder of the artist group Die Scholle - assumed an independent position between Art Nouveau and Impressionism. In 1914, the nationalist was engaged as a war painter and later executed five war paintings. Although they actually soberly depict the terrors of war, they were later appropriated as aesthetic models for National Socialist propaganda. A fascinating analysis. -- Publisher's description Über die Schlagwörter Exhibitions, War in art lässt sich Fritz Erler auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Edition und bibliografische Einordnung
Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Wienand Verlag, Köln und 2016 präzise ergänzt. Die Kombination aus ISBN-10 3868323287 und ISBN-13 9783868323283 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32653472W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44467094M.
Die zentralen Metadaten zu Fritz Erler
- Autor beziehungsweise Autoren: Alexander Klar, Fritz Erler
- Verlagsort: Köln
- Publiziert bei: Wienand Verlag
- Sprache: Deutsch
- Titel: Fritz Erler
- Untertitel: Von der Scholle in den Krieg
- Open-Library-Work-ID: OL32653472W
- Erscheinungsdatum: 2016
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3868323287
- Schlagwörter: Exhibitions, War in art
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Der seinerzeit gefragte Maler und Grafiker Fritz Erler (1868-1940) nahm als Mitbegründer der Künstlergruppe Die Scholle um die Jahrhundertwende eine eigenständige Position zwischen Jugendstil und Impressionismus ein. 1914 war der begeisterte Nationalist als Kriegsmaler an der West- und Ostfront tätig. Im Anschluss entstand seine Gruppe von fünf Kriegsgemälden, deren ambivalenter historischer Wirkung der vorliegende Band in einer wissenschaftlichen Untersuchung nachgeht. Erlers suggestive Bilder sollten - in ihrer Monumentalität und Komposition - zunächst zum ästhetischen Vorbild nationalsozialistischer Kriegspropaganda werden. Doch schildern sie - meist weit entfernt von Propaganda - nüchtern den Kriegsterror: verletzte Soldaten und ihre Feinde in ebenso leidvollem wie grimmigem Fatalismus. At the turn of the last century, the painter and printmaker Fritz Erler (1868-1940) - co-founder of the artist group Die Scholle - assumed an independent position between Art Nouveau and Impressionism. In 1914, the nationalist was engaged as a war painter and later executed five war paintings. Although they actually soberly depict the terrors of war, they were later appropriated as aesthetic models for National Socialist propaganda. A fascinating analysis. -- Publisher's description
- Open-Library-Editions-IDs: OL44467094M
- Seitenzahl: 87
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- ISBN-13: 9783868323283
Warum sich Fritz Erler gut einordnen lässt
Die Verbindung aus Fritz Erler, Alexander Klar, Fritz Erler, Sachbuch und Exhibitions, War in art schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3868323287, 9783868323283 und OL32653472W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3868323287 und die ISBN-13 9783868323283.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Exhibitions, War in art, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Der seinerzeit gefragte Maler und Grafiker Fritz Erler (1868-1940) nahm als Mitbegründer der Künstlergruppe Die Scholle um die Jahrhundertwende eine eigenständige Position zwischen Jugendstil und Impressionismus ein. 1914 war der begeisterte Nationalist als Kriegsmaler an der West- und Ostfront tätig. Im Anschluss entstand seine Gruppe von fünf Kriegsgemälden, deren ambivalenter historischer Wirkung der vorliegende Band in einer wissenschaftlichen Untersuchung nachgeht. Erlers suggestive Bilder sollten - in ihrer Monumentalität und Komposition - zunächst zum ästhetischen Vorbild nationalsozialistischer Kriegspropaganda werden. Doch schildern sie - meist weit entfernt von Propaganda - nüchtern den Kriegsterror: verletzte Soldaten und ihre Feinde in ebenso leidvollem wie grimmigem Fatalismus. At the turn of the last century, the painter and printmaker Fritz Erler (1868-1940) - co-founder of the artist group Die Scholle - assumed an independent position between Art Nouveau and Impressionism. In 1914, the nationalist was engaged as a war painter and later executed five war paintings. Although they actually soberly depict the terrors of war, they were later appropriated as aesthetic models for National Socialist propaganda. A fascinating analysis. -- Publisher's description
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL32653472W und OL44467094M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
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