Multimedia - Worum geht es im Buch?

08/06/2026

Lesedauer: 8 min

Multimedia von Ulrich Riehm kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Multimedia - Worum geht es im Buch?

Multimedia - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Multimedia ist ein Werk von Ulrich Riehm, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Mit dem Untertitel Mythen, Chancen, Herausforderungen wird bei Multimedia noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Als Veröffentlichungsdatum ist 1995 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Bollmann in Mannheim.

Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Multimedia mit dem Datum 1995 eindeutig zuordenbar. Für alle, die Bücher von Ulrich Riehm recherchieren oder vergleichen, ist Multimedia eine relevante Ausgabe. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Multimedia auch für thematische Recherchen besonders relevant. Dass Multimedia in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Der Verlag Bollmann und der Verlagsort Mannheim liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe.

Worum geht es in Multimedia?

Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: 1 Multimedia vor dem Start? Eine Einführung | 1.1 Multimedia und das Beispiel Telefon: Nichts bleibt, wie es ist! | 1.2 Einige zentrale technische Konzepte | 1.2.1 Lokale und vernetzte Anwendungen | 1.2.2 Multimedia im Netz ist der eigentlich politisch brisante Bereich | 1.2.3 Telefonnetz, Breitbandverteilnetz, Datennetze | 1.2.4 Ohne Kabel: Funk, Satellit | 1.2.5 Welche Datenmengen und wie damit umgehen? | 1.2.6 Drei Markt- und Technologiebereiche für Multimedia | 1.3 Erste Bewertungen technischer Infrastrukturvarianten | 1.4 Akteure, Prognosen, Märkte | 1.5 Zusammenfassung | 2 Multimedia in geschäftlichen Anwendungen | 2.1 Rahmenbedingungen des Multimedia-Einsatzes | 2.2 Beispielhafte Anwendungsfelder | 2.2.1 Videokonferenzen | 2.2.2 Tele-Kooperation | 2.2.3 Tele-Arbeit | 2.2.4 Multimedia-Datenbanken | 2.2.5 Präsentation | 2.2.6 Betriebliche Weiterbildung | 2.3 Betriebliche Fallstudien | 2.3.1 Ein Unternehmen der pharmazeutischen Industrie | 2.3.2 Ein Unternehmen der Telekommunikationsindustrie | 2.3.3 Ein Kaufhauskonzern | 2.4 Einsatz von Telematikdiensten in unterschiedlichen Branchen | 2.5 Zusammenfassung | 3 Neue Medienwelten im Privathaushalt | 3.1 Anwendungsfelder im Privatbereich - eine Kurzübersicht | 3.1.1 Tele-Shopping | 3.1.2 Computerspiele | 3.2 Interaktives Fernsehen | 3.2.1 Blick zurück | 3.2.2 Formen der Interaktivität | 3.2.3 Technische Aspekte: Server, Infrastruktur, Endgeräte | 3.2.4 "Video on demand" | 3.2.5 Pilotvorhaben in Deutschland, Großbritannien und den USA | 3.2.6 Zum Rundfunkbegriff | 3.2.7 Von der Massen- zur Individualkommunikation: Fernsehen wohin? | 3.3 Zusammenfassung | 4 Multimedia im öffentlichen Bereich - Bürger und Staat | 4.1 Einordnung und Überblick | 4.2 Im Rückblick: Was hat sich in Deutschland, was in den USA entwickelt | 4.3 Aktuelle Entwicklungen in der Bundesrepublik Deutschland | 4.4 Stand und Einordnung der NII (National Information Infrastructure) | 4.4.1 Die NII ist inhaltlich umfassend | 4.4.2 Die NII steht in einer historischen Kontinuität | 4.4.3 Der Politikstil der NII ist offen | 4.4.4 Gesamteinschätzung der NII | 4.5 Stand und Perspektiven in ausgewählten Anwendungsbereichen | 4.5.1 Kooperationsformen | 4.5.2 Rahmenfaktoren und Analyseschritte | 4.5.3 Leistungsverwaltung | 4.5.4 Politische Willensbildung und Partizipation | 4.5.5 Beispiele aus weiteren Bereichen (Medizin; Planung/Architektur) | 4.5.6 Kommunale Informationsinfrastrukturen | 4.6 Gesellschaftspolitische Handlungsbedingungen | 4.6.1 Ausgangslage für sozio-technische Reformen | 4.6.2 Laissez Faire-Szenario | 4.6.3 Revitalisierungs-Szenario | 4.7 Abschließende Überlegungen | 4.8 Zusammenfassung | 5 Lernen mit Multimedia - unterhaltsam, aber auch wirksam? | 5.1 Einleitung | 5.2 Markt und Anwendungsspektrum | 5.3 Rückblick: Vom Holzgestell zum Hypertext | 5.3.1 Die ersten "Lernmaschinen" | 5.3.2 Die kognitive Wende | 5.3.3 Hypertext: Die neue Freiheit des Lernens? | 5.3.4 Formen des Lernens | 5.4 Stand des Lernens mit Multimedia | 5.4.1 Formen von Multimedia | 5.4.2 Kosten und Nutzen von Multimedia: Erste Schätzungen | 5.4.3 Meta-Analysen zur Lernwirksamkeit | 5.5 Befunde und Modelle zu zentralen Aspekten der Lernwirksamkeit | 5.5.1 Die "Multimedia-Pyramide": plausibel, aber falsch | 5.5.2 Die Wirkung von Text und Bild | .5.3 Die Wirkung dynamischer Medien | 5.5.4 Multimedia als strukturierte Information | 5.5.5 Bedeutung und Wirkung von Interaktion | 5.6 Prinzipien der Mediendidaktik | 5.6 Schlußfolgerungen | 5.7 Zusammenfassung | 6 Bunt, schrill und laut: Die neue Mediensprache? | 6.1 Einleitung | 6.2 Was heißt "Mediensprache"? | 6.3 Rahmenkonzept und Herausforderungen | 6.3.1 Rahmenkonzept | 6.3.2 Aufgaben des Bildschirmdesigns | 6.3.3 Aufgaben der Multimediagestaltung | 6.4 Exkurs: Die Verknüpfung dreier Welten | 6.5 Einige Befunde der Medienwirkungsforschung | 6.6 Designvarianten und -stile | 6.7 Interaktive Kunst | 6.8 Ausblick: Multimedia vor Augen, die Wirkungen im Rücken? | 6.9 Zusammenfassung | 7 Computerisierung des Hörfunks: DAB und andere digitale Radioformen | 7.1 Einleitung | 7.2 Digitales Satelliten Radio (DSR) | 7.3 Das Eureka-Projekt "147-DAB" | 7.4 Konkurrierende technische Verfahren und Entwicklungen | 7.4.1 DAB "In-Band On-Channel" (IBOC) | 7.4.2 Astra Digital Radio (ADR) | 7.4.3 Satelliten-Radio für den mobilen Empfang | 7.4.4 Radio in Computernetzen | 7.4.5 Datenrundfunk und Datendienste | 7.5 Wohin entwickelt sich das Radio: Optionen und offene Fragen | 7.5.1 DAB in der Konkurrenz zu anderen digitalen Verfahren 234 7.5.2 DAB und das Verhältnis zum UKW-Hörfunk | 7.5.3 DAB und der Einführungsprozeß 235 7.5.4 DAB und die Rolle des Multiplexers im Sendebetrieb | 7.5.5 DAB und rechtliche Fragen | 7.5.6 Welches Radio mit DAB? | 7.5.7 DAB als Beispiel einer industriepolitisch motivierten Technologiepolitik | 7.5.8 Jenseits von DAB: Was bringt die Zukunft für den Hörfunk? | 8 Schlußfolgerungen und Vorschläge | 8.1 Zur Berichterstattung in den Medien | 8.2 Multimedia als Politikfeld | 8.3 Vier Eindrücke von der Multimedia-Diskussion | 8.4 Vorschläge für weitergehende Untersuchungen zum Thema | Nachwort | Anhang | Literaturverzeichnis | Register und Glossar Multimedia umfasst 278 Seiten und erscheint im Format pocket, was sowohl für die Nutzung als auch für den Vergleich mit anderen Ausgaben relevant ist. Zusätzliche Beiträge oder editorische Beteiligungen werden unter Bernd Wingert (Author) geführt.

Edition und bibliografische Einordnung

Die Open-Library-Zuordnung über OL16796481W und OL25417452M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Verlag, Ort und Datum - Bollmann, Mannheim und 1995 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.

Die zentralen Metadaten zu Multimedia

  1. Format: pocket
  2. Umfang: 278 Seiten
  3. Publiziert bei: Bollmann
  4. Verlagsort: Mannheim
  5. Titel: Multimedia
  6. Weitere Beteiligte: Bernd Wingert (Author)
  7. Open-Library-Work-ID: OL16796481W
  8. Verfasst von: Ulrich Riehm
  9. Veröffentlicht am: 1995
  10. Primäre Kategorie: Sachbuch
  11. Ergänzender Titelzusatz: Mythen, Chancen, Herausforderungen
  12. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: 1 Multimedia vor dem Start? Eine Einführung | 1.1 Multimedia und das Beispiel Telefon: Nichts bleibt, wie es ist! | 1.2 Einige zentrale technische Konzepte | 1.2.1 Lokale und vernetzte Anwendungen | 1.2.2 Multimedia im Netz ist der eigentlich politisch brisante Bereich | 1.2.3 Telefonnetz, Breitbandverteilnetz, Datennetze | 1.2.4 Ohne Kabel: Funk, Satellit | 1.2.5 Welche Datenmengen und wie damit umgehen? | 1.2.6 Drei Markt- und Technologiebereiche für Multimedia | 1.3 Erste Bewertungen technischer Infrastrukturvarianten | 1.4 Akteure, Prognosen, Märkte | 1.5 Zusammenfassung | 2 Multimedia in geschäftlichen Anwendungen | 2.1 Rahmenbedingungen des Multimedia-Einsatzes | 2.2 Beispielhafte Anwendungsfelder | 2.2.1 Videokonferenzen | 2.2.2 Tele-Kooperation | 2.2.3 Tele-Arbeit | 2.2.4 Multimedia-Datenbanken | 2.2.5 Präsentation | 2.2.6 Betriebliche Weiterbildung | 2.3 Betriebliche Fallstudien | 2.3.1 Ein Unternehmen der pharmazeutischen Industrie | 2.3.2 Ein Unternehmen der Telekommunikationsindustrie | 2.3.3 Ein Kaufhauskonzern | 2.4 Einsatz von Telematikdiensten in unterschiedlichen Branchen | 2.5 Zusammenfassung | 3 Neue Medienwelten im Privathaushalt | 3.1 Anwendungsfelder im Privatbereich - eine Kurzübersicht | 3.1.1 Tele-Shopping | 3.1.2 Computerspiele | 3.2 Interaktives Fernsehen | 3.2.1 Blick zurück | 3.2.2 Formen der Interaktivität | 3.2.3 Technische Aspekte: Server, Infrastruktur, Endgeräte | 3.2.4 "Video on demand" | 3.2.5 Pilotvorhaben in Deutschland, Großbritannien und den USA | 3.2.6 Zum Rundfunkbegriff | 3.2.7 Von der Massen- zur Individualkommunikation: Fernsehen wohin? | 3.3 Zusammenfassung | 4 Multimedia im öffentlichen Bereich - Bürger und Staat | 4.1 Einordnung und Überblick | 4.2 Im Rückblick: Was hat sich in Deutschland, was in den USA entwickelt | 4.3 Aktuelle Entwicklungen in der Bundesrepublik Deutschland | 4.4 Stand und Einordnung der NII (National Information Infrastructure) | 4.4.1 Die NII ist inhaltlich umfassend | 4.4.2 Die NII steht in einer historischen Kontinuität | 4.4.3 Der Politikstil der NII ist offen | 4.4.4 Gesamteinschätzung der NII | 4.5 Stand und Perspektiven in ausgewählten Anwendungsbereichen | 4.5.1 Kooperationsformen | 4.5.2 Rahmenfaktoren und Analyseschritte | 4.5.3 Leistungsverwaltung | 4.5.4 Politische Willensbildung und Partizipation | 4.5.5 Beispiele aus weiteren Bereichen (Medizin; Planung/Architektur) | 4.5.6 Kommunale Informationsinfrastrukturen | 4.6 Gesellschaftspolitische Handlungsbedingungen | 4.6.1 Ausgangslage für sozio-technische Reformen | 4.6.2 Laissez Faire-Szenario | 4.6.3 Revitalisierungs-Szenario | 4.7 Abschließende Überlegungen | 4.8 Zusammenfassung | 5 Lernen mit Multimedia - unterhaltsam, aber auch wirksam? | 5.1 Einleitung | 5.2 Markt und Anwendungsspektrum | 5.3 Rückblick: Vom Holzgestell zum Hypertext | 5.3.1 Die ersten "Lernmaschinen" | 5.3.2 Die kognitive Wende | 5.3.3 Hypertext: Die neue Freiheit des Lernens? | 5.3.4 Formen des Lernens | 5.4 Stand des Lernens mit Multimedia | 5.4.1 Formen von Multimedia | 5.4.2 Kosten und Nutzen von Multimedia: Erste Schätzungen | 5.4.3 Meta-Analysen zur Lernwirksamkeit | 5.5 Befunde und Modelle zu zentralen Aspekten der Lernwirksamkeit | 5.5.1 Die "Multimedia-Pyramide": plausibel, aber falsch | 5.5.2 Die Wirkung von Text und Bild | .5.3 Die Wirkung dynamischer Medien | 5.5.4 Multimedia als strukturierte Information | 5.5.5 Bedeutung und Wirkung von Interaktion | 5.6 Prinzipien der Mediendidaktik | 5.6 Schlußfolgerungen | 5.7 Zusammenfassung | 6 Bunt, schrill und laut: Die neue Mediensprache? | 6.1 Einleitung | 6.2 Was heißt "Mediensprache"? | 6.3 Rahmenkonzept und Herausforderungen | 6.3.1 Rahmenkonzept | 6.3.2 Aufgaben des Bildschirmdesigns | 6.3.3 Aufgaben der Multimediagestaltung | 6.4 Exkurs: Die Verknüpfung dreier Welten | 6.5 Einige Befunde der Medienwirkungsforschung | 6.6 Designvarianten und -stile | 6.7 Interaktive Kunst | 6.8 Ausblick: Multimedia vor Augen, die Wirkungen im Rücken? | 6.9 Zusammenfassung | 7 Computerisierung des Hörfunks: DAB und andere digitale Radioformen | 7.1 Einleitung | 7.2 Digitales Satelliten Radio (DSR) | 7.3 Das Eureka-Projekt "147-DAB" | 7.4 Konkurrierende technische Verfahren und Entwicklungen | 7.4.1 DAB "In-Band On-Channel" (IBOC) | 7.4.2 Astra Digital Radio (ADR) | 7.4.3 Satelliten-Radio für den mobilen Empfang | 7.4.4 Radio in Computernetzen | 7.4.5 Datenrundfunk und Datendienste | 7.5 Wohin entwickelt sich das Radio: Optionen und offene Fragen | 7.5.1 DAB in der Konkurrenz zu anderen digitalen Verfahren 234 7.5.2 DAB und das Verhältnis zum UKW-Hörfunk | 7.5.3 DAB und der Einführungsprozeß 235 7.5.4 DAB und die Rolle des Multiplexers im Sendebetrieb | 7.5.5 DAB und rechtliche Fragen | 7.5.6 Welches Radio mit DAB? | 7.5.7 DAB als Beispiel einer industriepolitisch motivierten Technologiepolitik | 7.5.8 Jenseits von DAB: Was bringt die Zukunft für den Hörfunk? | 8 Schlußfolgerungen und Vorschläge | 8.1 Zur Berichterstattung in den Medien | 8.2 Multimedia als Politikfeld | 8.3 Vier Eindrücke von der Multimedia-Diskussion | 8.4 Vorschläge für weitergehende Untersuchungen zum Thema | Nachwort | Anhang | Literaturverzeichnis | Register und Glossar
  13. Sprache: Deutsch
  14. ISBN-10: 3927901695
  15. Externe Editionsreferenzen: OL25417452M

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Was verrät der Untertitel über Multimedia?

Mit Mythen, Chancen, Herausforderungen wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Wie lässt sich Multimedia thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Bollmann, Mannheim und das Datum 1995 beschrieben.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL16796481W und OL25417452M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

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