genese | Ausgabe und Verlagsinfos

08/06/2026

Lesedauer: 5 min

Kompakte Infos zu genese von Benedikt Ledebur: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

genese | Ausgabe und Verlagsinfos

genese im Überblick

genese ist ein Werk von Benedikt Ledebur, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Mit dem Untertitel Gedichte wird bei genese noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. genese wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: von Alexander Nitzberg Seit dem Aussterben der vorsokratischen Saurier lagern die Philosophie und die Poesie in zwei unterschiedlichen Erdschichten. Sie zusammenzuschaufeln, erweist sich als ein riskantes Unterfangen - meist zum Nachteil der Poesie: Das allzu grelle Licht der Abstraktion droht, die ohnehin schon fossilen Überreste gänzlich aufzulösen. Bei der vorliegenden Genese handelt es sich eher um eine Summa poetica. Benedikt Ledebur ist nämlich ein Scholastiker unter den Dichtern. Jemand, dem die Substanz und das Accidenz wohlvertraut sind, der den Syllogismus nicht scheut und dessen Sentenzen geradezu Beweiskraft haben. Dennoch lassen seine Verse niemals vergessen, was Dialektik ihrem Wesen nach ist: eine Freie Kunst nämlich. Darum zersetzen diese Abstraktionen nicht, lassen die Dinge vielmehr in einem farbigen, ja, heiteren Licht flimmern. Was daran erinnert, daß auch die schwarzen gotischen Kathedralen einst im Spektrum der Fensterrosen erschillerten und ihre Geometrie (eine weitere ars liberalis!) die Sinne nicht ausblendete, sondern schärfte und beflügelte. Düsseldorf, März 2008 Die Ausgabe erschien am 2008 bei Onomato und ist dem Verlagsstandort Düsseldorf zugeordnet.

Innerhalb von Sachbuch bietet genese eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Das hinterlegte Publikationsdatum 2008 unterstützt dabei, genese zeitlich korrekt zu klassifizieren. Gerade wer nach Werken von Benedikt Ledebur sucht, sollte genese näher betrachten. Verlagsname und Verlagsort - Onomato und Düsseldorf - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. genese liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche.

Inhalte, Themen und Relevanz

genese lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: von Alexander Nitzberg Seit dem Aussterben der vorsokratischen Saurier lagern die Philosophie und die Poesie in zwei unterschiedlichen Erdschichten. Sie zusammenzuschaufeln, erweist sich als ein riskantes Unterfangen - meist zum Nachteil der Poesie: Das allzu grelle Licht der Abstraktion droht, die ohnehin schon fossilen Überreste gänzlich aufzulösen. Bei der vorliegenden Genese handelt es sich eher um eine Summa poetica. Benedikt Ledebur ist nämlich ein Scholastiker unter den Dichtern. Jemand, dem die Substanz und das Accidenz wohlvertraut sind, der den Syllogismus nicht scheut und dessen Sentenzen geradezu Beweiskraft haben. Dennoch lassen seine Verse niemals vergessen, was Dialektik ihrem Wesen nach ist: eine Freie Kunst nämlich. Darum zersetzen diese Abstraktionen nicht, lassen die Dinge vielmehr in einem farbigen, ja, heiteren Licht flimmern. Was daran erinnert, daß auch die schwarzen gotischen Kathedralen einst im Spektrum der Fensterrosen erschillerten und ihre Geometrie (eine weitere ars liberalis!) die Sinne nicht ausblendete, sondern schärfte und beflügelte. Düsseldorf, März 2008

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL2188539W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL23056882M. Durch die Kombination aus Onomato, Düsseldorf und 2008 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Open-Library-Work-ID: OL2188539W
  2. Titel: genese
  3. Verlagsort: Düsseldorf
  4. Untertitel: Gedichte
  5. Externe Editionsreferenzen: OL23056882M
  6. Primäre Kategorie: Sachbuch
  7. ISBN-10: 9783939511052
  8. Veröffentlicht am: 2008
  9. Inhaltliche Kurzcharakteristik: von Alexander Nitzberg Seit dem Aussterben der vorsokratischen Saurier lagern die Philosophie und die Poesie in zwei unterschiedlichen Erdschichten. Sie zusammenzuschaufeln, erweist sich als ein riskantes Unterfangen - meist zum Nachteil der Poesie: Das allzu grelle Licht der Abstraktion droht, die ohnehin schon fossilen Überreste gänzlich aufzulösen. Bei der vorliegenden Genese handelt es sich eher um eine Summa poetica. Benedikt Ledebur ist nämlich ein Scholastiker unter den Dichtern. Jemand, dem die Substanz und das Accidenz wohlvertraut sind, der den Syllogismus nicht scheut und dessen Sentenzen geradezu Beweiskraft haben. Dennoch lassen seine Verse niemals vergessen, was Dialektik ihrem Wesen nach ist: eine Freie Kunst nämlich. Darum zersetzen diese Abstraktionen nicht, lassen die Dinge vielmehr in einem farbigen, ja, heiteren Licht flimmern. Was daran erinnert, daß auch die schwarzen gotischen Kathedralen einst im Spektrum der Fensterrosen erschillerten und ihre Geometrie (eine weitere ars liberalis!) die Sinne nicht ausblendete, sondern schärfte und beflügelte. Düsseldorf, März 2008
  10. Publiziert bei: Onomato
  11. Autor beziehungsweise Autoren: Benedikt Ledebur
  12. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch

FAQ zu genese

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2008, der Verlag Onomato und der Verlagsort Düsseldorf.

Welche Rolle spielt der Untertitel von genese?

Der Untertitel Gedichte präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: von Alexander Nitzberg Seit dem Aussterben der vorsokratischen Saurier lagern die Philosophie und die Poesie in zwei unterschiedlichen Erdschichten. Sie zusammenzuschaufeln, erweist sich als ein riskantes Unterfangen - meist zum Nachteil der Poesie: Das allzu grelle Licht der Abstraktion droht, die ohnehin schon fossilen Überreste gänzlich aufzulösen. Bei der vorliegenden Genese handelt es sich eher um eine Summa poetica. Benedikt Ledebur ist nämlich ein Scholastiker unter den Dichtern. Jemand, dem die Substanz und das Accidenz wohlvertraut sind, der den Syllogismus nicht scheut und dessen Sentenzen geradezu Beweiskraft haben. Dennoch lassen seine Verse niemals vergessen, was Dialektik ihrem Wesen nach ist: eine Freie Kunst nämlich. Darum zersetzen diese Abstraktionen nicht, lassen die Dinge vielmehr in einem farbigen, ja, heiteren Licht flimmern. Was daran erinnert, daß auch die schwarzen gotischen Kathedralen einst im Spektrum der Fensterrosen erschillerten und ihre Geometrie (eine weitere ars liberalis!) die Sinne nicht ausblendete, sondern schärfte und beflügelte. Düsseldorf, März 2008

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL2188539W und OL23056882M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

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