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Sterbeorte | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

31/07/2026

Lesedauer: 5 min

Sterbeorte von Katharina Voigt im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Sterbeorte | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

Sterbeorte | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

Alles Wichtige zu Sterbeorte

Sterbeorte gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Katharina Voigt - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. über eine neue Sichtbarkeit des Sterbens in der Architektur fungiert als präzisierende Ergänzung zu Sterbeorte und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Inhaltlich lässt sich Sterbeorte folgendermaßen zusammenfassen: Als Schwellenräume zwischen Leben und Tod kommt Sterbeorten eine besondere Bedeutung zu. Mit dem Überführen des Sterbens aus dem privaträumlichen Wohnumfeld in medizinische und pflegerische Institutionen wird ihre Gestaltung und Verortung im Kontext der gebauten Lebenswelt und im gesellschaftlichen Diskurs daher zur Architekturaufgabe. Katharina Voigt dokumentiert die typologische Genese von Sterbeorten, führt zeitgenössische künstlerische Positionen zur Körperlichkeit, Transformation und Räumlichkeit des Sterbens an und entwickelt daraus Grundlagen für ein angemessenes Raumgeben am Lebensende. In Gesprächen über das Sterben kommen Protagonist*innen unterschiedlicher Disziplinen zu Wort, darunter Barbara Camilla Tucholski, Charlotte Uzarewicz, Frère Alain Durand und Stefan Kaegi. Mit einer Einführung von Uta Graff Als Veröffentlichungsdatum ist 2020 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Transcript in Bielefeld.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Die Angaben zu Transcript und Bielefeld stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Sterbeorte ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Katharina Voigt beschäftigen möchten. Sterbeorte spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2020 lässt sich Sterbeorte sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Sterbeorte liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Sterbeorte lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Als Schwellenräume zwischen Leben und Tod kommt Sterbeorten eine besondere Bedeutung zu. Mit dem Überführen des Sterbens aus dem privaträumlichen Wohnumfeld in medizinische und pflegerische Institutionen wird ihre Gestaltung und Verortung im Kontext der gebauten Lebenswelt und im gesellschaftlichen Diskurs daher zur Architekturaufgabe. Katharina Voigt dokumentiert die typologische Genese von Sterbeorten, führt zeitgenössische künstlerische Positionen zur Körperlichkeit, Transformation und Räumlichkeit des Sterbens an und entwickelt daraus Grundlagen für ein angemessenes Raumgeben am Lebensende. In Gesprächen über das Sterben kommen Protagonist*innen unterschiedlicher Disziplinen zu Wort, darunter Barbara Camilla Tucholski, Charlotte Uzarewicz, Frère Alain Durand und Stefan Kaegi. Mit einer Einführung von Uta Graff Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Death, Architecture, Philosophy, Death in art

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3837649830 als auch die ISBN-13 9783837649833 hinterlegt. Durch die Kombination aus Transcript, Bielefeld und 2020 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL23502127W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44049216M.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  2. Verfasst von: Katharina Voigt
  3. Verlagsort: Bielefeld
  4. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  5. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3837649830
  6. Schlagwörter: Death, Architecture, Philosophy, Death in art
  7. Open-Library-Work-ID: OL23502127W
  8. Titel: Sterbeorte
  9. Open-Library-Editions-IDs: OL44049216M
  10. Publiziert bei: Transcript
  11. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783837649833
  12. Seitenzahl: 400
  13. Kurzbeschreibung: Als Schwellenräume zwischen Leben und Tod kommt Sterbeorten eine besondere Bedeutung zu. Mit dem Überführen des Sterbens aus dem privaträumlichen Wohnumfeld in medizinische und pflegerische Institutionen wird ihre Gestaltung und Verortung im Kontext der gebauten Lebenswelt und im gesellschaftlichen Diskurs daher zur Architekturaufgabe. Katharina Voigt dokumentiert die typologische Genese von Sterbeorten, führt zeitgenössische künstlerische Positionen zur Körperlichkeit, Transformation und Räumlichkeit des Sterbens an und entwickelt daraus Grundlagen für ein angemessenes Raumgeben am Lebensende. In Gesprächen über das Sterben kommen Protagonist*innen unterschiedlicher Disziplinen zu Wort, darunter Barbara Camilla Tucholski, Charlotte Uzarewicz, Frère Alain Durand und Stefan Kaegi. Mit einer Einführung von Uta Graff
  14. Untertitel: über eine neue Sichtbarkeit des Sterbens in der Architektur
  15. Erscheinungsdatum: 2020

Warum sich Sterbeorte gut einordnen lässt

Sterbeorte profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Katharina Voigt, Sachbuch und den Tags Death, Architecture, Philosophy, Death in art, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3837649830, 9783837649833 und OL23502127W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Als Schwellenräume zwischen Leben und Tod kommt Sterbeorten eine besondere Bedeutung zu. Mit dem Überführen des Sterbens aus dem privaträumlichen Wohnumfeld in medizinische und pflegerische Institutionen wird ihre Gestaltung und Verortung im Kontext der gebauten Lebenswelt und im gesellschaftlichen Diskurs daher zur Architekturaufgabe. Katharina Voigt dokumentiert die typologische Genese von Sterbeorten, führt zeitgenössische künstlerische Positionen zur Körperlichkeit, Transformation und Räumlichkeit des Sterbens an und entwickelt daraus Grundlagen für ein angemessenes Raumgeben am Lebensende. In Gesprächen über das Sterben kommen Protagonist*innen unterschiedlicher Disziplinen zu Wort, darunter Barbara Camilla Tucholski, Charlotte Uzarewicz, Frère Alain Durand und Stefan Kaegi. Mit einer Einführung von Uta Graff

Wer sollte sich für Sterbeorte interessieren?

Besonders relevant ist Sterbeorte für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Katharina Voigt betrachten möchten.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL23502127W und OL44049216M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Sterbeorte?

Der Untertitel über eine neue Sichtbarkeit des Sterbens in der Architektur präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

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