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Vom Wort Zur Kunst - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

31/07/2026

Lesedauer: 5 min

Vom Wort Zur Kunst von Johannes Endres, Helen Barr, Johanna Fugger-Vagts, Heidi C. Gearhart auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Vom Wort Zur Kunst - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

Vom Wort Zur Kunst - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

Vom Wort Zur Kunst - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Vom Wort Zur Kunst gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Johannes Endres, Helen Barr, Johanna Fugger-Vagts, Heidi C. Gearhart - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz Kunstlerzeugnisse Vom Fruhen Mittelalter Bis Zur Gegenwart schärft das Profil von Vom Wort Zur Kunst und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Vom Wort Zur Kunst den Fokus legt: Für die kunsthistorische Forschung liefern Textquellen wichtige Indizien zur Erschließung von Artefakten und ihren Entstehungskontexten. Aussagen der Künstler*innen gelten dabei traditionell als hochgradig authentisch: Wer sollte ihr Werk besser kennen und erklären können als sie selbst? Die Beiträge machen Vorschläge für einen quellenkritischen Umgang mit Künstlerzeugnissen, um diesen methodisch zu reflektieren und zu erweitern. Rhetorische Strategien, Konventionen der jeweiligen Textgattung, Sprech- und Schreibmotivationen sowie die Entstehungskontexte sind relevante Aspekte. Mit dem einleitenden Abriss über Textgattungen und Genres, in denen Künstler*innen seit dem Frühmittelalter gesprochen und geschrieben haben, liegt erstmalig ein chronologischer Überblick von Künstlerselbstaussagen vor. Der Band schlägt einen zeitlichen Bogen vom Frühmittelalter bis in die Gegenwart

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Vom Wort Zur Kunst spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Vom Wort Zur Kunst ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Johannes Endres, Helen Barr, Johanna Fugger-Vagts, Heidi C. Gearhart beschäftigen möchten. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2021 lässt sich Vom Wort Zur Kunst sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.

Thematische Einordnung von Vom Wort Zur Kunst

Die Beschreibung zeigt, dass Vom Wort Zur Kunst klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Für die kunsthistorische Forschung liefern Textquellen wichtige Indizien zur Erschließung von Artefakten und ihren Entstehungskontexten. Aussagen der Künstler*innen gelten dabei traditionell als hochgradig authentisch: Wer sollte ihr Werk besser kennen und erklären können als sie selbst? Die Beiträge machen Vorschläge für einen quellenkritischen Umgang mit Künstlerzeugnissen, um diesen methodisch zu reflektieren und zu erweitern. Rhetorische Strategien, Konventionen der jeweiligen Textgattung, Sprech- und Schreibmotivationen sowie die Entstehungskontexte sind relevante Aspekte. Mit dem einleitenden Abriss über Textgattungen und Genres, in denen Künstler*innen seit dem Frühmittelalter gesprochen und geschrieben haben, liegt erstmalig ein chronologischer Überblick von Künstlerselbstaussagen vor. Der Band schlägt einen zeitlichen Bogen vom Frühmittelalter bis in die Gegenwart Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Artists, Art, Written works

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL25911671W sowie die Editionszuordnungen OL34972054M referenzierbar.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Erscheinungsdatum: 2021
  2. Umfang: 332 Seiten
  3. Buchtitel: Vom Wort Zur Kunst
  4. ISBN-13: 9783942810524
  5. Hinterlegtes Buchgewicht: 0.709
  6. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  7. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Für die kunsthistorische Forschung liefern Textquellen wichtige Indizien zur Erschließung von Artefakten und ihren Entstehungskontexten. Aussagen der Künstler*innen gelten dabei traditionell als hochgradig authentisch: Wer sollte ihr Werk besser kennen und erklären können als sie selbst? Die Beiträge machen Vorschläge für einen quellenkritischen Umgang mit Künstlerzeugnissen, um diesen methodisch zu reflektieren und zu erweitern. Rhetorische Strategien, Konventionen der jeweiligen Textgattung, Sprech- und Schreibmotivationen sowie die Entstehungskontexte sind relevante Aspekte. Mit dem einleitenden Abriss über Textgattungen und Genres, in denen Künstler*innen seit dem Frühmittelalter gesprochen und geschrieben haben, liegt erstmalig ein chronologischer Überblick von Künstlerselbstaussagen vor. Der Band schlägt einen zeitlichen Bogen vom Frühmittelalter bis in die Gegenwart
  8. Externe Work-Referenz: OL25911671W
  9. Schlagwörter: History, Artists, Art, Written works
  10. Primäre Kategorie: Sachbuch
  11. Ergänzender Titelzusatz: Kunstlerzeugnisse Vom Fruhen Mittelalter Bis Zur Gegenwart
  12. Autor beziehungsweise Autoren: Johannes Endres, Helen Barr, Johanna Fugger-Vagts, Heidi C. Gearhart
  13. Publiziert bei: Imorde, Josef, Edition Imorde
  14. Externe Editionsreferenzen: OL34972054M

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Vom Wort Zur Kunst profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Johannes Endres, Helen Barr, Johanna Fugger-Vagts, Heidi C. Gearhart, Sachbuch und den Tags History, Artists, Art, Written works, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

FAQ zu Vom Wort Zur Kunst

Warum ist der Untertitel Kunstlerzeugnisse Vom Fruhen Mittelalter Bis Zur Gegenwart wichtig?

Er hilft dabei, Vom Wort Zur Kunst inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL25911671W und OL34972054M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Für die kunsthistorische Forschung liefern Textquellen wichtige Indizien zur Erschließung von Artefakten und ihren Entstehungskontexten. Aussagen der Künstler*innen gelten dabei traditionell als hochgradig authentisch: Wer sollte ihr Werk besser kennen und erklären können als sie selbst? Die Beiträge machen Vorschläge für einen quellenkritischen Umgang mit Künstlerzeugnissen, um diesen methodisch zu reflektieren und zu erweitern. Rhetorische Strategien, Konventionen der jeweiligen Textgattung, Sprech- und Schreibmotivationen sowie die Entstehungskontexte sind relevante Aspekte. Mit dem einleitenden Abriss über Textgattungen und Genres, in denen Künstler*innen seit dem Frühmittelalter gesprochen und geschrieben haben, liegt erstmalig ein chronologischer Überblick von Künstlerselbstaussagen vor. Der Band schlägt einen zeitlichen Bogen vom Frühmittelalter bis in die Gegenwart

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Artists, Art, Written works bei der Einordnung.

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