Stalins Wirtschaftspolitik an der sowjetischen Peripherie | Inhalt, Autor und bibliografische Daten
31.07.2026
Lesedauer: 3 min
Stalins Wirtschaftspolitik an der sowjetischen Peripherie von Walter M. Iber kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Alles Wichtige zu Stalins Wirtschaftspolitik an der sowjetischen Peripherie
Stalins Wirtschaftspolitik an der sowjetischen Peripherie gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Walter M. Iber - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz ein Überblick auf der Basis sowjetischer und osteuropäischer Quellen schärft das Profil von Stalins Wirtschaftspolitik an der sowjetischen Peripherie und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die Ausgabe erschien am 2011 bei StudienVerlag und ist dem Verlagsstandort Innsbruck zugeordnet.
Warum Stalins Wirtschaftspolitik an der sowjetischen Peripherie relevant sein kann
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Stalins Wirtschaftspolitik an der sowjetischen Peripherie auch für thematische Recherchen besonders relevant. Der Verlag StudienVerlag und der Verlagsort Innsbruck liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Gerade wer nach Werken von Walter M. Iber sucht, sollte Stalins Wirtschaftspolitik an der sowjetischen Peripherie näher betrachten. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2011 lässt sich Stalins Wirtschaftspolitik an der sowjetischen Peripherie sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.
Worum geht es in Stalins Wirtschaftspolitik an der sowjetischen Peripherie?
Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Economic policy, Congresses, Sources, Foreign economic relations
Edition und bibliografische Einordnung
Die Open-Library-Zuordnung über OL16616340W und OL25297732M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Durch die Kombination aus StudienVerlag, Innsbruck und 2011 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Buchtitel: Stalins Wirtschaftspolitik an der sowjetischen Peripherie
- Autor beziehungsweise Autoren: Walter M. Iber
- Thematische Tags: Economic policy, Congresses, Sources, Foreign economic relations
- Verlag: StudienVerlag
- Umfang: 424 Seiten
- Ergänzender Titelzusatz: ein Überblick auf der Basis sowjetischer und osteuropäischer Quellen
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783706550079
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Veröffentlicht am: 2011
- Externe Editionsreferenzen: OL25297732M
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Open-Library-Work-ID: OL16616340W
- Verlagsort: Innsbruck
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Stalins Wirtschaftspolitik an der sowjetischen Peripherie profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Walter M. Iber, Sachbuch und den Tags Economic policy, Congresses, Sources, Foreign economic relations, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Warum ist der Untertitel ein Überblick auf der Basis sowjetischer und osteuropäischer Quellen wichtig?
Er hilft dabei, Stalins Wirtschaftspolitik an der sowjetischen Peripherie inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2011 bei StudienVerlag und ist dem Veröffentlichungsort Innsbruck zugeordnet.
Worum handelt es sich bei Stalins Wirtschaftspolitik an der sowjetischen Peripherie?
Stalins Wirtschaftspolitik an der sowjetischen Peripherie ist ein Buch von Walter M. Iber, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL16616340W und die Editionsreferenzen OL25297732M.
Externe Links
Hier findest du weitere ausgewählte Links.
