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Das Bild des Herrschers in Malerei und Grafik des Nationalsozialismus - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

31/07/2026

Lesedauer: 6 min

Alle Kerninfos zu Das Bild des Herrschers in Malerei und Grafik des Nationalsozialismus von Tobias Ronge auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Das Bild des Herrschers in Malerei und Grafik des Nationalsozialismus - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Das Bild des Herrschers in Malerei und Grafik des Nationalsozialismus - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Alles Wichtige zu Das Bild des Herrschers in Malerei und Grafik des Nationalsozialismus

Mit Das Bild des Herrschers in Malerei und Grafik des Nationalsozialismus liegt ein Buch von Tobias Ronge vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Zusatz eine Untersuchung zur Ikonografie von Führer- und Funktionärsbildern im Dritten Reich schärft das Profil von Das Bild des Herrschers in Malerei und Grafik des Nationalsozialismus und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Das Bild des Herrschers in Malerei und Grafik des Nationalsozialismus wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Eine kunstwissenschaftliche Untersuchung zur Führer- und Funktionärsikonografie im Dritten Reich gab es bis heute nicht, obwohl sich gerade in den Porträts der NS-Machthaber nationalsozialistisches Kunstwollen wiederfindet. Nicht nur Hitlers Porträt wird hier untersucht. Die vorliegende Arbeit befasst sich ausführlich mit dem Bilderkult, der um die Nazigrössen wie Göring, Goebbels und Heydrich getrieben wurde. Ebenfalls das Bild der Frau kann um die Facetten "keusche Helferin" und "dominante Führerin" erweitert werden. Die künstlerische Auseinandersetzung mit den meisten NS-Führern endet bekanntlich 1945. In der Kunst der Bundesrepublik ist Hitlers Gesicht ein Markenzeichen geblieben. Die Untersuchung zeigt, dass der mit allen Schrecken des Dritten Reiches gleichgesetzte Hitler jetzt als Sinnbild des Bösen nahezu die Bedeutung hat, die vormals nur der Figur des Teufels zukam Das Bild des Herrschers in Malerei und Grafik des Nationalsozialismus wurde am 2010 publiziert und dem Verlag Lit mit Verlagsort Berlin zugeordnet.

Warum Das Bild des Herrschers in Malerei und Grafik des Nationalsozialismus relevant sein kann

Verlagsname und Verlagsort - Lit und Berlin - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Für alle, die Bücher von Tobias Ronge recherchieren oder vergleichen, ist Das Bild des Herrschers in Malerei und Grafik des Nationalsozialismus eine relevante Ausgabe. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Das Bild des Herrschers in Malerei und Grafik des Nationalsozialismus mit dem Datum 2010 eindeutig zuordenbar. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Das Bild des Herrschers in Malerei und Grafik des Nationalsozialismus auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Das Bild des Herrschers in Malerei und Grafik des Nationalsozialismus auch für thematische Recherchen besonders relevant.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Die Beschreibung zeigt, dass Das Bild des Herrschers in Malerei und Grafik des Nationalsozialismus klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Eine kunstwissenschaftliche Untersuchung zur Führer- und Funktionärsikonografie im Dritten Reich gab es bis heute nicht, obwohl sich gerade in den Porträts der NS-Machthaber nationalsozialistisches Kunstwollen wiederfindet. Nicht nur Hitlers Porträt wird hier untersucht. Die vorliegende Arbeit befasst sich ausführlich mit dem Bilderkult, der um die Nazigrössen wie Göring, Goebbels und Heydrich getrieben wurde. Ebenfalls das Bild der Frau kann um die Facetten "keusche Helferin" und "dominante Führerin" erweitert werden. Die künstlerische Auseinandersetzung mit den meisten NS-Führern endet bekanntlich 1945. In der Kunst der Bundesrepublik ist Hitlers Gesicht ein Markenzeichen geblieben. Die Untersuchung zeigt, dass der mit allen Schrecken des Dritten Reiches gleichgesetzte Hitler jetzt als Sinnbild des Bösen nahezu die Bedeutung hat, die vormals nur der Figur des Teufels zukam Über die Schlagwörter Portraits, National socialism and art, Nazis, Propaganda in art, German Portrait painting lässt sich Das Bild des Herrschers in Malerei und Grafik des Nationalsozialismus auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Lit, Berlin und 2010 präzise ergänzt. Mit 3643108567 und 9783643108562 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL15984454W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL24889539M.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Thematische Tags: Portraits, National socialism and art, Nazis, Propaganda in art, German Portrait painting
  2. Publiziert bei: Lit
  3. Externe Editionsreferenzen: OL24889539M
  4. Umfang: 543 Seiten
  5. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  6. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3643108567
  7. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  8. Titel: Das Bild des Herrschers in Malerei und Grafik des Nationalsozialismus
  9. Untertitel: eine Untersuchung zur Ikonografie von Führer- und Funktionärsbildern im Dritten Reich
  10. ISBN-13: 9783643108562
  11. Open-Library-Work-ID: OL15984454W
  12. Ort der Veröffentlichung: Berlin
  13. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Eine kunstwissenschaftliche Untersuchung zur Führer- und Funktionärsikonografie im Dritten Reich gab es bis heute nicht, obwohl sich gerade in den Porträts der NS-Machthaber nationalsozialistisches Kunstwollen wiederfindet. Nicht nur Hitlers Porträt wird hier untersucht. Die vorliegende Arbeit befasst sich ausführlich mit dem Bilderkult, der um die Nazigrössen wie Göring, Goebbels und Heydrich getrieben wurde. Ebenfalls das Bild der Frau kann um die Facetten "keusche Helferin" und "dominante Führerin" erweitert werden. Die künstlerische Auseinandersetzung mit den meisten NS-Führern endet bekanntlich 1945. In der Kunst der Bundesrepublik ist Hitlers Gesicht ein Markenzeichen geblieben. Die Untersuchung zeigt, dass der mit allen Schrecken des Dritten Reiches gleichgesetzte Hitler jetzt als Sinnbild des Bösen nahezu die Bedeutung hat, die vormals nur der Figur des Teufels zukam
  14. Autor beziehungsweise Autoren: Tobias Ronge
  15. Erscheinungsdatum: 2010

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Das Bild des Herrschers in Malerei und Grafik des Nationalsozialismus profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Tobias Ronge, Sachbuch und den Tags Portraits, National socialism and art, Nazis, Propaganda in art, German Portrait painting, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3643108567, 9783643108562 und OL15984454W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Warum ist der Untertitel eine Untersuchung zur Ikonografie von Führer- und Funktionärsbildern im Dritten Reich wichtig?

Er hilft dabei, Das Bild des Herrschers in Malerei und Grafik des Nationalsozialismus inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Eine kunstwissenschaftliche Untersuchung zur Führer- und Funktionärsikonografie im Dritten Reich gab es bis heute nicht, obwohl sich gerade in den Porträts der NS-Machthaber nationalsozialistisches Kunstwollen wiederfindet. Nicht nur Hitlers Porträt wird hier untersucht. Die vorliegende Arbeit befasst sich ausführlich mit dem Bilderkult, der um die Nazigrössen wie Göring, Goebbels und Heydrich getrieben wurde. Ebenfalls das Bild der Frau kann um die Facetten "keusche Helferin" und "dominante Führerin" erweitert werden. Die künstlerische Auseinandersetzung mit den meisten NS-Führern endet bekanntlich 1945. In der Kunst der Bundesrepublik ist Hitlers Gesicht ein Markenzeichen geblieben. Die Untersuchung zeigt, dass der mit allen Schrecken des Dritten Reiches gleichgesetzte Hitler jetzt als Sinnbild des Bösen nahezu die Bedeutung hat, die vormals nur der Figur des Teufels zukam

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL15984454W und die Editionsreferenzen OL24889539M.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2010 bei Lit und ist dem Veröffentlichungsort Berlin zugeordnet.

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