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Sprachpolizei und Spielpolyglotte - Buch im Überblick

31/07/2026

Lesedauer: 6 min

Sprachpolizei und Spielpolyglotte von Yōko Tawada kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Sprachpolizei und Spielpolyglotte - Buch im Überblick

Sprachpolizei und Spielpolyglotte - Buch im Überblick

Alles Wichtige zu Sprachpolizei und Spielpolyglotte

Sprachpolizei und Spielpolyglotte ist ein Werk von Yōko Tawada, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Sprachpolizei und Spielpolyglotte den Fokus legt: Neue literarische Texte über Sprache, Dichtung, Alltag zwischen den Kulturen. Tawadas genauer Blick auf Sprache und Zwischentöne entlockt den Worten einen zauberhaften Sinn. Worte in diesen Texen sind Klänge und Bilder, sie bewegen sich zwischen den Welten, zwischen Ost und West, zwischen Pflanzen und menschlichen Eigenschaften, zwischen Europa und dem Nahen und dem Fernen Osten. Sie zeigen Differenzen zwischen den Kulturen, aber ebenso überraschende Verwandtschaften. Mit ihren Augen lassen sich die Dinge anders ansehen. In diesem Band wirft sie auch einen überraschenden Blick auf die deutsche Literatur, das Heidenröslein kommt vor, Else Lasker-Schülers blaues Klavier, Celans Niemandsrose u.v.a. Aus dem Inhalt: Slavia in Berlin - Sprachpolizei und Spielpolyglotte - An der Spree - Ma und Mu - Die Krone aus Gras. Zu Paul Celans Die Niemandsrose" - Metamorphosen des Heidenrösleins - Das blaue Klavier - Metamorphosen der Personennamen - Eine Sauna in Fernosteuropa - Wohnen in Japan u.a. Sprachpolizei und Spielpolyglotte" ist nach Talisman" (7. Auflage 2011) und Überseezungen" (3. Auflage 2010) Yoko Tawadas drittes Buch mit literarischen Essays. Jedes für sich und alle drei zusammen sind ein Kaleidoskop sinnlich erfahrbarer Sprachschichten Als Veröffentlichungsdatum ist 2007 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Konkursbuch Verlag Claudia Gehrke in Tübingen.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Sprachpolizei und Spielpolyglotte einen gut klassifizierbaren Titel. Verlagsname und Verlagsort - Konkursbuch Verlag Claudia Gehrke und Tübingen - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Auch das Veröffentlichungsdatum 2007 macht Sprachpolizei und Spielpolyglotte für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Sprachpolizei und Spielpolyglotte ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Yōko Tawada beschäftigen möchten. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Sprachpolizei und Spielpolyglotte auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern.

Inhalte, Themen und Relevanz

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Sprachpolizei und Spielpolyglotte laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Neue literarische Texte über Sprache, Dichtung, Alltag zwischen den Kulturen. Tawadas genauer Blick auf Sprache und Zwischentöne entlockt den Worten einen zauberhaften Sinn. Worte in diesen Texen sind Klänge und Bilder, sie bewegen sich zwischen den Welten, zwischen Ost und West, zwischen Pflanzen und menschlichen Eigenschaften, zwischen Europa und dem Nahen und dem Fernen Osten. Sie zeigen Differenzen zwischen den Kulturen, aber ebenso überraschende Verwandtschaften. Mit ihren Augen lassen sich die Dinge anders ansehen. In diesem Band wirft sie auch einen überraschenden Blick auf die deutsche Literatur, das Heidenröslein kommt vor, Else Lasker-Schülers blaues Klavier, Celans Niemandsrose u.v.a. Aus dem Inhalt: Slavia in Berlin - Sprachpolizei und Spielpolyglotte - An der Spree - Ma und Mu - Die Krone aus Gras. Zu Paul Celans Die Niemandsrose" - Metamorphosen des Heidenrösleins - Das blaue Klavier - Metamorphosen der Personennamen - Eine Sauna in Fernosteuropa - Wohnen in Japan u.a. Sprachpolizei und Spielpolyglotte" ist nach Talisman" (7. Auflage 2011) und Überseezungen" (3. Auflage 2010) Yoko Tawadas drittes Buch mit literarischen Essays. Jedes für sich und alle drei zusammen sind ein Kaleidoskop sinnlich erfahrbarer Sprachschichten Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Sprachpolizei und Spielpolyglotte thematisch schneller einzuordnen: German literature

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3887693604 als auch die ISBN-13 9783887693602 hinterlegt. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL578010W sowie die Editionszuordnungen OL16472885M referenzierbar. Die Ausgabe ist über den Verlag Konkursbuch Verlag Claudia Gehrke, den Ort Tübingen und das Datum 2007 klar kontextualisiert.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Veröffentlicht am: 2007
  2. ISBN-13: 9783887693602
  3. Primäre Kategorie: Sachbuch
  4. Externe Work-Referenz: OL578010W
  5. ISBN-10: 3887693604
  6. Open-Library-Editions-IDs: OL16472885M
  7. Kurzbeschreibung: Neue literarische Texte über Sprache, Dichtung, Alltag zwischen den Kulturen. Tawadas genauer Blick auf Sprache und Zwischentöne entlockt den Worten einen zauberhaften Sinn. Worte in diesen Texen sind Klänge und Bilder, sie bewegen sich zwischen den Welten, zwischen Ost und West, zwischen Pflanzen und menschlichen Eigenschaften, zwischen Europa und dem Nahen und dem Fernen Osten. Sie zeigen Differenzen zwischen den Kulturen, aber ebenso überraschende Verwandtschaften. Mit ihren Augen lassen sich die Dinge anders ansehen. In diesem Band wirft sie auch einen überraschenden Blick auf die deutsche Literatur, das Heidenröslein kommt vor, Else Lasker-Schülers blaues Klavier, Celans Niemandsrose u.v.a. Aus dem Inhalt: Slavia in Berlin - Sprachpolizei und Spielpolyglotte - An der Spree - Ma und Mu - Die Krone aus Gras. Zu Paul Celans Die Niemandsrose" - Metamorphosen des Heidenrösleins - Das blaue Klavier - Metamorphosen der Personennamen - Eine Sauna in Fernosteuropa - Wohnen in Japan u.a. Sprachpolizei und Spielpolyglotte" ist nach Talisman" (7. Auflage 2011) und Überseezungen" (3. Auflage 2010) Yoko Tawadas drittes Buch mit literarischen Essays. Jedes für sich und alle drei zusammen sind ein Kaleidoskop sinnlich erfahrbarer Sprachschichten
  8. Verlagsort: Tübingen
  9. Publiziert bei: Konkursbuch Verlag Claudia Gehrke
  10. Thematische Tags: German literature
  11. Umfang: 156 Seiten
  12. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  13. Buchtitel: Sprachpolizei und Spielpolyglotte
  14. Autor beziehungsweise Autoren: Yōko Tawada

Relevanz für Suche und Einordnung

Die Verbindung aus Sprachpolizei und Spielpolyglotte, Yōko Tawada, Sachbuch und German literature schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3887693604, 9783887693602 und OL578010W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Häufige Fragen zu Sprachpolizei und Spielpolyglotte

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL578010W und die Editionsreferenzen OL16472885M.

Wer sollte sich für Sprachpolizei und Spielpolyglotte interessieren?

Besonders relevant ist Sprachpolizei und Spielpolyglotte für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Yōko Tawada betrachten möchten.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2007, der Verlag Konkursbuch Verlag Claudia Gehrke und der Verlagsort Tübingen.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Neue literarische Texte über Sprache, Dichtung, Alltag zwischen den Kulturen. Tawadas genauer Blick auf Sprache und Zwischentöne entlockt den Worten einen zauberhaften Sinn. Worte in diesen Texen sind Klänge und Bilder, sie bewegen sich zwischen den Welten, zwischen Ost und West, zwischen Pflanzen und menschlichen Eigenschaften, zwischen Europa und dem Nahen und dem Fernen Osten. Sie zeigen Differenzen zwischen den Kulturen, aber ebenso überraschende Verwandtschaften. Mit ihren Augen lassen sich die Dinge anders ansehen. In diesem Band wirft sie auch einen überraschenden Blick auf die deutsche Literatur, das Heidenröslein kommt vor, Else Lasker-Schülers blaues Klavier, Celans Niemandsrose u.v.a. Aus dem Inhalt: Slavia in Berlin - Sprachpolizei und Spielpolyglotte - An der Spree - Ma und Mu - Die Krone aus Gras. Zu Paul Celans Die Niemandsrose" - Metamorphosen des Heidenrösleins - Das blaue Klavier - Metamorphosen der Personennamen - Eine Sauna in Fernosteuropa - Wohnen in Japan u.a. Sprachpolizei und Spielpolyglotte" ist nach Talisman" (7. Auflage 2011) und Überseezungen" (3. Auflage 2010) Yoko Tawadas drittes Buch mit literarischen Essays. Jedes für sich und alle drei zusammen sind ein Kaleidoskop sinnlich erfahrbarer Sprachschichten

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