Generationenbeziehungen in den "Confessiones" des Augustinus | Ausgabe und Verlagsinfos
30.07.2026
Lesedauer: 7 min
Alle Kerninfos zu Generationenbeziehungen in den "Confessiones" des Augustinus von Jochen Schultheiss auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Generationenbeziehungen in den "Confessiones" des Augustinus - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Generationenbeziehungen in den "Confessiones" des Augustinus ist ein Werk von Jochen Schultheiss, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Theologie und literarische Form in der Spätantike fungiert als präzisierende Ergänzung zu Generationenbeziehungen in den "Confessiones" des Augustinus und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Generationenbeziehungen in den "Confessiones" des Augustinus den Fokus legt: In den Confessiones spiegelt sich die Umbruchphase der Spätantike wider, in der traditionelles Denken als nicht mehr hinreichend für eine sinnstiftende Einordnung des Individuums in die Welt erkannt wird. Während der Vater für ein der paganen Tradition verpflichtetes Bildungs- und Familiendenken steht, wird die Mutter zum exemplum einer christlichen Ehefrau und Mutter. Römische Rollenideale werden aufgenommen, jedoch in einem christlichen Kontext verinnerlicht. Ferner rehabilitiert Augustinus die christliche Familie gegenüber einem radikalen Askeseideal. In Generationenbeziehungen ist der Mensch innerhalb der empirischen Welt eingebunden, jedoch benutzen auch Bibel und christliche Tradition Metaphern aus diesem Bildfeld, um das Verhältnis des Menschen zu Mitmenschen, Gott oder Kirche auszudrücken. Hieran anknüpfend vollzieht Augustinus eine Neubestimmung zwischenmenschlicher Beziehungen auf einer spirituellen Ebene. Während die Forschung bisher den Blick meist auf die Figur der Monnica beschränkt hat, erweitert Jochen Schultheiß den Untersuchungsgegenstand und erschließt in eingehender Textanalyse die Confessiones aus philosophisch-theologischer sowie literatur- und geschichtswissenschaftlicher Perspektive Bibliografisch ist Generationenbeziehungen in den "Confessiones" des Augustinus mit dem Erscheinungsdatum 2011, dem Verlag Steiner und dem Ort Stuttgart erfasst.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Auch das Veröffentlichungsdatum 2011 macht Generationenbeziehungen in den "Confessiones" des Augustinus für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Verlagsname und Verlagsort - Steiner und Stuttgart - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Dass Generationenbeziehungen in den "Confessiones" des Augustinus in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Für alle, die Bücher von Jochen Schultheiss recherchieren oder vergleichen, ist Generationenbeziehungen in den "Confessiones" des Augustinus eine relevante Ausgabe. Innerhalb von Sachbuch bietet Generationenbeziehungen in den "Confessiones" des Augustinus eine klar erkennbare thematische Zuordnung.
Worum geht es in Generationenbeziehungen in den "Confessiones" des Augustinus?
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Generationenbeziehungen in den "Confessiones" des Augustinus laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: In den Confessiones spiegelt sich die Umbruchphase der Spätantike wider, in der traditionelles Denken als nicht mehr hinreichend für eine sinnstiftende Einordnung des Individuums in die Welt erkannt wird. Während der Vater für ein der paganen Tradition verpflichtetes Bildungs- und Familiendenken steht, wird die Mutter zum exemplum einer christlichen Ehefrau und Mutter. Römische Rollenideale werden aufgenommen, jedoch in einem christlichen Kontext verinnerlicht. Ferner rehabilitiert Augustinus die christliche Familie gegenüber einem radikalen Askeseideal. In Generationenbeziehungen ist der Mensch innerhalb der empirischen Welt eingebunden, jedoch benutzen auch Bibel und christliche Tradition Metaphern aus diesem Bildfeld, um das Verhältnis des Menschen zu Mitmenschen, Gott oder Kirche auszudrücken. Hieran anknüpfend vollzieht Augustinus eine Neubestimmung zwischenmenschlicher Beziehungen auf einer spirituellen Ebene. Während die Forschung bisher den Blick meist auf die Figur der Monnica beschränkt hat, erweitert Jochen Schultheiß den Untersuchungsgegenstand und erschließt in eingehender Textanalyse die Confessiones aus philosophisch-theologischer sowie literatur- und geschichtswissenschaftlicher Perspektive Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Families, Intergenerational relations, Latin literature, Augustine, saint, bishop of hippo, 354-430, Confession, Middle ages, history, Generations, Philosophy, latin american
Edition und bibliografische Einordnung
Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Steiner, Stuttgart und 2011 präzise ergänzt. Mit 351509721X und 9783515097215 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die Open-Library-Zuordnung über OL16519874W und OL25213101M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Thematische Tags: Families, Intergenerational relations, Latin literature, Augustine, saint, bishop of hippo, 354-430, Confession, Middle ages, history, Generations, Philosophy, latin american
- Open-Library-Editions-IDs: OL25213101M
- Sprache: Deutsch
- Seitenzahl: 317
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783515097215
- Externe Work-Referenz: OL16519874W
- Verlagsort: Stuttgart
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Erscheinungsdatum: 2011
- Verfasst von: Jochen Schultheiss
- Titel: Generationenbeziehungen in den "Confessiones" des Augustinus
- Ergänzender Titelzusatz: Theologie und literarische Form in der Spätantike
- ISBN-10: 351509721X
- Publiziert bei: Steiner
- Kurzbeschreibung: In den Confessiones spiegelt sich die Umbruchphase der Spätantike wider, in der traditionelles Denken als nicht mehr hinreichend für eine sinnstiftende Einordnung des Individuums in die Welt erkannt wird. Während der Vater für ein der paganen Tradition verpflichtetes Bildungs- und Familiendenken steht, wird die Mutter zum exemplum einer christlichen Ehefrau und Mutter. Römische Rollenideale werden aufgenommen, jedoch in einem christlichen Kontext verinnerlicht. Ferner rehabilitiert Augustinus die christliche Familie gegenüber einem radikalen Askeseideal. In Generationenbeziehungen ist der Mensch innerhalb der empirischen Welt eingebunden, jedoch benutzen auch Bibel und christliche Tradition Metaphern aus diesem Bildfeld, um das Verhältnis des Menschen zu Mitmenschen, Gott oder Kirche auszudrücken. Hieran anknüpfend vollzieht Augustinus eine Neubestimmung zwischenmenschlicher Beziehungen auf einer spirituellen Ebene. Während die Forschung bisher den Blick meist auf die Figur der Monnica beschränkt hat, erweitert Jochen Schultheiß den Untersuchungsgegenstand und erschließt in eingehender Textanalyse die Confessiones aus philosophisch-theologischer sowie literatur- und geschichtswissenschaftlicher Perspektive
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Generationenbeziehungen in den "Confessiones" des Augustinus profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Jochen Schultheiss, Sachbuch und den Tags Families, Intergenerational relations, Latin literature, Augustine, saint, bishop of hippo, 354-430, Confession, Middle ages, history, Generations, Philosophy, latin american, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 351509721X, 9783515097215 und OL16519874W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Was verrät der Untertitel über Generationenbeziehungen in den "Confessiones" des Augustinus?
Mit Theologie und literarische Form in der Spätantike wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Steiner, Stuttgart und das Datum 2011 beschrieben.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Families, Intergenerational relations, Latin literature, Augustine, saint, bishop of hippo, 354-430, Confession, Middle ages, history, Generations, Philosophy, latin american kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: In den Confessiones spiegelt sich die Umbruchphase der Spätantike wider, in der traditionelles Denken als nicht mehr hinreichend für eine sinnstiftende Einordnung des Individuums in die Welt erkannt wird. Während der Vater für ein der paganen Tradition verpflichtetes Bildungs- und Familiendenken steht, wird die Mutter zum exemplum einer christlichen Ehefrau und Mutter. Römische Rollenideale werden aufgenommen, jedoch in einem christlichen Kontext verinnerlicht. Ferner rehabilitiert Augustinus die christliche Familie gegenüber einem radikalen Askeseideal. In Generationenbeziehungen ist der Mensch innerhalb der empirischen Welt eingebunden, jedoch benutzen auch Bibel und christliche Tradition Metaphern aus diesem Bildfeld, um das Verhältnis des Menschen zu Mitmenschen, Gott oder Kirche auszudrücken. Hieran anknüpfend vollzieht Augustinus eine Neubestimmung zwischenmenschlicher Beziehungen auf einer spirituellen Ebene. Während die Forschung bisher den Blick meist auf die Figur der Monnica beschränkt hat, erweitert Jochen Schultheiß den Untersuchungsgegenstand und erschließt in eingehender Textanalyse die Confessiones aus philosophisch-theologischer sowie literatur- und geschichtswissenschaftlicher Perspektive
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