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Der Dom zu Regensburg | Buchdaten, Inhalt und Autor

30/07/2026

Lesedauer: 3 min

Kompakte Infos zu Der Dom zu Regensburg von Achim Hubel, Manfred Schuller: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Der Dom zu Regensburg | Buchdaten, Inhalt und Autor

Der Dom zu Regensburg | Buchdaten, Inhalt und Autor

Der Dom zu Regensburg im Überblick

Der Dom zu Regensburg von Achim Hubel, Manfred Schuller ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Dom zu Regensburg wurde am 2010 publiziert und dem Verlag Pustet mit Verlagsort Regensburg zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Der Dom zu Regensburg liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Der Dom zu Regensburg spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Gerade wer nach Werken von Achim Hubel, Manfred Schuller sucht, sollte Der Dom zu Regensburg näher betrachten. Verlagsname und Verlagsort - Pustet und Regensburg - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2010 lässt sich Der Dom zu Regensburg sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.

Worum geht es in Der Dom zu Regensburg?

Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: T. 5. Tafeln / Konzeption, Zusammenstellung und Bearbeitung, Manfred Schuller und Katarina Papajanni. Über die Schlagwörter Buildings, structures, Cathedrals, Regensburger Dom lässt sich Der Dom zu Regensburg auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Edition und bibliografische Einordnung

Sowohl die ISBN-10 3791723375 als auch die ISBN-13 9783791723389 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Verlag, Ort und Datum - Pustet, Regensburg und 2010 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL15993933W sowie die Editionszuordnungen OL24898564M referenzierbar.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Externe Work-Referenz: OL15993933W
  2. Verlagsort: Regensburg
  3. Umfang: 5 Seiten
  4. Publiziert bei: Pustet
  5. Sprache: Deutsch
  6. Open-Library-Editions-IDs: OL24898564M
  7. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  8. ISBN-10: 3791723375
  9. Thematische Tags: Buildings, structures, Cathedrals, Regensburger Dom
  10. Titel: Der Dom zu Regensburg
  11. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783791723389
  12. Autor beziehungsweise Autoren: Achim Hubel, Manfred Schuller
  13. Erscheinungsdatum: 2010
  14. Inhaltsübersicht: T. 5. Tafeln / Konzeption, Zusammenstellung und Bearbeitung, Manfred Schuller und Katarina Papajanni.

Warum sich Der Dom zu Regensburg gut einordnen lässt

Der Dom zu Regensburg profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Achim Hubel, Manfred Schuller, Sachbuch und den Tags Buildings, structures, Cathedrals, Regensburger Dom, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3791723375, 9783791723389 und OL15993933W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Häufige Fragen zu Der Dom zu Regensburg

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2010, der Verlag Pustet und der Verlagsort Regensburg.

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3791723375 und 9783791723389 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

Wer sollte sich für Der Dom zu Regensburg interessieren?

Besonders relevant ist Der Dom zu Regensburg für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Achim Hubel, Manfred Schuller betrachten möchten.

Wie ist das Buch aufgebaut?

Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: T. 5. Tafeln / Konzeption, Zusammenstellung und Bearbeitung, Manfred Schuller und Katarina Papajanni.

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